Fly With The Eagle

11. Juli 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Fly with the Eagle or scratch with the chicken“ getreu nach diesem Motto hat der amerikanische Präsident George „double you“ Bush im Heimatland von „Eddie the Eagle“ im schottischen Gleneagles beim Ausritt mit einem Bicycle den Abflug in ein Gewächs gleichen Namens gemacht.
Nicht ohne vorher noch einen der zehntausend Polizisten niederzumähen, die zum Schutz der friedliebenden Tagungsteilnehmer aufgeboten worden waren.
Leider erlitt der Herr Präsident bei seinem Sturz ins Gelände keine bleibenden Schäden und wurde nur leicht verletzt, während der Bedienstete des Gastgeberlandes ins örtliche Hospital eingeliefert werden musste.

Vielleicht hätte man dem Herrn Präsidenten vor seinem Ausritt sagen müssen, dass Engländer einige seltsame Angewohnheiten haben und zum Beispiel auf einer anderen Straßenseite zu verkehren pflegen als das bei Amerikanern der Fall ist.
Dass der Präsident oftmals schon durch kleine Herausforderungen auf dem Niveau eines Sechsjährigen an den Rand seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten gerät, ist hinlänglich bekannt. So ist er nicht nur rein äußerlich der lebende Beweis für die Theorien des Herrn Darwin, es ist auch nicht das erste Mal, dass es ihn vom Fahrrad geschlagen hat. Bereits im letzten Jahr sah er nach einem Sturz vom Fahrrad aus als hätte er sich mit den Chickens gescratcht.

Ich vermute ja, dass mit dem Sturz von Gleneagles eine ähnliche Bewandtnis hat, wie mit den Sturz von Saddam. Alles nur getürkt und vorgeschoben um die wahre Absicht zu verbergen.
Der George „double you“ wollte sich nur auf amerikanische Art und Weise den kulinarischen
Köstlichkeiten (angeblich gab es schottischer Saumagen) beim abendlichen Dinner mit der Queen entziehen oder durch Schaffung eines körperlichen Handicaps den Umstand verbergen, dass er immer noch nicht richtig mit Messer und Gabel umgehen kann, ohne zu einer Gefahr für sich selbst und seine Umwelt zu werden.
Apropos Umwelt! Da ist Georgie ja gnadenlos hart geblieben und hat vorher schon verkünden lassen, dass er nichts unterschreiben werde, das auch nur entfernt nach Kyoto aussehen könnte. Unterstützt hat er aber den Bundeskasper, der ja ganz wild darauf war den afrikanischen Diktatoren und Warlords neue Milliarden für Waffenbeschaffung und Völkermord in den Rachen zu werfen.

Fast wäre es trotz allen Widrigkeiten doch noch gelungen der Welt wieder ein X für ein U vorzumachen und Eintracht zu demonstrieren, wenn da nicht die bösen Terroristen gewesen wären. Ausgerechnet zum G8-Gipfel müssen die der westlichen Welt mal wieder zeigen, wie das ist wenn die Bomben nicht nur im Irak explodieren.
Der Bundesgerd hat dann auch prompt gemeint, die Terroristen hätten ganz offensichtlich das Ziel verfolgt, zu verhindern, dass sich der Gipfel mit wichtigen Themen wie der Bekämpfung von Hunger und Armut sowie dem Klimawandel befasse.

Also das muss man dem Nochkanzler nun einfach neidlos zugestehen:
“Niemand sonst kann eigenen Bockmist durch Katastrophen so schön erklären wie er.”
Interessanter Link zum Thema: http://www.ftd.de/me/cm/13455.html

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 11. Juli 2005 um 05:45:31 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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11. Juli 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Fly with the Eagle or scratch with the chicken“ getreu nach diesem Motto hat der amerikanische Präsident George „double you“ Bush im Heimatland von „Eddie the Eagle“ im schottischen Gleneagles beim Ausritt mit einem Bicycle den Abflug in ein Gewächs gleichen Namens gemacht.
Nicht ohne vorher noch einen der zehntausend Polizisten niederzumähen, die zum Schutz der friedliebenden Tagungsteilnehmer aufgeboten worden waren.
Leider erlitt der Herr Präsident bei seinem Sturz ins Gelände keine bleibenden Schäden und wurde nur leicht verletzt, während der Bedienstete des Gastgeberlandes ins örtliche Hospital eingeliefert werden musste.

Vielleicht hätte man dem Herrn Präsidenten vor seinem Ausritt sagen müssen, dass Engländer einige seltsame Angewohnheiten haben und zum Beispiel auf einer anderen Straßenseite zu verkehren pflegen als das bei Amerikanern der Fall ist.
Dass der Präsident oftmals schon durch kleine Herausforderungen auf dem Niveau eines Sechsjährigen an den Rand seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten gerät, ist hinlänglich bekannt. So ist er nicht nur rein äußerlich der lebende Beweis für die Theorien des Herrn Darwin, es ist auch nicht das erste Mal, dass es ihn vom Fahrrad geschlagen hat. Bereits im letzten Jahr sah er nach einem Sturz vom Fahrrad aus als hätte er sich mit den Chickens gescratcht.

Ich vermute ja, dass mit dem Sturz von Gleneagles eine ähnliche Bewandtnis hat, wie mit den Sturz von Saddam. Alles nur getürkt und vorgeschoben um die wahre Absicht zu verbergen.
Der George „double you“ wollte sich nur auf amerikanische Art und Weise den kulinarischen
Köstlichkeiten (angeblich gab es schottischer Saumagen) beim abendlichen Dinner mit der Queen entziehen oder durch Schaffung eines körperlichen Handicaps den Umstand verbergen, dass er immer noch nicht richtig mit Messer und Gabel umgehen kann, ohne zu einer Gefahr für sich selbst und seine Umwelt zu werden.
Apropos Umwelt! Da ist Georgie ja gnadenlos hart geblieben und hat vorher schon verkünden lassen, dass er nichts unterschreiben werde, das auch nur entfernt nach Kyoto aussehen könnte. Unterstützt hat er aber den Bundeskasper, der ja ganz wild darauf war den afrikanischen Diktatoren und Warlords neue Milliarden für Waffenbeschaffung und Völkermord in den Rachen zu werfen.

Fast wäre es trotz allen Widrigkeiten doch noch gelungen der Welt wieder ein X für ein U vorzumachen und Eintracht zu demonstrieren, wenn da nicht die bösen Terroristen gewesen wären. Ausgerechnet zum G8-Gipfel müssen die der westlichen Welt mal wieder zeigen, wie das ist wenn die Bomben nicht nur im Irak explodieren.
Der Bundesgerd hat dann auch prompt gemeint, die Terroristen hätten ganz offensichtlich das Ziel verfolgt, zu verhindern, dass sich der Gipfel mit wichtigen Themen wie der Bekämpfung von Hunger und Armut sowie dem Klimawandel befasse.

Also das muss man dem Nochkanzler nun einfach neidlos zugestehen:
“Niemand sonst kann eigenen Bockmist durch Katastrophen so schön erklären wie er.”
Interessanter Link zum Thema: http://www.ftd.de/me/cm/13455.html

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