Sommerzeit

3. November 2004 05:45

Mein lieber Freund!

In der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober haben wir ein Geschenk erhalten.
Zumindest sehen es die Medien so. Den Bürgern dieser Republik wurde etwas geschenkt. Dumm war halt nur, dass die meisten Bürger zum Zeitpunkt der Geschenkannahme nicht bei vollem Bewusstsein waren. Einen äußerst günstigen Zeitpunkt haben sich die Schenker da für das Schenken rausgesucht.

Mich hat die Schenkung so durcheinandergebracht, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Ob vor lauter Vorfreude auf die Schenkung oder wegen der nächtlichen Störung, als mir zwischen zwei und drei Uhr heute Nacht, das Geschenk unters Kopfkissen gesteckt wurde. Ich mag nicht auf etwas schlafen, von dem ich nicht genau weiß was das ist, was mir da im nichtzurechnungsfähigem Zustand des Halbschlafes untergejubelt wird. Mir reicht schon das, was ich als Bürger dieses Landes in den letzten Jahren und Monaten bei vollem Bewusstsein und ohne Narkose bei hellem Tageslicht ertragen musste und das sich dann kurze Zeit später als schlechter Witz oder Darmwind übelster Machart geoutet hat.

Deshalb habe ich mir das „Geschenk“ mal näher angesehen. Hatte ja auch Zeit genug, weil ich nicht schlafen konnte, obwohl der Wecker meinte es, wäre noch gar nicht Zeit zum Aufstehen. Aber mein Körper war da ganz anderer Ansicht und erhob sich ohne weiteres Zutun meines Gehirns, das sich aus „Vernunftsgründen“ dazu entschloss eine Stunde zu warten, um die durch das Geschenk entstandene Situation rational erfassen zu können.

Und so kam es, dass ich rat- und hirnlos vor dem Computer saß und Zeit hatte mir im Schein meiner Schreibtischlampe das „Geschenk“ mal näher anzusehen.
Als erstes fiel mir die Stille in der Wohnung auf. Die alte Wanduhr war um 3:12 Uhr stehen geblieben. Irgendetwas muss nächtens das, auch in hohem Alter mechanisch noch äußerst zuverlässig funktionierende Zeitmessgerät verwirrt zu haben, während die digitale Uhr am Backofen scheinbare Normalität signalisierte.

Aber irgendetwas stimmte nicht. Ich spürte das und begab mich auf die Suche nach der Ursache meines Unwohlseins. Und im Büro am Computer fand ich sie! Mit Hilfe einer Softwarefunktion aus den USA! Von der Firma Kleinweich!
„Die Uhrzeit wird systembedingt umgestellt“ stand da in einem dieser mausgrauen Popup-Fenster und darunter -was für eine Frechheit- „OK?“.
Ich starrte auf das OK und brauchte etwas Zeit um zu begreifen (das Hirn hörte ja, wie bereits erwähnt, noch die Matratze ab) was hier geschah.

Die Stunde war wieder da.
Die Stunde, die man mir am letzten Sonntag im März 2004 „gestohlen“ hatte, wurde mir jetzt wieder „geschenkt“. Und der Computer hatte es als Erster bemerkt.

„Hallo Stunde“, dachte ich mir, „das ist ja schön, dass du wieder da bist. Aber du hättest dich nicht so heimlich mitten in der Nacht heimschleichen brauchen, wenn ich schlafe. Tagsüber, so um die Mittagszeit, zur Verlängerung der Mittagspause hätte ich mich mehr darüber freuen können, als jetzt im hirnlos hilflosen Zustand. Und mein Arbeitgeber hätte sicher auch nichts dagegen gehabt, wenn du während der Arbeitszeit zurückgekommen wärst, denn dann hätte er auch einen Grund gehabt sich mit uns zu freuen. Aber jetzt wo du schon mal da bist, jetzt lass dich doch mal näher anschauen. Mein Gott, wie siehst du denn aus? Wo hast du dich aber auch rumgetrieben? Dünn biste geworden. Früher haste mal 60 Minuten auf die Waage gebracht, na mehr ist es bestimmt nicht geworden. Was haben sie denn mit dir gemacht? Also ganz ehrlich gesagt – du siehst reichlich ramponiert aus. Jetzt erzähl doch mal wie es dir so gegangen ist, seit wir –nennen wir es mal so – getrennt wurden.
So, so, du warst in Deutschland unterwegs und hast dich mit der Politik und der Wirtschaft eingelassen.
Ach und jetzt wo die kalte Jahreszeit kommt und die Nächte länger werden, jetzt schicken sie dich abgemagert und gesundheitlich angeschlagen wieder nach Hause.
Jetzt wo

  • Öl, Gas und Benzin rechtzeitig zum Beginn der Heizperiode auf Höchstniveau notieren,
  • die Braunen in die Landtage einziehen und strategische Allianzen knüpfen,
  • deutsche Firmen ihre Mitarbeiter wie polnische Spargelstecher behandeln,
  • der Finanzhans sich am immer größer werdenden Finanzloch immer noch die Finger wund rechnet und das Hirn trübe schwindelt,
  • die Gesundheitsulla kurz vor der Einweisung in die Klapsmühle steht, weil sie jetzt bei jedem Freigang herumerzählt ihr wäre des Nachts die heilige Erleuchtung der Beitragssenkungen im Gesundheitswesen erschienen,
  • der Bundesgerd es endlich in der vierten Ehe zur Vaterschaft und Perfektion der jungfräulichen Zeugung gebracht hat und ohne dass die Doris im Kreissaal leiden musste
  • der Verkehrsmanfred jetzt endlich OBU fehlerfrei buchstabieren kann und verstanden hat, dass das kein Konkurrent von OBI ist
  • der Superwolli die Hand dafür ins Feuer legt, dass im Januar 2005 das ALGII ausbezahlt werden kann und damit dann das letzte Hindernis für den Aufschwung beseitigt ist und die Kaufkraft jetzt durch die Ladenpassagen und Kaufhäuser toben wird und die Steuereinnahmen steigen und überhaupt – und vor allem – in Ewigkeit … Amen
  • der Bundesgerd in Italien die Europäische Verfassung unterzeichnet hat und die Völker Europas in tagelangen grenzenlosen Freudentaumel verfielen, während in Deutschland die Angie „Missgriff“ Merkel von ihren männlichen Kopulationspartnern in eine Sandwichposition gebracht wurde,
  • der die Dolly Buster nach eigenen Aussagen im Dschungelcamp knapp entronnen ist, bevor man sie zur Kopulation mit einen gemeinen Nacktmolch überreden konnte
  • der ….

Ach was erzähl ich dir da? Du hast es ja selbst hautnah miterlebt, als du dich in Wirtschaft und Politik prostituiert hast. Ursprünglich dazu gedacht die Energiekosten zu senken, kann sich zwischenzeitlich ja jeder nach Belieben an dir vergreifen.

Dank dir hat es die Deutsche Bundesbahn auch mal geschafft, fast alle Züge pünktlich in die Bahnhöfe zu bringen. Ja, OK, ich hab ja gesagt – fast alle Züge.

Und die CDU und die CSU haben noch eine Stunde länger Zeit durch Fingerhakeln die Änderungen im Gesundheitswesen zu definieren. Irgendeiner, -meist der, der nicht am Tisch sitzt- wird halt über eben diesen gezogen werden.

Ja und der Herr Teufel, darf noch eine Stunde länger Ministerpräsident von Baden-Württemberg bleiben.

Für die Bundesregierung ist es dank deiner Mitwirkung jetzt wieder 5 Minuten nach 11 Uhr, statt fünf Minuten nach zwölf.
Und jetzt rat mal was 5 Minuten nach elf Uhr ist? Na, denk mal nach! Um 11:05 Uhr ist es noch genau 6 Minuten bis 11:11 Uhr. Und genau dann beginnen die tollen Tage und die richtigen Narren übernehmen die Regierungsgewalt!
Dieser Zustand dauert dann bis Ende Februar und ich soll dich jetzt wieder aufpäppeln und durch den Winter bringen, damit sie dich im nächsten Jahr, wieder am letzten Sonntag im März zum Ankurbeln der Wirtschaft und zum Energie sparen wieder zwangsrekrutieren können.
Das ist vielleicht ein Scheißspiel!

Also ich glaube eher dass dich da jemand „hee-geliehen“ hat!
Das ist ein Ausdruck der aus dem Schwäbischen kommt. Dort wird mit „hee“ etwas bezeichnet, das „kaputt“ ist. Aus der Sicht eines Schwaben beschreibt „hee“ einen Zustand der -selbst für einen Schwaben irreparabel- ist. Die Amerikaner nennen diesen Zustand FUBAR, was soviel heißen soll wie „fucked up beyond all repair“.
Also „hee“ ist viel schlimmer als nur „kaputt“. Wenn etwas „hee-geliehen“ wurde, dann bedeutet das, dass ein guter Freund, ein Verwandter oder ein Bekannter sich etwas ausgeliehen hat um es erst wieder zurückzugeben wenn es unreparierbar kaputt ist – eben „hee-geliehen“.

Und genauso sieht du auch aus.
Am besten wäre es, wenn man dich bei Ebay meistbietend versteigern könnte, aber noch nicht einmal das scheint mehr zu klappen.

Machopan

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

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3. November 2004 05:45

Mein lieber Freund!

In der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober haben wir ein Geschenk erhalten.
Zumindest sehen es die Medien so. Den Bürgern dieser Republik wurde etwas geschenkt. Dumm war halt nur, dass die meisten Bürger zum Zeitpunkt der Geschenkannahme nicht bei vollem Bewusstsein waren. Einen äußerst günstigen Zeitpunkt haben sich die Schenker da für das Schenken rausgesucht.

Mich hat die Schenkung so durcheinandergebracht, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Ob vor lauter Vorfreude auf die Schenkung oder wegen der nächtlichen Störung, als mir zwischen zwei und drei Uhr heute Nacht, das Geschenk unters Kopfkissen gesteckt wurde. Ich mag nicht auf etwas schlafen, von dem ich nicht genau weiß was das ist, was mir da im nichtzurechnungsfähigem Zustand des Halbschlafes untergejubelt wird. Mir reicht schon das, was ich als Bürger dieses Landes in den letzten Jahren und Monaten bei vollem Bewusstsein und ohne Narkose bei hellem Tageslicht ertragen musste und das sich dann kurze Zeit später als schlechter Witz oder Darmwind übelster Machart geoutet hat.

Deshalb habe ich mir das „Geschenk“ mal näher angesehen. Hatte ja auch Zeit genug, weil ich nicht schlafen konnte, obwohl der Wecker meinte es, wäre noch gar nicht Zeit zum Aufstehen. Aber mein Körper war da ganz anderer Ansicht und erhob sich ohne weiteres Zutun meines Gehirns, das sich aus „Vernunftsgründen“ dazu entschloss eine Stunde zu warten, um die durch das Geschenk entstandene Situation rational erfassen zu können.

Und so kam es, dass ich rat- und hirnlos vor dem Computer saß und Zeit hatte mir im Schein meiner Schreibtischlampe das „Geschenk“ mal näher anzusehen.
Als erstes fiel mir die Stille in der Wohnung auf. Die alte Wanduhr war um 3:12 Uhr stehen geblieben. Irgendetwas muss nächtens das, auch in hohem Alter mechanisch noch äußerst zuverlässig funktionierende Zeitmessgerät verwirrt zu haben, während die digitale Uhr am Backofen scheinbare Normalität signalisierte.

Aber irgendetwas stimmte nicht. Ich spürte das und begab mich auf die Suche nach der Ursache meines Unwohlseins. Und im Büro am Computer fand ich sie! Mit Hilfe einer Softwarefunktion aus den USA! Von der Firma Kleinweich!
„Die Uhrzeit wird systembedingt umgestellt“ stand da in einem dieser mausgrauen Popup-Fenster und darunter -was für eine Frechheit- „OK?“.
Ich starrte auf das OK und brauchte etwas Zeit um zu begreifen (das Hirn hörte ja, wie bereits erwähnt, noch die Matratze ab) was hier geschah.

Die Stunde war wieder da.
Die Stunde, die man mir am letzten Sonntag im März 2004 „gestohlen“ hatte, wurde mir jetzt wieder „geschenkt“. Und der Computer hatte es als Erster bemerkt.

„Hallo Stunde“, dachte ich mir, „das ist ja schön, dass du wieder da bist. Aber du hättest dich nicht so heimlich mitten in der Nacht heimschleichen brauchen, wenn ich schlafe. Tagsüber, so um die Mittagszeit, zur Verlängerung der Mittagspause hätte ich mich mehr darüber freuen können, als jetzt im hirnlos hilflosen Zustand. Und mein Arbeitgeber hätte sicher auch nichts dagegen gehabt, wenn du während der Arbeitszeit zurückgekommen wärst, denn dann hätte er auch einen Grund gehabt sich mit uns zu freuen. Aber jetzt wo du schon mal da bist, jetzt lass dich doch mal näher anschauen. Mein Gott, wie siehst du denn aus? Wo hast du dich aber auch rumgetrieben? Dünn biste geworden. Früher haste mal 60 Minuten auf die Waage gebracht, na mehr ist es bestimmt nicht geworden. Was haben sie denn mit dir gemacht? Also ganz ehrlich gesagt – du siehst reichlich ramponiert aus. Jetzt erzähl doch mal wie es dir so gegangen ist, seit wir –nennen wir es mal so – getrennt wurden.
So, so, du warst in Deutschland unterwegs und hast dich mit der Politik und der Wirtschaft eingelassen.
Ach und jetzt wo die kalte Jahreszeit kommt und die Nächte länger werden, jetzt schicken sie dich abgemagert und gesundheitlich angeschlagen wieder nach Hause.
Jetzt wo

  • Öl, Gas und Benzin rechtzeitig zum Beginn der Heizperiode auf Höchstniveau notieren,
  • die Braunen in die Landtage einziehen und strategische Allianzen knüpfen,
  • deutsche Firmen ihre Mitarbeiter wie polnische Spargelstecher behandeln,
  • der Finanzhans sich am immer größer werdenden Finanzloch immer noch die Finger wund rechnet und das Hirn trübe schwindelt,
  • die Gesundheitsulla kurz vor der Einweisung in die Klapsmühle steht, weil sie jetzt bei jedem Freigang herumerzählt ihr wäre des Nachts die heilige Erleuchtung der Beitragssenkungen im Gesundheitswesen erschienen,
  • der Bundesgerd es endlich in der vierten Ehe zur Vaterschaft und Perfektion der jungfräulichen Zeugung gebracht hat und ohne dass die Doris im Kreissaal leiden musste
  • der Verkehrsmanfred jetzt endlich OBU fehlerfrei buchstabieren kann und verstanden hat, dass das kein Konkurrent von OBI ist
  • der Superwolli die Hand dafür ins Feuer legt, dass im Januar 2005 das ALGII ausbezahlt werden kann und damit dann das letzte Hindernis für den Aufschwung beseitigt ist und die Kaufkraft jetzt durch die Ladenpassagen und Kaufhäuser toben wird und die Steuereinnahmen steigen und überhaupt – und vor allem – in Ewigkeit … Amen
  • der Bundesgerd in Italien die Europäische Verfassung unterzeichnet hat und die Völker Europas in tagelangen grenzenlosen Freudentaumel verfielen, während in Deutschland die Angie „Missgriff“ Merkel von ihren männlichen Kopulationspartnern in eine Sandwichposition gebracht wurde,
  • der die Dolly Buster nach eigenen Aussagen im Dschungelcamp knapp entronnen ist, bevor man sie zur Kopulation mit einen gemeinen Nacktmolch überreden konnte
  • der ….

Ach was erzähl ich dir da? Du hast es ja selbst hautnah miterlebt, als du dich in Wirtschaft und Politik prostituiert hast. Ursprünglich dazu gedacht die Energiekosten zu senken, kann sich zwischenzeitlich ja jeder nach Belieben an dir vergreifen.

Dank dir hat es die Deutsche Bundesbahn auch mal geschafft, fast alle Züge pünktlich in die Bahnhöfe zu bringen. Ja, OK, ich hab ja gesagt – fast alle Züge.

Und die CDU und die CSU haben noch eine Stunde länger Zeit durch Fingerhakeln die Änderungen im Gesundheitswesen zu definieren. Irgendeiner, -meist der, der nicht am Tisch sitzt- wird halt über eben diesen gezogen werden.

Ja und der Herr Teufel, darf noch eine Stunde länger Ministerpräsident von Baden-Württemberg bleiben.

Für die Bundesregierung ist es dank deiner Mitwirkung jetzt wieder 5 Minuten nach 11 Uhr, statt fünf Minuten nach zwölf.
Und jetzt rat mal was 5 Minuten nach elf Uhr ist? Na, denk mal nach! Um 11:05 Uhr ist es noch genau 6 Minuten bis 11:11 Uhr. Und genau dann beginnen die tollen Tage und die richtigen Narren übernehmen die Regierungsgewalt!
Dieser Zustand dauert dann bis Ende Februar und ich soll dich jetzt wieder aufpäppeln und durch den Winter bringen, damit sie dich im nächsten Jahr, wieder am letzten Sonntag im März zum Ankurbeln der Wirtschaft und zum Energie sparen wieder zwangsrekrutieren können.
Das ist vielleicht ein Scheißspiel!

Also ich glaube eher dass dich da jemand „hee-geliehen“ hat!
Das ist ein Ausdruck der aus dem Schwäbischen kommt. Dort wird mit „hee“ etwas bezeichnet, das „kaputt“ ist. Aus der Sicht eines Schwaben beschreibt „hee“ einen Zustand der -selbst für einen Schwaben irreparabel- ist. Die Amerikaner nennen diesen Zustand FUBAR, was soviel heißen soll wie „fucked up beyond all repair“.
Also „hee“ ist viel schlimmer als nur „kaputt“. Wenn etwas „hee-geliehen“ wurde, dann bedeutet das, dass ein guter Freund, ein Verwandter oder ein Bekannter sich etwas ausgeliehen hat um es erst wieder zurückzugeben wenn es unreparierbar kaputt ist – eben „hee-geliehen“.

Und genauso sieht du auch aus.
Am besten wäre es, wenn man dich bei Ebay meistbietend versteigern könnte, aber noch nicht einmal das scheint mehr zu klappen.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 3. November 2004 um 05:45:57 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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