Ost Afrika Rat

21. Juni 2006 05:45

Afrika-Rat warnt vor Reisen nach Ostdeutschland“ meldete die FTD am 7. Juni 2006 und untermalte den Artikel mit einer Grafik über die Verteilung rechtsradikaler Gewalttaten je 100.000 Einwohnern in den Bundesländern der wiedervereinten BRddr.

Danach haben im Jahr 2005 die Rechtsradikalen in Sachsen-Anhalt je 100.000 Einwohner mit 5 mal am häufigsten zugeschlagen.
Da zu einem Geschlagenen auch immer mindestens ein Schläger gehört, besteht also, rein mathematisch und unter der Annahme, dass es sich nicht um zugereiste Schläger handelt, die Bevölkerung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt zu 0,005 Prozent aus rechtsradikalen Schlägern.

«Menschen afrikanischer Herkunft könnten überall in Deutschland Opfer rassistischer Gewalt werden, sagte Juy Gummich vom Afrika-Rat am Mittwoch in Berlin. Eine Karte mit No-Go-Areas mache daher keinen Sinn. In den neuen Ländern und einigen Gebieten im Ostteil Berlins sei aber besondere Vorsicht geboten. Wer wissen wolle, wo es besonders gefährlich sei, müsse nur einen Blick in die Verfassungsschutzberichte von Bund und Ländern werfen, sagte Gummich. “Der Verfassungsschutz hat uns die Arbeit abgenommen.”»

Dass die Jungs vom Verfassungsschutz allerdings so tun, als könnten sie nicht richtig bis Drei zählen und die rechte Szene erfolgreich unterwandert haben, stellte das Bundesverfassungsgericht schon im Jahr 2003 fest.
Auch sieht man an der Karte, dass es in Niedersachsen, dem Saarland, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ähnlich „gefährlich“ ist wie in Meck-Pomm.
Wirklich „gefährlich“ scheint es also nur in den an die Bundeshauptstadt Berlin angrenzenden Bundesländer und in deren direkter Nachbarschaft zu sein.
Dass Berlin seit der Verlegung des Regierungssitzes generell eine Gefahr für die Bevölkerung im gesamten Bundesgebiet darstellt, sollte sich zwischenzeitlich nicht nur bei unseren unweißfarbigen Mitbürgern und Besuchern herumgesprochen haben. Jagt doch eine existenz- und gesundheitsgefährdende Gesetzesänderung die andere.
Und um heutzutage ausgeraubt und bis auf Hemd ausgeplündert zu werden müssen die meisten Bürger noch nicht einmal mehr auf die Straße gehen.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 21. Juni 2006 um 05:45:30 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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Danach haben im Jahr 2005 die Rechtsradikalen in Sachsen-Anhalt je 100.000 Einwohner mit 5 mal am häufigsten zugeschlagen.
Da zu einem Geschlagenen auch immer mindestens ein Schläger gehört, besteht also, rein mathematisch und unter der Annahme, dass es sich nicht um zugereiste Schläger handelt, die Bevölkerung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt zu 0,005 Prozent aus rechtsradikalen Schlägern.

«Menschen afrikanischer Herkunft könnten überall in Deutschland Opfer rassistischer Gewalt werden, sagte Juy Gummich vom Afrika-Rat am Mittwoch in Berlin. Eine Karte mit No-Go-Areas mache daher keinen Sinn. In den neuen Ländern und einigen Gebieten im Ostteil Berlins sei aber besondere Vorsicht geboten. Wer wissen wolle, wo es besonders gefährlich sei, müsse nur einen Blick in die Verfassungsschutzberichte von Bund und Ländern werfen, sagte Gummich. “Der Verfassungsschutz hat uns die Arbeit abgenommen.”»

Dass die Jungs vom Verfassungsschutz allerdings so tun, als könnten sie nicht richtig bis Drei zählen und die rechte Szene erfolgreich unterwandert haben, stellte das Bundesverfassungsgericht schon im Jahr 2003 fest.
Auch sieht man an der Karte, dass es in Niedersachsen, dem Saarland, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein ähnlich „gefährlich“ ist wie in Meck-Pomm.
Wirklich „gefährlich“ scheint es also nur in den an die Bundeshauptstadt Berlin angrenzenden Bundesländer und in deren direkter Nachbarschaft zu sein.
Dass Berlin seit der Verlegung des Regierungssitzes generell eine Gefahr für die Bevölkerung im gesamten Bundesgebiet darstellt, sollte sich zwischenzeitlich nicht nur bei unseren unweißfarbigen Mitbürgern und Besuchern herumgesprochen haben. Jagt doch eine existenz- und gesundheitsgefährdende Gesetzesänderung die andere.
Und um heutzutage ausgeraubt und bis auf Hemd ausgeplündert zu werden müssen die meisten Bürger noch nicht einmal mehr auf die Straße gehen.

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