Das Küblböck

26. September 2004 05:45


Werner Enke beim Lesen des Drehbuchs zu 'Daniel der Zauberer' mit abschließender BewertungWie von den “Besserwissern” nicht anders erwartet ist der Film “Daniel, der Zauberer” mit das Küblböck in der Hauptrolle nach nur einem Monat Laufzeit aus den Lichtspieltheatern entfernt worden.Der Autor und Regisseur Ulli Lommel (den Namen muss man sich merken) sei ins nichteuropäische Ausland geflohen und der Produzent Schamoni weinte jetzt der Münchner Zeitung “tz” ins Mikro, dass er die Produktionskosten in Höhe mehrerer 100.000 Euro jetzt wohl abschreiben darf.

Ich kann es nicht verhindern, auch mich beschleichen manchmal Emotionen. Diesmal ist es eine gewisse Schadenfreude und Genugtuung, dass man anscheinend doch noch nicht jede Scheiße in Deutschland zu Geld machen kann.

Immerhin haben sich doch noch 20.000 zahlende (?) Besucher gefunden, die miterleben wollten wie das Küblböck von zwei Teenis verfolgt wird, die es (das Küblböck) ermorden wollen. Vielleicht wäre der Film ja ein Kassenschlager geworden, wenn sie das Küblböck erwischt hätten

Produzent Schamoni wollte nach eigener Aussage mit “Daniel, der Zauberer” an den Kassenerfolg “Zur Sache Schätzchen” mit Uschi Glas und Werner Enke anknüpfen.
“Das wird bööööse enden”, war damals einer der flotten Sprüche von Werner Enke.
Er hat recht gehabt!

Kurzer Hinweis für Fans:
Das Küblböck ist wohlauf, aber da wieder im Besitz einer eigenen Fahrlizenz, kann sich das an der nächsten Kreuzung schlagartig ändern.
Die letzten Worte seines Beifahrers?
Rechts ist frei!!!!

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 26. September 2004 um 05:45:44 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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26. September 2004 05:45


Werner Enke beim Lesen des Drehbuchs zu 'Daniel der Zauberer' mit abschließender BewertungWie von den “Besserwissern” nicht anders erwartet ist der Film “Daniel, der Zauberer” mit das Küblböck in der Hauptrolle nach nur einem Monat Laufzeit aus den Lichtspieltheatern entfernt worden.Der Autor und Regisseur Ulli Lommel (den Namen muss man sich merken) sei ins nichteuropäische Ausland geflohen und der Produzent Schamoni weinte jetzt der Münchner Zeitung “tz” ins Mikro, dass er die Produktionskosten in Höhe mehrerer 100.000 Euro jetzt wohl abschreiben darf.

Ich kann es nicht verhindern, auch mich beschleichen manchmal Emotionen. Diesmal ist es eine gewisse Schadenfreude und Genugtuung, dass man anscheinend doch noch nicht jede Scheiße in Deutschland zu Geld machen kann.

Immerhin haben sich doch noch 20.000 zahlende (?) Besucher gefunden, die miterleben wollten wie das Küblböck von zwei Teenis verfolgt wird, die es (das Küblböck) ermorden wollen. Vielleicht wäre der Film ja ein Kassenschlager geworden, wenn sie das Küblböck erwischt hätten

Produzent Schamoni wollte nach eigener Aussage mit “Daniel, der Zauberer” an den Kassenerfolg “Zur Sache Schätzchen” mit Uschi Glas und Werner Enke anknüpfen.
“Das wird bööööse enden”, war damals einer der flotten Sprüche von Werner Enke.
Er hat recht gehabt!

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Das Küblböck ist wohlauf, aber da wieder im Besitz einer eigenen Fahrlizenz, kann sich das an der nächsten Kreuzung schlagartig ändern.
Die letzten Worte seines Beifahrers?
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