Massakerspiel

27. Februar 2006 05:45

Was wäre das Leben in den Zeiten der chronischen Arbeitslosigkeit und sozialen Armut, wenn es nicht immer wieder kleine Lichtblicke auf die wirklich wichtigen Dinge des irdischen Daseins geben würde.
Bei allem Jammern und Stöhnen über die eigene Situation und den Sorgen und Nöten zur Lage der Nation, darf man doch nie vergessen welch derbes Schicksal anderen Mitmenschen widerfahren kann.
Nehmen wir zum Beispiel mal den Herrn Gerhard Stadelmaier, der einer der bekanntesten Theaterkritiker der Republik sein soll, auch wenn er der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung völlig unbekannt sein dürfte.
Was ihm widerfahren war, ist so unglaublich, dass sogar der Spiegel in einem längeren Artikel sein Entsetzen darüber zum Ausdruck brachte.
Da beim Spiegel selbst die Links zu den dümmsten Artikeln nach kurzer Zeit nur noch gegen Entgelt erreichbar sind, erlaube ich mir hier ein kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

«Der Theaterkritiker Stadelmaier saß in der Premierenvorstellung von Eugène Ionescos “Das große Massakerspiel oder Triumph des Todes”. Das Stück war als Aktionstheater angelegt, so dass Schauspieler und Publikum nicht streng von einander getrennt saßen. “Neben mir wurde einer hochschwangeren Frau die Fruchtblase zerstochen, zwei Männer masturbierten. Dann gebar die Frau einen toten Vogel”, beschreibt Stadelmaier die Szene. Einer der Schauspieler, Thomas Lawinky, habe “Gebt dem da doch das Kind!” gerufen und auf Stadelmaier gezeigt. “Schreiben Sie doch, dass es ein schönes Kind ist!”
Stadelmaier aber lehnte den toten Vogel ab. “Als Kritiker wollte ich an dem Stück nicht teilnehmen”, sagte er zu SPIEGEL ONLINE. Für den Schauspieler Thomas Lawinky war dies allerdings nicht akzeptabel. Er griff Stadelmaier an und entriss ihm seinen Notizblock. “Dann ist er damit weggelaufen und wollte daraus vorlesen.” Als er meine Schrift nicht entziffern konnte, hat er mir den Block mit den Worten zurückgegeben: “Schreib weiter Junge, der Abend wird noch schrecklich!”
Stadelmaier, als einer der bekanntesten Kritiker der Republik für seine Urteile unter den Theatermachern gefürchtet, war konsterniert. Seinem Sitznachbarn, dem Kulturredakteur Alfred Huber vom “Mannheimer Morgen”, erklärte er kurz darauf, er müsse nun gehen. Woraufhin Schauspieler Lawinky offenbar jedes gute Benehmen verlor. “Er hat geschrien: Hau ab, du Arsch, verpiss dich!”, erinnert sich Stadelmaier.»

Soweit so gut, eine große leichte witztraurige Komödie, denn ich wäre sicher schon beim Aufstechen der Fruchtblase gegangen, hätte mir den Götz von Berlichingen gedacht und bei meinem medienwirksamen Abgang lauthals die kritischen Worte „Was geht uns dieses menschen- und gesellschaftsvergessene, innerlich und inhaltlich ziemlich abgebrannte Theater noch an? ©Gerhard Stadelmaier in den Saal gerufen.
Und dann raus aus dem „Theater“, „aus die Maus“ und ab ins „Gemalte Haus“.

Aber jetzt wird die Geschichte erst richtig interessant und ich gebe hier den Originalwortlaut des Textes im Spiegel wieder, denn mir würde sicher niemand glauben, wer sich zu diesem „Theaterskandal“ so alles äußern musste:
«Frank Schirrmacher, Herausgeber der “FAZ“, erklärte: “Das muss eine sehr demütigende Situation gewesen sein, ich hoffe sehr, dass Gerhard Stadelmaier sich nicht in seiner weiteren Arbeit dadurch beeinflussen lässt.” Er habe den Eindruck gehabt, dass Stadelmaier “völlig am Ende” sei.

Nicht nur für Stadelmaier war der Angriff ein Skandal. Auch Kritikerkollege Huber, der die Schauspielerentgleisung live miterlebte, sagte: “Es war absolut peinlich und dreist, dass Stadelmaier zur Zielscheibe des Publikums wurde.”

Ruth Fühner,
die für den Hessischen Rundfunk bei der Aufführung war und Stadelmaier kennt, beschreibt die Szene, als der Schauspieler dem Kritiker den Notizblock entriss, als “starke körperliche Aggression”. Schon vorher habe sie das Verhalten gegenüber Stadelmaier als “bedrängende Situation” wahrgenommen.”Ich glaube aber, dass es sich um eine Privataktion des betreffenden Schauspielers gehandelt hat. Der war einfach total durchgeknallt”, so Fühner. Was geschehen ist, habe sie zutiefst empört. “Es sind Grenzen überschritten worden - das wird auch dem Theater schaden.”

Eine abweichende Version lieferte der Regisseur des Stücks, Sebastian Hartmann. Die Situation habe sich hochgeschaukelt, Stadelmaier habe in einer Form gestikuliert, die schon zu Beginn der Aufführung deutlich gemacht habe, was er von dem Stück hält - nämlich nichts. Hartmann räumte aber ein, dass die Reaktion des Schauspielers unangemessen gewesen sei: “Das ist nicht tolerierbar.”

Nachdem Schirrmacher und Stadelmaier einen Brief an die Intendantin des Theaters, Elisabeth Schweeger, sowie an Petra Roth als Oberbürgermeisterin von Frankfurt geschrieben hatten, reagierte die Stadt heute mit einer Pressemitteilung. Es handele sich um einen “unentschuldbaren Zwischenfall, der sofortige Konsequenzen fordert”, so Roth. Der Eklat sei ein Angriff auf die Pressefreiheit gewesen. Die CDU-Politikerin erwartet nun, dass die Bühne ihr Vertragsverhältnis mit Herrn Lawinky sofort beendet. Auch müsse eine “unverzügliche, unzweifelhafte und umfassende Entschuldigung durch die Intendantin bei Herrn Stadelmaier und der FAZ” erfolgen.

Heute Nachmittag gab Intendantin Schweeger ebenfalls eine Pressemitteilung heraus: “Außerhalb des künstlerischen Konzepts hat ein Schauspieler überreagiert und die persönliche Integrität eines Zuschauers, eines Kritikers, verletzt.” Das Arbeitsverhältnis zwischen Theater und Schauspieler sei einvernehmlich beendet worden. Der Schauspieler Lawinky bedauere den Vorfall sehr.

Für Regisseur Hartmann ist der Rausschmiss des Schauspielers eine “emotional höchst schwierige Angelegenheit”. Lawinky habe sich schon während des Stückes entschuldigt. Ohne den Schauspieler, so Hartmann, “ist die Inszenierung kaum fortzusetzen”.»

So einfach ist es also in unserer Republik geworden, seinen Job zu verlieren. Zwar darf man in aller Öffentlichkeit Fruchtblasen zerstechen und tote Vögel gebären, aber das bedeutet noch lange nicht, dass man einem „angesehenen“ Theaterkritiker kritisieren und ihm seine Notizen entreißen darf.
Und der Ruf „Hau ab, du Arsch, verpiss dich!” nach der Masturbationsszene musste doch vom Publikum zwangsläufig falsch interpretiert werden.
Zur dramaturgischen Sequenz hätte auch ich hier starke kritische Worte gefunden und das Opfer der männlichen Begierde mit etwas weniger kräftigen Worten aus dem Saal geleitet.

Die von eigener Überheblichkeit und weinerlichem Selbstmitleid geprägte Darstellung der Ereignisse aus der Feder des bis ins Mark getroffenen Theaterkritikers Stadelmaier durfte die Leserschaft des FAZ-Net dann am 18. Februar 2006 unter dem Titel „Angriff auf einen Kritiker“ erfahren. Der Artikel enthält neben vielen persönlichen Weinerlichkeiten und Befindlichkeiten, für die sich eigentlich kein Mensch interessiert, auch die vielsagenden Worte: „Wer Kritiker attackiert und beleidigt und anpöbelt, attackiert und beleidigt, bepöbelt das Publikum: die Öffentlichkeit des Theaters.

Ja, und wer in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und in Ausübung seines Berufes die beleidigte Leberwurst spielt, hat wohl noch nicht richtig mitbekommen, dass sich in dieser Republik seit Jahren der berufliche Alltag zum „Massakerspiel“ radikalisiert hat.

Ob es sich aber bei dem schauspielgekunsteten „Massakerspiel“ um eine witztraurige Komödie oder einen traurig-komischen Witz handelt, wird wohl der Herr Weise von der Bundesagentur für Arbeitslosenverwaltung bei der nächsten Pressekonferenz zur Bekanntgabe der statistischen Daten des deutschen Arbeitsmarktes bewerten müssen.

Was für ein Affentheater!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 27. Februar 2006 um 05:45:24 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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27. Februar 2006 05:45

Was wäre das Leben in den Zeiten der chronischen Arbeitslosigkeit und sozialen Armut, wenn es nicht immer wieder kleine Lichtblicke auf die wirklich wichtigen Dinge des irdischen Daseins geben würde.
Bei allem Jammern und Stöhnen über die eigene Situation und den Sorgen und Nöten zur Lage der Nation, darf man doch nie vergessen welch derbes Schicksal anderen Mitmenschen widerfahren kann.
Nehmen wir zum Beispiel mal den Herrn Gerhard Stadelmaier, der einer der bekanntesten Theaterkritiker der Republik sein soll, auch wenn er der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung völlig unbekannt sein dürfte.
Was ihm widerfahren war, ist so unglaublich, dass sogar der Spiegel in einem längeren Artikel sein Entsetzen darüber zum Ausdruck brachte.
Da beim Spiegel selbst die Links zu den dümmsten Artikeln nach kurzer Zeit nur noch gegen Entgelt erreichbar sind, erlaube ich mir hier ein kurze Zusammenfassung der Ereignisse:

«Der Theaterkritiker Stadelmaier saß in der Premierenvorstellung von Eugène Ionescos “Das große Massakerspiel oder Triumph des Todes”. Das Stück war als Aktionstheater angelegt, so dass Schauspieler und Publikum nicht streng von einander getrennt saßen. “Neben mir wurde einer hochschwangeren Frau die Fruchtblase zerstochen, zwei Männer masturbierten. Dann gebar die Frau einen toten Vogel”, beschreibt Stadelmaier die Szene. Einer der Schauspieler, Thomas Lawinky, habe “Gebt dem da doch das Kind!” gerufen und auf Stadelmaier gezeigt. “Schreiben Sie doch, dass es ein schönes Kind ist!”
Stadelmaier aber lehnte den toten Vogel ab. “Als Kritiker wollte ich an dem Stück nicht teilnehmen”, sagte er zu SPIEGEL ONLINE. Für den Schauspieler Thomas Lawinky war dies allerdings nicht akzeptabel. Er griff Stadelmaier an und entriss ihm seinen Notizblock. “Dann ist er damit weggelaufen und wollte daraus vorlesen.” Als er meine Schrift nicht entziffern konnte, hat er mir den Block mit den Worten zurückgegeben: “Schreib weiter Junge, der Abend wird noch schrecklich!”
Stadelmaier, als einer der bekanntesten Kritiker der Republik für seine Urteile unter den Theatermachern gefürchtet, war konsterniert. Seinem Sitznachbarn, dem Kulturredakteur Alfred Huber vom “Mannheimer Morgen”, erklärte er kurz darauf, er müsse nun gehen. Woraufhin Schauspieler Lawinky offenbar jedes gute Benehmen verlor. “Er hat geschrien: Hau ab, du Arsch, verpiss dich!”, erinnert sich Stadelmaier.»

Soweit so gut, eine große leichte witztraurige Komödie, denn ich wäre sicher schon beim Aufstechen der Fruchtblase gegangen, hätte mir den Götz von Berlichingen gedacht und bei meinem medienwirksamen Abgang lauthals die kritischen Worte „Was geht uns dieses menschen- und gesellschaftsvergessene, innerlich und inhaltlich ziemlich abgebrannte Theater noch an? ©Gerhard Stadelmaier in den Saal gerufen.
Und dann raus aus dem „Theater“, „aus die Maus“ und ab ins „Gemalte Haus“.

Aber jetzt wird die Geschichte erst richtig interessant und ich gebe hier den Originalwortlaut des Textes im Spiegel wieder, denn mir würde sicher niemand glauben, wer sich zu diesem „Theaterskandal“ so alles äußern musste:
«Frank Schirrmacher, Herausgeber der “FAZ“, erklärte: “Das muss eine sehr demütigende Situation gewesen sein, ich hoffe sehr, dass Gerhard Stadelmaier sich nicht in seiner weiteren Arbeit dadurch beeinflussen lässt.” Er habe den Eindruck gehabt, dass Stadelmaier “völlig am Ende” sei.

Nicht nur für Stadelmaier war der Angriff ein Skandal. Auch Kritikerkollege Huber, der die Schauspielerentgleisung live miterlebte, sagte: “Es war absolut peinlich und dreist, dass Stadelmaier zur Zielscheibe des Publikums wurde.”

Ruth Fühner,
die für den Hessischen Rundfunk bei der Aufführung war und Stadelmaier kennt, beschreibt die Szene, als der Schauspieler dem Kritiker den Notizblock entriss, als “starke körperliche Aggression”. Schon vorher habe sie das Verhalten gegenüber Stadelmaier als “bedrängende Situation” wahrgenommen.”Ich glaube aber, dass es sich um eine Privataktion des betreffenden Schauspielers gehandelt hat. Der war einfach total durchgeknallt”, so Fühner. Was geschehen ist, habe sie zutiefst empört. “Es sind Grenzen überschritten worden - das wird auch dem Theater schaden.”

Eine abweichende Version lieferte der Regisseur des Stücks, Sebastian Hartmann. Die Situation habe sich hochgeschaukelt, Stadelmaier habe in einer Form gestikuliert, die schon zu Beginn der Aufführung deutlich gemacht habe, was er von dem Stück hält - nämlich nichts. Hartmann räumte aber ein, dass die Reaktion des Schauspielers unangemessen gewesen sei: “Das ist nicht tolerierbar.”

Nachdem Schirrmacher und Stadelmaier einen Brief an die Intendantin des Theaters, Elisabeth Schweeger, sowie an Petra Roth als Oberbürgermeisterin von Frankfurt geschrieben hatten, reagierte die Stadt heute mit einer Pressemitteilung. Es handele sich um einen “unentschuldbaren Zwischenfall, der sofortige Konsequenzen fordert”, so Roth. Der Eklat sei ein Angriff auf die Pressefreiheit gewesen. Die CDU-Politikerin erwartet nun, dass die Bühne ihr Vertragsverhältnis mit Herrn Lawinky sofort beendet. Auch müsse eine “unverzügliche, unzweifelhafte und umfassende Entschuldigung durch die Intendantin bei Herrn Stadelmaier und der FAZ” erfolgen.

Heute Nachmittag gab Intendantin Schweeger ebenfalls eine Pressemitteilung heraus: “Außerhalb des künstlerischen Konzepts hat ein Schauspieler überreagiert und die persönliche Integrität eines Zuschauers, eines Kritikers, verletzt.” Das Arbeitsverhältnis zwischen Theater und Schauspieler sei einvernehmlich beendet worden. Der Schauspieler Lawinky bedauere den Vorfall sehr.

Für Regisseur Hartmann ist der Rausschmiss des Schauspielers eine “emotional höchst schwierige Angelegenheit”. Lawinky habe sich schon während des Stückes entschuldigt. Ohne den Schauspieler, so Hartmann, “ist die Inszenierung kaum fortzusetzen”.»

So einfach ist es also in unserer Republik geworden, seinen Job zu verlieren. Zwar darf man in aller Öffentlichkeit Fruchtblasen zerstechen und tote Vögel gebären, aber das bedeutet noch lange nicht, dass man einem „angesehenen“ Theaterkritiker kritisieren und ihm seine Notizen entreißen darf.
Und der Ruf „Hau ab, du Arsch, verpiss dich!” nach der Masturbationsszene musste doch vom Publikum zwangsläufig falsch interpretiert werden.
Zur dramaturgischen Sequenz hätte auch ich hier starke kritische Worte gefunden und das Opfer der männlichen Begierde mit etwas weniger kräftigen Worten aus dem Saal geleitet.

Die von eigener Überheblichkeit und weinerlichem Selbstmitleid geprägte Darstellung der Ereignisse aus der Feder des bis ins Mark getroffenen Theaterkritikers Stadelmaier durfte die Leserschaft des FAZ-Net dann am 18. Februar 2006 unter dem Titel „Angriff auf einen Kritiker“ erfahren. Der Artikel enthält neben vielen persönlichen Weinerlichkeiten und Befindlichkeiten, für die sich eigentlich kein Mensch interessiert, auch die vielsagenden Worte: „Wer Kritiker attackiert und beleidigt und anpöbelt, attackiert und beleidigt, bepöbelt das Publikum: die Öffentlichkeit des Theaters.

Ja, und wer in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und in Ausübung seines Berufes die beleidigte Leberwurst spielt, hat wohl noch nicht richtig mitbekommen, dass sich in dieser Republik seit Jahren der berufliche Alltag zum „Massakerspiel“ radikalisiert hat.

Ob es sich aber bei dem schauspielgekunsteten „Massakerspiel“ um eine witztraurige Komödie oder einen traurig-komischen Witz handelt, wird wohl der Herr Weise von der Bundesagentur für Arbeitslosenverwaltung bei der nächsten Pressekonferenz zur Bekanntgabe der statistischen Daten des deutschen Arbeitsmarktes bewerten müssen.

Was für ein Affentheater!

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