Ministerpensionen

8. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

„Da gehen sie hin“ wird es in wenigen Wochen heißen, nachdem sich das Bundesverfassungsgericht an das aktuelle Rechtsniveau dieser Republik angepasst und die Schmierenkomödie zur Herbeiführung von Neuwahlen ebenfalls abgenickt hat.
Neue Minister wird es geben, die ohne lange zu überlegen ihren Amtseid auf die Verfassung dieser Republik schwören werden. Natürlich zum Wohle des Deutschen Volkes und „so wahr ihnen der liebe Gott dabei helfe“.

Nicht dass wir jetzt den verschiedenen Altministern eine Träne nachweinen werden, denn wenn die gehen, werden an der nächsten Ecke schon die Anderen stehen.
Bei aller Freude über die neuen Pfeifen, wird aus denen letztendlich doch wieder nur die alte abgestandene Luft kommen, um das gleiche alte Lied anzustimmen, um es den Bürgern als den absoluten neuesten Hit zu verkaufen.

Wir Bürger brauchen auch uns auch keine Gedanken oder gar Sorgen um die aus dem Amte gewählten Volksvertreter machen, denn wir können sicher sein, dass es ihnen gut geht. Auf jeden Fall besser als einem Arbeitnehmer, der 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen musste. Und viel besser als einem Durchschnittsrentner, der am Ende seiner Schaffenszeit, sofern es ihm gegönnt war bis zum 65 Lebensjahr am Wirtschaftsleben aktiv teilnehmen zu dürfen.
Während also Otto Normalverbraucher mit ca. 1.100 Euro und Frau Mustermann mit noch weniger in Rente gehen, beträgt die aus Steuermitteln bezahlte Pension für

  • den Bundeskasper 8.937 Euro
  • den Aussenjoschka 9.520 Euro
  • den Innenschily 7.592 Euro
  • den Finanzhans 11.556 Euro
  • den Superwolli 8.773 Euro
  • die Gesundheitsulla 6.259 Euro
  • die Familienrenate 7.937 Euro
  • den Verkehrsmanfred 7.881 Euro

Wer seinen Hormonspiegel unbedingt noch weiter anheben will, kann die Zahlen beim Focus nachlesen.
Summa summarum kosten die Pensionen für die Koryphäen aus dem Gruselkabinett des Dr. „Bumase“ Schröder den Steuerzahler monatlich mehr als 100.000 Euro. Schaut man sich dann noch die Vita der Damen und Herren genauer an, so fällt auf, dass die meisten von ihnen (Schröder, Fischer, Zypries, Künast, Bulmahn, Wieczorek-Zeul) mit dem Klapperstorch auf Kriegsfuss standen und es vorziehen die Pensionszahlungen lieber auf die Kinder anderer Leute abzuwälzen.
Zumindest was die Anzahl der Kinder anbelangt ist das Kompetenzteam von Angie Merkel eindeutig im Vorteil. Dort ist es nur die Frau Schavan, die offensichtlich noch Nachholbedarf hat.

Bei all den Diskussionen und Duellen, die derzeit durch die Medien gehen, sollten die Bürger und Bürgerinnen den eigentlichen Grund für die Keilereien nicht vergessen: „Fehlendes Vertrauen“..
Und sollte sich doch der eine oder andere Wähler von der Regierungserklärung des Bundesschröder vom 7. September 2005 Aufschwung, Hoffnung und Besserung erwarten, dann empfehle ich ihm sich mal die Regierungserklärung vom 10. November 1998 zu Gemüte zu führen. Dann muss man nur noch das damals Gesagte mit dem heutigen Ist-Zustand der Republik vergleichen um zu erkennen, dass die Regierungserklärungen vom Bundeskasper zu nahezu 100 % nur aus flotten Sprüchen und jeder Menge heißer Luft bestehen.

Wenn Sie also irgendwann später den Herrn Schröder, Herrn Eichel, den Herrn Clement oder die Frau Schmidt auf der Straße oder beim Einkaufen treffen sollten, so ganz ohne Leibwächter und echt bürgernah, dann bringen Sie doch bitte Ihre Freude über die von Rot-Grün geschaffene „soziale Gerechtigkeit“ und die Verdienste zum Wohle der Republik und ihrer Bürger lautstark zum Ausdruck.
Sie müssen ja nicht gleich „schlagende“ Argumente verwenden.
Wüste Beschimpfungen tun es für’s Erste sicher auch.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 8. September 2005 um 05:45:27 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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8. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

„Da gehen sie hin“ wird es in wenigen Wochen heißen, nachdem sich das Bundesverfassungsgericht an das aktuelle Rechtsniveau dieser Republik angepasst und die Schmierenkomödie zur Herbeiführung von Neuwahlen ebenfalls abgenickt hat.
Neue Minister wird es geben, die ohne lange zu überlegen ihren Amtseid auf die Verfassung dieser Republik schwören werden. Natürlich zum Wohle des Deutschen Volkes und „so wahr ihnen der liebe Gott dabei helfe“.

Nicht dass wir jetzt den verschiedenen Altministern eine Träne nachweinen werden, denn wenn die gehen, werden an der nächsten Ecke schon die Anderen stehen.
Bei aller Freude über die neuen Pfeifen, wird aus denen letztendlich doch wieder nur die alte abgestandene Luft kommen, um das gleiche alte Lied anzustimmen, um es den Bürgern als den absoluten neuesten Hit zu verkaufen.

Wir Bürger brauchen auch uns auch keine Gedanken oder gar Sorgen um die aus dem Amte gewählten Volksvertreter machen, denn wir können sicher sein, dass es ihnen gut geht. Auf jeden Fall besser als einem Arbeitnehmer, der 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen musste. Und viel besser als einem Durchschnittsrentner, der am Ende seiner Schaffenszeit, sofern es ihm gegönnt war bis zum 65 Lebensjahr am Wirtschaftsleben aktiv teilnehmen zu dürfen.
Während also Otto Normalverbraucher mit ca. 1.100 Euro und Frau Mustermann mit noch weniger in Rente gehen, beträgt die aus Steuermitteln bezahlte Pension für

  • den Bundeskasper 8.937 Euro
  • den Aussenjoschka 9.520 Euro
  • den Innenschily 7.592 Euro
  • den Finanzhans 11.556 Euro
  • den Superwolli 8.773 Euro
  • die Gesundheitsulla 6.259 Euro
  • die Familienrenate 7.937 Euro
  • den Verkehrsmanfred 7.881 Euro

Wer seinen Hormonspiegel unbedingt noch weiter anheben will, kann die Zahlen beim Focus nachlesen.
Summa summarum kosten die Pensionen für die Koryphäen aus dem Gruselkabinett des Dr. „Bumase“ Schröder den Steuerzahler monatlich mehr als 100.000 Euro. Schaut man sich dann noch die Vita der Damen und Herren genauer an, so fällt auf, dass die meisten von ihnen (Schröder, Fischer, Zypries, Künast, Bulmahn, Wieczorek-Zeul) mit dem Klapperstorch auf Kriegsfuss standen und es vorziehen die Pensionszahlungen lieber auf die Kinder anderer Leute abzuwälzen.
Zumindest was die Anzahl der Kinder anbelangt ist das Kompetenzteam von Angie Merkel eindeutig im Vorteil. Dort ist es nur die Frau Schavan, die offensichtlich noch Nachholbedarf hat.

Bei all den Diskussionen und Duellen, die derzeit durch die Medien gehen, sollten die Bürger und Bürgerinnen den eigentlichen Grund für die Keilereien nicht vergessen: „Fehlendes Vertrauen“..
Und sollte sich doch der eine oder andere Wähler von der Regierungserklärung des Bundesschröder vom 7. September 2005 Aufschwung, Hoffnung und Besserung erwarten, dann empfehle ich ihm sich mal die Regierungserklärung vom 10. November 1998 zu Gemüte zu führen. Dann muss man nur noch das damals Gesagte mit dem heutigen Ist-Zustand der Republik vergleichen um zu erkennen, dass die Regierungserklärungen vom Bundeskasper zu nahezu 100 % nur aus flotten Sprüchen und jeder Menge heißer Luft bestehen.

Wenn Sie also irgendwann später den Herrn Schröder, Herrn Eichel, den Herrn Clement oder die Frau Schmidt auf der Straße oder beim Einkaufen treffen sollten, so ganz ohne Leibwächter und echt bürgernah, dann bringen Sie doch bitte Ihre Freude über die von Rot-Grün geschaffene „soziale Gerechtigkeit“ und die Verdienste zum Wohle der Republik und ihrer Bürger lautstark zum Ausdruck.
Sie müssen ja nicht gleich „schlagende“ Argumente verwenden.
Wüste Beschimpfungen tun es für’s Erste sicher auch.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 8. September 2005 um 05:45:27 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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