Kürzen und Streichen

29. Januar 2007 05:45

Lieber Freund

Nachdem sich die Parole „Fordern und Fördern“ für seine Partei nicht so gut ausgezahlt hat und er selbst mit „Waschen und Schneiden“ Federn lassen musste, hat der SPD-Chef Kurt Beck wohl Kreide gefressen und säuselt jetzt von „Nicht nur Kürzen und Streichen“.
Dabei hat doch gerade diese Partei gestrichen was es nur zu streichen gab, um diesem Land einen neuen Anstrich zu verpassen. So wurde oben vergoldet und unten standen die Gelackmeierten auf der Straße, die nun die Schnauze gestrichen voll haben.

Dem Spiegel gab der „soziale Demokrat“ Beck seine derzeitige Meinung über Reformen und Zumutungen in Deutschland zum besten.
Wer sich die Mühe macht, den Artikel bis zum Ende zu lesen, muss auch an der, für den Herrn Beck wichtigsten Frage vorbei, dem Umfragetief seiner „sozialdemokratischen“ Partei.

Darum versucht der Kurt Beck es jetzt zur Abwechslung eben mal mit „Kuscheln und Streicheln“, dann klappt‘s bei der nächsten Wahl (vielleicht) auch wieder mit der Wählergunst.
Danach kann man dann ja für die nächsten paar Jahre ruhig weiter „Hauen und Stechen“.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 29. Januar 2007 um 05:45:46 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Soziales | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

2 Antworten zu “Kürzen und Streichen”

  1. Bollermann meint:

    machopan schreibt: “So wurde oben vergoldet !”
    Stimmt ! Besonders beim Bundesgerhard. Der hat sich ja jetzt auf dem ihm zustehenden Kanzlerbild verewigen lassen. Ganz in Gold - sein Konterfei. Das ist er wohl dem Gasgeschäft schuldig, denn dort soll man sich “Goldene Nasen” verdienen können.

  2. Machopan meint:

    Der Bundesgerd hat sich nur das “visuale” Konterfei vergolden lassen, sondern mit seinem Abgang auch noch das rektale.
    Das könnte auch der Grund sein, warum dieses “Konterfei” so scheiße aussieht.

Eine Nachricht hinterlassen

*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)
 

Kürzen und Streichen

29. Januar 2007 05:45

Lieber Freund

Nachdem sich die Parole „Fordern und Fördern“ für seine Partei nicht so gut ausgezahlt hat und er selbst mit „Waschen und Schneiden“ Federn lassen musste, hat der SPD-Chef Kurt Beck wohl Kreide gefressen und säuselt jetzt von „Nicht nur Kürzen und Streichen“.
Dabei hat doch gerade diese Partei gestrichen was es nur zu streichen gab, um diesem Land einen neuen Anstrich zu verpassen. So wurde oben vergoldet und unten standen die Gelackmeierten auf der Straße, die nun die Schnauze gestrichen voll haben.

Dem Spiegel gab der „soziale Demokrat“ Beck seine derzeitige Meinung über Reformen und Zumutungen in Deutschland zum besten.
Wer sich die Mühe macht, den Artikel bis zum Ende zu lesen, muss auch an der, für den Herrn Beck wichtigsten Frage vorbei, dem Umfragetief seiner „sozialdemokratischen“ Partei.

Darum versucht der Kurt Beck es jetzt zur Abwechslung eben mal mit „Kuscheln und Streicheln“, dann klappt‘s bei der nächsten Wahl (vielleicht) auch wieder mit der Wählergunst.
Danach kann man dann ja für die nächsten paar Jahre ruhig weiter „Hauen und Stechen“.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 29. Januar 2007 um 05:45:46 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Soziales | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

2 Antworten zu “Kürzen und Streichen”

  1. Bollermann meint:

    machopan schreibt: “So wurde oben vergoldet !”
    Stimmt ! Besonders beim Bundesgerhard. Der hat sich ja jetzt auf dem ihm zustehenden Kanzlerbild verewigen lassen. Ganz in Gold - sein Konterfei. Das ist er wohl dem Gasgeschäft schuldig, denn dort soll man sich “Goldene Nasen” verdienen können.

  2. Machopan meint:

    Der Bundesgerd hat sich nur das “visuale” Konterfei vergolden lassen, sondern mit seinem Abgang auch noch das rektale.
    Das könnte auch der Grund sein, warum dieses “Konterfei” so scheiße aussieht.

Eine Nachricht hinterlassen

*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)