Ist am Pool …

25. Oktober 2006 05:45

Was für eine Kanzlerin!!!!
Gestern noch im Hosenanzug beim zähen Ringen und Fingerhakeln mit stoppelbärtigen Sozialchaoten und sprachbehinderten Altbayern um den kleinsten gemeinsamen Nenner in der zukunftsweisenden Reform des deutschen Gesundheitssystems und heute schon wieder am Pool …

Bundeskanzlerin Merkel ist am Pool“ vernimmt der mit halb geschlossenen Augen vor sich hin dösende Arbeitnehmer im morgendlichen Nahverkehr auf dem Weg zur Arbeit und befürchtet im ersten Moment weitere Hängebackenporträts der Kanzlerin, wie sie unlängst von der britischen Zeitung SUN veröffentlicht wurden.

Doch dem jäh und erschreckt hochzuckenden Auge zeigt sich diese Information als Schlagzeile auf dem Titelblatt einer überregionalen Tageszeitung und entpuppt sich bei näherem Hinsehen als „Bundeskanzlerin Merkel in Istanbul“. Angela Merkel in Istanbul
Das zugehörige Foto zeigt eine dem Anlass entsprechend gekleidete Kanzlerin während der Transferverhandlungen beim Händedruck mit dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan, vom FC Bosporus.

Nach unbestätigten Berichten aus dem Umfeld der mächtigsten Kanzlerin aller Zeiten ging es bei dem Happening am Bosporus nicht nur um die Feierlichkeiten zum Fastenbrechen am Ende des Ramadan, vergleichbar mit den Festivitäten am Ende der Bundesligasaison, sondern auch um die Rücknahme nicht integrierbarer türkischer Nationalspieler und im Gegenzug um den Bau einer Moschee auf dem Gelände des Reichstags in Berlin.
Außerdem soll darüber diskutiert worden sein, die Verwendung des Wortes „Gammelfleischdöner“ mit der Aberkennung der deutschen Ehrenrechte und der standrechtlichen Erschießung zu ahnden. Nach zähen Verhandlungen ist es jedoch der bundesdeutschen Verhandlungsführerin Üngülü Mürgülün gelungen mit der standesrechtlichen Erschießung ohne Aberkennung der Ehrenrechte einen Kompromiss auszuhandeln, der auch vom Zentralrat der deutschen Muslime mitgetragen werden kann.

Schon beim EU-Gipfel im Dezember 2005 war der mächtigsten Kanzlerin aller Zeiten durch geschicktes Taktieren gelungen, den deutschen Beitrag zum EU-Haushalt um zwei Milliarden in die Höhe zu treiben.
Und ohne ihren selbstlosen Einsatz beim Grillfest in Rostock, anlässlich des Kurzbesuchs des amerikanischen Präsidenten George W. Bush würden die deutschen Kriegschiffe heute noch in ihren Heimathäfen vor Anker liegen, statt im Mittelmehr zur allgemeinen Belustigung der Hisbollah Abenteuerkreuzfahrten vor der libanesischen Küste zu veranstalten.

Die vielfältigen Ergebnisse ihrer Gespräche mit dem russischen Ministerpräsidenten Putin befinden sich noch in der Übersetzungsabteilung des Bundeskanzleramtes. Wie jedoch aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zu erfahren war, sei die Kohlebeschaffung für Glückauf Schalke 04 im Rahmen eines Kompensationsgeschäftes „Kohle gegen Gas“ mit dem in der russischen Mafialiga spielenden Verein „Gazprom“ auch durch Vermittlung von Iwanowitsch Schröder zu Stande gekommen. Der deutschstämmige Iwanowitsch Schröder mit dem Beinamen „der Schreckliche“ hatte sich bis zum Herbst 2005 noch durch die „Vermittlung von Arbeitskräften, die ein Anrecht auf Vermittlung hatten“ einen gewissen Ruf verschafft, der in die bundesdeutsche Geschichte eingegangen ist und Millionen von Menschen unvergessen bleiben wird.

Auch unvergessen bleiben wird Millionen von Zwangsversicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung der wiedervereinten BRddr, der unermüdliche Einsatz der Merkelin bei der Nacht- und Nebelaktion „Gesundstoßen am bundesdeutschen Gesundheitssystem“ in Kooperation mit Ulla Schmidt, berüchtigt und bekannt auch als „die Gesundheitsulla mit dem visionären Blick für Beitragssenkung im Gesundheitswesen“.
Leider war es dieser Frau Schmidt nicht gegönnt innerhalb einer Regelstudienzeit von 8 Jahren die grundlegenden Regelwerke dieses Gesundheitssystem zu begreifen. Aber zumindest ihren Sprachfehler hätte sie sich mal auf Kosten der kranken Kassen behandeln lassen „gönnen“.

Wir dürfen daher gespannt sein, was die Üngülu Mürkülün, die geschickteste Verhandlungsführerin aller Zeiten in Zusammenarbeit mit dem „Berliner Gruselkabinett“ und den „Komikern der Laienspielgruppe Schwarz-Rot-Berlin“ in den nächsten Wochen und Monaten bis zum offiziellen Beginn der Narrenzeit noch vorbereiten und leisten wird.
Es wird vermutet, dass für den Fall, dass es ihr gelingt einen Besuchstermin in Pjöngjang zu bekommen, alsbald die Salzstöcke bei Gorleben zum Test von Atombomben wieder in Betrieb genommen werden könnten.
Was wäre dagegen schon der kläglich misslungene Versuch ihres Amtsvorgängers das „waffenfähige“ Atomkraftwerk von Hanau an die Chinesen abzugeben. Damals hatte der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) dem „Tagesspiegel“ erklärt, dass es schon vernünftig sei, wenn deutsche Spitzentechnologie wenigstens in China eine Zukunft habe.
Wobei sich in diesem Zusammenhang unwillkürlich schon die Frage stellt wie eigentlich Nordkorea …

Aber das war noch „in einem Land vor der Zeit der mächtigsten Merkelin“, die sich wie man den Medien entnehmen kann, nun auf ihre Rolle als Gastgeberin beim nächsten G8-Gipfel vorbereitet. Dabei sollen jedoch „außenpolitische Konflikte eher am Rande behandelt werden“, war aus Regierungskreisen zu hören.
Ist wohl auch besser so für eine Regierung, über deren Land seit Jahren die Geier kreisen und sich bis jetzt durch den teilweisen Wechsel der Obergeier unter der Führung der Geierwally nur die Flugrichtung geändert hat.
Jetzt halt gegen den Uhrzeigersinn.

Das aber macht aus Sicht der Kadaver nun wirklich keinen Sinn.


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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 25. Oktober 2006 um 05:45:51 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

Eine Antwort zu “Ist am Pool …”

  1. Fred Sky meint:

    Gruß dem Verfasser des schriftlichen Gedankens. Die hier gezeigte visuelle Botschaft unserer Kanzlerin von derselben kann ein Eigentor werden und dazu führen, daß ihr ihr altes Volk (ab Rentner) abhanden kommt. Die schmucke Kleidung animiert, das Land zu wechseln - in beiden Richtungen. Die Türken verstehen dann, wie wir, unsere Regierung nicht und werden sie ignorieren - unsere Rentner haben nichts zu verlieren, können alles mitnehmen, Heizkosten und Wintermäntel entfallen. Unsere Kanzel wird schon wissen, warum privilegierte Partnerschaft besser als Beitritt sein muß.
    Schade, daß es so viele Einzelkämpfer gibt (Nachdenkseiten, MichaelWinkler, Flegelskamp, Mitdenker, Pathologe uvm.)
    Nur, wenn sich die Stäubchen im Strudel verdichten, kann eine neue Sonne entstehen.
    Viele Grüße

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Ist am Pool …

25. Oktober 2006 05:45

Was für eine Kanzlerin!!!!
Gestern noch im Hosenanzug beim zähen Ringen und Fingerhakeln mit stoppelbärtigen Sozialchaoten und sprachbehinderten Altbayern um den kleinsten gemeinsamen Nenner in der zukunftsweisenden Reform des deutschen Gesundheitssystems und heute schon wieder am Pool …

Bundeskanzlerin Merkel ist am Pool“ vernimmt der mit halb geschlossenen Augen vor sich hin dösende Arbeitnehmer im morgendlichen Nahverkehr auf dem Weg zur Arbeit und befürchtet im ersten Moment weitere Hängebackenporträts der Kanzlerin, wie sie unlängst von der britischen Zeitung SUN veröffentlicht wurden.

Doch dem jäh und erschreckt hochzuckenden Auge zeigt sich diese Information als Schlagzeile auf dem Titelblatt einer überregionalen Tageszeitung und entpuppt sich bei näherem Hinsehen als „Bundeskanzlerin Merkel in Istanbul“. Angela Merkel in Istanbul
Das zugehörige Foto zeigt eine dem Anlass entsprechend gekleidete Kanzlerin während der Transferverhandlungen beim Händedruck mit dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan, vom FC Bosporus.

Nach unbestätigten Berichten aus dem Umfeld der mächtigsten Kanzlerin aller Zeiten ging es bei dem Happening am Bosporus nicht nur um die Feierlichkeiten zum Fastenbrechen am Ende des Ramadan, vergleichbar mit den Festivitäten am Ende der Bundesligasaison, sondern auch um die Rücknahme nicht integrierbarer türkischer Nationalspieler und im Gegenzug um den Bau einer Moschee auf dem Gelände des Reichstags in Berlin.
Außerdem soll darüber diskutiert worden sein, die Verwendung des Wortes „Gammelfleischdöner“ mit der Aberkennung der deutschen Ehrenrechte und der standrechtlichen Erschießung zu ahnden. Nach zähen Verhandlungen ist es jedoch der bundesdeutschen Verhandlungsführerin Üngülü Mürgülün gelungen mit der standesrechtlichen Erschießung ohne Aberkennung der Ehrenrechte einen Kompromiss auszuhandeln, der auch vom Zentralrat der deutschen Muslime mitgetragen werden kann.

Schon beim EU-Gipfel im Dezember 2005 war der mächtigsten Kanzlerin aller Zeiten durch geschicktes Taktieren gelungen, den deutschen Beitrag zum EU-Haushalt um zwei Milliarden in die Höhe zu treiben.
Und ohne ihren selbstlosen Einsatz beim Grillfest in Rostock, anlässlich des Kurzbesuchs des amerikanischen Präsidenten George W. Bush würden die deutschen Kriegschiffe heute noch in ihren Heimathäfen vor Anker liegen, statt im Mittelmehr zur allgemeinen Belustigung der Hisbollah Abenteuerkreuzfahrten vor der libanesischen Küste zu veranstalten.

Die vielfältigen Ergebnisse ihrer Gespräche mit dem russischen Ministerpräsidenten Putin befinden sich noch in der Übersetzungsabteilung des Bundeskanzleramtes. Wie jedoch aus gewöhnlich gut informierten Kreisen zu erfahren war, sei die Kohlebeschaffung für Glückauf Schalke 04 im Rahmen eines Kompensationsgeschäftes „Kohle gegen Gas“ mit dem in der russischen Mafialiga spielenden Verein „Gazprom“ auch durch Vermittlung von Iwanowitsch Schröder zu Stande gekommen. Der deutschstämmige Iwanowitsch Schröder mit dem Beinamen „der Schreckliche“ hatte sich bis zum Herbst 2005 noch durch die „Vermittlung von Arbeitskräften, die ein Anrecht auf Vermittlung hatten“ einen gewissen Ruf verschafft, der in die bundesdeutsche Geschichte eingegangen ist und Millionen von Menschen unvergessen bleiben wird.

Auch unvergessen bleiben wird Millionen von Zwangsversicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung der wiedervereinten BRddr, der unermüdliche Einsatz der Merkelin bei der Nacht- und Nebelaktion „Gesundstoßen am bundesdeutschen Gesundheitssystem“ in Kooperation mit Ulla Schmidt, berüchtigt und bekannt auch als „die Gesundheitsulla mit dem visionären Blick für Beitragssenkung im Gesundheitswesen“.
Leider war es dieser Frau Schmidt nicht gegönnt innerhalb einer Regelstudienzeit von 8 Jahren die grundlegenden Regelwerke dieses Gesundheitssystem zu begreifen. Aber zumindest ihren Sprachfehler hätte sie sich mal auf Kosten der kranken Kassen behandeln lassen „gönnen“.

Wir dürfen daher gespannt sein, was die Üngülu Mürkülün, die geschickteste Verhandlungsführerin aller Zeiten in Zusammenarbeit mit dem „Berliner Gruselkabinett“ und den „Komikern der Laienspielgruppe Schwarz-Rot-Berlin“ in den nächsten Wochen und Monaten bis zum offiziellen Beginn der Narrenzeit noch vorbereiten und leisten wird.
Es wird vermutet, dass für den Fall, dass es ihr gelingt einen Besuchstermin in Pjöngjang zu bekommen, alsbald die Salzstöcke bei Gorleben zum Test von Atombomben wieder in Betrieb genommen werden könnten.
Was wäre dagegen schon der kläglich misslungene Versuch ihres Amtsvorgängers das „waffenfähige“ Atomkraftwerk von Hanau an die Chinesen abzugeben. Damals hatte der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) dem „Tagesspiegel“ erklärt, dass es schon vernünftig sei, wenn deutsche Spitzentechnologie wenigstens in China eine Zukunft habe.
Wobei sich in diesem Zusammenhang unwillkürlich schon die Frage stellt wie eigentlich Nordkorea …

Aber das war noch „in einem Land vor der Zeit der mächtigsten Merkelin“, die sich wie man den Medien entnehmen kann, nun auf ihre Rolle als Gastgeberin beim nächsten G8-Gipfel vorbereitet. Dabei sollen jedoch „außenpolitische Konflikte eher am Rande behandelt werden“, war aus Regierungskreisen zu hören.
Ist wohl auch besser so für eine Regierung, über deren Land seit Jahren die Geier kreisen und sich bis jetzt durch den teilweisen Wechsel der Obergeier unter der Führung der Geierwally nur die Flugrichtung geändert hat.
Jetzt halt gegen den Uhrzeigersinn.

Das aber macht aus Sicht der Kadaver nun wirklich keinen Sinn.


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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 25. Oktober 2006 um 05:45:51 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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  1. Fred Sky meint:

    Gruß dem Verfasser des schriftlichen Gedankens. Die hier gezeigte visuelle Botschaft unserer Kanzlerin von derselben kann ein Eigentor werden und dazu führen, daß ihr ihr altes Volk (ab Rentner) abhanden kommt. Die schmucke Kleidung animiert, das Land zu wechseln - in beiden Richtungen. Die Türken verstehen dann, wie wir, unsere Regierung nicht und werden sie ignorieren - unsere Rentner haben nichts zu verlieren, können alles mitnehmen, Heizkosten und Wintermäntel entfallen. Unsere Kanzel wird schon wissen, warum privilegierte Partnerschaft besser als Beitritt sein muß.
    Schade, daß es so viele Einzelkämpfer gibt (Nachdenkseiten, MichaelWinkler, Flegelskamp, Mitdenker, Pathologe uvm.)
    Nur, wenn sich die Stäubchen im Strudel verdichten, kann eine neue Sonne entstehen.
    Viele Grüße

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