Sperrkassierer

26. November 2004 05:45

Mein lieber Freund!

Kommt bei Ihnen der Strom auch aus der Steckdose?
Und das Wasser und Gas aus der Leitung?
Und nach den täglichen „Geschäftchen“ rauschen die Ausscheidung gurgelnd durchs Rohr nach Nirgendwo.

Latürnich - sonst würden sie ja nicht in Deutschland und mitten in Europa leben.
Hier sind Sie mit ihrem privaten Haushalt automatisch an eine Art städtischer Herz-/Lungenmaschine angeschlossen und haben nicht nur den Verbrauch, sondern auch noch die bloße Bereitstellung der ins Haus gelieferten Waren und Dienstleistungen zu bezahlen.
Hier wird nicht über den Balken in den Garten oder den Hinterhof gedonnert!
Hier wird nicht im Garten nach Wasser gebohrt!
Hier wird auch kein Bachwasser entnommen um das eigene Plumbsklo zu entsorgen.
Hier wird Müll nicht selbst entsorgt und Strom nur von wenigen Individualisten selbst gemacht.
Und an Gas wollen wir mal gar nicht erst denken!

Sind wir doch mal ganz ehrlich – wir wollen das doch auch so.
Zumindest was die Ver- und Entsorgung der Haushalte angeht! Haben Sie sich schon mal die Karte der Stromversorgungsbereiche in der BRddr angesehen?
Sieht aus wie Deutschland anno siebzehnhundertquetsch – überall kleine Fürstentümer und Grafschaften.
Es ist schon schwierig genug Strom aus der häuslichen Steckdose zu bekommen, der nicht vom lokalen Platzhirsch stammt. Mit Wasser brauchen Sie das erst gar nicht zu versuchen und wer mit dem Gedanken spielt, seinen Müll oder gar seine Fäkalien über andere Entsorger zu entsorgen – vergessen Sie’s!
Mülltourismus ist für Otto Normalverbraucher generell verboten. Stellen sie sich mal das Chaos auf den Autobahnen vor, wenn da die Mitbürger auf die Idee kommen würden, ihren Müll auf einen einachsigen Anhänger zu packen und mittels Familien-Audi das Zeug bei einer nicht ausgelasteten Müllverbrennungsanlage im Großraum Köln abzuliefern, die gerade eine Aktionswoche durchführt. Undenkbar sowas, da werden sie mir doch sicher Recht geben.

Also bleibt doch Otto Normalverbraucher nichts anderes übrig, als die zwangsweise Ver- und Entsorgung seines Haushalts zähneknirschend zu akzeptieren, bis ….
Ja bis ihm die Kohle ausgeht. Nein, nicht die mit Steuermitteln staatssubventionierte Kohle für die Heizung - nein die nicht. Ich meine die Kohle, die unsere Wirtschaft antreibt, die Kohle, die Ziel unseres ganzen menschlichen Strebens ist. Ich meine das Moos, die Luschen, die Knete, was auch immer, Penunzen, Taler, Deutsch Mark oder TEuro.

Wer seine Herz-/Lungenmaschine nicht mehr bezahlen kann – der wird sperrkassiert, was soviel bedeutet wie entweder Cash aus der Wäsch und BAT (Bar auf Tatze) oder der Hahn wird zugedreht.

Das berichtet der Spiegel und dokumentiert das auch noch mit einer Extrasendung bei VOX:
«Ob im eisigen Winter ohne Gasheizung oder auf der Toilette ohne Wasserspülung - für immer mehr Berliner wird dieser Albtraum zur bitteren Realität. Denn wer seine Rechnung bei den großen Energieversorgern der Hauptstadt nicht zahlt, wird von der Versorgung abgeschnitten.
Täglich rücken speziell ausgebildete Sperrkassierer aus, um Schuldnern Gas oder Wasser abzudrehen. Berlin entwickelt sich zur Hauptstadt der Armut: In der Millionenstadt leben knapp 380.000 Menschen von Arbeitslosen- oder Sozialhilfe. Jeder zehnte Haushalt kann seine Forderungen nicht begleichen. Schuld daran ist nicht nur die Arbeitslosigkeit, oft ist die Überschuldung hausgemacht: Viele Produkte werden auf Pump gekauft, Verträge über Ratenzahlungen nehmen zu. Für die Energieversorger stellt die schlechte Zahlungsmoral ein immer größeres Problem dar. Allein die “Gasag” hat Außenstände in Höhe von 19,8 Millionen Euro. Ganze Inkasso-Abteilungen sind damit beschäftigt, die Schulden einzutreiben.»

Sie wissen sicher wer oder was die „Gasag“ ist?
Das sind die „Berliner Gaswerke“ in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft.
Die Berliner Gaswerke AG versorgt heute ca. 700.000 Kunden. Über 600.000 Wohnungen werden mit Erdgas beheizt. Damit hat die GasAG einen Marktanteil am Berliner Wärmemarkt von 43,5 Prozent.
Mit dem Verkauf der Aktienanteile des Landes Berlin erfolgte 1998 die vollständige Umwandlung in ein privatwirtschaftliches und damit marktwirtschaftlich geführtes Unternehmen.
Die Aktionäre der GasAG sind die

  • “Gaz de France“ mit 31,575%
  • “Vattenfall Europe AG“ mit ebenfalls 31,575 %
  • Thüga Aktiengesellschaft mit 36,85 %.

Sehen Sei sich ruhig mal ein bisschen auf den Internetseiten der Gaz de France um. Sehr interessant sind auch die Beteiligungen und die Beseitigung der Erdgasförderungspuren in der Altmark.

Zu Vattenfall Europe gehören die Tagebaue in der Lausitz, Großkraftwerke in Ost- und Norddeutschland, das Stromübertragungsnetz in Ostdeutschland, Berlin und Hamburg. Mit zum Konzern gehören die Energiedienstleister Bewag und HEW, die rund drei Millionen Kunden in Berlin und Hamburg mit Strom und Wärme versorgen.
Wussten Sie eigentlich, dass die Vattenfall AG die Instandhaltung des Brandenburger Tores übernommen hat?
Die Kosten dafür sind sicher nicht auf den Gaspreis der 700.000 Berliner Haushalte umgelegt worden.

Die Thüga ist heute Kern eines deutschlandweiten Netzwerkes lokaler und regionaler Energieversorger und ist im ganzen Bundesgebiet präsent. Durch regionale Nähe, verbunden mit überregionaler Stärke - genau darüber freuen sich die Erdgas- und Stromkunden der Thüga-Gruppe. Die Thüga-Gruppe ist bundesweit die größte kommunale Gruppe in der Energieversorgung.

Also von wegen „Gasag, der große Energieversorger der Stadt Berlin“ wie der Spiegel schreibt. Von wegen „Berliner Gas“ für „Berliner Bürger“.

Wenn Sie schon mal eh‘ online sind, dann schauen Sie doch mal nach, wie es der Thüga denn so wirtschaftlich geht, denn sie versorgt vermutlich auch Ihren Haushalt mit Energie. Nicht, dass Ihnen die Thüga wegen den Forderungsausfällen in Berlin plötzlich keine Energie mehr liefern kann oder gar den Gaspreis erhöhen muss.

Wissen Sie, dass der Preis für Erdgas an den Ölpreis gekoppelt ist?
Wissen Sie, dass sich der Preis für ausländisches Gas nach Überschreiten der deutschen Grenze verdoppelt?
Wissen Sie, dass Otto Normalverbraucher zur Zeit je Kilowattstunde Strom 2,05 Cent Ökosteuer, 0,51 Cent Wind- und Sonnenstrom-Umlage sowie 0,284 Cent KWK-Umlage (für die Kraft-Wärme-Kopplung) bezahlt? Aufs Jahr hochgerechnet, kommt da einiges zusammen. Bei einem 4-Personen-Haushalt mit 4 500 Kilowattstunden Stromverbrauch ist das bereits mehr als ein Hunderter: Für die Ökosteuer berappt die Familie 92,25 Euro, für Wind- und Sonnenstrom 22,95 Euro extra und für die KWK-Förderung 12,78. Macht alles in allem 127,98 Euro Zusatzkosten im Jahr und das bei insgesamt 735,30 Euro Stromkosten (Stadtwerke Düsseldorf, Spartarif).
Wissen Sie auch, dass wenn Mieter ihre Energiekosten nicht bezahlen (können), dann der Wohnungs- bzw. Hauseigentümer von den Energieversorgern zur Kasse gebeten wird. Der darf dann die Schulden des Mieters bezahlen und kann zusehen wie er von seinem zahlungsunfähigen Mieter, der ihm sicher auch noch die Miete schuldet, das Geld zurückbekommt.
Elegante Art der Risikoverlagerung – fast wie beim Vater Staat.
Vielleicht ist das ja auch der Grund warum so viele Politiker und beamtete Staatssekretäre nach ihrer Amtszeit in die Energiewirtschaft drängen.
Als Leiter einer vollausgelasteten Inkasso-Abteilung müssten sie noch nicht einmal umgeschult werden und auch als Sperrkassierer im Außendienst auf 1-Euro-Basis ist das ein durchaus attraktiver Job mit Zukunftsperspektiven.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 26. November 2004 um 05:45:53 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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26. November 2004 05:45

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Und nach den täglichen „Geschäftchen“ rauschen die Ausscheidung gurgelnd durchs Rohr nach Nirgendwo.

Latürnich - sonst würden sie ja nicht in Deutschland und mitten in Europa leben.
Hier sind Sie mit ihrem privaten Haushalt automatisch an eine Art städtischer Herz-/Lungenmaschine angeschlossen und haben nicht nur den Verbrauch, sondern auch noch die bloße Bereitstellung der ins Haus gelieferten Waren und Dienstleistungen zu bezahlen.
Hier wird nicht über den Balken in den Garten oder den Hinterhof gedonnert!
Hier wird nicht im Garten nach Wasser gebohrt!
Hier wird auch kein Bachwasser entnommen um das eigene Plumbsklo zu entsorgen.
Hier wird Müll nicht selbst entsorgt und Strom nur von wenigen Individualisten selbst gemacht.
Und an Gas wollen wir mal gar nicht erst denken!

Sind wir doch mal ganz ehrlich – wir wollen das doch auch so.
Zumindest was die Ver- und Entsorgung der Haushalte angeht! Haben Sie sich schon mal die Karte der Stromversorgungsbereiche in der BRddr angesehen?
Sieht aus wie Deutschland anno siebzehnhundertquetsch – überall kleine Fürstentümer und Grafschaften.
Es ist schon schwierig genug Strom aus der häuslichen Steckdose zu bekommen, der nicht vom lokalen Platzhirsch stammt. Mit Wasser brauchen Sie das erst gar nicht zu versuchen und wer mit dem Gedanken spielt, seinen Müll oder gar seine Fäkalien über andere Entsorger zu entsorgen – vergessen Sie’s!
Mülltourismus ist für Otto Normalverbraucher generell verboten. Stellen sie sich mal das Chaos auf den Autobahnen vor, wenn da die Mitbürger auf die Idee kommen würden, ihren Müll auf einen einachsigen Anhänger zu packen und mittels Familien-Audi das Zeug bei einer nicht ausgelasteten Müllverbrennungsanlage im Großraum Köln abzuliefern, die gerade eine Aktionswoche durchführt. Undenkbar sowas, da werden sie mir doch sicher Recht geben.

Also bleibt doch Otto Normalverbraucher nichts anderes übrig, als die zwangsweise Ver- und Entsorgung seines Haushalts zähneknirschend zu akzeptieren, bis ….
Ja bis ihm die Kohle ausgeht. Nein, nicht die mit Steuermitteln staatssubventionierte Kohle für die Heizung - nein die nicht. Ich meine die Kohle, die unsere Wirtschaft antreibt, die Kohle, die Ziel unseres ganzen menschlichen Strebens ist. Ich meine das Moos, die Luschen, die Knete, was auch immer, Penunzen, Taler, Deutsch Mark oder TEuro.

Wer seine Herz-/Lungenmaschine nicht mehr bezahlen kann – der wird sperrkassiert, was soviel bedeutet wie entweder Cash aus der Wäsch und BAT (Bar auf Tatze) oder der Hahn wird zugedreht.

Das berichtet der Spiegel und dokumentiert das auch noch mit einer Extrasendung bei VOX:
«Ob im eisigen Winter ohne Gasheizung oder auf der Toilette ohne Wasserspülung - für immer mehr Berliner wird dieser Albtraum zur bitteren Realität. Denn wer seine Rechnung bei den großen Energieversorgern der Hauptstadt nicht zahlt, wird von der Versorgung abgeschnitten.
Täglich rücken speziell ausgebildete Sperrkassierer aus, um Schuldnern Gas oder Wasser abzudrehen. Berlin entwickelt sich zur Hauptstadt der Armut: In der Millionenstadt leben knapp 380.000 Menschen von Arbeitslosen- oder Sozialhilfe. Jeder zehnte Haushalt kann seine Forderungen nicht begleichen. Schuld daran ist nicht nur die Arbeitslosigkeit, oft ist die Überschuldung hausgemacht: Viele Produkte werden auf Pump gekauft, Verträge über Ratenzahlungen nehmen zu. Für die Energieversorger stellt die schlechte Zahlungsmoral ein immer größeres Problem dar. Allein die “Gasag” hat Außenstände in Höhe von 19,8 Millionen Euro. Ganze Inkasso-Abteilungen sind damit beschäftigt, die Schulden einzutreiben.»

Sie wissen sicher wer oder was die „Gasag“ ist?
Das sind die „Berliner Gaswerke“ in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft.
Die Berliner Gaswerke AG versorgt heute ca. 700.000 Kunden. Über 600.000 Wohnungen werden mit Erdgas beheizt. Damit hat die GasAG einen Marktanteil am Berliner Wärmemarkt von 43,5 Prozent.
Mit dem Verkauf der Aktienanteile des Landes Berlin erfolgte 1998 die vollständige Umwandlung in ein privatwirtschaftliches und damit marktwirtschaftlich geführtes Unternehmen.
Die Aktionäre der GasAG sind die

  • “Gaz de France“ mit 31,575%
  • “Vattenfall Europe AG“ mit ebenfalls 31,575 %
  • Thüga Aktiengesellschaft mit 36,85 %.

Sehen Sei sich ruhig mal ein bisschen auf den Internetseiten der Gaz de France um. Sehr interessant sind auch die Beteiligungen und die Beseitigung der Erdgasförderungspuren in der Altmark.

Zu Vattenfall Europe gehören die Tagebaue in der Lausitz, Großkraftwerke in Ost- und Norddeutschland, das Stromübertragungsnetz in Ostdeutschland, Berlin und Hamburg. Mit zum Konzern gehören die Energiedienstleister Bewag und HEW, die rund drei Millionen Kunden in Berlin und Hamburg mit Strom und Wärme versorgen.
Wussten Sie eigentlich, dass die Vattenfall AG die Instandhaltung des Brandenburger Tores übernommen hat?
Die Kosten dafür sind sicher nicht auf den Gaspreis der 700.000 Berliner Haushalte umgelegt worden.

Die Thüga ist heute Kern eines deutschlandweiten Netzwerkes lokaler und regionaler Energieversorger und ist im ganzen Bundesgebiet präsent. Durch regionale Nähe, verbunden mit überregionaler Stärke - genau darüber freuen sich die Erdgas- und Stromkunden der Thüga-Gruppe. Die Thüga-Gruppe ist bundesweit die größte kommunale Gruppe in der Energieversorgung.

Also von wegen „Gasag, der große Energieversorger der Stadt Berlin“ wie der Spiegel schreibt. Von wegen „Berliner Gas“ für „Berliner Bürger“.

Wenn Sie schon mal eh‘ online sind, dann schauen Sie doch mal nach, wie es der Thüga denn so wirtschaftlich geht, denn sie versorgt vermutlich auch Ihren Haushalt mit Energie. Nicht, dass Ihnen die Thüga wegen den Forderungsausfällen in Berlin plötzlich keine Energie mehr liefern kann oder gar den Gaspreis erhöhen muss.

Wissen Sie, dass der Preis für Erdgas an den Ölpreis gekoppelt ist?
Wissen Sie, dass sich der Preis für ausländisches Gas nach Überschreiten der deutschen Grenze verdoppelt?
Wissen Sie, dass Otto Normalverbraucher zur Zeit je Kilowattstunde Strom 2,05 Cent Ökosteuer, 0,51 Cent Wind- und Sonnenstrom-Umlage sowie 0,284 Cent KWK-Umlage (für die Kraft-Wärme-Kopplung) bezahlt? Aufs Jahr hochgerechnet, kommt da einiges zusammen. Bei einem 4-Personen-Haushalt mit 4 500 Kilowattstunden Stromverbrauch ist das bereits mehr als ein Hunderter: Für die Ökosteuer berappt die Familie 92,25 Euro, für Wind- und Sonnenstrom 22,95 Euro extra und für die KWK-Förderung 12,78. Macht alles in allem 127,98 Euro Zusatzkosten im Jahr und das bei insgesamt 735,30 Euro Stromkosten (Stadtwerke Düsseldorf, Spartarif).
Wissen Sie auch, dass wenn Mieter ihre Energiekosten nicht bezahlen (können), dann der Wohnungs- bzw. Hauseigentümer von den Energieversorgern zur Kasse gebeten wird. Der darf dann die Schulden des Mieters bezahlen und kann zusehen wie er von seinem zahlungsunfähigen Mieter, der ihm sicher auch noch die Miete schuldet, das Geld zurückbekommt.
Elegante Art der Risikoverlagerung – fast wie beim Vater Staat.
Vielleicht ist das ja auch der Grund warum so viele Politiker und beamtete Staatssekretäre nach ihrer Amtszeit in die Energiewirtschaft drängen.
Als Leiter einer vollausgelasteten Inkasso-Abteilung müssten sie noch nicht einmal umgeschult werden und auch als Sperrkassierer im Außendienst auf 1-Euro-Basis ist das ein durchaus attraktiver Job mit Zukunftsperspektiven.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 26. November 2004 um 05:45:53 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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