Schwulenorganisation

22. Dezember 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Ein schwuler Päderast
müsste eigentlich in den Knast
und seine Zukunft wäre düster
- da wird er lieber Priester

Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn das stimmt was der Jesuit und Psychotherapeut Hermann Kügler unlängst dem Spiegel erzählt hat.
Danach ist «das Priesteramt in der katholischen Kirche hoch attraktiv für Menschen, die in ihrer sexuellen Entwicklung auf einer kindlichen oder pubertären Stufe stehen geblieben sind. Viele angehende Priester unterliegen dem Irrtum, dass sie sich mit ihrer psychosexuellen Entwicklung nicht auseinandersetzen müssen, da sie ja ohnehin ein zölibatäres Amt anstreben. Die katholische Kirche sei „die größte transnationale Schwulenorganisation“»

«„Wenn sich alle outen und dann rausgeworfen würden“, sagt Norbert Katzenbach von der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche, „könnte der Vatikan den Laden dichtmachen.“» schreibt das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, in seiner Ausgabe Nr. 32/03, 4. August 2003

Als praktizierender Atheist habe ich schon immer vermutet, dass die Geschichte mit der „unbefleckten Empfängnis“ irgendeinen Haken haben muss.
Und jetzt auch noch ein Insiderbericht über gleichgeschlechtliche Doktorspielchen …
Da bekommen doch Aussagen wie „lasset die Kindlein zu mir kommen“ und „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gleich eine ganz andere Bedeutung.

Nach unbestätigten Berichten soll sich die „größte transnationale Schwulenorganisation“ unter dem Namen „Der braune Ring“ bereits gegründet haben.
Denn was Man(n) sich heute kann „besorgen“ - das verschiebt er doch sicher nicht auf morgen.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 22. Dezember 2005 um 05:45:36 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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Ein schwuler Päderast
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- da wird er lieber Priester

Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn das stimmt was der Jesuit und Psychotherapeut Hermann Kügler unlängst dem Spiegel erzählt hat.
Danach ist «das Priesteramt in der katholischen Kirche hoch attraktiv für Menschen, die in ihrer sexuellen Entwicklung auf einer kindlichen oder pubertären Stufe stehen geblieben sind. Viele angehende Priester unterliegen dem Irrtum, dass sie sich mit ihrer psychosexuellen Entwicklung nicht auseinandersetzen müssen, da sie ja ohnehin ein zölibatäres Amt anstreben. Die katholische Kirche sei „die größte transnationale Schwulenorganisation“»

«„Wenn sich alle outen und dann rausgeworfen würden“, sagt Norbert Katzenbach von der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche, „könnte der Vatikan den Laden dichtmachen.“» schreibt das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, in seiner Ausgabe Nr. 32/03, 4. August 2003

Als praktizierender Atheist habe ich schon immer vermutet, dass die Geschichte mit der „unbefleckten Empfängnis“ irgendeinen Haken haben muss.
Und jetzt auch noch ein Insiderbericht über gleichgeschlechtliche Doktorspielchen …
Da bekommen doch Aussagen wie „lasset die Kindlein zu mir kommen“ und „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gleich eine ganz andere Bedeutung.

Nach unbestätigten Berichten soll sich die „größte transnationale Schwulenorganisation“ unter dem Namen „Der braune Ring“ bereits gegründet haben.
Denn was Man(n) sich heute kann „besorgen“ - das verschiebt er doch sicher nicht auf morgen.

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