Freutag

31. August 2007 05:45

Lieber Freund

Heute ist Freitag!
Und außerdem noch der letzte Tag des Monats August.
Da ist meist auch noch Zahltag.

Als ob das noch nicht genug wäre, ist für mich heute aber nicht nur FREItag und Zahltag, sondern auch noch Fahrtag mit 14 Stunden Heimfahrt ins wohlverdiente Wochenende.

Und deshalb ist heute nicht nur FREItag und Zahltag und Fahrtag, sondern auch noch ein ganz besonderer FREUtag.

Happy Weekend.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Good Vibration

30. August 2007 05:45

Lieber Freund

Zur Abwechslung mal was anderes als das ewige Gejammer um zu wenig Kinder, zu hohe Steuern, keine Arbeit und den Tiefs in den Kassen.
Endlich mal etwas was den Menschen Freude bereitet, sie zum Jubeln bringt und von einem Höhepunkt (oder heißt das jetzt Gipfel?) zum anderen jagt.

“Ein Japaner bringt klanggesteuerten Dildo auf den Markt”“, meldet Heise-Online, “der sich im Rhythmus von Klangimpulsen aus Handys oder anderen Geräten bewegt. Der Vibrator kann unter anderem auch von MP3-Playern und TV-Geräten in Bewegung gesetzt werden und lässt sich sogar ins Mobiltelefon stöpseln“.

“Eine der Ideen ist es, dass Sie es in Tokio verwenden können, wenn Ihr Freund in New York ist und Sie anruft“, meinte der Erfinder, der schon lange vorhatte ein innovatives Produkt zu entwickeln.
Gut, es wird jetzt wenig Deutsche geben, die (noch) einen Freund in New York haben.
Aber sicher wird sich, auch wenn in Deutschland gut ausgebildete Ingenieure Mangelware sind, jemand finden, der diese japanische Innovation für den deutschen Markt adaptiert.
Wenn sich zum Beispiel so ein „gPod“ durch einen Anruf von der ARGE aktivieren lassen würde, könnte man bestimmt mehreren Millionen Menschen in unserem Land, sogar zum Ortstarif, auch eine kleine Freude bereiten.

Sollten Sie also zukünftig aus den Räumlichkeiten der prekären Unterschicht und der Langzeitarbeitslosen ein Stöhnen, Keuchen und Jubeln vernehmen, dann können Sie sicher sein, dass gerade der Fallmanager anruft.
Es muss bei diesen Gesprächen ja auch nicht immer nur um Arbeit gehen. Um ein bisschen Freude zu haben, tut’s manchmal ja auch nur eine neue Stellung.

Nehmen Sie sich doch einfach mal ein Beispiel an Angela Merkel.
Seit die Bundeskanzlerin ist, läuft die auch immer mit einem zufriedenem Grinsen rum und strahlt bei jeder Gelegenheit in die Kameras.
Irgendeinen innovativen Grund muss das ja wohl haben. Es macht sich auf jeden Fall gut, auch wen es nur an den permanenten Telefonanrufen der Lobbyisten und des Kopulationspartners, äähhh Koalitionspartners liegen sollte.

Gmail gibt es übrigens auch schon. Darüber kann man sich bis zu 20 Gigabyte auf den USB-Stick äähhh gPod laden.

Da kommt richtig Freude auf.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Citibank

29. August 2007 05:45

Lieber Freund

Die Citibank hat mir geschrieben. Per Mail.

Es geht wohl um irgendwelche Ermittlungen in Zusammenhang mit „Schwarzen Konten“ und den Bemühungen unserer Regeierung nach der Festnahme der „mutmaßlichen“ Täter.

Natürlich könnte es sich auch um den Versuch einer „schwarzen Partei“ handeln, sich in einem letzten Anlauf von Anstand einen Überblick über ihre Schwarzgeldbestände im In- und Ausland zu verschaffen, da man durch die ganzen Bargeldtransfers von “nicht-existierende Personen” den Überblick über die Koffergeldbestände und Spenden von „wohlwollenden jüdischen Gönnern“ verloren hat.

Auch kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass Roland Koch vor der für die nächste Bundestagswahl geplanten Machtübernahme in Berlin eine Art Bestandsaufnahme benötigt für was er in den letzten Jahren im Brustton der Überzeugung das „Nichtwissen“ übernommen hat.

Doch genug der mutmaßlichen Vermutungen und zurück zu den Fakten, Fakten, Fakten.
Also, die Citibank hat mir ein Mail geschickt und mich, durch Überprüfung meiner Kontodaten, um Mithilfe in einer wichtigen Ermittlungssache der Regierungsbehörden gebeten.

Und das, obwohl ich gar kein Konto bei der Citibank habe.
Doch lesen Sie selbst:

Citibank

Die Regierung hat der Citibank die Vollmacht erteilt das Guthaben der Kunden auf Ein-Tages-Konten zu prüfen. Das hängt mit den häufig ungesetzlichen Umsätzen auf diesen Konten zusammen. Im Laufe der Ermittlungen, die mit Hilfe des Finanzamtes durchgeführt wurden, wurden Rechnungen gefunden, die auf nicht-exisierende Personen registriert wurden.
Nach der Festnahme der Täter wurde bekannt, dass es im System insgesamt mehrere „schwarze“ Konten vorhanden sind. Um die illegalen Konten zu entdecken und gleichzeitig einen ungestörten Bankbetrieb mit den Kunden zu ermöglichen, wurde eine spezielle Form der Verifikation eingeführt. Die vielfältige Autorisation soll dabei helfen, den Ort zu bestimmen, an dem der Eingang ins System durchgeführt wird, um somit die Entdeckung der „schwarzen“ Konten zu beschleunigen.
Um auf die Form der Verifikation zu gelangen und sie ausfüllen zu können, müssen Sie sich in Ihrem Konto einloggen.
Das können Sie hier machen:

Hier stand einst ein sehr sehr linker Link (replaced by Machopan)

Ich muss zugeben, dass ich nach (mehrmaliger) Durchsicht des Textes schon einigermaßen ratlos war, wie ich denn nun meiner staatsbürgerlichen Verpflichtung und schonungslosen Unterstützung der Strafermittlungsbehörden durch Verifikation der Kontodaten meines nicht existierenden Kontos bei der Citibank helfen könne.

In einem ersten spontanen Anfall war ich versucht direkten Kontakt zu unserem IM Schäuble aufzunehmen, um ihm mitzuteilen, dass meine Festplatte bereits für den Zugriff durch das BKA mit Lese- und Schreibrechten konfiguriert ist. Auch Firewall und Netzwerk sind mit Beginn des Fiskaljahres 2007 nicht nur für den ELSTER-Spider sondern auch für die Spider vom BKA und BND mit Administratorrechten ausgestattet worden und ermöglichen den Behörden den ungehindert Zugang, Nutzung, Verwertung, Manipulation und Löschung meiner Datenbestände.

Fast hätte ich den Innenschäuble angerufen, aber der ist immer so schwer telefonisch erreichbar und diese abhörsicheren Telefonleitungen, bei denen man sicher sein kann, dass sie abgehört werden, sind auch nicht jedermanns Sache.
Und außerdem habe ich mich schon vor längerer Zeit dazu entschlossen, den körperlichen Erstkontakt zu unserem Innenminister erst aufzunehmen, wenn er versucht vor meiner Motorhaube die Straße zu überqueren und nicht ausgeschlossen werden kann, dass mich ein plötzlicher Muskelkrampf in der rechten Wade erfasst. Denn wenn ich unseren Innenminister Schäuble auch nur von weitem sehe oder höre, bekomme ich medizinisch nicht erklärbare Ganzkörperkrämpfe und spastische Zuckungen.

Bei diesen Überlegungen fiel mein Blick auf das Email der Citibank und den Rest des Textes.
Und da stand:

Geben Sie bitte keine Antwort auf sterben betreffende Mitteilung. E-Mail, gesandt ein Sterben betreffende Adresse, braucht keine Antwort. Um Hilfe zu leisten, gehen Sie ins System Ihres Kontos bei CitiBank ein und wählen Sie Bastelraum Hinweis “Hilfe” auf der beliebigen Seite aus.

Und jetzt bin ich ehrlich gesagt total verwirrt.
Auch weil ich auf der Homepage der CitiBank keinen „Bastelraum“ gefunden habe.
Sollte die Citibank diese kundenfreundliche Funktion bei der Konfiguration ihrer Webseiten etwa vergessen haben?
Ich schreib der CitiBank jetzt erst mal ein Email und lass schon mal meinen Freistellungsauftrag anpassen, denn vielleicht hab ich bei denen doch ein Konto und weiß es nur nicht.

Übrigens finde ich Internet und Online-Banking echt gut.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Meseberg

28. August 2007 05:45

Lieber Freund

Kaum hatte die GroKo ihre Klausurtage in Meseberg bekommen und schon drängelten die ersten, mit einer deftigen Portion Weihrauch versehenen Zwischenergebnisse im „Dameneinzel mit Teambehinderung “ in die Öffentlichkeit und gierten danach von den Medien zur Kenntnis genommen zu werden.

So beschloss man auf Schloss Meseberg den Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland und hat auch, nach dem Quantensprungprogramm von Bundesumweltminister Gabriel, den Schutz des Klimas in warme Tücher gepackt.

Natürlich wird es in dieser Republik wieder Meckerer und Nörgler geben, denen es lieber gewesen wäre, man hätte endlich die Arbeitslosigkeit gesenkt und für ein besseres Klima in Deutschland gesorgt.
Aber das wäre von einer GroKo zuviel erwartet gewesen, die lediglich in ihrer Beschränktheit wahre Größe zeigt.

Wenn Sie also in den nächsten Monaten auf ihrem Weg zur ARGE fremdländische Personen zur Arbeit hasten sehen, dann sollten Sie auch daran denken, dass diese zwischen 5.000 und 7.000 Euro im Monat verdienen und mit ihren Sozialabgaben Ihr ALG II bezahlen und Ihre Rente sichern.
Wenn Sie ihnen deshalb einen freundlichen Gruß zurufen wollen, dann achten Sie unbedingt auf die richtige und fremdenfreundliche Wortwahl. Und versuchen Sie auf gar keinen Fall ihnen zum Dank die Hand zu geben, denn statt der bisher notwendigen „indivuelle Vorrangprüfung“, nach der deutsche Bewerber bevorzugt eingestellt werden mussten, müssen ausländische Bewerber nur noch nachweisen, dass sie 100 Meter unter 10 Sekunden laufen können und wissen wo die nächste Pizzeria ist.

Außerdem wurde auf Schloss Meseberg beschlossen, dass «ausländische Studenten mit deutschen Hochschulabschlüssen leichter eine Stelle in der Bundesrepublik annehmen und zumindest für drei Jahre problemlos ausüben können, denn mittel- und langfristig sei Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt notwendig und erwünscht

Deutsche Studenten werden dies mit Freude zur Kenntnis nehmen, denn nach mehreren Praktika, schlecht bezahlten Zeitarbeitsverträgen und ABM-Maßnahmen ist ein 3-Jahresvertrag mit einem Jahreseinkommen von mindestens 60.000 Euro doch ein echter Quantensprung, auch wenn er diesmal nicht vom Bundesumweltminister Gabriel stammt. So wird doch ein Studienabgänger auch in die Lage versetzt, sein Bafög-Darlehen in Höhe mehrerer zehntausend Euro zügig zurückbezahlen zu können, wo die KfW das Geld gerade so dringend braucht.

Im Rahmen der Familienfeier der „ehrenwerten Gesellschaft“ auf Schloss Meseberg durften dann auch noch der Bundesumweltschutzengel Gabriel und sein Kollege von der verschmutzenden Fraktion, der Bundeswirtschaftsglos, gemeinsam ihren zuvor ausbaldowerten „Klimakiller-Beschluss“ vortragen. Ein gewisser Unterhaltungswert kann diesem „Quantensprung in der Klimapolitik“ sicher nicht abgesprochen werden, denn es soll nun vermehrt Kraft mit Wärme gekoppelt werden, was den Steuerzahler zukünftig schlaffe 750 Millionen Euro im Jahr kosten wird.

Außerdem soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion weiter ausgebaut werden, was letztendlich bedeutet, dass RWE und Eon zu landwirtschaftlichen Kolchosen oder LPG’s umgewandelt werden müssen und Milchprodukte mal wieder teuerer werden. An den Kragen gehen soll es auch den „Stromfressern“, wobei man sich diesmal statt der Glühbirne die Nachtspeicheröfen ausgesucht hat, die man mit Fördermitteln aus dem Bundesumweltministerium aus den privaten Haushalten vertreiben will. Wobei man nicht vergessen darf, dass die Fördermittel des Bundesumweltministerium aus den Steuern der privaten Haushalte kommen, denn die „höhere Besteuerung von Dienstwagen nach dem Kohlendioxyd-Ausstoß“ wurde von Bundesumweltminister Gabriel kurzfristig aus dem Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz gestrichen.
Das macht ja auch Sinn, denn statt diese Autos höher zu besteuern, ist es doch viel wirksamer für den Klimaschutz, derartig umweltverschmutzende Fahrzeuge gar nicht mehr zum Verkauf zuzulassen.

Insgesamt gesehen aber nutzt der „Klimakiller-Beschluss“ und der Bundesumweltschutzengel Gabriel hat diesen Nutzen auch gleich auf Euro und Cent ausrechnen lassen. Kosten wird es „insgesamt“ rund 8,26 Milliarden Euro, wobei man bei dieser Größenordnung durchaus die Dezimalstellen weglassen darf.
Und nutzen soll es auch, wobei dieser Nutzen mit 15,5 Milliarden natürlich höher sein wird als die Kosten, denn sonst hätte man ja nur 8,26 Milliarden Euro Steuergeld, um es mal mit Bob Dylan zu sagen: „Blown in the Wind“.

Insgesamt können damit jetzt doch alle zufrieden sein.
Angefangen bei der GroKo, die wieder mal gezeigt zu welchen herausragenden Leistungen sie in angenehmer Arbeitsatmosphäre in der Lage ist, bis zu den ausländischen Fachkräften und Studenten und dem Klima.

Und jetzt machen Sie nicht so ein langes Gesicht, denn Sie haben auch etwas davon, denn Sie können jetzt, während bei Ihnen zu Hause die Nachtspeicheröfen ausgetauscht werden, bei herrlichem Wetter auf der Parkbank sitzen und den Ausländern zusehen, die für Sie zur Arbeit hasten müssen.

Oder sind Sie etwa damit wieder nicht zufrieden?

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Argumentationshilfe

27. August 2007 05:45

Lieber Freund

Die SPD rüstet zum Kampf gegen Lafontaine & Co“ schreibt der Spiegel etwas übertrieben, denn außer den verbalen Rempeleien und Pöbeleien ihres werten Herrn Müntefering und dem Schubser mit dem Anekdotensammlung lafontainer Sprüche aus der Feder des Herrn Scholz, ist die SPD ja bisher nicht so recht aus der Hüfte gekommen.

Das will der Fraktionsvorsitzende, Peter Struck, jetzt ändern und hat für die Genossen die Ideen der „Linken“ in einem 20-seitigen Pamphlet zerpflückt, denn das ist auf jeden Fall einfacher als eigene Ideen zu haben. Struck will mit diesem Papier „Die Linkspartei und das Geld“ seinen Genossen Argumentationsunterstützung liefern und zum Schlag gegen die Linken ausholen. „Die Linkspartei ist eine reine Protest- und Oppositionspartei, die mit populistischen Anträgen Stimmung macht”, lautet dann auch das Fazit des SPD-Fraktionschefs, wobei schon vorher allgemein bekannt war, dass die Linken (noch) nicht zu den Regierungsparteien gehören.
Schaut man sich das Papier von Herrn Struck näher an, dann erschöpft sich seine Analyse allerdings in Betrachtungen zur Finanzierbarkeit der „linken“ Vorschläge. Daher schreibt Struck „seinen „lieben Genossen und Genossinen“, dass ein „höherer Spitzensteuersatz, höhere Unternehmenssteuern, mehr Erbschafts- und Schenkungssteuer“ schlicht „unwirksam und unseriös“ sei, weil eben „nicht finanzierbar“.

Der Herr Struck ist offensichtlich nicht nur unfähig sich aus den neoliberalen Denkmodellen der Agenda 2010 zu lösen, sondern findet es auch noch völlig in Ordnung, dass die SPD seit Jahren Politik auf Kosten ihrer einstigen Wähler macht.
Und in einer „Demokratie“ ist es für einen Wähler schlicht widersinnig eine Partei zu wählen, die fortwährend gegen die seine Interessen arbeitet. Mit der maßlos verlogenen zweiten Regierungszeit Schröder hat die SPD endgültig den letzten Rest Vertrauen in großen Teilen der Bevölkerung verspielt und hat auch in der GroKo nicht gepunktet. Das rächt sich jetzt und da hilft auch kein 20-seitiges Pamphlet gegen die „populistischen Auswüchse“ der Linkspartei.

Alles was dem Fraktionsvorsitzenden der SPD dazu einfällt ist; dass „der Verzicht auf die höhere Mehrwertsteuer und Entlastung für geringe und mittlere Einkommen sich auf 33 Milliarden summieren würde“.
Ja und, ist es deswegen falsch, dies vorzuschlagen?

Laut Struck würde zum Beispiel die von der Linken vorgeschlagene “Wiedereinführung der Lebensstandard-Sicherung in der gesetzlichen Rente” bis 2030 einen Anstieg der Lohnnebenkosten um sechs Prozentpunkte bedeuten und 600.000 Arbeitsplätze kosten.“
Da macht es in einem Land, das schon 4 Millionen Arbeitsplätze verloren hat, sicher mehr Sinn auch noch ein paar Millionen Rentner in die Altersarmut zu schicken.

Die Gefahr für die SPD kommt nicht von „Links“, sondern daher, dass die SPD ihre Grundprinzipien und ihre Wähler mit Füßen und in den Arsch getreten hat. Daher wird es ihr wenig nützen, wenn sie nun gegen die Linken „zum Schlag“ ausholt.
Denn bei so einer Luftnummer kann man schnell den letzten Halt verlieren und ganz böse auf die eigene Schnauze fallen. Manch einen würde es sogar freuen und dem Herrn Struck ist das auch ganz gut gelungen.

Und wer sich die Struck’schen Ergüsse und „Argumentationshilfen (PDF)“ in Gänze antun möchte, der darf das gerne tun.
Auch wenn es nur dazu gut ist, damit er weiß was er beim nächsten Mal garantiert nicht wählt.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten