Ansprüche

19. März 2007 05:45

Lieber Freund

Nach dem Anspruch auf Vermittlung, kommt jetzt der Anspruch auf Betreuung.
Seit Gerhard Schröder haben die Arbeitslosen bis zum Rentenalter einen „Anspruch darauf in Arbeit vermittelt zu werden“ und es stellt sich heute nur noch die Frage: In welche Arbeit?

Nach dem gleichen Prinzip sollen jetzt Kinder bis zum Schulalter ein Recht darauf haben betreut zu werden. Und hier stellt sich die Frage: Welche Kinder?

Denn diese Republik hat nicht nur zu wenig Arbeitsplätze und zu wenig Lehrstellen, sondern auch noch zu wenig Kinder.

Im Gegensatz zur Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, hat der Parteivorsitzende der SPD, Kurt Beck, nun schon mal konkretere Vorstellungen wie die zusätzlichen Kita-Plätze finanziert werden sollten.
Wie nicht anders zu erwarten, hat das für die SPD übliche Denkmodell mal wieder gnadenlos zugeschlagen, denn man will das KINDERGELD nun nicht wie geplant erhöhen, sondern mit dem Geld die Kita’s finanzieren, damit die Familien mit Kindern die Kita’s für die Familien mit Kindern bezahlen. Das ist fast schon pervers und hinterfotzig, aber so sind die Jungs und Mädels von Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nun mal geworden.
Außerdem könnten natürlich beim Ehegattensplitting für „Besserverdienende“ weitere 1,9 Milliarden Euro „eingespart“ werden. Für jeden Bürger und Wähler, der weiß dass 1 Euro brutto und netto exakt 100 Cents hat, ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Unverfrorenheit die SPD ihre abgelutschten Rechenmodelle nach dem Robin-Hood-Methode zur Problemlösung heranzieht.

Dennoch war sich Kurti Beck (SPD) nicht zu schade, der Ursula von der Leyen (CDU) den guten Rat zu geben, sie solle sich rasieren und die Haare schneiden ….

Halt, Stopp, das war eine andere Geschichte, die aber auch nicht so richtig funktioniert hat.
Diesmal meinte Beck fast philosophisch: „Schöne Wünsche aneinanderzureihen, die keine Finanzierungsgrundlage haben, ist das Gegenteil von Politik“.

Allerdings hat er vergessen zu sagen, dass „platte Sprüche aneinanderzureihen und den Leuten einfach nur in die Tasche zu fassen, auch das Gegenteil von Politik ist. Zumindest das Gegenteil von einer guten Politik“.

Aber auf die Idee endlich mal eine „gute Politik“ zu machen, ist der Beck ja noch nicht gekommen.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 19. März 2007 um 05:45:59 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

6 Antworten zu “Ansprüche”

  1. Bollermann meint:

    Moin, moin,

    die absolute Verlogenheit der SPD in Bezug auf Familien und Kinder kann ganz einfach bewiesen werden.

    Unter der damaligen Familienministerin Renate Schmidt ermittelte der Wissenschaftliche Beirat des Familienministeriums, bestehend aus 22 namhaften Wissenschaftlern aller Universitäten, dass ein Ehepaar für ein Kind bis zum Alter vom 18 Jahren monatlich 1.113 € Gesamtaufwendungen hat. Diese Zahl bezieht sich auf das Jahr 1996. (vgl.: ISBN 3-17-017211-5 Seite 155, “Gerechtigkeit für Familien”)

    In ihrem Buch S.O.S. Familie (vgl.: ISBN 3-499-61538-X, Seite 134) berichtet Renate Schmidt sogar von einem monatlichen materiellen Aufwand von 1.188 € für zwanzig Jahre. Dies macht einen Betrag von 285.000 € pro Kind. Das Buch erschien 2002.

    In beiden Werken werden umfangreiche Forderungen gestellt um die Verarmung der Familien zu stoppen und der drohenden demographischen Katastrophe entgegenzuwirken.

    Was jedoch von Rot/Grün kam und von Frau vdL übernommen wurde ist eine gewaltige Latte von Belastungen für die normalen Familien.

    Das Ganze wird nun dadurch gekrönt, dass die abenteuerliche Behauptung aufgestellt wird, Kinder gehören bereits im Säuglingsalter in Krippen. In Krippen deutscher Prägung die weit vom Niveau der Krippen in Frankreich und anderen Ländern entfernt sind. Und die Hauptschulqualität der deutschen Erzieherinnen erregte bereits bei der OECD gewaltigen Unmut.

    Man muss das also so sehen:
    # gewaltige Kosten und Belastungen für Familien
    # Kinder sind das größte Armutsrisiko
    # kinderfeindliche Umwelt
    # deshalb demographische Katastrophe
    # on Top eine ganze Latte von Belastungen für Familien durch Rot/Grün
    # nun gehen qualifizierte Arbeitskräfte aus
    # deshalb Mütter in die Fabriken
    # und Säuglinge in Betreuung schlechtester Qualität

    Die Deutschen haben nicht nur einen Megahirnschiss, sie sind auch weltweit betrachtet die einzigen Charakterschweine die ich als Gesamtvolk kenne !

  2. mitdenker meint:

    “Das ist fast schon pervers und hinterfotzig, aber so sind die Jungs und Mädels von Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nun mal geworden.”
    Sorry, aber wann??? Wie war das 1912, als die SPD stärkste Partei im Reichstag war?
    Geschlossen (!) beschlossen die “Genossen” die Zustimmung zu den Kriegskrediten.
    Ergebnis: nur 12 Millionen Tote aus 36 Staaten. Glorreich waren sie, die Genossen.
    Ach ja, und dann die Weimarer Republik. Ergebnis auch ihrer Politik: nun schon 60 Millionen Tote in / aus über 60 Ländern. Alles für das Volk.
    Und wie sich die Ereignisse gleichen. 1916 Abspaltung der USPD, 2005 Gründung der WASG. Eigenartig. Was kam doch gleich einige Jahre (17) nach der Gründung der USPD?
    Wie war doch gleich das Verhalten der “Genossen” in dieser Zeit im Reichstag? Ach, wie sich die Zeiten gleichen; erschreckend welche Parallelen es gibt. Die SPD ist für mich die größte Nutte gegenüber der Wirtschaft.
    Und insoweit hat Bollermann vollkommen Recht mit seiner Analyse und der Schlussfolgerung im letzten Satz. Auch dann, wenn er mich und viele andere vielleicht vernünftigere Menschen mit einschließt. Die Vernunft reicht eben nicht so weit, diese Vernunft auch zum tragen zu bringen.

    Ach, und Machopan: der Vergleich mit der Robin-Hood-Methode ist doch glatt eine Beleidigung für das heere Ziel eines Robin Hood. Der tat es eben nicht, damit der Sheriff die Steuern für den Adel senken konnte (so sie überhaupt damit behelligt wurden).

  3. Machopan meint:

    Also den „Megahirnschiss“ möchte ich jetzt nicht unbedingt für die ganze Republik gelten lassen, denn es sind da schon gewisse Konzentrationen auf die Bundeshauptstadt und die Landeshauptstädte, sowie auf gewisse Personenkreise festzustellen.
    Dem Rest der bundesdeutschen Bevölkerung kann man nur zum Vorwurf machen, dass sie den Arsch nicht hoch und damit natürlich auch nicht aus der „gequirlten Scheiße von oben“ kriegen.

    Aber die „Hoffnung“ muss ja mal in irgendeiner fernen Zukunft sterben.
    Fragt sich nur wer so lange durchhält :-)

  4. pathologe meint:

    Liegt die Problematik nicht im Angebot?

    Wie auch im täglichen Leben bekommen wir auch in der Politik nur noch Billigwaren angedreht, Waren, die den Qualitätsprüfungen schon lange nicht mehr standhalten. Aber zu Preisen wie Qualitätsware. Oder höher. Und wir als Konsument (oder Wähler) haben nun mal nur die Möglichkeit, uns diesen Ramsch anzutun.
    Oder gibt es “da draußen” denn noch Politiker mit hehren Zielen, die sich zumuten, wie dereinst Don Quixote, gegen Windmühlenflügel zu kämpfen? Bis dato hat wohl noch jeder versagt und aufgegeben, in der politischen Evolution sterben wohl die Intelligenten aus und die Dummheit überlebt.

    Da kann man dann lange versuchen, eine bessere Suppe zu kochen. Wenn die einzige Zutat, die man bekommt, Salz ist.

  5. Bollermann meint:

    Was ich mit dem volksbezogenen Megahirnschiss und dem Volkscharakter meine, ist ganz einfach:
    Warum wendet sich dieses Volk nicht endlich gegen den abartigen Müll der von zum großen Teil absolut unfähigen Politikern und ihren Lobbyisten verbrochen wird ???

  6. bigbang meint:

    bollermann: weil der typisch deutsche unwille zum selberdenken sowie das geniale schulsystem hierzulande massgeblich dazu beigetragen haben, dieses volk rettungslos zu verblöden. von einigen wenigen ausnahmen abgesehen - wovon man ein paar hier nachlesen kann…

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19. März 2007 05:45

Lieber Freund

Nach dem Anspruch auf Vermittlung, kommt jetzt der Anspruch auf Betreuung.
Seit Gerhard Schröder haben die Arbeitslosen bis zum Rentenalter einen „Anspruch darauf in Arbeit vermittelt zu werden“ und es stellt sich heute nur noch die Frage: In welche Arbeit?

Nach dem gleichen Prinzip sollen jetzt Kinder bis zum Schulalter ein Recht darauf haben betreut zu werden. Und hier stellt sich die Frage: Welche Kinder?

Denn diese Republik hat nicht nur zu wenig Arbeitsplätze und zu wenig Lehrstellen, sondern auch noch zu wenig Kinder.

Im Gegensatz zur Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, hat der Parteivorsitzende der SPD, Kurt Beck, nun schon mal konkretere Vorstellungen wie die zusätzlichen Kita-Plätze finanziert werden sollten.
Wie nicht anders zu erwarten, hat das für die SPD übliche Denkmodell mal wieder gnadenlos zugeschlagen, denn man will das KINDERGELD nun nicht wie geplant erhöhen, sondern mit dem Geld die Kita’s finanzieren, damit die Familien mit Kindern die Kita’s für die Familien mit Kindern bezahlen. Das ist fast schon pervers und hinterfotzig, aber so sind die Jungs und Mädels von Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nun mal geworden.
Außerdem könnten natürlich beim Ehegattensplitting für „Besserverdienende“ weitere 1,9 Milliarden Euro „eingespart“ werden. Für jeden Bürger und Wähler, der weiß dass 1 Euro brutto und netto exakt 100 Cents hat, ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Unverfrorenheit die SPD ihre abgelutschten Rechenmodelle nach dem Robin-Hood-Methode zur Problemlösung heranzieht.

Dennoch war sich Kurti Beck (SPD) nicht zu schade, der Ursula von der Leyen (CDU) den guten Rat zu geben, sie solle sich rasieren und die Haare schneiden ….

Halt, Stopp, das war eine andere Geschichte, die aber auch nicht so richtig funktioniert hat.
Diesmal meinte Beck fast philosophisch: „Schöne Wünsche aneinanderzureihen, die keine Finanzierungsgrundlage haben, ist das Gegenteil von Politik“.

Allerdings hat er vergessen zu sagen, dass „platte Sprüche aneinanderzureihen und den Leuten einfach nur in die Tasche zu fassen, auch das Gegenteil von Politik ist. Zumindest das Gegenteil von einer guten Politik“.

Aber auf die Idee endlich mal eine „gute Politik“ zu machen, ist der Beck ja noch nicht gekommen.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 19. März 2007 um 05:45:59 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

6 Antworten zu “Ansprüche”

  1. Bollermann meint:

    Moin, moin,

    die absolute Verlogenheit der SPD in Bezug auf Familien und Kinder kann ganz einfach bewiesen werden.

    Unter der damaligen Familienministerin Renate Schmidt ermittelte der Wissenschaftliche Beirat des Familienministeriums, bestehend aus 22 namhaften Wissenschaftlern aller Universitäten, dass ein Ehepaar für ein Kind bis zum Alter vom 18 Jahren monatlich 1.113 € Gesamtaufwendungen hat. Diese Zahl bezieht sich auf das Jahr 1996. (vgl.: ISBN 3-17-017211-5 Seite 155, “Gerechtigkeit für Familien”)

    In ihrem Buch S.O.S. Familie (vgl.: ISBN 3-499-61538-X, Seite 134) berichtet Renate Schmidt sogar von einem monatlichen materiellen Aufwand von 1.188 € für zwanzig Jahre. Dies macht einen Betrag von 285.000 € pro Kind. Das Buch erschien 2002.

    In beiden Werken werden umfangreiche Forderungen gestellt um die Verarmung der Familien zu stoppen und der drohenden demographischen Katastrophe entgegenzuwirken.

    Was jedoch von Rot/Grün kam und von Frau vdL übernommen wurde ist eine gewaltige Latte von Belastungen für die normalen Familien.

    Das Ganze wird nun dadurch gekrönt, dass die abenteuerliche Behauptung aufgestellt wird, Kinder gehören bereits im Säuglingsalter in Krippen. In Krippen deutscher Prägung die weit vom Niveau der Krippen in Frankreich und anderen Ländern entfernt sind. Und die Hauptschulqualität der deutschen Erzieherinnen erregte bereits bei der OECD gewaltigen Unmut.

    Man muss das also so sehen:
    # gewaltige Kosten und Belastungen für Familien
    # Kinder sind das größte Armutsrisiko
    # kinderfeindliche Umwelt
    # deshalb demographische Katastrophe
    # on Top eine ganze Latte von Belastungen für Familien durch Rot/Grün
    # nun gehen qualifizierte Arbeitskräfte aus
    # deshalb Mütter in die Fabriken
    # und Säuglinge in Betreuung schlechtester Qualität

    Die Deutschen haben nicht nur einen Megahirnschiss, sie sind auch weltweit betrachtet die einzigen Charakterschweine die ich als Gesamtvolk kenne !

  2. mitdenker meint:

    “Das ist fast schon pervers und hinterfotzig, aber so sind die Jungs und Mädels von Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nun mal geworden.”
    Sorry, aber wann??? Wie war das 1912, als die SPD stärkste Partei im Reichstag war?
    Geschlossen (!) beschlossen die “Genossen” die Zustimmung zu den Kriegskrediten.
    Ergebnis: nur 12 Millionen Tote aus 36 Staaten. Glorreich waren sie, die Genossen.
    Ach ja, und dann die Weimarer Republik. Ergebnis auch ihrer Politik: nun schon 60 Millionen Tote in / aus über 60 Ländern. Alles für das Volk.
    Und wie sich die Ereignisse gleichen. 1916 Abspaltung der USPD, 2005 Gründung der WASG. Eigenartig. Was kam doch gleich einige Jahre (17) nach der Gründung der USPD?
    Wie war doch gleich das Verhalten der “Genossen” in dieser Zeit im Reichstag? Ach, wie sich die Zeiten gleichen; erschreckend welche Parallelen es gibt. Die SPD ist für mich die größte Nutte gegenüber der Wirtschaft.
    Und insoweit hat Bollermann vollkommen Recht mit seiner Analyse und der Schlussfolgerung im letzten Satz. Auch dann, wenn er mich und viele andere vielleicht vernünftigere Menschen mit einschließt. Die Vernunft reicht eben nicht so weit, diese Vernunft auch zum tragen zu bringen.

    Ach, und Machopan: der Vergleich mit der Robin-Hood-Methode ist doch glatt eine Beleidigung für das heere Ziel eines Robin Hood. Der tat es eben nicht, damit der Sheriff die Steuern für den Adel senken konnte (so sie überhaupt damit behelligt wurden).

  3. Machopan meint:

    Also den „Megahirnschiss“ möchte ich jetzt nicht unbedingt für die ganze Republik gelten lassen, denn es sind da schon gewisse Konzentrationen auf die Bundeshauptstadt und die Landeshauptstädte, sowie auf gewisse Personenkreise festzustellen.
    Dem Rest der bundesdeutschen Bevölkerung kann man nur zum Vorwurf machen, dass sie den Arsch nicht hoch und damit natürlich auch nicht aus der „gequirlten Scheiße von oben“ kriegen.

    Aber die „Hoffnung“ muss ja mal in irgendeiner fernen Zukunft sterben.
    Fragt sich nur wer so lange durchhält :-)

  4. pathologe meint:

    Liegt die Problematik nicht im Angebot?

    Wie auch im täglichen Leben bekommen wir auch in der Politik nur noch Billigwaren angedreht, Waren, die den Qualitätsprüfungen schon lange nicht mehr standhalten. Aber zu Preisen wie Qualitätsware. Oder höher. Und wir als Konsument (oder Wähler) haben nun mal nur die Möglichkeit, uns diesen Ramsch anzutun.
    Oder gibt es “da draußen” denn noch Politiker mit hehren Zielen, die sich zumuten, wie dereinst Don Quixote, gegen Windmühlenflügel zu kämpfen? Bis dato hat wohl noch jeder versagt und aufgegeben, in der politischen Evolution sterben wohl die Intelligenten aus und die Dummheit überlebt.

    Da kann man dann lange versuchen, eine bessere Suppe zu kochen. Wenn die einzige Zutat, die man bekommt, Salz ist.

  5. Bollermann meint:

    Was ich mit dem volksbezogenen Megahirnschiss und dem Volkscharakter meine, ist ganz einfach:
    Warum wendet sich dieses Volk nicht endlich gegen den abartigen Müll der von zum großen Teil absolut unfähigen Politikern und ihren Lobbyisten verbrochen wird ???

  6. bigbang meint:

    bollermann: weil der typisch deutsche unwille zum selberdenken sowie das geniale schulsystem hierzulande massgeblich dazu beigetragen haben, dieses volk rettungslos zu verblöden. von einigen wenigen ausnahmen abgesehen - wovon man ein paar hier nachlesen kann…

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