Eiskratzparkscheibe

31. März 2006 05:45

Mein lieber Freund

Einen Eiskratzer sollte man immer im Auto haben. Und eine Parkscheibe auch!
Nachdem ich wegen einer fehlenden Parkscheibe kurz nacheinander zu einer Spende für den notleidenden Haushaltssäckel meiner Heimatstadt aufgefordert worden war, hatte ich mich entschlossen eine Parkscheibe zu kaufen und nicht auf die sonst zu Weihnachten üblichen Werbegeschenke ortsansässiger Kaufleute zu warten, die unterjährig mit mir gute Geschäfte gemacht hatten.
Ein Besuch in einem Frankfurter Kaufhaus bot die passenden Gelegenheit dazu.
Im Eingangsbereich, so dass jeder Depp und ich auch, darüber stolpern musste, stand eine ganze Kiste dieser Kombinationswerkzeuge für eisfreies Fahren und gebührenfreies Parken.
Preis je Stück sagenhafte 0,99 Euro. Suggeriert zwar optisch ein kleiner Preis zu sein, aber bis Ende 2001 war das immerhin noch die Kaufkraft von knapp 2 Deutsche Mark.
Und so viele eiskratzende Parkscheiben hätte ich auch jetzt noch sicher bekommen, wenn nicht dem Handel bei der Euroumstellung ein klitzekleiner Rundungsfehler unterlaufen wäre.

Aber zu Zeiten des Euro heißt es für den Konsumenten zuschlagen bevor die nächste Teuerungswelle oder gar Steuererhöhung kommt. Kann sich bei der Finanzdiarrhöe, unter der unsere Bundesregierung zu nehmend leidet, ja nur um Stunden handeln.
Also ich mit der von mir zu erwerbenden Parkscheibe zur nächsten Kasse und für 0,99 Euro Kaufkraft wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.

Gott sei Dank, habe ich nicht bis zum nächsten Wintereinbruch gewartet um das gute Stück in Betrieb zu nehmen, sondern wollte einige Tage später das technische Wunderwerk zum freien Parken auf der Fläche vor der örtlichen Gemeindeverwaltung einsetzen. Dabei musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass sich die Scheibe mit der Ankunftszeit nicht drehen ließ, sondern beharrlich auf etwa 11:11 Uhr fixiert war. Da es bereits 14:30 war und die Höchstparkdauer nur 1 Stunde betrug, versuchte ich Gewalt anzuwenden, was ich jedoch mit dem Verlust meines rechten Daumennagels bezahlen musste.
Auch dem städtischen Strafvollzugsbeamten, der hinter einem Gebüsch auf Parker ohne Parkscheibe gelauert hatte, gelang es trotz Einsatz seines privaten Taschenmesser aus Schweizer Herstellung nicht, die Parkscheibe chinesischen Ursprungs davon zu überzeugen, dass es in Deutschland jetzt nicht 11:11 Uhr war.
Die gemeinsame Bearbeitung dieses widerspenstigen Eisfreikratzparkscheibenvorrichtung sorgte in den nächsten Minuten für viel Heiterkeit und fast kumpelhafte Vertrautheit zwischen dem städtischen Ordnungshüter und seinem Opfer, die in der Aussage gipfelte, dass es sich bei dieser Parkscheibe offensichtlich nicht um „Made in Germany“ handelt.
Mit dem Versprechen, dass ich mir schnellstmöglich eine neue und funktionierende Parkscheibe besorgen wollte, durfte ich mit behördlicher Erlaubnis mein Fahrzeug ohne Parkscheibe auf dem fast leeren Parkplatz vor der Gemeindeverwaltung stehen lassen um die notwendigen Behördengänge zu erledigen.

Bei nächster Gelegenheit wollte ich die zwar eiskratzende aber nicht freiparkende Scheibe umtauschen und suchte daher während der Geschäftszeit oben kurz erwähntes Kaufhaus in Frankfurt auf. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass die Kiste mit den Eiskratzparkscheiben nicht mehr da war, worauf ich mich hilfesuchend an den Informationsschalter wandte. Dort erhielt ich von einer netten jungen Dame, die leider am Abend schon etwas anderes vorhatte, die Information, dass
a. die Eiskratzparkscheiben sich sehr gut verkauft hätten und leider ausverkauft wären
b. ich in der KFZ-Abteilung Eiskratzparkscheiben finden würde

Ich also die Rolltreppe runter und in die KFZ-Abteilung. Und was finde ich da?
Genau! Meine Eiskratzparkscheibe! Genau die gleiche Scheibe, vom gleichen Hersteller in der gleichen Verpackung! Es gab nur einen Unterschied, einen ganz kleinen, in der Größenordnung von exakt 0,50 Euro, denn die Scheibe in der KFZ-Abteilung kostete nur 0,49 Euro.

Diese Tatsache stellte mein schwäbisches Gehirn vor eine schwere Gewissensentscheidung zur blitzschnellen Abwägung der verschiedenen Geschäftsmodelle:
a. Umtausch der defekten Scheibe zu 0,99 Euro gegen eine gleichwertige Scheibe zu 0,49 Euro
b. Rückgabe der defekten Scheibe am Informationsschalter mit der Notlüge, dass in der KFZ-Abteilung keine vergleichbar Scheibe gefunden wurde und Ausbezahlung des Kaufpreises von 0,99 Euro um
c. in die KFZ-Abteilung zu marschieren und dort eine baugleiche Eiskratzparkscheibe für 0,49 Euro zu erwerben und 0,50 Euro zu sparen

„Geiz ist geil“ und „ich lass mich nicht verarschen“ , zuckte mir durchs Hirn und die Entscheidung war gefallen. Am Informationsschalter bekam ich anstandslos den Betrag von 0,99 Euro für die defekte Eiskratzparkscheibe zurückerstattet um anschließend im Untergeschoss eine baugleiche Eiskratzparkscheibe zum Preis von 0,49 Euro zu erwerben.

Heute kann ich nicht mehr sagen, was es war.
War es Intuition, Bauchgefühl oder ein Wink des Schicksals, das es mit einen nach Hessen zugewanderte Schwaben gut meinte.
„Könnten Sie bitte überprüfen, ob die Scheibe auch funktioniert“, bat ich den jungen Mann an der Kasse der KFZ-Abteilung, „ich habe gehört, dass die Dinger sich manchmal nicht drehen lassen.“
„Unsere schon“, meinte er mit dem Brustton der Überzeugung, riss die Verpackung soweit auf, dass er an dem Rad drehen konnte. Das schien nicht zu funktionieren, denn er entfernte die Verpackung vollständig. Aber dennoch bewegt sich die Scheibe keinen Millimeter. Ich spürte den verdutzten Blick des Verkäufers und die zunehmende Aufmerksamkeit der Kunden die hinter mir warteten und gab mich völlig unbeteiligt.
„Ich gebe Ihnen eine andere“, sagte der Verkäufer laut und entschwand hinter dem nächsten Regal um nach einer knappen Minute mit einer originalverpackten Scheibe zurückzukehren.
„So, kein Problem“, meinte er dann freundlich lächelnd, „nehmen Sie die. Sowas kann manchmal vorkommen, wenn die Scheiben zu großer Wärme ausgesetzt werden. Sie sollten sie also nie auf der Heckablage oder dem Armaturenbretter in der Sonne liegen lassen. Vielen Dank für Ihren Einkauf und auf Wiedersehen.“
Mein „könnten Sie die Scheibe bitte auspacken und ausprobieren. So langsam habe ich Bedenken an der Funktionsfähigkeit dieser Dinger.“, hatte der Verkäufer wohl nicht erwartet, denn er zuckte heftig zusammen, kam dann aber meinem Wunsch nach.
Um es kurz zu machen: Auch diese Scheibe ließ sich nicht drehen und die als Ersatz angebotene Scheibe auch nicht.
Während sich der Verkäufer wirklich redlich mühte, die verkorkste Situation zu retten, sorgte ich mit meinem weiteren Kommentaren „hat vermutlich zulange auf der Heckablage gelegen“ und „ja so wird das natürlich nix mit dem Wirtschaftsaufschwung“ für zusätzliche Heiterkeit unter den wartenden Käufern.
Ich hab dann auch nichts gekauft und andere Käufer haben ebenfalls von ihren Kaufabsichten Abstand genommen.

Sofern Sie im Großraum Frankfurt wohnen und/oder in den letzten Wochen in einem Frankfurter Kaufhaus eine oder auch mehrere Eiskratzparkscheiben gekauft haben, sollte sie diese baldmöglichst einem Funktionstest unterziehen um im Bedarfsfall nicht alt auszusehen.
Sollten also bei EBAY in den nächsten Wochen größerer Mengen Eiskratzparkscheiben unter den Hammer kommen, so ist auf Käuferseite Vorsicht geboten. Es könnte sich durchaus um Ware handeln, die in Frankfurt offiziell für 0,49 Euro je Stück inklusive 16% Mehrwertsteuer über die Ladentheke ging.

Wenn Sie also noch was für die Weihnachtszeit zum Verschenken suchen, dann schauen Sie sich doch mal die elektronische Parkscheibe an.
Die hat halt nur, neben dem Preis, einen Nachteil: Mit dem Ding kann man kein Eis kratzen.

Machopan

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 31. März 2006 um 05:45:14 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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Eiskratzparkscheibe

31. März 2006 05:45

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Nachdem ich wegen einer fehlenden Parkscheibe kurz nacheinander zu einer Spende für den notleidenden Haushaltssäckel meiner Heimatstadt aufgefordert worden war, hatte ich mich entschlossen eine Parkscheibe zu kaufen und nicht auf die sonst zu Weihnachten üblichen Werbegeschenke ortsansässiger Kaufleute zu warten, die unterjährig mit mir gute Geschäfte gemacht hatten.
Ein Besuch in einem Frankfurter Kaufhaus bot die passenden Gelegenheit dazu.
Im Eingangsbereich, so dass jeder Depp und ich auch, darüber stolpern musste, stand eine ganze Kiste dieser Kombinationswerkzeuge für eisfreies Fahren und gebührenfreies Parken.
Preis je Stück sagenhafte 0,99 Euro. Suggeriert zwar optisch ein kleiner Preis zu sein, aber bis Ende 2001 war das immerhin noch die Kaufkraft von knapp 2 Deutsche Mark.
Und so viele eiskratzende Parkscheiben hätte ich auch jetzt noch sicher bekommen, wenn nicht dem Handel bei der Euroumstellung ein klitzekleiner Rundungsfehler unterlaufen wäre.

Aber zu Zeiten des Euro heißt es für den Konsumenten zuschlagen bevor die nächste Teuerungswelle oder gar Steuererhöhung kommt. Kann sich bei der Finanzdiarrhöe, unter der unsere Bundesregierung zu nehmend leidet, ja nur um Stunden handeln.
Also ich mit der von mir zu erwerbenden Parkscheibe zur nächsten Kasse und für 0,99 Euro Kaufkraft wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.

Gott sei Dank, habe ich nicht bis zum nächsten Wintereinbruch gewartet um das gute Stück in Betrieb zu nehmen, sondern wollte einige Tage später das technische Wunderwerk zum freien Parken auf der Fläche vor der örtlichen Gemeindeverwaltung einsetzen. Dabei musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass sich die Scheibe mit der Ankunftszeit nicht drehen ließ, sondern beharrlich auf etwa 11:11 Uhr fixiert war. Da es bereits 14:30 war und die Höchstparkdauer nur 1 Stunde betrug, versuchte ich Gewalt anzuwenden, was ich jedoch mit dem Verlust meines rechten Daumennagels bezahlen musste.
Auch dem städtischen Strafvollzugsbeamten, der hinter einem Gebüsch auf Parker ohne Parkscheibe gelauert hatte, gelang es trotz Einsatz seines privaten Taschenmesser aus Schweizer Herstellung nicht, die Parkscheibe chinesischen Ursprungs davon zu überzeugen, dass es in Deutschland jetzt nicht 11:11 Uhr war.
Die gemeinsame Bearbeitung dieses widerspenstigen Eisfreikratzparkscheibenvorrichtung sorgte in den nächsten Minuten für viel Heiterkeit und fast kumpelhafte Vertrautheit zwischen dem städtischen Ordnungshüter und seinem Opfer, die in der Aussage gipfelte, dass es sich bei dieser Parkscheibe offensichtlich nicht um „Made in Germany“ handelt.
Mit dem Versprechen, dass ich mir schnellstmöglich eine neue und funktionierende Parkscheibe besorgen wollte, durfte ich mit behördlicher Erlaubnis mein Fahrzeug ohne Parkscheibe auf dem fast leeren Parkplatz vor der Gemeindeverwaltung stehen lassen um die notwendigen Behördengänge zu erledigen.

Bei nächster Gelegenheit wollte ich die zwar eiskratzende aber nicht freiparkende Scheibe umtauschen und suchte daher während der Geschäftszeit oben kurz erwähntes Kaufhaus in Frankfurt auf. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass die Kiste mit den Eiskratzparkscheiben nicht mehr da war, worauf ich mich hilfesuchend an den Informationsschalter wandte. Dort erhielt ich von einer netten jungen Dame, die leider am Abend schon etwas anderes vorhatte, die Information, dass
a. die Eiskratzparkscheiben sich sehr gut verkauft hätten und leider ausverkauft wären
b. ich in der KFZ-Abteilung Eiskratzparkscheiben finden würde

Ich also die Rolltreppe runter und in die KFZ-Abteilung. Und was finde ich da?
Genau! Meine Eiskratzparkscheibe! Genau die gleiche Scheibe, vom gleichen Hersteller in der gleichen Verpackung! Es gab nur einen Unterschied, einen ganz kleinen, in der Größenordnung von exakt 0,50 Euro, denn die Scheibe in der KFZ-Abteilung kostete nur 0,49 Euro.

Diese Tatsache stellte mein schwäbisches Gehirn vor eine schwere Gewissensentscheidung zur blitzschnellen Abwägung der verschiedenen Geschäftsmodelle:
a. Umtausch der defekten Scheibe zu 0,99 Euro gegen eine gleichwertige Scheibe zu 0,49 Euro
b. Rückgabe der defekten Scheibe am Informationsschalter mit der Notlüge, dass in der KFZ-Abteilung keine vergleichbar Scheibe gefunden wurde und Ausbezahlung des Kaufpreises von 0,99 Euro um
c. in die KFZ-Abteilung zu marschieren und dort eine baugleiche Eiskratzparkscheibe für 0,49 Euro zu erwerben und 0,50 Euro zu sparen

„Geiz ist geil“ und „ich lass mich nicht verarschen“ , zuckte mir durchs Hirn und die Entscheidung war gefallen. Am Informationsschalter bekam ich anstandslos den Betrag von 0,99 Euro für die defekte Eiskratzparkscheibe zurückerstattet um anschließend im Untergeschoss eine baugleiche Eiskratzparkscheibe zum Preis von 0,49 Euro zu erwerben.

Heute kann ich nicht mehr sagen, was es war.
War es Intuition, Bauchgefühl oder ein Wink des Schicksals, das es mit einen nach Hessen zugewanderte Schwaben gut meinte.
„Könnten Sie bitte überprüfen, ob die Scheibe auch funktioniert“, bat ich den jungen Mann an der Kasse der KFZ-Abteilung, „ich habe gehört, dass die Dinger sich manchmal nicht drehen lassen.“
„Unsere schon“, meinte er mit dem Brustton der Überzeugung, riss die Verpackung soweit auf, dass er an dem Rad drehen konnte. Das schien nicht zu funktionieren, denn er entfernte die Verpackung vollständig. Aber dennoch bewegt sich die Scheibe keinen Millimeter. Ich spürte den verdutzten Blick des Verkäufers und die zunehmende Aufmerksamkeit der Kunden die hinter mir warteten und gab mich völlig unbeteiligt.
„Ich gebe Ihnen eine andere“, sagte der Verkäufer laut und entschwand hinter dem nächsten Regal um nach einer knappen Minute mit einer originalverpackten Scheibe zurückzukehren.
„So, kein Problem“, meinte er dann freundlich lächelnd, „nehmen Sie die. Sowas kann manchmal vorkommen, wenn die Scheiben zu großer Wärme ausgesetzt werden. Sie sollten sie also nie auf der Heckablage oder dem Armaturenbretter in der Sonne liegen lassen. Vielen Dank für Ihren Einkauf und auf Wiedersehen.“
Mein „könnten Sie die Scheibe bitte auspacken und ausprobieren. So langsam habe ich Bedenken an der Funktionsfähigkeit dieser Dinger.“, hatte der Verkäufer wohl nicht erwartet, denn er zuckte heftig zusammen, kam dann aber meinem Wunsch nach.
Um es kurz zu machen: Auch diese Scheibe ließ sich nicht drehen und die als Ersatz angebotene Scheibe auch nicht.
Während sich der Verkäufer wirklich redlich mühte, die verkorkste Situation zu retten, sorgte ich mit meinem weiteren Kommentaren „hat vermutlich zulange auf der Heckablage gelegen“ und „ja so wird das natürlich nix mit dem Wirtschaftsaufschwung“ für zusätzliche Heiterkeit unter den wartenden Käufern.
Ich hab dann auch nichts gekauft und andere Käufer haben ebenfalls von ihren Kaufabsichten Abstand genommen.

Sofern Sie im Großraum Frankfurt wohnen und/oder in den letzten Wochen in einem Frankfurter Kaufhaus eine oder auch mehrere Eiskratzparkscheiben gekauft haben, sollte sie diese baldmöglichst einem Funktionstest unterziehen um im Bedarfsfall nicht alt auszusehen.
Sollten also bei EBAY in den nächsten Wochen größerer Mengen Eiskratzparkscheiben unter den Hammer kommen, so ist auf Käuferseite Vorsicht geboten. Es könnte sich durchaus um Ware handeln, die in Frankfurt offiziell für 0,49 Euro je Stück inklusive 16% Mehrwertsteuer über die Ladentheke ging.

Wenn Sie also noch was für die Weihnachtszeit zum Verschenken suchen, dann schauen Sie sich doch mal die elektronische Parkscheibe an.
Die hat halt nur, neben dem Preis, einen Nachteil: Mit dem Ding kann man kein Eis kratzen.

Machopan

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