Daumenschrauben

21. Februar 2006 05:45

Mein lieber Freund!

Einem Bericht des Saar-Echo zu Folge will der Bundesarbeitsminister Münte Fering jugendlichen Arbeitslosen bis 25 Jahre die Daumenschrauben anlegen und die staatliche Stütze um 20% kürzen, sofern die untätigen Jugendlichen noch bei Mama und/oder Papa die Füße unter den Tische strecken. Voreilige Ausgründungen eines eigenen Hausstandes der Nachkömmlinge, von denen Deutschland so wenig hat, sind aber nur mit behördlicher Genehmigung bei „Vorliegen schwerwiegender sozialer Gründe“ erlaubt. Was konkret bedeuten wird, dass so mancher Familienvater zuerst dem Suff verfallen und renitent werden muss, bevor er seine volljährigen Nesthocker aus dem Haus bringt, damit sie ihm nicht die letzten Haare vom Kopf fressen.

Nun könnte man statt dem verschärften heimischen Strafvollzug den Jungs und Mädels auch die Fingernägel mit der Beißzange abreißen, bevor man sie zur Arbeit prügelt. Dann würde den zukünftigen Rentenbeitragszahlern sicher der Übergang zur Zwangsarbeit für lau nicht so schwer fallen.

Nach der Furzidee mit der Rente ab 67 ist das nun schon der zweite Hirnriss des Herrn Arbeitsministers innerhalb kurzer Zeit. Es ist wohl nicht mehr auszuschließen, dass unser Vizekanzler bei seinem medienwirksamen Schwächeanfall im August 2005 doch bleibende Hirnschäden davon getragen hat.

Statt sich als Arbeitsminister und oberster Dienstherr der Bundesagentur für Arbeitslosenverwaltung immer neue Schikanen (ich weiß, ich weiß – die im Kopulationsvertrag festgeschrieben sein sollen und von der CDU immer heftigst dementiert werden) auszudenken, könnte er sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, wie neue Arbeitsplätze entstehen.
Er muss ja nicht gleich den größten Arbeitsplatzabbauern in den Arm fallen oder mit standrechtlicher Erschießung der Verantwortlichen drohen. Eine knallharte Durchsetzung des Ausbildungspakts würde für das Erste schon mal reichen. Notfalls kann man ja da mal die Daumenschrauben anlegen oder die Fingernägel mit der Beißzange abreißen.
Das kann der Münte mit der gleichen Beißzange machen, mit der er sich normalerweise die Hosenträger hochzieht.
Und bei der Gelegenheit kann man ihm dann, aus reiner Nächstenliebe, gleich auch noch die Nägel aus dem Brett vor dem Kopf ziehen.

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Pandemie

20. Februar 2006 05:45

Mein lieber Freund!

Haben wir nun schon Pandemie oder ist es noch Seuchenzug?
So genau werden wir es wohl erst wissen, wenn die ersten infizierten Personen im Bankenviertel von Frankfurt oder vor dem Berliner Reichstag dieser ach so armen Republik zusammenbrechen.
Denn wir befinden uns bereits in Phase 3 von insgesamt 6, der von der WHO definierten, Pandemiephasen:

  • Phase 1: Es wurde ein neuer Virus-Subtyp in Tieren entdeckt, ohne dass eine Gefahr für den Menschen besteht.
  • Phase 2: Es wurde ein neuer Virus-Subtyp in Tieren entdeckt, der als möglicherweise gefährlich für den Menschen eingeschätzt wird.
  • Phase 3: Beginn der Alarmphase: Vereinzelt werden Menschen infiziert, es erfolgt aber keine Übertragung von Mensch zu Mensch oder nur sehr selten und dann auch nur bei engstem Kontakt der Infizierten zu einander.
  • Phase 4: Kleine, örtlich begrenzte Häufungen von Infektionen mit vereinzelten Mensch-zu-Mensch-Ansteckungen, was nahe legt, dass das Virus (noch) nicht gut an den Menschen angepasst ist.
  • Phase 5: Erhebliches Pandemie-Risiko: Große, aber noch immer vereinzelte Häufungen von Infektionen mit örtlich begrenzten Mensch-zu-Mensch-Übertragungen, was nahelegt, dass das Virus zunehmend besser an den Menschen angepasst ist, aber noch nicht vollständig von Mensch zu Mensch übertragbar ist.
  • Phase 6: Beginn der Pandemie: Wachsende und anhaltende Übertragungen von Mensch zu Mensch in der gesamten Bevölkerung.

Also passen Sie zukünftig auf, wenn neben Ihnen in der Straßenbahn jemand abhustet, denn anders als bei AIDS braucht es keinen Intimkontakt um … na Sie wissen schon.

Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Reinhard Kurth, erklärte bereits am 18. August 2005 in der FAZ: „Die Gefahr einer Pandemie ist real und das Risiko derzeit so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr.” Im Januar 2006 ergänzte Kurth: „Das Virus mutiert sehr schnell.” Das Institut geht Kurth zufolge in seinen Planungen für den Pandemie-Fall davon aus, dass bei mittelschwerer Pathogenität des Erregers ca. 30 Prozent der Bevölkerung an der Virusgrippe erkranken.
Das sind hier bei uns in der BRddr nur so um die 25 Mio. Menschen
Und wenn sie jetzt auch nur im Traum daran denken sollten, dass sich mit Hilfe einer solchen Pandemie die Überalterung unserer Republik lösen lassen könnte, dann muss ich leider darauf hinweisen, dass bisher überwiegend Kinder und Jugendliche an der Seuche verstorben sind.

Laut Wikipedia ist es für die erfolgreiche Bekämpfung einer Pandemie zwingend erforderlich, die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu verringern. Nur so könnte Zeit für Gegenmaßnahmen (Entwicklung geeigneter Impfstoffe) gewonnen werden.
Also was glauben Sie wohl, wie lange das Virus von der Insel Rügen bis zur Schweizer Grenze braucht?
Mal ganz ehrlich, eine Langspielplatte würde ich mir an Ihrer Stelle nicht mehr kaufen.
Warum ich dennoch so fröhlich bin, liegt alleine am Alter. Denn ab einem bestimmten Alter ist man in dieser Republik sowieso unnütz, verzichtbar, immun gegen Angriffe von allen Seiten und resistent gegen Veränderungen jeglicher Art. Die WHO fasst diese, in mehreren Phasen verlaufende Volksseuche unter dem Begriff „Altersrenitenz“ zusammen. Wir befinden uns derzeit im Anfangsstadium zu Phase 5.

Auch wenn sich unser Verbraucherschutzminister Hotte Seehofer jetzt rührend gegen ein Überspringen des H5N1-Virus auf Nutztierbestände stemmt und für alles Gefiederte die Stallpflicht verordnet hat, der Kampf ist längst verloren. Denn wie der Spiegel meldet, wurde soeben eine neue Sicherheitslücke entdeckt: „Das größte Risiko geht aber derzeit von Journalisten aus, die in die Ställe gehen und mit der gleichen Kamera vorher tote Schwäne fotografiert haben.

Mein lieber Schwan, jetzt fehlt uns nur noch, dass die Fußballweltmeisterschaft wegen journalistisch verbreiteter Seuchengefahr abgesagt werden muss. Und stellen Sie sich mal die Massenpanik vor, wenn über den Stadien –so wie jetzt über dem Hockenheimring- plötzlich die Greifvögel und die Pleitegeier kreisen.

Aber Seehofer ist sich, wie einst Norbi Blüm bei der Rente „sischer“, dass die Bundeswehr das Problem in den Griff bekommt, denn die Bundeswehr verfüge über rund 30 Spezialisten, die eigens für Hygiene und Seuchenbekämpfung eingestellt wurden.
Und da nach Artikel 35 der Verfassung ein Bundesland in Fällen von Naturkatastrophen und besonders schweren Unglücksfällen, sogar Soldaten der Bundeswehr  anfordern kann, wäre dann auch der Innenwolle Schäuble zufrieden, denn sobald in einem Stadion nur ein einziges Virus entdeckt würde weil ein toter Spatz auf dem Spielfeld liegt – dann kann die Bundeswehr auch in die Stadien, ohne dass deswegen extra das Grundgesetz verbogen werden müsste.

Erst wenn der letzte Kanarienvogel verendet, das letzte Huhn gekeult und der letzte Storch sein angestammtes Amt niederlegt hat und verendet ist, werdet ihr erkennen, dass man Politikern grundsätzlich nichts glauben darf.

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Greifvögel

17. Februar 2006 05:45

Mein lieber Freund!

Im August 2005 stand auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zum Thema Vogelgrippe zu lesen: «Wir verfolgen die Entwicklung der Vogelgrippe seit langem sehr aufmerksam. Das Bundesverbraucherministerium hat alle der derzeitigen Lage angemessenen Maßnahmen ergriffen, um ein Ausbreiten der Tierseuche “Vogelgrippe” nach Deutschland zu verhindern“.»

Und im Oktober 2005 durfte ich während eines auf HR1 ausgestrahlten Interviews aus der Rachenhöhle eines Experten die Worte vernehmen: «Die Vogelgrippe kann gar nicht nach Deutschland kommen, da das Grippevirus die Vögel binnen kurzer Zeit tötet. Ein infizierter Vogel würde daher den langen Flug von Asien bis nach Deutschland gar nicht überleben.»

Jetzt im Februar 2006 lese ich im Spiegel, dass sich die mit H5N1 infizierten Vögel wohl weder an die Expertenmeinung, noch an die Weisung des Bundesverbraucherministerium gehalten haben.
«„VOGELGRIPPE AUF RÜGEN“ - Rätselraten über Herkunft des Virus»

Auch wenn die Experten mit ihren Erklärungsnöten noch vor Rätseln stehen, ist der Grund, zumindest für mich, eindeutig: „Vögel können nicht lesen und hören auch kein Radio.“
Außerdem überfliegen Vögel jede Grenze ohne Passkontrolle und unterfliegen sogar Radarschirme ohne sich die Kloake verplomben zu lassen.
Jetzt „vermuten“ die „Experten“, dass Greifvögel auf der Suche nach Nahrung den einseitig erklärten H5N1-Nichtangriffspakt auf die BRddr ignoriert haben könnten. Dafür könnte nach Ansicht der „Experten“ auch die Geschwindigkeit sprechen, mit der sich das Vogelgrippevirus verbreitet. Wanderfalken zum Beispiel schaffen im Sturzflug ca. 350 KM/h, Geier sind etwas langsamer und warten außerdem meist bis ihr Opfer vollständig tot ist.

Man muss nun nicht lang und breit darüber diskutieren WIE die Vogelgrippe nach Deutschland gekommen ist – Tatsache ist doch, DASS sie da ist.
Und vor diesem Hintergrund und dem Wissen über den Wahrheitsgehalt der bisherigen Verlautbarungen unserer „Volkstreter“ und der „Experten“, MUSS man sich die neuen Weisheiten sehr genau ansehen.

So meinte Elke Reinking, die Sprecherin der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten, die Bundesregierung und Landesregierungen bei der Seuchenbekämpfung berät:

  • Uns beschäftigt jetzt die Frage, wo kommt das Virus her?
  • Wir wissen nicht, wie weit die Vögel fliegen können!
  • Von den auf Rügen verendeten Tiere gehe keine Gefahr für den Menschen aus.
  • Absperrungen sind nicht notwendig.

Und Landwirtschaftsminister Seehofer wagt sogar die Behauptung:

  • Für Verbraucher bestehe keine Gefahr.
  • Fernhalten sei der beste Schutz
  • Stallpflicht wäre die wirksamste Maßnahme
  • Impfungen machen alles nur schlimmer

Im Gegensatz zur offensichtlichen Ratlosigkeit der Berater der Bundesregierung und den schwachen Beschwichtigungen des Herrn Minister, ist der bürokratisch geregelte Ablauf zur amtlichen Feststellung eines Vogelgrippefalls äußerst beruhigend:
«Generell gilt, dass in Verdachtsfällen zunächst geprüft wird, ob ein Tier ein Grippevirus des Influenza-A-Subtyps in sich trägt. Falls ja, wird zunächst das Protein Hämagglutinin untersucht. Handelt es sich um die Variante H5, muss ein zweites Protein von der Virus-Oberfläche, Neuraminidase, untersucht werden. Finden die Veterinäre tatsächlich auf diesem Weg H5N1, muss das Referenzlabor in Weybridge das Ergebnis replizieren. Dann erst wird aus einem Verdachts- ein offizieller Vogelgrippefall.»

Damit wird die amtliche Feststellung wohl länger dauern, als die Flugzeit eines chinesischen Wanderfalken bis nach Europa. Jetzt brauchen wir nur noch zu warten bis die fluglahmeren Geier eintreffen.

„Hurra und Hatschiii“, kann ich da nur sagen, „H5N1 ist da -and nobody has detected, that most of the birds are already infected!“

Und zum Suchen, Einsammeln und Beseitigen der Tierkadaver können wir ja immer noch Langzeitarbeitslose und Sozialschmarotzer in (orangefarbenen) Einwegoveralls mit Kapuze, Gummistiefel, Handschuhe, Schutzbrillen und speziellen Atemschutzmasken einsetzen.
Mein Gott, was würde diese Republik tun, wenn es die 1-Euro-Jobber nicht gäbe.
Ausgerechnet jetzt, wo auch noch die Müllabfuhr streikt.

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Will

16. Februar 2006 05:45

Mein lieber Freund!

Es ist echt erstaunlich, wer heutzutage so alles was will.
Nicht nur der Freund des Hauses kommt wenn er will. Nein, auch der Hausfreund will, wenn er kommt.

Jetzt will der Schäuble Wolfgang, Minister des Deutschen Inneren, Soldaten zur Fußballweltmeisterschaft einsetzen.
Damit dafür das Grundgesetz nicht geändert werden muss, will er die Soldaten der Polizei unterstellen. Dem Herrn Minister will ich dafür unterstellen, dass er nicht mehr ganz dicht ist. Vielleicht ändern wir dann bei der nächsten Ping-Pong-Meisterschaft das Bürgerliche Gesetzbuch und für die nächste Tour-de-Trance auf deutschem Boden auch noch die Straßenverkehrsordnung.

Die Firma Volkswagen (VW) in Wolfsburg will 20.000 Arbeitsplätze streichen.
In welcher Farbe, das konnte ich der Pressemeldung leider nicht entnehmen. Ich will mal vermuten, dass es wieder Schwarz aussehen wird. Volkswagen hätte 2005 ohne die schon beschlossenen Sparmaßnahmen durch Personalabbau einen Verlust in Milliardenhöhe geschrieben, weil die Kosten für Viagra, Nutten und Puffbesuche so drastisch angestiegen waren. Will sagen, dass das Management vor lauter Potenz kaum noch geradeaus denken kann.

Auch die Deutsche Telekotz will ihren Personalabbau rasch durchsetzen und will deshalb die auf 3,3 Milliarden Euro geplanten Kosten für die Reduzierung des Personalbestandes rasch unters Volk bringen um den wirtschaftlichen Aufschwung der Republik zu beschleunigen.

Der Rürup will Rentenkürzungen nicht ausschließen …
Ver.di will die Streiks auf andere Länder ausweiten …
Der Deutsche Gewerkschaftsbund will den Druck auf die EU erhöhen …
Der Platzeck will den Mindestlohn rasch gesetzlich regeln …
Die Gesundheitsulla will die Beiträge zu den kranken Kassen senken …
Seehofer will die Stallpflicht …
Koalition will neue Arbeitsplätze schaffen …
Münte will mit 67 in Rente …
Die Energiewirtschaft will längere Reaktorlaufzeiten …

Der Esel will Schläge haben und der Pöbel will mit Gewalt regiert sein …
Auf die Pauke hauen will jeder. Aber keiner will sie tragen …
Man kann tun und lassen, was man will, solange man lässt, was man nicht will …
Wer für dich denken will, der will dich auch beherrschen.
Und dich beherrschen will nur der, der’s gut nur mit sich selber meint.
Und ich will, was ich selber wollen will …

Haltet die Welt an, ich will aussteigen …

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Gleichverteilung

15. Februar 2006 05:45

Mein lieber Freund!

Irgendwie ist es schon reichlich ungerecht, dass die einen so viel und die anderen so wenig haben. Würde man das anders machen, dann hätten viele mehr und andere weniger. Und um noch ein bisschen undeutlicher zu werden: „Die meisten hätten dann genug.“

Der Begriff Gleichverteilung stammt übrigens aus der Statistik und beschreibt „eine Wahrscheinlichkeitsverteilung, bei der für jeden möglichen Zustand mit die gleiche Wahrscheinlichkeit bzw. Wahrscheinlichkeitsdichte des Zutreffens besteht.“
Weniger bekannt und von der Bevölkerung anfangs meist ignoriert oder als gottgegeben hingenommen ist die Ungleichverteilung, in honorigen Kreisen auch diskrete bzw. stetige Umverteilung genannt.

Wo nun in Politik und Wirtschaft seit Jahren ganze Heerscharen von Verteilungsbeauftragten durch die Lande ziehen, Reden halten, Gesetze und Ränke schmieden, Verordnungen und Formulare zur Antragsberechtigung auf Ablehnung zur Teilnahme am „Umverteilungsverfahren zur Vermeidung wirtschaftlich gewollter Ungleichverteilung für unter das Gleichbehandlungsgesetz fallende Personen deutscher Nation“ entwerfen, da hat jetzt eine höhere Macht bewiesen, dass dieses ganze Gequatsche von der Gleichverteilung nur irdisches Blendwerk ist.
Denn Frau Holle hat sich, unter völliger Ignoranz der Gleichverteilung, dafür entschieden den einen mehr zu geben als den anderen.
Jetzt haben die einen so viel Schnee, dass sie noch nicht einmal mehr zu den Van Anderen nach Holland fahren können um sich welchen zu holen.

Und so ganz nebenbei, zumindest beobachte ich das, haben sich viele Mitbürger die Denkkapriolen von unserem Arbeitsminister Münte Fering und seinem Parteilkomplizen Ministerpräsident Kurt Beck zu Herzen genommen und sich spontan für einen Job auf dem Dach entschieden. Dennoch ist seitdem die Zahl deren, die mit 67 Jahren von selbigem gefallen nicht sprunghaft angestiegen. Na ja, viele von den Jungs sind ja auch noch nicht lange genug auf dem Dach oder mit 67 noch so rüstig, dass sie den anderen aufs Dach steigen können.

Und wenn es jetzt dann wärmer wird in unserer Republik, die Schneeschmelze einsetzt und die Zahl der offenen und saisonal bereinigten Stellen steigt, dann dürften dort oben auf den Dächern sicher nicht die unsichersten Plätzchen sein. Das gilt sicher nicht nur in Bayern und Schwaben, sondern auch noch ganz anderswo in der Republik durch die großen deutschen Flüsse fluten und zu Strömen strömen.
Aber dazu habe ich mich ja schon mal vor langer Zeit geäußert.

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