Wahlarena

25. August 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Die Bürger dieser Republik, die am 24. August des Jahres 2005 in der Lage waren die gleichnamige Sendung in den Fernsehprogramme von NDR oder WDR oder HR zu empfangen, konnten das einmalige Erlebnis von Bundesschröders Märchenstunde erleben. Es hätte auch das Wort zum Sonntag oder die Geschichte von Tarzan und den sieben Geißlein sein können.
Ich habe mich auf dem Boden vor Lachen gekugelt, nachdem ich bei der Ankündigung des Moderators, der Bundeskanzler würde zu aktuellen Fragen persönlich Stellung beziehen, vor lauter Schreck vom Sofa gefallen war.
Nur aus der Perspektive eines Nacktmulls konnte ich dem in feinsten Zwirn gekleideten Herrn Bundeskanzler noch etwas Größe abgewinnen und seinen hehren Worten lauschen.

Jetzt, nach Ende der Sendung, hoffe ich inbrünstig, dass das Bundesverfassungsgericht den Wunsch des Bundeskanzlers nach Neuwahlen verneint, denn ich möchte diesen Kanzler behalten.
Ja, ich möchte ihn behalten und, viel mehr noch, ich möchte ihn genießen. Genießen bis zur letzten Sekunde, denn immerhin habe ich ihn gewählt, weil mir anno 1998 der dicke Amtsvorgänger und seine Schmier- und Schwarzgeldaffären auf die männlichen Weichteile gegangen sind.
Natürlich habe ich mir damals durch den Amtswechsel etwas erhofft, auch wenn meine Erwartungshaltung wohl für das Leistungsvermögen des Gewählten -nachträglich gesehen- etwas hoch war. Dass nicht alles so geklappt hat, was die Jungs und Mädels um den Bundesgerd da in den ersten vier Jahren ihres Schaffens und Würgens angezettelt haben, hat sich ja in der Zwischenzeit in der Republik rumgesprochen.
Aber sind wir doch ganz mal ehrlich. Konnten Sie sich bei der Wiederwahl in 2002 vorstellen, dass es Rot-Grün gelingen würde innerhalb von sieben Jahren noch mehr Scheiße bauen zu können, als Schwarz-Gelb in den 16 Jahren davor?
Eben!
Und jetzt habe ich einen Punkt erreicht, wo ich mich an die Sprüche des größten Lügners und Dampfplauderers der bundesdeutschen Geschichte nach der Wiedervereinigung gewöhnt habe.
Darum will ich diesen Kanzler behalten!
Und ich will diesen Kanzler genießen!
Denn niemand in diesem unseren Lande hat einen höheren Unterhaltungswert als unser aller Bundesgerd. Die Sprüche, die dieser Mann drauf hat, sind einfach unvergleichlich und unvergesslich. Oft zitiert, oft kopiert, noch öfter imitiert, aber immer unerreicht. Niemand kann diesem Original das Wasser reichen. Zusätzlich zur Nominierung für den Friedensnobelpreis müsste man diesem Menschen noch den Orden wider den tierischen Ernst mit Schwertern und Brillianten am Bande verleihen. Auch wenn es in der wiedervereinigten BRddr für viele Bürger nichts mehr zu lachen gibt, über den Bundesgerd kann man immer lachen. Je länger, desto besser. Denn lachen hält gesund, entlastetet somit die Sozialsysteme und schafft dadurch die Voraussetzung für den Aufschwung.
Das wäre doch gelacht, wenn das nicht klappen würde.

Da kommt aus dem Publikum die Frage eines 43-jährigen arbeitlosen Familienvaters mit sechs Kindern nach seiner eigenen Zukunft und der Zukunft seiner Familie. Und der Gerd erzählt ihm erst lang und breit, welche Leistung die Bundesregierung erbracht hat um Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zusammen zu legen und endet dann nach langen nichtssagenden Füllsätzen mit den Worten, dass der Mann nun „ein Recht habe in den Arbeitsmarkt vermittelt zu werden“.
Echt, das Gesicht von dem arbeitslosen Stahlkocher, der am Beginn einer Karriere als Sozialschmarotzer steht, hätten Sie sehen sollen. Mit einer solch diplomatischen Antwort vom Bundesgerd hatte er wohl nicht gerechnet. Und das vor laufenden Kameras. Die Hälfte vom Publikum hat mit den Augen gerollt und die andere Hälfte hat mit dem Kopf geschüttelt.
Und ich hab mich an meinem Weizenbier verschluckt, das mir durch einen spontansarkastischen Auflacher in die Luftröhre geraten war. Sie müssen mir glauben, ich hatte noch Tränen in den Augen, als auch schon der nächste Sketch über die Sender lief.
Diesmal war es eine Frau, dem Dialekt nach aus dem wilden Osten oder jenseits des Weißwurstäquators, die nach 35-jähriger Tätigkeit von ihrem mittelständischen Arbeitsgeber in die Arbeitslosigkeit gekündigt worden war, weil dem die Insolvenz der einzige Ausweg aus sieben Jahren rot-grüner Wirtschaftspolitik schien.
Stellen Sie sich mal vor, die Frau war erst Mitte Fuffzig und wollte doch glatt vom Bundesgerd wissen, warum sie jetzt mit ALGII nicht in ihrer 65 qm großen Wohnung bleiben darf, sondern in eine kleinere Wohnung umziehen soll. Also mal ehrlich, sowas fragt man doch nicht den Bundeskanzler einer der größten Industrienationen der Welt. Obwohl es nun wirklich nicht seine Aufgabe ist, hat der Bundesgerd versprochen sich höchst persönlich um die Angelegenheit zu kümmern und sie zur Kanzlersache zu machen, damit die Frau „ein Recht habe, in ihrer Wohnung bleiben zu dürfen“.
Obwohl es im Studio ganz kurz mucksmäuschenstill war, hätte ich schwören können, dass da im Hintergrund irgendwo ein paar Ossies gelacht haben. Die Beste aller Frauen, die neben mir bis zum bitteren Ende der Sendung ausgeharrt hat, obwohl sie diese emotional doch ziemlich anstrengend fand, wollte sogar ein verwehtes „na dann gute Nacht“ aus dem Publikum vernommen haben. Aber weil ich mir zu diesem Zeitpunkt so heftig auf die Schenkel geklopft und nach mehreren zwerchfellunterstützten Brüllern nach Atem gerungen habe, konnte sie es nicht genau verstehen. Es könnte statt „na dann gute Nacht“ auch ein „na so ein Arschloch“ gewesen sein.

Kaum hatte ich mich einigermaßen beruhigt und Puls und Atmung wieder in den grünen Bereich gebracht, da kam schon der nächste Gag.
Eine Frau mit zwei kleinen Kindern wollte wissen, ob der Kanzler nach seiner Wiederwahl dafür sorgen würde, dass ihre Kinder einen Kindergartenplatz bekommen damit sie selbst wieder arbeiten gehen kann um die Familie finanziell über Wasser halten zu können. Man konnte dem Schröder genau ansehen, dass er Mühe hatte sich daran zu erinnern, dass Paare unterschiedlichen Geschlechts manchmal nicht nur dazu neigen sich zu paaren, sondern sich ab und an auch noch vermehren. Das wäre ja auch zuviel verlangt von einem Mann, der bisher in seinen eigenen Partnerschaften über das Paaren nicht hinausgekommen ist.
Die langatmige, ausführliche Antwort des Kanzlers auf diese Frage habe ich vergessen. Zum einen, weil ich ihm auf seinem Exkurs durch die Entstehungsgeschichte der Menschheit geistig nicht folgen konnte und zum anderen, weil seine Antwort durch die Zwischenrufe der Besten aller Frauen lautstark überlagert wurde. Erst als diese das Zimmer verließ, um mir weisungsgemäß im Keller eine Flasche Bier zu holen, konnte ich mich der Antwort des Kanzlers wieder mit vollem Genuss hingeben. Leider zu spät, denn ich vernahm nur noch seine Worte, dass die Frau „ein Recht habe, für ihre Kinder einen Kindergartenplatz zu bekommen“.

Dann kam der Hit.
Ein Rentner mit Gesundheitssandalen und Gießkanne im Garten des eigenen Häuschens wollte vom Bundesschröder wissen, wann denn die Renten wieder mal erhöht würden.
Mir war ja sofort klar, dass das eine Fangfrage war um den Kanzler in den Konflikt zwischen den Generationen hineinzuziehen. Schließlich weiß ja jeder, dass die Rentner auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung in Saus und Braus leben und die Republik an den Rand eines Staatsbankrotts treiben werden, sofern sich so engagierte Politiker mit hoher Sozialkompetenz wie der Bundesgerd nicht dazwischen werfen um die Zukunft unsere Jugend nachhaltig zu sichern.
Die Antwort vom Bundesschröder war wie immer:
1. Weit hergeholt
2. wenig aussagekräftig um nicht zu sagen absolut unpräzise
3. weitgehendst am Thema vorbei
4. stark verallgemeinert aber absolut sozialverträglich
5. in sich zwar rund, hatte aber sonst mit der Frage wenig zu tun
6. unterhaltsam wie das Schnarchverhalten eines paarungsunfähigen Nacktmulls während der Laichzeit

Womit ich wieder beim Thema wäre – dem Unterhaltungswert des Bundeskanzlers.
Bewertet auf der nach oben offenen Nacktmullrichtungskala erreicht der Bundesgerd absolute Spitzenwerte in dem vom staunenden Wähler finanzierten schwarz-rot-grün-senf-farbenen Schmierentheater.

Also lassen Sie uns diesen Kanzler behalten!
Bitte!
Bis wir unser Gelächter über seine platten Sprüche und unsere eigene Dummheit nicht mehr ertragen können.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 25. August 2005 um 05:45:52 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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25. August 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Die Bürger dieser Republik, die am 24. August des Jahres 2005 in der Lage waren die gleichnamige Sendung in den Fernsehprogramme von NDR oder WDR oder HR zu empfangen, konnten das einmalige Erlebnis von Bundesschröders Märchenstunde erleben. Es hätte auch das Wort zum Sonntag oder die Geschichte von Tarzan und den sieben Geißlein sein können.
Ich habe mich auf dem Boden vor Lachen gekugelt, nachdem ich bei der Ankündigung des Moderators, der Bundeskanzler würde zu aktuellen Fragen persönlich Stellung beziehen, vor lauter Schreck vom Sofa gefallen war.
Nur aus der Perspektive eines Nacktmulls konnte ich dem in feinsten Zwirn gekleideten Herrn Bundeskanzler noch etwas Größe abgewinnen und seinen hehren Worten lauschen.

Jetzt, nach Ende der Sendung, hoffe ich inbrünstig, dass das Bundesverfassungsgericht den Wunsch des Bundeskanzlers nach Neuwahlen verneint, denn ich möchte diesen Kanzler behalten.
Ja, ich möchte ihn behalten und, viel mehr noch, ich möchte ihn genießen. Genießen bis zur letzten Sekunde, denn immerhin habe ich ihn gewählt, weil mir anno 1998 der dicke Amtsvorgänger und seine Schmier- und Schwarzgeldaffären auf die männlichen Weichteile gegangen sind.
Natürlich habe ich mir damals durch den Amtswechsel etwas erhofft, auch wenn meine Erwartungshaltung wohl für das Leistungsvermögen des Gewählten -nachträglich gesehen- etwas hoch war. Dass nicht alles so geklappt hat, was die Jungs und Mädels um den Bundesgerd da in den ersten vier Jahren ihres Schaffens und Würgens angezettelt haben, hat sich ja in der Zwischenzeit in der Republik rumgesprochen.
Aber sind wir doch ganz mal ehrlich. Konnten Sie sich bei der Wiederwahl in 2002 vorstellen, dass es Rot-Grün gelingen würde innerhalb von sieben Jahren noch mehr Scheiße bauen zu können, als Schwarz-Gelb in den 16 Jahren davor?
Eben!
Und jetzt habe ich einen Punkt erreicht, wo ich mich an die Sprüche des größten Lügners und Dampfplauderers der bundesdeutschen Geschichte nach der Wiedervereinigung gewöhnt habe.
Darum will ich diesen Kanzler behalten!
Und ich will diesen Kanzler genießen!
Denn niemand in diesem unseren Lande hat einen höheren Unterhaltungswert als unser aller Bundesgerd. Die Sprüche, die dieser Mann drauf hat, sind einfach unvergleichlich und unvergesslich. Oft zitiert, oft kopiert, noch öfter imitiert, aber immer unerreicht. Niemand kann diesem Original das Wasser reichen. Zusätzlich zur Nominierung für den Friedensnobelpreis müsste man diesem Menschen noch den Orden wider den tierischen Ernst mit Schwertern und Brillianten am Bande verleihen. Auch wenn es in der wiedervereinigten BRddr für viele Bürger nichts mehr zu lachen gibt, über den Bundesgerd kann man immer lachen. Je länger, desto besser. Denn lachen hält gesund, entlastetet somit die Sozialsysteme und schafft dadurch die Voraussetzung für den Aufschwung.
Das wäre doch gelacht, wenn das nicht klappen würde.

Da kommt aus dem Publikum die Frage eines 43-jährigen arbeitlosen Familienvaters mit sechs Kindern nach seiner eigenen Zukunft und der Zukunft seiner Familie. Und der Gerd erzählt ihm erst lang und breit, welche Leistung die Bundesregierung erbracht hat um Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zusammen zu legen und endet dann nach langen nichtssagenden Füllsätzen mit den Worten, dass der Mann nun „ein Recht habe in den Arbeitsmarkt vermittelt zu werden“.
Echt, das Gesicht von dem arbeitslosen Stahlkocher, der am Beginn einer Karriere als Sozialschmarotzer steht, hätten Sie sehen sollen. Mit einer solch diplomatischen Antwort vom Bundesgerd hatte er wohl nicht gerechnet. Und das vor laufenden Kameras. Die Hälfte vom Publikum hat mit den Augen gerollt und die andere Hälfte hat mit dem Kopf geschüttelt.
Und ich hab mich an meinem Weizenbier verschluckt, das mir durch einen spontansarkastischen Auflacher in die Luftröhre geraten war. Sie müssen mir glauben, ich hatte noch Tränen in den Augen, als auch schon der nächste Sketch über die Sender lief.
Diesmal war es eine Frau, dem Dialekt nach aus dem wilden Osten oder jenseits des Weißwurstäquators, die nach 35-jähriger Tätigkeit von ihrem mittelständischen Arbeitsgeber in die Arbeitslosigkeit gekündigt worden war, weil dem die Insolvenz der einzige Ausweg aus sieben Jahren rot-grüner Wirtschaftspolitik schien.
Stellen Sie sich mal vor, die Frau war erst Mitte Fuffzig und wollte doch glatt vom Bundesgerd wissen, warum sie jetzt mit ALGII nicht in ihrer 65 qm großen Wohnung bleiben darf, sondern in eine kleinere Wohnung umziehen soll. Also mal ehrlich, sowas fragt man doch nicht den Bundeskanzler einer der größten Industrienationen der Welt. Obwohl es nun wirklich nicht seine Aufgabe ist, hat der Bundesgerd versprochen sich höchst persönlich um die Angelegenheit zu kümmern und sie zur Kanzlersache zu machen, damit die Frau „ein Recht habe, in ihrer Wohnung bleiben zu dürfen“.
Obwohl es im Studio ganz kurz mucksmäuschenstill war, hätte ich schwören können, dass da im Hintergrund irgendwo ein paar Ossies gelacht haben. Die Beste aller Frauen, die neben mir bis zum bitteren Ende der Sendung ausgeharrt hat, obwohl sie diese emotional doch ziemlich anstrengend fand, wollte sogar ein verwehtes „na dann gute Nacht“ aus dem Publikum vernommen haben. Aber weil ich mir zu diesem Zeitpunkt so heftig auf die Schenkel geklopft und nach mehreren zwerchfellunterstützten Brüllern nach Atem gerungen habe, konnte sie es nicht genau verstehen. Es könnte statt „na dann gute Nacht“ auch ein „na so ein Arschloch“ gewesen sein.

Kaum hatte ich mich einigermaßen beruhigt und Puls und Atmung wieder in den grünen Bereich gebracht, da kam schon der nächste Gag.
Eine Frau mit zwei kleinen Kindern wollte wissen, ob der Kanzler nach seiner Wiederwahl dafür sorgen würde, dass ihre Kinder einen Kindergartenplatz bekommen damit sie selbst wieder arbeiten gehen kann um die Familie finanziell über Wasser halten zu können. Man konnte dem Schröder genau ansehen, dass er Mühe hatte sich daran zu erinnern, dass Paare unterschiedlichen Geschlechts manchmal nicht nur dazu neigen sich zu paaren, sondern sich ab und an auch noch vermehren. Das wäre ja auch zuviel verlangt von einem Mann, der bisher in seinen eigenen Partnerschaften über das Paaren nicht hinausgekommen ist.
Die langatmige, ausführliche Antwort des Kanzlers auf diese Frage habe ich vergessen. Zum einen, weil ich ihm auf seinem Exkurs durch die Entstehungsgeschichte der Menschheit geistig nicht folgen konnte und zum anderen, weil seine Antwort durch die Zwischenrufe der Besten aller Frauen lautstark überlagert wurde. Erst als diese das Zimmer verließ, um mir weisungsgemäß im Keller eine Flasche Bier zu holen, konnte ich mich der Antwort des Kanzlers wieder mit vollem Genuss hingeben. Leider zu spät, denn ich vernahm nur noch seine Worte, dass die Frau „ein Recht habe, für ihre Kinder einen Kindergartenplatz zu bekommen“.

Dann kam der Hit.
Ein Rentner mit Gesundheitssandalen und Gießkanne im Garten des eigenen Häuschens wollte vom Bundesschröder wissen, wann denn die Renten wieder mal erhöht würden.
Mir war ja sofort klar, dass das eine Fangfrage war um den Kanzler in den Konflikt zwischen den Generationen hineinzuziehen. Schließlich weiß ja jeder, dass die Rentner auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung in Saus und Braus leben und die Republik an den Rand eines Staatsbankrotts treiben werden, sofern sich so engagierte Politiker mit hoher Sozialkompetenz wie der Bundesgerd nicht dazwischen werfen um die Zukunft unsere Jugend nachhaltig zu sichern.
Die Antwort vom Bundesschröder war wie immer:
1. Weit hergeholt
2. wenig aussagekräftig um nicht zu sagen absolut unpräzise
3. weitgehendst am Thema vorbei
4. stark verallgemeinert aber absolut sozialverträglich
5. in sich zwar rund, hatte aber sonst mit der Frage wenig zu tun
6. unterhaltsam wie das Schnarchverhalten eines paarungsunfähigen Nacktmulls während der Laichzeit

Womit ich wieder beim Thema wäre – dem Unterhaltungswert des Bundeskanzlers.
Bewertet auf der nach oben offenen Nacktmullrichtungskala erreicht der Bundesgerd absolute Spitzenwerte in dem vom staunenden Wähler finanzierten schwarz-rot-grün-senf-farbenen Schmierentheater.

Also lassen Sie uns diesen Kanzler behalten!
Bitte!
Bis wir unser Gelächter über seine platten Sprüche und unsere eigene Dummheit nicht mehr ertragen können.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 25. August 2005 um 05:45:52 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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