Muschi

17. November 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Ok, die Zeiten sind hart und die Wellen schlagen hoch. Da ist es verständlich, wenn sich unsere Volkstreter, um der Not und dem Jammern in den Tälern zu entgehen, für einige Tage in die Berge flüchten.

So meldet der Spiegel, dass sich der Nochbundeskanzler Gerhard von Schredder und der Nichtwillwirtschaftsminister Edmund „Zer“ Stoiberer zu einem flotten Vierer in Gebirge flüchten wollen. Teilnehmen an der Tour über alle Berge wird auch die Viertfrau des deutschen Bundeskaspers, Doris „Fury“ Köpf-Schröder sowie die Erstfrau des bayrischen CSU-Kaspers, Karin mit dem vielversprechenden Kosenamen „Muschi“.

Auch wenn über den Verlauf der Tour noch nichts näheres bekannt wurde, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es ins Rothaargebirge, den Vögelsberg oder gar zum Hochblassen gehen könnte.
Nun wird man sicher trefflich darüber streiten können, ob ausgerechnet so ein Flachlandtiroler wie der in vier Ehen kinderlos gebliebene Bundesgerd eine ideale Besetzung für eine derartige Bergtour ist. Schließlich handelt es sich, so wie ich es verstanden habe, um ein ernstgemeintes Vorhaben und nicht nur um die Erstbesteigung des Venushügels.

Aus reinem Selbsterhaltungstrieb würde ich aber dennoch von einer Tour mit dem in den letzten Wochen und Monaten eher orientierungslosen wirkenden Edmund „Zer“ Stoiberer abraten. Denn eigentlich wollte der nach Berlin als er vor ein paar Wochen in Bayern abmarschiert ist. Angekommen ist er dann irgendwann in Rom auf eine Brotzeit beim Ratzinger Josef und jetzt sieht es so aus er müsse erst nach Canossa gehen, bevor er an der Tour mit der Muschi teilnehmen kann.
Und ob nach einer solchen Tortour noch richtig Freude mit der Muschi aufkommen kann, wage ich auch zu bezweifeln. Denn immerhin ist der Edmund doch auch schon in einem Alter, wo man beim Gruppensex schon mal „nein danke, ich war heute schon einmal dran“ sagen muss.

Also wenn Sie jetzt glauben, ich hätte mir die Sache mit dem Kosenamen „Muschi“ einfach ausgedacht, dann ehrt mich das zwar, entspricht aber nicht der Wahrheit.
Edmund nennt seine Gattin wirklich so und nur er wird ja auch wissen warum.
Unbestätigt sind allerdings Meldungen, dass Muschi ihren Gemahl nicht logischerweise „Morle“ ruft sondern „Pimmelchen“.

Übrigens habe ich bei der Recherche zu „Muschi“ bei Wikipedia erfahren, dass es nicht nur „heiße Muschi“ gibt, sondern auch „Kalte Muschi“.

Na ja - wer’s mag.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 17. November 2005 um 05:45:36 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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17. November 2005 05:45

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Ok, die Zeiten sind hart und die Wellen schlagen hoch. Da ist es verständlich, wenn sich unsere Volkstreter, um der Not und dem Jammern in den Tälern zu entgehen, für einige Tage in die Berge flüchten.

So meldet der Spiegel, dass sich der Nochbundeskanzler Gerhard von Schredder und der Nichtwillwirtschaftsminister Edmund „Zer“ Stoiberer zu einem flotten Vierer in Gebirge flüchten wollen. Teilnehmen an der Tour über alle Berge wird auch die Viertfrau des deutschen Bundeskaspers, Doris „Fury“ Köpf-Schröder sowie die Erstfrau des bayrischen CSU-Kaspers, Karin mit dem vielversprechenden Kosenamen „Muschi“.

Auch wenn über den Verlauf der Tour noch nichts näheres bekannt wurde, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es ins Rothaargebirge, den Vögelsberg oder gar zum Hochblassen gehen könnte.
Nun wird man sicher trefflich darüber streiten können, ob ausgerechnet so ein Flachlandtiroler wie der in vier Ehen kinderlos gebliebene Bundesgerd eine ideale Besetzung für eine derartige Bergtour ist. Schließlich handelt es sich, so wie ich es verstanden habe, um ein ernstgemeintes Vorhaben und nicht nur um die Erstbesteigung des Venushügels.

Aus reinem Selbsterhaltungstrieb würde ich aber dennoch von einer Tour mit dem in den letzten Wochen und Monaten eher orientierungslosen wirkenden Edmund „Zer“ Stoiberer abraten. Denn eigentlich wollte der nach Berlin als er vor ein paar Wochen in Bayern abmarschiert ist. Angekommen ist er dann irgendwann in Rom auf eine Brotzeit beim Ratzinger Josef und jetzt sieht es so aus er müsse erst nach Canossa gehen, bevor er an der Tour mit der Muschi teilnehmen kann.
Und ob nach einer solchen Tortour noch richtig Freude mit der Muschi aufkommen kann, wage ich auch zu bezweifeln. Denn immerhin ist der Edmund doch auch schon in einem Alter, wo man beim Gruppensex schon mal „nein danke, ich war heute schon einmal dran“ sagen muss.

Also wenn Sie jetzt glauben, ich hätte mir die Sache mit dem Kosenamen „Muschi“ einfach ausgedacht, dann ehrt mich das zwar, entspricht aber nicht der Wahrheit.
Edmund nennt seine Gattin wirklich so und nur er wird ja auch wissen warum.
Unbestätigt sind allerdings Meldungen, dass Muschi ihren Gemahl nicht logischerweise „Morle“ ruft sondern „Pimmelchen“.

Übrigens habe ich bei der Recherche zu „Muschi“ bei Wikipedia erfahren, dass es nicht nur „heiße Muschi“ gibt, sondern auch „Kalte Muschi“.

Na ja - wer’s mag.

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