Schöpfungshöhe

26. Oktober 2004 05:45

Mein lieber Freund!

Können Sie erkennen, welchem dieser Bilder die für ein Werk der bildenden Kunst notwendige “Schöpfungshöhe” fehlt, da nicht ersichtlich ist, welche “Kunstfertigkeit”, die nicht jedem gegeben ist, vorgelegen haben muss um das Werk zu erstellen?

Schöpfungshöhe

Schöpfungshöhe

Sagen Sie jetzt bitte nicht: “Hääääh!”, sondern informieren Sie sich lieber über die aktuelle Gesetzeslage beim Websiteklau und Abkupfern (”Übernahme”) digitaler Medieninhalte.

Das OLG Hamm hat dazu im Namen des Volkes mit Urteil vom August 2004 (Az. 5 U 51/04) wie folgt Recht gesprochen: «Nach Ansicht der Richter handelt es sich bei den übernommenen Bildern nicht um Werke der bildenden Kunst, die einen Schutz nach § 2 des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) beanspruchen könnten. Vielmehr fehle es ihnen an der dafür notwendigen “Schöpfungshöhe”, da nicht ersichtlich sei, dass für die verwendeten Effekte eine “Kunstfertigkeit vorgelegen habe, die nicht jedem gegeben sei”. Auch ein Lichtbildschutz nach § 72 UrhG bestehe für die Computergrafiken nicht. Diese Vorschrift schütze nur die “persönliche Leistung des Lichtbildners”.
Eine Computergrafik sei dagegen nur das Ergebnis eines Programms, welches das Bild hervorbringe, “ohne eigenes selbständiges Zutun dessen, der den Computer bedient”. Dagegen sei es beim Lichtbildner nicht damit getan, nur auf den Bildauslöser zu drücken. Aus diesem Grund ergebe sich ein rechtlicher Schutz für digitale Grafiken nur in Ausnahmefällen, so die Richter aus Hamm.
»
Nur um es nochmals zu erwähnen, dieses Urteil stammt nicht aus der Fernsehsendung “das königlich bayerische Amtsgericht” von Anno Dunnemal, sondern vom OBERLANDESGERICHT HAMM im Jahre des Herrn nach Christi Geburt 2004.

Auch wenn es www.DotComTod.com nicht mehr gibt, möchte ich es dennoch nicht versäumen ein kräftiges dreifaches “Boo Boo Boo” nach Hamm zu rufen.
Akustisch natürlich, eventuell auch noch analog, aber auf jeden Fall nicht digital – von wegen der Schöpfungshöhe.

Und den Rest des Tages verbringe ich damit meinem Grafikprogramm dabei zuzusehen, wie es ohne mein Zutun, bis heute Abend die für das nächste Posting benötigte Computergrafik hervorbringt.
Sollte das Programm dazu nicht fähig sein, werde ich über meinen Anwalt Klage wegen Arbeitsverweigerung einreichen.
Wo?
Na beim Oberlandesgericht in Hamm!
Die haben doch dort ein paar Richter, die sich mit selbsttätig arbeitenden Grafikprogrammen bestens auskennen.

Tara ruft.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Tafelwasser

25. Oktober 2004 05:45

Mein lieber Freund!

Bonaqua – das war mal, vor langer langer Zeit, gleich nach dem großen Krieg, die Hauptstadt dieses Landes und lag, wie der Name schon sagt, am Ufer des größten und schönsten aller Flüsse, nach dem sogar eines unserer Bundesländer benannt wurde.

Dann wurde irgendwann die Hauptstadt an einen anderen Ort verlegt und der Name zur Sanierung der maroden Staatsfinanzen an ein Unternehmen verkauft, das es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Leitungswasser der Städtischen Wasserwerke in Flaschen zu füllen und als Tafelwasser zu verkaufen. Es soll ein äußerst lukratives Geschäft sein – hat man mir mal erzählt, denn ich bin auf diesem Gebiet sehr unerfahren und brauche Wasser nur zum Waschen und zum Baden und zum Duschen und zum Kochen und last but not least zum Spülen. Trinken tue ich was Anderes, aber das würde jetzt den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Ich sag nur ein Wort mit “Jot” – Aljohol.

Weil ich mich, wie gesagt, mal über Bonaqa schlau machen wollte, habe ich mich im Internet (übrigens eine ganz geile Erfindung, wenn man das als älterer Mitbürger dieser Republik mal so salopp äußern darf), nach Bonaqa erkundigt und dort gelesen, dass Bonaqa ein Tafelwasser ist und unter diesem Link erfahren, dass «Tafelwasser ein Getränk ist, das hauptsächlich Trinkwasser enthält und welches die Anforderungen an Mineralwasser nicht erfüllt. Es dürfen fast beliebig Zusatzstoffe im Rahmen des allgemeinen Lebensmittelrechts zugegeben sein. In der Regel wird es in einer Fabrik abgefüllt, die einen Zulauf aus dem örtlichen Trinkwasser-Netz hat.»

Und dann hat mich fast der Schlag getroffen.
ICH bin bei Wikipedia erwähnt! ICH! Ja ehrlich! Nein, ich bin nicht betrunken! Der Alkoholspiegel liegt unter Normalnull. Echtes Biertrinkerehrenwort!
Also wenn Sie mir das nicht glauben, dann gucken Sie selber halt mal nach.

HIER
Ganz unten unter Weblinks, bei “Weblogartikel zu Dasani” – DAS bin ICH.
ICH bin bei Wikipedia erwähnt!
Freu - Strahl – Stolz – Schulterkopf – Brust schwell.

Jetzt noch das Kinn hoch, damit man das zweite auch mal sieht. Und dann brauch ich nur noch jemand, der mich für das Bundesverdienstkreuz mit Schwertern und Brillianten vorschlägt. Ich würde für die Verleihung sogar einen Tag Urlaub nehmen und auf eigene Kosten sogar nach Berlin fahren – obwohl Bonaqa wäre halt schon näher gewesen.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Burzeltag

24. Oktober 2004 05:45

Alles Gute zum Gebruts …
Alles Gute zum Gebusrt …
Alles Gute zum Gerbuts …
Alles Gute zum Geburst …
Alles Gute zum Geburtts …
Alles Gute zum Geburtsts …
Alles Gute zum Geburtstat

Ach verflixt noch mal
– du weißt schon was ich meine.

Dann sing ich halt …

:-) :-o :-O :-D :-a :-| :-o :-D :-O

HABBY BIRTSDAY …
HABBY BIRTHSDAY TO YOU …
HABBY BIRSTDAY TOU YOU …
HABBY BIRTSDAY LIEBE CARO …
HABBY BIRTHSDAY TO YOU!

:-) ;-) ;-) :-) :-) :-) ;-) :-) ;-) :-)

Verböserung

23. Oktober 2004 05:45

Mein lieber Freund!

Sie werden es nicht glauben, aber heute wurde mir gedroht!
Nein, ich habe keinen Drohanruf erhalten.
Ich habe angerufen.
Weil ich einen Brief bekommen habe.
Drei Seiten maschinell erstellt. Graues Papier in grauem Umschlag mit Wappen drauf. Stilisierte Krone mit drei nach links züngelnden Löwen. Hab ich auf einem Bierdeckel auch schon mal so ähnlich gesehen. Löwenbräu war das, soweit ich mich an den Abend, trotz Filmriss, überhaupt noch erinnern kann.

Ich denk mir noch, warum die mir jetzt schreiben, nachdem der Schaden, den wir dort mit dem Kegelclub angerichtet haben, doch längst beglichen ist. Ohne Polizei und ohne Versicherung und ohne Gutachter. Na ja, wir müssen halt dieses Jahr auf unseren Kegelausflug verzichten, nächstes Jahr könnte es wieder für eine Fahrradtour um Frankfurt reichen.

Ich mach also das Schreiben auf und denk das ist von der Brauerei, da springt mich auch schon der Briefkopf an:

FINANZAMT!
EINHEITSWERTBESCHEID.
NACHFESTSTELLUNGSBESCHEID AUF DEN 1.1.2004
.

Was wollen denn die jetzt schon wieder. Sicher geht es wieder um Geld, oder haben Sie schon mal Post vom Finanzamt bekommen, wo es nicht um Geld ging. Also ich nicht.
NACHFESTSTELLUNGSBESCHEID AUF DEN 1.1. 2004.
Wir haben jetzt Oktober 2004.
Mein Gott ist der Brief aber lange unterwegs gewesen. Ich guck auf den Briefstempel. Natürlich keiner drauf. Auch keine Briefmarke. Nur so ein vorgedrucktes Ding: “Port Payé Freimachung (DV) im Fenster” steht da. Sonst nix. Port Payé, das ist wahrscheinlich so eine Hafenstadt auf den Bahamas, wo es von Briefkastenfirmen nur so wimmelt. So schaffen die Jungs also ihr Geld ins Ausland! Als Briefporto! Jetzt sind die auch noch zu faul, um mit dem Geldkoffer über die Grenze nach Luxemburg oder Liechtenstein zu fahren. Wo soll das noch enden?
Und was soll “Freimachung im Fenster” heißen. Soll ich mich etwa exhibitionistisch ins Fenster stellen und warten bis meine Nachbarin ihr Staubtuch rausschüttelt? Aber nicht mit mir!
Was wollen die denn? Die schreiben mir doch nicht nur, weil ich eine Beziehung zu meiner Nachbarin zwecks Gründung einer Hartz IV-relevanten Bedarfsgemeinschaft aufbauen soll.

Ach da steht doch was: …wird der Wert neu festgestellt. Die DM-Beträge wurden mit dem amtlichen Kurs (1 € = 1,95583 DM) in Euro-Beträge umgerechnet. Der Einheitswert wurde gem. § 30 BewG i.d.F. des Steuereuroglättungsgesetzes auf volle Euro gerundet. Die Nachfeststellung ist erforderlich, weil die wirtschaftliche Einheit (Untereinheit) neu gegründet worden ist. Rechtsbehelfsbelehrung siehe Rückseite.

Also ehrlich, an der Stelle wäre ich jetzt froh gewesen, wenn es doch ein Schreiben von der Brauerei gewesen wäre.
So aber hab ich das Schreiben umgedreht und sah mich einer DIN-A4-Seite Kleingedrucktem in einer Schriftgröße von maximal 8 Pixel gegenüber. Nur mit Lesenbrille, Lupe und viel Zeit war da was zu machen, denn die von Superwolli Clement beschworene Bürgernähe und der Bürokratieabbau hatten sich auf dieses amtliche Formular offensichtlich noch nicht ausgewirkt.

Daher hier aus dem ganzen Text nur die wichtigsten Punkte, dafür aber wortgetreu wiedergegeben::

  1. Sie können die mit diesem Bescheid bekannt gegebene Entscheidungen mit dem Einspruch anfechten.
  2. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären.
  3. Soweit diesem Bescheid Entscheidungen zugrunde gelegt sind, die im Einheitswertbescheid getroffen worden sind, kann der Bescheid nicht mit der Begründung angefochten werden, der Einheitswertbescheid sei unzutreffend. Dieser Einwand kann nur gegen den Einheitswertbescheid erhoben werden.
  4. Von der Einlegung des Einspruchs kann abgesehen werden, wenn sich die Einwendung nur gegen Entscheidungen richten, die im Einheitswertbescheid getroffen sind, und diese bereits im Einspruch gegen den Einheitswertbescheid geltend gemacht worden sind.

Nachdem ich diese Sätze entziffert hatte, verfiel ich zuerst in eine große Nachdenklichkeit, die sich trotz längerer konstanter oraler Aufnahme alkoholischer Getränke zu einer Depression dritten Grades verschlimmerte. Ein Mensch mit einer etwas schwächeren Konstitution wäre sicher in ein administratives Koma verfallen.

Aber ich nicht!
Statt dessen griff ich zum Telefon, um den Absender dieses behördlichen Drohbriefes um Erklärung des von bundesdeutschen beamteten Sprachakrobaten verfassten Silbenrätsels zu bitten.
Bereits nach wenigen “Tüüt tüüt tüüt” nahm dann auch der gewünschte Gesprächspartner das Gespräch entgegen und erkundigte sich nach meinem Begehr. Eine kurze Erläuterung der Sachlage, Nennung des Aktenzeichens, Beantwortung der Frage nach meinem Wohnort mit Postleitzahl, Straße und Hausnummer genügte und schon war der Staatsbedienstete bereit, mir mit seinem geballten verwaltungstechnischen Wissen mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen.

Doch bereits bei meiner ersten Frage zum Anlass der “Nachfeststellung des Einheitswertsbescheides wegen Neugründung einer wirtschaftlichen Untereinheit” entzündete sich sein beamtetes Gemüt und er erbrach sich in einem mir unverständlichen Wust von Vorschriften, Paragraphen, Ermessenspielräumen, Verwaltungsakten und Amtshilfeersuchen.

Als ich dann auch noch den Mut hatte, mich verbal frech in eine Lücke zu quetschen, die er zum Luft holen benötigte, war es um die von Superwolli Clement verkündete Bürgernähe geschehen. Das Gespräch wurde zunehmend obrigkeitslastiger und als ich verkündete, dass ich mich mit dem Gedanken tragen würde, diesen Einheitswertbescheid durch schriftlichen Einspruch fristgemäß anzufechten – da ist der Diener dieses Staates ausgerastet.
Er hat mich bedroht! Er hat zu mir gesagt und das habe ich mir wörtlich mitgeschrieben, um es ja nicht zu vergessen, dass für den Fall, dass ich den Einheitswertbescheid durch Einspruch anfechten würde, führe dies zu einer “VERBÖSERUNG meines Tuns”.

Und jetzt sitz ich hier, am Rande einer staatsbürgerlichen Ohnmacht, unter weiterer oraler Zuführung eines bayrischen Hopfenerzeugnisses und grüble darüber nach, wie das große weiße Pferd, das durch die Amtstuben äpfelt, denn auf die Idee gekommen ist, sich um die zum 1. Januar 2004 rückwirkende Nachfeststellung des Einheitswertes einer Streuobstwiese zu kümmern, auf der seit 20 Jahren nichts anderes als Gras und Unkraut wächst.

Sie können sich ja mal, natürlich nur bei Interesse, bei Wikipedia durch die Erklärung des Einheitswertes, des Verkehrswertes, des Beleihungswertes, des Marktwertes und des gemeinen Wertes eines Wirtschaftsgutes nach der Wertermittlungsverordnung unter Auslegung der Verkehrswertdefinition gemäß § 194 BauGB kümmern.

Und ich hol mir jetzt noch’n Bier.
Denn die Verböserung und der Suff – des reibt die Menschheit uff.
Oder so!

Prost!

Machopan

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Lochverstopfer

22. Oktober 2004 05:45

Mein lieber Freund!

Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto,
ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, ein Loch …
Mach’s zu, oh Henry, oh Henry
mach’s zu, oh Henry, oh Henry, mach’s zu …
Womit denn , Karl-Otto, Karl-Otto
womit denn, Karl-Otto, womit …

Früher wählte man für ein derartiges Problem ein Naturprodukt (Stroh) aus, konnte aber damit – wie der weitere Liedtext zeigt - das eigentliche Problem nicht lösen.

Daher würde ich gerne, sofern es mir gestattet ist und da anscheinend niemand was dagegen hat, denn ich höre keine gegenteilige Meinung, gehe ich wohl recht in der Annahme, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt und in Anbetracht der prekären Lage der Nation ja geradezu notwendig erscheint, sich mit dem Begriff des Eimers und der Problematik des Loches näher auseinander zusetzen.

Schon mit der Frage “was ist ein Eimer?” könnte ein gewandter Rhetoriker einen abendfüllenden Vortrag halten. Ich erlaube mir, im Einklang mit den derzeit in unserer Gesellschaft stattfindenden Reform- und Rationalisierungsbemühungen, die Definition des Eimers von Wikipedia zu übernehmen:
Ein Eimer ist ein zylindrischer oder schwach konischer Behälter mit flachem, seltener gewölbtem Boden, der aus unterschiedlichen Materialien, früher vorzugsweise aus Holz oder Leder, heute aus Metall oder Kunststoff besteht. Er ist ein vielseitig einsetzbares Transportmittel. Bevorzugt wird er zum Transport von Flüssigkeiten oder Schüttgut verwendet. Zum Tragen ist der Eimer mit einem beweglichen Henkel versehen, der zum Ausschütten oder Ausgießen des Inhalts heruntergelegt werden kann.

Wenden wir uns nun dem Loch, unserem eigentlichen Problem, zu.
Auch bei Wikipedia erfahren wir, das Loch sei «eine leere oder offene Stelle, die von Materie umgeben ist, welche im Loch nicht (mehr) vorhanden ist. Löcher entstehen meist durch äußere Einwirkung: beispielsweise durch absichtliche Beschädigung der sie umgebenden Materie. Ein Loch ist nicht Nichts, sondern immer Etwas, weil es trotz der Abwesenheit von Materie (hää?) sichtbar und greifbar ist. Löcher dienen dazu, dass man etwas in ihnen aufbewahren kann. Man kann auch saufen wie ein Loch, oder jemandem Löcher in den Bauch fragen. Es besteht sogar die Möglichkeit, jemanden ins Loch zu stecken. Man kann Löcher in die Luft gucken, Löcher in die Wand stieren oder Löcher in die Luft schiessen. Manche stecken ein Loch zurück und wieder andere pfeifen gar aus dem letzten Loch. »

Und jetzt werden Sie es mir nicht glauben, aber genau so ein Loch habe ich jetzt gefunden!

Ich habe das mehrfach pfeifende Loch entdeckt!
Durch dieses Loch pfeift es rein. Da pfeift es auch raus. Manche pfeifen auf dieses Loch und andere pfeifen aus diesem Loch.
Gemeint ist das Loch im Haushaltseimer. Jeder Haushalt hat so einen Eimer. Auch der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland hat einen solchen Eimer, obwohl böse Zungen ja behaupten, der Haushalt wäre im Eimer.
Wie auch immer, sicher ist, dass der Bundeshaushaltseimer der Bundesrepublik Deutschland ein Loch hat. Und dieses universell verwendbare Loch soll jetzt gestopft werden.
Nein nicht mit Stroh wie eingangs gezeigt, sondern mit Papier. Mit Aktien, mit T-Aktien. Mit vielen T-Aktien. Wie das geht kann man in einer Meldung von Heise-Online nachlesen.

Nicht vergessen sollten wir dabei, wie wir bei Wikipedia gelernt haben, dass Löcher meist « durch äußere Einwirkung: beispielsweise durch absichtliche Beschädigung der sie umgebenden Materie» entstehen. Ganz interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Erfahrungen, die ein Teil unserer Mitbürger in der Vergangenheit bei der Sicherung ihrer Zukunft durch T-Aktien gemacht haben. Dazu gibt es sogar eine eigene Website, die sich T-Bakel.de nennt
Da kann man viel über die Technik zum Stopfen von selbstgemachten Haushaltseimerlöchern lernen.

Und mir fällt dazu ein, beziehungsweise habe ich davon geträumt, dass man ganz bestimmte Arten von Löchern, deren volkstümliche Bezeichnung häufige umgangsprachliche Verwendung findet (Körperöffnung mit 9 Buchstaben, fängt mit A an und hört mit CH auf) durch aktives Wählen beseitigen kann.

Zumindest könnte man versuchen diese Löcher durch andersfarbige Löcher zu ersetzen.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten