Treib gut

17. Oktober 2004 05:45

Nach einer nichtpräservativen weltweiten Umfrage des Kondom-Herstellers Durex, nehmen die Nachkommen von Adam und Eva den ihnen von der Schöpfung gegebenen Auftrag “Seid fruchtbar und mehret euch” je nach Nationalität unterschiedlich ernst.
Der Kondomhersteller Durex wertete nach eigenen Angaben für seinen “Global Sex Survey” die Antworten von mehr als 350 000 Menschen aus 41 Ländern zu sexuellen Einstellungen und Verhaltensweisen aus.
Die Umfrage wurde von Mai bis Juli 2004 online über die Durex-Website durchgeführt.

Danach liegt der weltweite Durchschnitt der Populationshäufigkeit bei 111 mal pro Jahr, also etwa bei zwei mal pro Woche, ganz wie es schon Martin Luther in seinen an die Kirchentüre genagelten Thesen gefordert hat: “In der Woche zwier – das schadet weder ihr noch mir.”

Am aktivsten sind der Befragung zufolge mit 137 Mal – na wer wohl? Natürlich die Franzosen, das behaupten sie mal wieder. Die vom Aussterben bedrohten Deutschen liegen international mit durchschnittlich 98 mal Sex im Jahr im hinteren Drittel.
Aber immer noch vor so bevölkerungsstarken Staaten wie China und Indien. Und ich dachte immer, die Populationshäufigkeit würde in einem kausalen Zusammenhang zu der Geburtenrate stehen.
Sollte vielleicht an der jungfräulichen Empfängnis doch was dran sein?

Auch weist die Studie aus, dass Männer deutlich mehr unterschiedliche Sexpartner haben als Frauen. Nach eigenen Angaben teilen Männer in ihrem Leben durchschnittlich mit 12 Frauen das Laken oder die Besenkammer. Aber nur bei 7 Frauen ist dies der Fall. Jetzt frag ich mich was haben die restlichen 5 Männer gemacht, so allein in der Besenkammer?
Im europäischen Vergleich liegen die Deutschen mit 6,3 Bekanntschaften weit hinter den Schweizern mit 9,6 und den Österreichern mit 8,2.
Ich glaube, das liegt nur daran, dass in der Schweiz und Österreich die Berge höher sind und die Jagdsaison auf die “willigen Skihaserln fremder Nation” einfach länger dauert.
Doch das ist noch gar nix gegen die Chinesen, denn die machen in ihrem Leben (nach eigenen Angaben!) sagenhafte 19,3 Chinesinnen glücklich. Dafür aber auch nur (!) 90 mal im Jahr.
Gleiches gilt für die Brasilianer mit 15,2 Gespielinnen und 96 Begattungen per anno und die Japaner, die mit ihren 46 Populationen pro Jahr (zur Erinnerung der Durchschnitt liegt bei 103), in ihrem Leben etwa 12,7 Japanerinnen kaum strapazieren dürften.

Die standfestesten Liebhaber, zumindest in Europa, sind die Dänen. Die schaffen 101 Begattungen pro Jahr und verschenken ihre Gunst durchschnittlich an 12,5 verschiedene Personen. Wieder nach eigenen Angaben natürlich. Wie sang Michael Holm so schön – Dänen lügen nicht.

Weil der Kavalier ja genießt und meistens schweigt, sind auch die folgenden Angaben sehr, sehr sehr mit Vorsicht zu genießen.
Erste Behauptung: Die Dauer des Vorspiels liegt weltweit bei rund 20 Minuten (19,7).
Zweite Behauptung: Weibliche und männliche Sichtweisen gehen hier auseinander: Männer verweilen mit 20,2 Minuten länger beim Vorspiel als Frauen (18,8 Minuten).
Dritte Behauptung: Am meisten Zeit zum Anheizen nehmen sich Briten (22,5) und Deutsche (22,2).

Ich denke wir sollten jetzt an dieser Stelle eine kleine Pause einlegen und über das soeben Gelesene in aller Ruhe nachdenken und bevor wir weiterlesen etwas aus dem Fenster sehen oder zwischendurch mal zur Toilette gehen.

Bei den Briten kann ich das Vorspiel nicht beurteilen. Mich hat noch keiner, der eher als prüde geltenden Inselbewohner, zu seinen Liebesspielen eingeladen.
Aber den Angaben der deutschen Männer habe ich mich mal mit den Taschenrechner angenommen, denn ich habe den Verdacht, die Jungs verwechseln das Vorspiel mit der Halbzeitpause beim Fußball. Also wenn das stimmt was die Germanen da von sich gegeben haben, dann verbringt ein deutscher Mann im Jahr 2.175,6 Minuten (98 x 22,2) mit Vorspiel auf der Matratze.
Das sind 36 Stunden und 26 Minuten!
Das ist fast eine ganze Arbeitswoche. Und das jedes Jahr! Rechnen Sie sich das mal hoch auf die Lebensarbeitszeit!
Wenn wir diese Zeit, die ja volkswirtschaftlich keinen Sinn ergibt, da sie ja nicht zum Bevölkerungswachstum beträgt, wenn wir also diese Zeit als Arbeitnehmer ohne Lohnausgleich in unsere Wirtschaft investieren würden – dann mein lieber Freund, davon bin ich fest überzeugt, würde Deutschland im internationalen Vergleich aber ganz anders dastehen.

Und für die unbefriedigten Freundinnen und Ehefrauen zu Hause …….. könnte man ja Abertausende von 1-Euro-Jobs schaffen.
Oder ist Ihnen 1 Euro zuviel, um ihre Partnerin eine Stunde lang glücklich zu machen? Ein ganzes Jahr lang für knapp 100 Teuronen. Wenn Sie bedenken, was heute eine Schachtel Zigaretten kostet, dann ist das ein echter Freundschaftspreis. Ein richtiges Schnäppchen!

Doch wenden wir uns jetzt mal dem eigentlichen Akt und den im Kamasutra so ausführlich beschriebenen Variationsmöglichkeiten zu.
Nach der Studie sollen am experimentierfreudigsten und bestens mit Sexspielzeug und Pornofilmen ausgestattet sein …, ja wer hätte das gedacht … mit 79% die Bulgaren, die Kroaten, die Mazedonier und die Engländer. Dicht gefolgt von den, angeblich so prüden Amerikanern mit 75%. Die Deutschen erreichen hier nur magere 45%. Noch schlechter sind die Franzosen, nach eigenen Angaben die emsigsten Liebhaber der Welt, mit 41%. So ziemlich tote Hose ist es in dieser Beziehung seltsamerweise in Indien und in Vietnam, wo außer Pornofilmen kaum andere Hilfsmittel zum Einsatz kommen.
Besonders auffällig ist bei den Amerikaner der hohe Anteil von “Spanking”-Liebhabern (41%), die in Deutschland aber nur eine Randgruppe (5%) darstellen.

Dagegen sind Vibratoren weltweit beliebt. Jeder Vierte besitzt einen.
Bei mehr als einem Drittel der 25-34 Jährigen und der über 45 Jährigen gehören die vibrierenden Helfer zum Liebes-Equipment. Am weitesten sind sie in Island verbreitet: Mehr als die Hälfte (52 %) ist im Besitz eines Vibrators. In Norwegen (50 %) und Großbritannien (49 %) hat jeder Zweite einen. In Deutschland besitzt jeder Vierte einen Vibrator.
Überraschend war für mich auch, dass es auf Island die meisten Vibratoren gibt, weil ich immer gedacht habe, dass die Menschen da vor Kälte zittern.
Und Japan hat zwar die absolut schlechteste Populationshäufigkeit überhaupt, aber jeder Dritte hat dort einen Vibrator. Haben die nicht auch den Vibrationsalarm beim Handy erfunden?
Bei Anruf – Bruuuummmmmmmm bruuuuuuuuummmmmmm bruuuuuuummmmmmm. Hier ist die Voicebox von …. Ich kann Ihren Anruf im Moment leider nicht entgegennehmen ….. weil …. Oh oh ja ja oh Gott ….
Vielen Dank für Ihren Anruf – ich rufe sie baldmöglichst zurück.

Auch wenn im Bett weltweit noch so laut gestöhnt und Zwiegespräche mit den Göttern gehalten werden, spätestens seit “Harry und Sally” wissen wir: “Nicht jeder Höhepunkt ist echt!”
Frauen kommen seltener als Männer: 17 % der Damen haben immer einen Orgasmus; bei den Männern sind es (nur?) 45%.
Bei den Italienern ist die Orgasmushäufigkeit am höchsten: 61% kommen immer. Ähnlich zielsicher geht es bei Liebespaaren in Serbien-Montenegro (56 %) und Mazedonien (54 %) zur Sache.
Ein Drittel der Deutschen (34 %) hat bei jedem Geschlechtsverkehr einen Höhepunkt.
Weltweit hat jeder Vierte schon mal beim Orgasmus geschummelt. Hier sind die Damen mit 39% eindeutig führend, aber auch 17% der Herren haben (nach eigenen Angaben) nur mal so getan als ob, in der Hoffnung hinterher nicht zum Dopingtest zu müssen.

Aber jetzt mal ehrlich, würden Sie einem Interviewer die Wahrheit über ihr Sexleben, sofern Sie eins hätten, sagen? Na seh’n Sie.
Das weiß anscheinend auch der Kondomhersteller Durex und schreibt deshalb in der Studie vorsorglich:
Mit der Ehrlichkeit bezüglich sexueller Vergangenheit und Gegenwart halten es die Befragten nicht so genau, auch wenn sie sich in einer langjährigen Beziehung befinden. Fast die Hälfte aller Befragten ist nicht ehrlich, beinahe ebenso viele legen auch nicht die Anzahl der bisherigen Sexualpartner offen.
63 Prozent würden jedoch über ihre sexuellen Fantasien sprechen.”

Hab ich mir doch fast gedacht!
Also nicht dass man den “Report gelesen haben muss, aber für arbeitslose Mitbürger lohnt sich der Besuch der Website allemal, denn dort gibt es jeden Monat eine neue Stellung!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 17. Oktober 2004 um 05:45:38 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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17. Oktober 2004 05:45

Nach einer nichtpräservativen weltweiten Umfrage des Kondom-Herstellers Durex, nehmen die Nachkommen von Adam und Eva den ihnen von der Schöpfung gegebenen Auftrag “Seid fruchtbar und mehret euch” je nach Nationalität unterschiedlich ernst.
Der Kondomhersteller Durex wertete nach eigenen Angaben für seinen “Global Sex Survey” die Antworten von mehr als 350 000 Menschen aus 41 Ländern zu sexuellen Einstellungen und Verhaltensweisen aus.
Die Umfrage wurde von Mai bis Juli 2004 online über die Durex-Website durchgeführt.

Danach liegt der weltweite Durchschnitt der Populationshäufigkeit bei 111 mal pro Jahr, also etwa bei zwei mal pro Woche, ganz wie es schon Martin Luther in seinen an die Kirchentüre genagelten Thesen gefordert hat: “In der Woche zwier – das schadet weder ihr noch mir.”

Am aktivsten sind der Befragung zufolge mit 137 Mal – na wer wohl? Natürlich die Franzosen, das behaupten sie mal wieder. Die vom Aussterben bedrohten Deutschen liegen international mit durchschnittlich 98 mal Sex im Jahr im hinteren Drittel.
Aber immer noch vor so bevölkerungsstarken Staaten wie China und Indien. Und ich dachte immer, die Populationshäufigkeit würde in einem kausalen Zusammenhang zu der Geburtenrate stehen.
Sollte vielleicht an der jungfräulichen Empfängnis doch was dran sein?

Auch weist die Studie aus, dass Männer deutlich mehr unterschiedliche Sexpartner haben als Frauen. Nach eigenen Angaben teilen Männer in ihrem Leben durchschnittlich mit 12 Frauen das Laken oder die Besenkammer. Aber nur bei 7 Frauen ist dies der Fall. Jetzt frag ich mich was haben die restlichen 5 Männer gemacht, so allein in der Besenkammer?
Im europäischen Vergleich liegen die Deutschen mit 6,3 Bekanntschaften weit hinter den Schweizern mit 9,6 und den Österreichern mit 8,2.
Ich glaube, das liegt nur daran, dass in der Schweiz und Österreich die Berge höher sind und die Jagdsaison auf die “willigen Skihaserln fremder Nation” einfach länger dauert.
Doch das ist noch gar nix gegen die Chinesen, denn die machen in ihrem Leben (nach eigenen Angaben!) sagenhafte 19,3 Chinesinnen glücklich. Dafür aber auch nur (!) 90 mal im Jahr.
Gleiches gilt für die Brasilianer mit 15,2 Gespielinnen und 96 Begattungen per anno und die Japaner, die mit ihren 46 Populationen pro Jahr (zur Erinnerung der Durchschnitt liegt bei 103), in ihrem Leben etwa 12,7 Japanerinnen kaum strapazieren dürften.

Die standfestesten Liebhaber, zumindest in Europa, sind die Dänen. Die schaffen 101 Begattungen pro Jahr und verschenken ihre Gunst durchschnittlich an 12,5 verschiedene Personen. Wieder nach eigenen Angaben natürlich. Wie sang Michael Holm so schön – Dänen lügen nicht.

Weil der Kavalier ja genießt und meistens schweigt, sind auch die folgenden Angaben sehr, sehr sehr mit Vorsicht zu genießen.
Erste Behauptung: Die Dauer des Vorspiels liegt weltweit bei rund 20 Minuten (19,7).
Zweite Behauptung: Weibliche und männliche Sichtweisen gehen hier auseinander: Männer verweilen mit 20,2 Minuten länger beim Vorspiel als Frauen (18,8 Minuten).
Dritte Behauptung: Am meisten Zeit zum Anheizen nehmen sich Briten (22,5) und Deutsche (22,2).

Ich denke wir sollten jetzt an dieser Stelle eine kleine Pause einlegen und über das soeben Gelesene in aller Ruhe nachdenken und bevor wir weiterlesen etwas aus dem Fenster sehen oder zwischendurch mal zur Toilette gehen.

Bei den Briten kann ich das Vorspiel nicht beurteilen. Mich hat noch keiner, der eher als prüde geltenden Inselbewohner, zu seinen Liebesspielen eingeladen.
Aber den Angaben der deutschen Männer habe ich mich mal mit den Taschenrechner angenommen, denn ich habe den Verdacht, die Jungs verwechseln das Vorspiel mit der Halbzeitpause beim Fußball. Also wenn das stimmt was die Germanen da von sich gegeben haben, dann verbringt ein deutscher Mann im Jahr 2.175,6 Minuten (98 x 22,2) mit Vorspiel auf der Matratze.
Das sind 36 Stunden und 26 Minuten!
Das ist fast eine ganze Arbeitswoche. Und das jedes Jahr! Rechnen Sie sich das mal hoch auf die Lebensarbeitszeit!
Wenn wir diese Zeit, die ja volkswirtschaftlich keinen Sinn ergibt, da sie ja nicht zum Bevölkerungswachstum beträgt, wenn wir also diese Zeit als Arbeitnehmer ohne Lohnausgleich in unsere Wirtschaft investieren würden – dann mein lieber Freund, davon bin ich fest überzeugt, würde Deutschland im internationalen Vergleich aber ganz anders dastehen.

Und für die unbefriedigten Freundinnen und Ehefrauen zu Hause …….. könnte man ja Abertausende von 1-Euro-Jobs schaffen.
Oder ist Ihnen 1 Euro zuviel, um ihre Partnerin eine Stunde lang glücklich zu machen? Ein ganzes Jahr lang für knapp 100 Teuronen. Wenn Sie bedenken, was heute eine Schachtel Zigaretten kostet, dann ist das ein echter Freundschaftspreis. Ein richtiges Schnäppchen!

Doch wenden wir uns jetzt mal dem eigentlichen Akt und den im Kamasutra so ausführlich beschriebenen Variationsmöglichkeiten zu.
Nach der Studie sollen am experimentierfreudigsten und bestens mit Sexspielzeug und Pornofilmen ausgestattet sein …, ja wer hätte das gedacht … mit 79% die Bulgaren, die Kroaten, die Mazedonier und die Engländer. Dicht gefolgt von den, angeblich so prüden Amerikanern mit 75%. Die Deutschen erreichen hier nur magere 45%. Noch schlechter sind die Franzosen, nach eigenen Angaben die emsigsten Liebhaber der Welt, mit 41%. So ziemlich tote Hose ist es in dieser Beziehung seltsamerweise in Indien und in Vietnam, wo außer Pornofilmen kaum andere Hilfsmittel zum Einsatz kommen.
Besonders auffällig ist bei den Amerikaner der hohe Anteil von “Spanking”-Liebhabern (41%), die in Deutschland aber nur eine Randgruppe (5%) darstellen.

Dagegen sind Vibratoren weltweit beliebt. Jeder Vierte besitzt einen.
Bei mehr als einem Drittel der 25-34 Jährigen und der über 45 Jährigen gehören die vibrierenden Helfer zum Liebes-Equipment. Am weitesten sind sie in Island verbreitet: Mehr als die Hälfte (52 %) ist im Besitz eines Vibrators. In Norwegen (50 %) und Großbritannien (49 %) hat jeder Zweite einen. In Deutschland besitzt jeder Vierte einen Vibrator.
Überraschend war für mich auch, dass es auf Island die meisten Vibratoren gibt, weil ich immer gedacht habe, dass die Menschen da vor Kälte zittern.
Und Japan hat zwar die absolut schlechteste Populationshäufigkeit überhaupt, aber jeder Dritte hat dort einen Vibrator. Haben die nicht auch den Vibrationsalarm beim Handy erfunden?
Bei Anruf – Bruuuummmmmmmm bruuuuuuuuummmmmmm bruuuuuuummmmmmm. Hier ist die Voicebox von …. Ich kann Ihren Anruf im Moment leider nicht entgegennehmen ….. weil …. Oh oh ja ja oh Gott ….
Vielen Dank für Ihren Anruf – ich rufe sie baldmöglichst zurück.

Auch wenn im Bett weltweit noch so laut gestöhnt und Zwiegespräche mit den Göttern gehalten werden, spätestens seit “Harry und Sally” wissen wir: “Nicht jeder Höhepunkt ist echt!”
Frauen kommen seltener als Männer: 17 % der Damen haben immer einen Orgasmus; bei den Männern sind es (nur?) 45%.
Bei den Italienern ist die Orgasmushäufigkeit am höchsten: 61% kommen immer. Ähnlich zielsicher geht es bei Liebespaaren in Serbien-Montenegro (56 %) und Mazedonien (54 %) zur Sache.
Ein Drittel der Deutschen (34 %) hat bei jedem Geschlechtsverkehr einen Höhepunkt.
Weltweit hat jeder Vierte schon mal beim Orgasmus geschummelt. Hier sind die Damen mit 39% eindeutig führend, aber auch 17% der Herren haben (nach eigenen Angaben) nur mal so getan als ob, in der Hoffnung hinterher nicht zum Dopingtest zu müssen.

Aber jetzt mal ehrlich, würden Sie einem Interviewer die Wahrheit über ihr Sexleben, sofern Sie eins hätten, sagen? Na seh’n Sie.
Das weiß anscheinend auch der Kondomhersteller Durex und schreibt deshalb in der Studie vorsorglich:
Mit der Ehrlichkeit bezüglich sexueller Vergangenheit und Gegenwart halten es die Befragten nicht so genau, auch wenn sie sich in einer langjährigen Beziehung befinden. Fast die Hälfte aller Befragten ist nicht ehrlich, beinahe ebenso viele legen auch nicht die Anzahl der bisherigen Sexualpartner offen.
63 Prozent würden jedoch über ihre sexuellen Fantasien sprechen.”

Hab ich mir doch fast gedacht!
Also nicht dass man den “Report gelesen haben muss, aber für arbeitslose Mitbürger lohnt sich der Besuch der Website allemal, denn dort gibt es jeden Monat eine neue Stellung!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 17. Oktober 2004 um 05:45:38 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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