ELSTER

4. Januar 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Bei der Elster handelt es sich um einen Vogel, dem sein ausgeprägter Hang nach glitzernden Dingen den Beinamen „diebisch“ eingebracht hat.
Es steht für das marketingtechnische Geschick unserer Behörden, dass man sich diesen Namen ausgerechnet für das Verfahren der elektronischen Steuererklärung ausgesucht hat.
Oder sollte das etwa eine Anspielung sein, über die der geplagte Steuerzahler leider nicht (mehr) lachen kann.

Ab 1.1.2005 ist jeder Unternehmer verpflichtet seine Steuererklärungen mit dem Softwareprogramm „Elster“ zu erstellen und auf elektronischem Wege an die Finanzbehörden zu übermitteln.
Das Programm kann von jedermann unter www.elster.de aus dem Internet herunter geladen werden.
So steht es in den, zwischenzeitlich wohl jedem Unternehmen von seinem Betriebstättenfinanzamt zugegangen Schreiben, unter Hinweis auf eine ganze Reihe Paragraphen aus dem Steueränderungsgesetz 2003 (BstBl 2003 Teil I Seite 710 ff) und dem Umsatzsteuergesetz (§18 Abs. 1 UStG) und dem Einkommensteuergesetz (§ 41a EStG).

Der gehorsame Bürger und verlässliche Steuerzahler kümmert sich nach Erhalt dieses Schreibens natürlich sofort um die ordnungsgemäße Installation dieses innovativen Softwarepaketes und zieht für Download und Installation auch noch den Rat eines Experten der Informationstechnologie im ersten Semester zu Rate um ja keinen Fehler zu machen.
Denn wie heißt es u.a. so schön im Lizenzvertrag zur ELSTER-Software:
«5. Haftung
Der Benutzer verwendet das Programm ausschließlich auf eigenes Risiko. Die Steuerverwaltung haftet nicht für Schäden, die der Anwender oder Dritte durch Verwendung oder Verbreitung der Software verursachen oder erleiden. In keinem Fall haftet die Steuerverwaltung für entgangenen Umsatz oder Gewinn oder den Verlust von Daten oder für direkte, indirekte, spezielle, logisch folgende, beiläufige oder einschließende Schäden, die durch den Gebrauch oder die Unmöglichkeit des Gebrauchs des Softwareprodukts verursacht wurden, unabhängig von theoretisch bestehender möglicher Haftung. Dies gilt auch, wenn die Steuerverwaltung von der Möglichkeit solcher Schädigungen benachrichtigt worden ist

Nach dem sich der IT-Experte von der ordnungsgemäßen Installation und Bereitstellung der staatlichen Datenerfassungsmaschine überzeugt hat, wird das Programm seiner Verwendung übergeben und in Betrieb genommen.
Nach Aufruf von ELSTER wählt der gespannte Anwender die Erfassung der Umsatzsteuer und am Bildschirm zeigt sich das von der Papierform altbekannte Erfassungsformular für die Umsatzsteuervoranmeldung.
„AHA“, denkt sich der Anwender, „das ist ja gar kein Programm, sondern nur ein Erfassungsformular wie bisher“ und macht sich an die Dateneingabe über die Tastatur, anstatt wie bisher mit dem Kugelschreiber. Das ELSTER-Formular unterstützt ihn dabei mit einigen Rechenfunktionen.

Nach wenigen Minuten ist der Vorgang fertig, wie bisher auch. Denn die Hauptarbeit besteht ja nicht aus dem Ausfüllen des amtlichen Formulars, sondern in dem buchhalterischen Aufwand die notwendigen Geschäftszahlen bis zum 10. Tag des Folgemonats zu erstellen.
„NA JA“, denkt sich der Anwender, „MAL WIEDER VIEL LÄRM UM NICHTS. Eine Entlastung ist das nicht. Nur der Briefumschlag und Briefmarke kann ich mir sparen. Das sind im Jahr - bei vierteljährlicher Abgabe - auch so um die 2 Euro an Porto. Aber dafür brauche ich jetzt im Büro einen internetfähigen PC und da fällt mir doch gleich die Meldung bei Heise-Online wegen den GEZ-Gebühren für internetfähige PC’s ein.
Jetzt braucht die GEZ ja nur einen Datenabgleich mit der ELSTER-Datenbank bei den Finanzämtern zu starten und schon flattert den Unternehmern der GEZ-Gebührenbescheid ins Haus.

„DAS HABEN DIE SICH ABER FEIN AUSGEDACHT“, denkt sich der Anwender, kann aber wegen den in der letzten Zeit über ihn hereinbrechenden Seltsamkeiten aus Politik und Wirtschaft nicht mehr mit dem Kopf schütteln, da sein Vorrat an Kopfschmerztabletten, den er kostengünstig aus dem letzten Griechenlandurlaub reimportiert hat, früher als geplant zur Neige ging.

„JETZT MÜSSTE ICH DIE UMSATZSTEUERVORANMELDUNG NUR NOCH WEGSCHICKEN DAMIT DAS FI-AMT MICH LASTSCHRIFTEN KANN“, denkt sich der Anwender, „DAZU MÜSSTE ICH JETZT NUR NOCH MEINE STEUERNUMMER IN DAS ELSTER-FORMULAR EINTRAGEN.“
Dabei fällt sein Blick zufällig auf ein Schreiben seines Steuerberaters, mit dem dieser ihn über die seit 1.1.2004 von den Finanzbehörden auf Rechnungen zusätzlich geforderten Angaben hinweist. Fehlen diese Informationen, so wird dem Unternehmer der Vorsteuerabzug versagt.
Zu diesen umsatzsteuerlich relevanten Daten gehört neben dem VOLLSTÄNDIGEN NAME UND ANSCHRIFT des Rechnungsausstellers auch die STEUERNUMMER !!!.

„DAS PROBIERE ICH DOCH JETZT GLEICH MAL AUS“, denkt sich der von Kopfschmerzen geplagte Anwender und tippt diese Daten von der Rechnung eines großen deutschen Unternehmens ab, von dem er vor einigen Tagen Waren bezogen hat.
Nach einem kurzen Vertipper wird die in das ELSTER-Formular eingegebene Steuernummer dieser Firma als gültig erkannt und die Umsatzsteuervoranmeldung für dieses Unternehmen, mit dem der Anwender nun rein gar nichts zu tun hat, steht zum elektronischen Versand an die Finanzbehörde bereit.
Nach Erhalt dieser elektronischen Datenübermittlung, würde die Steuerbehörde die sich aus der Anmeldung ergebende Umsatzsteuervorauszahlung per Lastschrift vom Konto des steuerpflichtigen Unternehmens einziehen.
Dem Anwender zuckt es im Finger und sein Gehirn spielt kurzzeitig mit dem Gedanken ein größeres deutsches Unternehmen, das erst vor kurzem einen Großteil seiner Arbeitsplätze ins Ausland verlagert hat, in größere Liquiditätsproblem zu bringen.

„JEDERMANN KANN SICH DIE INNOVATIVE ELSTER-SOFTWARE AUS DEM INTERNET DOWNLOADEN“, denkt sich der Anwender, „DIE HABEN SICHER GEDACHT, DASS SIE MIT OPEN SOURCE IM TREND DER ZEIT LIEGEN.“

Soviel zu Innovationen aus Politik und Wirtschaft.

Noch ein kleiner Hinweis für Arbeitnehmer: „Arbeitgeber mit maschineller Lohnabrechnung sind verpflichtet , der Finanzverwaltung die Lohnsteuerbescheinigungen (§41b EStG) elektronisch zu übermitteln. Dies gilt erstmals für die Lohnsteuerbescheinigungen des Kalenderjahres 2004. Daher entfällt die Erteilung der Lohnsteuerbescheinigung auf der Rückseite der Lohnsteuerkarte bzw. die sonst vorgeschriebene feste Verbindung des maschinell erzeugten Bescheinigungsvordrucks mit der Lohnsteuerkarte. Nach Ablauf des Kalenderjahres dürfen Lohnsteuerkarten, die keine Lohnsteuerbescheinung enthalten, den Arbeitnehmern NICHT zurückgegeben werden. Nur wenn das Dienstverhältnis vor Ablauf des Kalenderjahres endet, oder die Lohnsteuerkarte eine Bescheinigung eines früheren Arbeitgebers enthält, ist sie dem Arbeitnehmer auszuhändigen.“

Ob das Verfahren mit der falschen Steuernummer auch bei den Lohnsteueranmeldungen funktioniert – das müssten Sie schon selber ausprobieren. Dort ist es besonders interessant, denn im Gegensatz zur Umsatzsteuervoranmeldung, wird ZUVIEL gezahlte Lohnsteuer im Rahmen der arbeitnehmerseitigen Lohn- oder Einkommensteuererklärung an den ARBEITNEHMER ZURÜCKERSTATTET.

Müssen Sie auch Gebühren für einen internetfähigen PC bezahlen?
JA! Dann surfen Sie doch mal kurz bei www.elster.de vorbei!
KAAZAA oder TSCHAKAAA oder so ähnlich!

Sing … zwo drei vier …
Elster, Amsel, Fink und Star,
versteh’n nichts von Sicherheit im Internet
-das ist doch jedem Vogel klar!

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Link zum Thema
Elster setzt zum Höhenflug an
BITKOM kritisiert mangelnde “Elster”-Sicherheit

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ELSTER

4. Januar 2005 05:45

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Bei der Elster handelt es sich um einen Vogel, dem sein ausgeprägter Hang nach glitzernden Dingen den Beinamen „diebisch“ eingebracht hat.
Es steht für das marketingtechnische Geschick unserer Behörden, dass man sich diesen Namen ausgerechnet für das Verfahren der elektronischen Steuererklärung ausgesucht hat.
Oder sollte das etwa eine Anspielung sein, über die der geplagte Steuerzahler leider nicht (mehr) lachen kann.

Ab 1.1.2005 ist jeder Unternehmer verpflichtet seine Steuererklärungen mit dem Softwareprogramm „Elster“ zu erstellen und auf elektronischem Wege an die Finanzbehörden zu übermitteln.
Das Programm kann von jedermann unter www.elster.de aus dem Internet herunter geladen werden.
So steht es in den, zwischenzeitlich wohl jedem Unternehmen von seinem Betriebstättenfinanzamt zugegangen Schreiben, unter Hinweis auf eine ganze Reihe Paragraphen aus dem Steueränderungsgesetz 2003 (BstBl 2003 Teil I Seite 710 ff) und dem Umsatzsteuergesetz (§18 Abs. 1 UStG) und dem Einkommensteuergesetz (§ 41a EStG).

Der gehorsame Bürger und verlässliche Steuerzahler kümmert sich nach Erhalt dieses Schreibens natürlich sofort um die ordnungsgemäße Installation dieses innovativen Softwarepaketes und zieht für Download und Installation auch noch den Rat eines Experten der Informationstechnologie im ersten Semester zu Rate um ja keinen Fehler zu machen.
Denn wie heißt es u.a. so schön im Lizenzvertrag zur ELSTER-Software:
«5. Haftung
Der Benutzer verwendet das Programm ausschließlich auf eigenes Risiko. Die Steuerverwaltung haftet nicht für Schäden, die der Anwender oder Dritte durch Verwendung oder Verbreitung der Software verursachen oder erleiden. In keinem Fall haftet die Steuerverwaltung für entgangenen Umsatz oder Gewinn oder den Verlust von Daten oder für direkte, indirekte, spezielle, logisch folgende, beiläufige oder einschließende Schäden, die durch den Gebrauch oder die Unmöglichkeit des Gebrauchs des Softwareprodukts verursacht wurden, unabhängig von theoretisch bestehender möglicher Haftung. Dies gilt auch, wenn die Steuerverwaltung von der Möglichkeit solcher Schädigungen benachrichtigt worden ist

Nach dem sich der IT-Experte von der ordnungsgemäßen Installation und Bereitstellung der staatlichen Datenerfassungsmaschine überzeugt hat, wird das Programm seiner Verwendung übergeben und in Betrieb genommen.
Nach Aufruf von ELSTER wählt der gespannte Anwender die Erfassung der Umsatzsteuer und am Bildschirm zeigt sich das von der Papierform altbekannte Erfassungsformular für die Umsatzsteuervoranmeldung.
„AHA“, denkt sich der Anwender, „das ist ja gar kein Programm, sondern nur ein Erfassungsformular wie bisher“ und macht sich an die Dateneingabe über die Tastatur, anstatt wie bisher mit dem Kugelschreiber. Das ELSTER-Formular unterstützt ihn dabei mit einigen Rechenfunktionen.

Nach wenigen Minuten ist der Vorgang fertig, wie bisher auch. Denn die Hauptarbeit besteht ja nicht aus dem Ausfüllen des amtlichen Formulars, sondern in dem buchhalterischen Aufwand die notwendigen Geschäftszahlen bis zum 10. Tag des Folgemonats zu erstellen.
„NA JA“, denkt sich der Anwender, „MAL WIEDER VIEL LÄRM UM NICHTS. Eine Entlastung ist das nicht. Nur der Briefumschlag und Briefmarke kann ich mir sparen. Das sind im Jahr - bei vierteljährlicher Abgabe - auch so um die 2 Euro an Porto. Aber dafür brauche ich jetzt im Büro einen internetfähigen PC und da fällt mir doch gleich die Meldung bei Heise-Online wegen den GEZ-Gebühren für internetfähige PC’s ein.
Jetzt braucht die GEZ ja nur einen Datenabgleich mit der ELSTER-Datenbank bei den Finanzämtern zu starten und schon flattert den Unternehmern der GEZ-Gebührenbescheid ins Haus.

„DAS HABEN DIE SICH ABER FEIN AUSGEDACHT“, denkt sich der Anwender, kann aber wegen den in der letzten Zeit über ihn hereinbrechenden Seltsamkeiten aus Politik und Wirtschaft nicht mehr mit dem Kopf schütteln, da sein Vorrat an Kopfschmerztabletten, den er kostengünstig aus dem letzten Griechenlandurlaub reimportiert hat, früher als geplant zur Neige ging.

„JETZT MÜSSTE ICH DIE UMSATZSTEUERVORANMELDUNG NUR NOCH WEGSCHICKEN DAMIT DAS FI-AMT MICH LASTSCHRIFTEN KANN“, denkt sich der Anwender, „DAZU MÜSSTE ICH JETZT NUR NOCH MEINE STEUERNUMMER IN DAS ELSTER-FORMULAR EINTRAGEN.“
Dabei fällt sein Blick zufällig auf ein Schreiben seines Steuerberaters, mit dem dieser ihn über die seit 1.1.2004 von den Finanzbehörden auf Rechnungen zusätzlich geforderten Angaben hinweist. Fehlen diese Informationen, so wird dem Unternehmer der Vorsteuerabzug versagt.
Zu diesen umsatzsteuerlich relevanten Daten gehört neben dem VOLLSTÄNDIGEN NAME UND ANSCHRIFT des Rechnungsausstellers auch die STEUERNUMMER !!!.

„DAS PROBIERE ICH DOCH JETZT GLEICH MAL AUS“, denkt sich der von Kopfschmerzen geplagte Anwender und tippt diese Daten von der Rechnung eines großen deutschen Unternehmens ab, von dem er vor einigen Tagen Waren bezogen hat.
Nach einem kurzen Vertipper wird die in das ELSTER-Formular eingegebene Steuernummer dieser Firma als gültig erkannt und die Umsatzsteuervoranmeldung für dieses Unternehmen, mit dem der Anwender nun rein gar nichts zu tun hat, steht zum elektronischen Versand an die Finanzbehörde bereit.
Nach Erhalt dieser elektronischen Datenübermittlung, würde die Steuerbehörde die sich aus der Anmeldung ergebende Umsatzsteuervorauszahlung per Lastschrift vom Konto des steuerpflichtigen Unternehmens einziehen.
Dem Anwender zuckt es im Finger und sein Gehirn spielt kurzzeitig mit dem Gedanken ein größeres deutsches Unternehmen, das erst vor kurzem einen Großteil seiner Arbeitsplätze ins Ausland verlagert hat, in größere Liquiditätsproblem zu bringen.

„JEDERMANN KANN SICH DIE INNOVATIVE ELSTER-SOFTWARE AUS DEM INTERNET DOWNLOADEN“, denkt sich der Anwender, „DIE HABEN SICHER GEDACHT, DASS SIE MIT OPEN SOURCE IM TREND DER ZEIT LIEGEN.“

Soviel zu Innovationen aus Politik und Wirtschaft.

Noch ein kleiner Hinweis für Arbeitnehmer: „Arbeitgeber mit maschineller Lohnabrechnung sind verpflichtet , der Finanzverwaltung die Lohnsteuerbescheinigungen (§41b EStG) elektronisch zu übermitteln. Dies gilt erstmals für die Lohnsteuerbescheinigungen des Kalenderjahres 2004. Daher entfällt die Erteilung der Lohnsteuerbescheinigung auf der Rückseite der Lohnsteuerkarte bzw. die sonst vorgeschriebene feste Verbindung des maschinell erzeugten Bescheinigungsvordrucks mit der Lohnsteuerkarte. Nach Ablauf des Kalenderjahres dürfen Lohnsteuerkarten, die keine Lohnsteuerbescheinung enthalten, den Arbeitnehmern NICHT zurückgegeben werden. Nur wenn das Dienstverhältnis vor Ablauf des Kalenderjahres endet, oder die Lohnsteuerkarte eine Bescheinigung eines früheren Arbeitgebers enthält, ist sie dem Arbeitnehmer auszuhändigen.“

Ob das Verfahren mit der falschen Steuernummer auch bei den Lohnsteueranmeldungen funktioniert – das müssten Sie schon selber ausprobieren. Dort ist es besonders interessant, denn im Gegensatz zur Umsatzsteuervoranmeldung, wird ZUVIEL gezahlte Lohnsteuer im Rahmen der arbeitnehmerseitigen Lohn- oder Einkommensteuererklärung an den ARBEITNEHMER ZURÜCKERSTATTET.

Müssen Sie auch Gebühren für einen internetfähigen PC bezahlen?
JA! Dann surfen Sie doch mal kurz bei www.elster.de vorbei!
KAAZAA oder TSCHAKAAA oder so ähnlich!

Sing … zwo drei vier …
Elster, Amsel, Fink und Star,
versteh’n nichts von Sicherheit im Internet
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BITKOM kritisiert mangelnde “Elster”-Sicherheit

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 4. Januar 2005 um 05:45:36 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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