Männerwünsche

31. Oktober 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Wenn Sie sich dafür interessieren was Männer wirklich wollen, dann sollten Sie nicht sagen, dass Sie das nicht interessiert weil Männer doch immer nur das Eine wollen.
Sie wissen schon …
Dieses Dings, von dem die Männer behaupten sie könnten es täglich stundenlang und die Frauen es (meistens) besser wissen.
Nein, dieses Dings, an das die Frauen bei Männerwünschen denken, dieses Dings wollen die Männer gar nicht.
Das hat die Zeitschrift „Glückstag“ in ihrer Ausgabe 11/2005 erkannt und informiert die Leserinnen auf Seite 37 über Männerwünsche, deren Erfüllung Männer glücklich machen soll.
Da wäre zum Beispiel sein Lieblingsstück (nicht was Sie jetzt schon wieder denken), eine zeitlos schöne Uhr von Longines zum Preis von nur 1410 Euro.
Wem das zu teuer ist, der kann sich auch mit einem Dupont-Feuerzeug für schlaffe 595 Euro zufrieden geben.
Oder wie wäre es mit ein paar Sicherheitsmanschettenknöpfen von Montblanc zum Schnäppchenpreis von 235 Euro.
Für das Beste im Mann tut es auch ein Rasierer Philishave SmartTouch XL, supersanft, supergründlich und superdesigned, für nur –ein wahrer Freundschaftspreis- 300 Euro.
Für das Beste am Mann, reicht sicher auch eine Feinrippunterhose (Feinripp ist dieses Jahr total in) Marke „Freedom“ von Schießer für 23 Euro in dunklem Grau, damit man die Rostflecken nicht so sehr sieht.
Und für ganz knauserige Lebensgefährtinnen gibt es dann noch Socken im Norwegerlook von Marco Polo, das Stück für ca. 20 Euro.

Wem das alles zu materiell ist, kann auch das Kind im Manne beschenken und Jugendträume erfüllen.
Zum Beispiel Baugrubengefühl und Bagger fahren für 79 Euro je Stunde. Oder Pilotenträume ausleben und mit der Cessna abheben für 165 Euro je 30 Minuten.
Ganz besonders schön fand ich das Geschenk für den kleinen Pyromanen:
Feuer löschen und Einweisung in die Techniken der Brandbekämpfung für 99 Euro je Stunde.
Wobei mir persönlich ja zum Brand löschen die Zapfanlage für die Hausbar von Philips für 200 Euro (ohne Bier) vollkommen genügen würde.

Warum das alles in der Zeitschrift „Glückstag“ steht, erfahren Sie dann auf der Seite 42, denn dort stehen die Ergebnisse einer Umfrage zu den Weihnachtsgeschenken der Deutschen.
Auch wenn Sie selbst noch keine Ahnung haben, ob und was Sie schenken werden, die Zeitschrift „Glückstag“ aber weiß es schon.
Auf Platz 1 der nach oben offenen Kaufrauschskala stehen Geschenkgutscheine, dicht gefolgt von Büchern und Geld. Danach folgt Parfüm und Schmuck oder Uhren.
Besonders die Plätze 1 bis 3 geben Zeugnis vom Einfallsreichtum der Schenkenden und lösen beim Beschenkten sicher wahre Begeisterungsstürme aus.
Wenn Frauen diesen emotionalen Ausbruch ihres Gatten noch toppen wollen, sollten sie zur altbewährten Krawatte greifen.
Denn Männer mögen Krawatten!
Besonders wenn sie von einer nackten Frau getragen werden!
So kann Weihnachten auch in trostlosen Hütten des Jahres 2005 zu einem wirklich unvergesslichen Erlebnis im Kreise der Familie werden.

Zumindest die Zeiten sind hart und zur Not kann man es ja auch mit einer Krawatte aus dem Second-Hand-Shop versuchen.

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Parasiten

28. Oktober 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass sich heutzutage fast jede Tageszeitung liest wie Brehms Tierleben?
In fast jedem Text geht es um Tiere.
Zum Beispiel um Vögel.
Konkret um kranke Vögel, die hinter der Gesundheit der Menschen her sind und sich dazu sogar tot vom Himmel fallen lassen können, oder versuchen den Menschen auf den Kopf zu kacken.
Noch konkreter um schräge Vögel, die hinter dem Geld der Menschen her sind und die lieber tot umfallen würden, als vor einem Mikrofon die Wahrheit zu sagen und immer versuchen den Menschen ins Gehirn zu kacken.

Dann ist noch viel von Heuschrecken zu lesen, die sich über dieses Land hermachen und es ratzekahl fressen wollen.
Gerade die Wanderheuschrecken, die in periodischen Abständen von 4 Jahren auftreten, sind für ihre Gefräßigkeit bekannt und vernichten mitunter ganze Ländereien. Ein einzelnes Tier kann an einem Tag so viel fressen, wie es selbst wiegt. Ein besonders großes Exemplar soll dieser Tage in der Nähe von Oggersheim gesehen worden sein. Auch in der Gegend von Berlin und in den Landeshauptstädten sind starke Konzentrationen dieser unbeliebten „biblischen Plage“ festgestellt worden

Ganz aktuell wird derzeit jedoch über das vermehrte Auftreten von Schmarotzern berichtet, in der Fachwelt auch bekannt unter dem Begriff „Parasiten“.
«Parasitismus ist die Wechselwirkung von Organismen unterschiedlicher Arten, bei denen der Vertreter einer Art Nutznießer (Parasit) und der Vertreter der anderen Art der Geschädigte ist (Wirt).Der Begriff ist weiter dadurch definiert, dass der Parasit einen deutlichen Vorteil dadurch hat, daß er sich größtenteils durch Bestandteile des Wirtes ernährt.» ©www.wikipedia.de

Ursprünglich kommt die Bezeichnung Parasit aus der griechischen Sprache und war die Bezeichnung für Vorkoster. Übrigens ein scheiß gefährlicher Job in den Diensten eines unbeliebten Herrschers.
Das deutsche Wort Schmarotzer für einen Parasiten stammt von mittelhochdeutschen smorotzer ab, das soviel wie Bettler heißt.
«Bettler sind Menschen, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise aus Almosen, milden Gaben anderer bestreiten. Meistens wird um Geld gebettelt. Die Ursachen des Bettelns sind vielfältig, besonders in wirtschaftlich unterentwickelten Ländern sind Bettler verbreitet. Arbeitslosigkeit, Unfälle, Alter, Faulheit oder die Verweigerung von Sozialhilfe werden als weitere Faktoren des Bettelns genannt
©www.wikipedia.de

Ganz interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Text, den ich „rein zufällig“ bei www.br-online.de gefunden habe:
«Das mittelalterliche Stadtbild war - entgegen der heutigen Vorstellung – nicht nur von Rittern, reichen Händlern und Handwerkern geprägt, sondern vor allem von Bettlern und Ausgegrenzten. Heute geht man davon aus, dass in Städten rund zwei Drittel der Bevölkerung um Almosen betteln mussten. So kamen z.B. in Straßburg auf 30.000 Einwohner wahrscheinlich 23.500 Bettler. Aber ein Bettler bettelte nicht nur, sondern betete auch für seinen Spender. Er gab also seinem Wohltäter etwas zurück und hatte so eine gewisse Aufgabe. Obwohl Armut an sich keine Schande war, wurden die Hilfsbedürftigen, ebenso wie andere soziale Randgruppen diskriminiert: die Henker, die Prostituierten, die Latrinenwäscher oder die fahrenden Künstler. Sie alle trugen etwas zur Gemeinschaft bei - und lebten trotzdem am Rande der Gesellschaft, ohne jegliche Möglichkeit, dies zu ändern

Jetzt muss ich gerade überlegen, wie ich eigentlich von den Tieren über die Schädlinge zu den Bettlern gekommen bin.
Ach ja, jetzt fällt es mir wieder ein, das war über Google, die geilste Erfindung seit dem Benzinfeuerzeug, dem idealen Werkzeug für Pyromanen. Wußten Sie eigentlich, dass der Reichstag in Berlin mal so richtig bis auf die Grundmauern abgebrannt ist?

Jaaa, man sollte es nicht glauben, aber so ein paar Parasiten, die können ein Land schon kahl fressen. Oder verwechsle ich das jetzt mit den Heuschrecken?
Falls ja, so möge man mir das verzeihen, aber in Geometrie war ich noch nie gut.
Und jetzt lasset uns beten, dass die Bettler dieser Republik für ihre Spender beten und ihr Flehen von den himmlischen Mächten erhört werde und diese uns von dem Übel befreien.
Welches Übel das ist, das überlasse ich ihrer Phantasie oder glauben Sie ich bin scharf auf eine Verleumdungsklage, wie sie gerade unserem lieben Superwolli für seine flotten Sprüche ins Haus steht.

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Schafkopf

27. Oktober 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Ich habe geschworen, versprochen und feierlichst gelobt, der neuen Bundesregierung 100 Tage Frist einzuräumen, bevor ich mich über die Ergebnisse ihrer Tätigkeit hermachen werde.

Gelernt habe ich bis jetzt, ohne nun dieses Gelöbnis brechen zu wollen, dass ich das besser nicht getan hätte. Und Sie dürfen mir glauben, es auch nie mehr tun werde. Das schwöre, verspreche und gelobe ich hoch und heilig, beim Mundgeruch meines Hundes.

Was hätte ich nicht alles zu Sagen und zu Schreiben.
Mein Organismus revoltiert, der Darm rumort, die Leber schwillt, der Hals bläht und die Galle wirkt verbittert. Doch während die Hände sich zuckend in die Tastatur verkrallen und verkrampfen, ruft das Hirn zur Besinnung und mahnt Versprochenes ein.
Noch nie fiel es mir so schwer den Mund zu halten und den Aufschrei der Empörung zwischen den Lippen zu ersticken. Konnte man das Geschacher um die Posten und die Pfründe noch mit dem Streit der Hyänen um den Kadaver vergleichen, so hätte ich spätestens bei der personellen Besetzung der Ministerämter nicht nur einige unflätige Anmerkungen zu machen gehabt.
Aber darauf werde ich sicher noch nach Ablauf der 100-Tage-Frist eingehen.
Oder glauben Sie wirklich, dass eine Lusche nur durch seine Berufung zum Minister plötzlich zum As wird und beim doppelkopfigen Schafkopf spielen einen Stich macht?

Da nützt es auch nix mehr, wenn man das Spiel als Schieberrunde ohne Eichel- und ohne Grasunter spielt.
Und trotz Bauernsprechstunde, Abspatzen und Schmieren kamen die Spieler, die sich natürlich nicht in die Karten sehen lassen wollten, nicht wirklich weiter, waren sich aber einig, dass sich der Kartengeber wegen dem Blatt „die Händ waschen sollte“.
Egal, ob es nun ein Ruf-, Sau- oder Partnerspiel gibt, war man sich auch schnell einig, dass es sicher keine „Steuererleichterungen“ und keine „Rentenerhöhungen“ geben wird, aber die Finanzen des Staates durch Einsparungen und Mehreinnahmen „saniert“ werden müssen.
Denn das Haushaltsloch, auf dem der Arsch von der Eichelsau jahrelang gesessen hatte, ist wohl größer es sich die Luschen vorstellen konnten.
Von vielen Kiebitzen verdrängt wird leider die Tatsache, dass Schafkopf ein Geschicklichkeitsspiel ist und um Geld gespielt wird.
Der Tarif ist - wie alles andere beim Schafkopf - eine Frage der Regelvereinbarung zu Beginn“, heißt es bei Wikipedia.
Und da spielt es keine wirkliche Rolle, ob nun Damensolo oder Bubensolo gespielt wird.

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Türkeibeitritt

26. Oktober 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Also nach unzähligen Medienberichten, vielen Diskussionen und langem Überlegen habe ich mir nun eine eigene Meinung zum Thema „Türkeibeitritt“ gebildet:
Ich bin nun dafür, dass die EU der Türkei beitritt.

Dann können die Deutschen endlich auch in dem Land wohnen wo Milch und Honig fließen sollen und aus dem so viele Türken in das nasskalte, hässliche und ausländerfeindliche Deutschland ausgewandert oder gar geflohen sind.
Dann mach ich irgendwo in der Türkei eine Currywurstbude auf und erkläre die Currywurst zum türkischen Nationalgericht. Außerdem will ich dort eine eigene Kirche haben und das Recht immer dann die Glocken läuten zu lassen, wenn mein Glaube es mir befiehlt.
Selbstverständlich sollen meine Kinder in eine deutschsprachige Schule und in deutschsprachigen Religionsunterricht gehen. Jungen und Mädchen wie beim Sport und im Schwimmbad aber natürlich getrennt.
Mit meinen türkischen Nachbarn werde ich mich sicher gut verstehen, solange sie nichts dagegen haben, dass meine Frau im Bikini auf dem Balkon faulenzt und nabelfrei in kurzen Hosen zum Einkaufen geht.

Abends treff ich mich mit meinen Kumpels immer zur Pflege alter deutscher Traditionen in der Kneipe, trinke ein paar Bier und spiel ein paar Runden Doppelkopf oder Skat. Und auf dem Nachhauseweg grölen wir dann deutsches Liedgut und pfeifen den Frauen nach.

An den Wochenenden und an deutschen Feiertagen können wir dann Sauerkraut und Schweinerippchen kochen, in aller Ruhe unser Bier trinken und lauthals zur vollaufgedrehten Musik unserer Lieblingsblaskapelle mitsingen.
Und wenn sich jemand über unsere Musik und den Geruch nach verbranntem Schweinefleisch und Sauerkraut beschweren sollte, dann mach ich ihm ein für alle mal klar, dass er ausländerfeindlich ist und sich das gerade als Türke nicht leisten kann. Er soll sich doch erst mal schämen, Deutsch lernen und froh sein, dass ich überhaupt bereit ihn an meiner Kultur teilhaben zu lassen.

Wenn die deutsche Fußballnationalmannschaft mal wieder gewonnen hat, werde ich mit meinem Auto laut hupend und deutsche Fahnen schwenkend mit eingeschalteter Warnblinkanlage durch die Stadt fahren und den Verkehr behindern. Und wenn die deutsche Nationalmannschaft mal wieder gegen die Türkei gewinnt, dann wird außerdem noch auf den Straßen getanzt und die ganze Nacht durchgefeiert. Man weiß ja schließlich was man seinem Heimatland schuldig ist, auch wenn man „Türke“ ist.
Aber sollte meine Tochter jemals auf die Idee kommen, sich mit einem Türken einzulassen, dann hört bei mir der Spaß aber auf.
Bei der Ehre meiner Vorväter, wo würden wir denn da hinkommen, da hätten wir ja gleich in Deutschland bleiben können.

Oder meinen Sie, ich sollte meine Meinung über den Türkeibeitritt vielleicht doch noch mal überdenken?

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PISA Internet Guide

25. Oktober 2005 05:45

wer bisher geglaubt hat, dass PISA zwar eine reale Stadt in Italien ist, aber das unter dem gleichen Titel geführte Gejammer über die zunehmende Dummheit unserer Mitmenschen eher virtueller Natur sei, kann jetzt bei Blogigo eines Besseren belehrt werden.

Denn dort findet sich ein Kommentar, in dem die ganze Tragödie unserer Gesellschaft in geballter Form auftritt. Als Entschuldigung kann sicher nicht gelten, dass der 25. August des Jahres 2005 ein besonders heißer Tag gewesen wäre oder sich jemand zu später Stunde einen Scherz erlaubt hätte.
Eher scheint es ein Wink der Evolution zu sein, dass es ausgerechnet ein Kommentar im PISA-Blog zu einem Posting über Johann Gregor Mendel war, der durch seine Experimente mit Erbsenpflanzen als Entdecker der Vererbung und Vater der Genetik gilt, der den intellektuellen Zerfall unserer Gesellschaft so treffend dokumentiert.
Selbst Mendel konnte in seinem 1869 veröffentlichten Aufsatz “Über einige aus künstlicher Befruchtung gewonnene Hieracium-Bastarde” nicht vorhersehen, welche Knallerbsen nach ihm dieses Land bevölkern und ohne „Guide“ im Internet ihre Spuren hinterlassen würden.

hey“ schrieb am 25. August des Jahres 2005 um 11:10 Uhr, also genau eine Minute vor Beginn der täglichen Zeit der Narren, ein Nutzer mit dem vielsagenden Namen „Joint“, wobei mildernde Umstände durch Genuss eines derartigen Objektes und entsprechende Auswirkungen auf den Kommentar nicht gänzlich vernachlässigt werden können.

hey“ schrieb eben dieser Surfer, anscheinend auf der Suche nach etwas menschlicher Zuneigung Andersgeschlechtlicher, «also ich bin 1.86m groß blond haare, blaue augen, sportlich, schlank, nicht gerade der beste in der schule und wohne in haan (warte auf dich!!!!)
ich finds gool das ich jetzt hier kommentare abgeben darf!!!(warum auch immer?!?!?!)
seid wann gibts die seite??? hm..meldet euch euer Joint Village. Joint: 25.08.2005 um 11:10 Uhr»

Nun fällt dem aufmerksamen Leser dieses Kommentars nicht nur auf, dass der Schreiber dieses geistigen Ergusses „blond“ ist. Auch wenn dieser wohl genetisch bedingte Umstand einiges entschuldigt und ein gewisses menschliches Mitgefühl auslöst, so muss doch berücksichtigt werden, dass dies alleine nicht der Grund für die miserable grammatikalische Leistung sein kann. Eher scheint der Aussage des Schreiberlings, dass er „nicht gerade der beste in der schule“ ist, eine tendenzielle Richtigkeit zuzukommen.
Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Beharrlichkeit mit der der Groß-/Kleinschreibung ausgewichen wird, wohl um mit dem Text eine gewisse Dynamik und Innovationsfreudigkeit zu vermitteln und über die Rechtschreibfehler hinweg zu helfen.
Auch wer solche Texte „cool“ statt „gool“ findet, sollte doch wissen, dass zwischen „seid“ und „seit“ und „das“ und „dass“ (immer noch) gewisse Unterschiede bestehen.
Um nun die Frage zu beantworten, warum „Joint“ bei Blogigo kommentieren darf, muss man wissen, dass das jeder kann. Zumindest jeder, der in der Lage ist, sich - alleine oder auch mit fremder Hilfe - bei Blogigo zu registrieren.

Wer nun in der Nähe von „haan“ wohnt und es nicht mehr erwarten kann, große blonde Schüler mit mittelmäßigen schulischen Leistungen kennen zu lernen, wird dem lieben „Joint“ vielleicht auch seine Frage, seit wann es dieses „goole“ PISA-Blog gibt, beantworten.
Denn noch besteht ja Hoffnung auf Besserung, denn auch der Herr Johann Gregor Mendel scheint intellektuell kein so großes Licht gewesen zu sein und ist 1856 zum zweiten Mal durch die Lehramtsprüfung gefallen. Dennoch ist er heute bei Wikipedia zu finden.
Aber das hat wohl etwas mit den Erbsen und den Mendeln-Regeln über die Kombinierbarkeit der Gene zu tun.

Und wie mir scheint, war das wohl der eigentliche Grund warum „Joint“ aus „haan“ im Netz unterwegs war - wegen der Kombinierbarkeit der Gene, meine ich.
Jetzt müssen wir eben hoffen, dass viele Mädels sein digitales Flehen erhören und sich an die Kombination „Gregor Mendel und PISA und Joint und seine Gene wagen.

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