Studienreise

23. April 2007 05:45

Lieber Freund

Kurzfristig und gerade noch rechtzeitig zum Beginn der Fettdebatte, war ich gescheit genug dem „Land der Doofen und Dicken“ die Last meiner Anwesenheit für einige Tage abzunehmen.

Da Reisen allgemein schon bildet, musste ich zum Studieren der Schieflage unseres Staatswesens nicht nach Pisa fahren, sondern wollte mich durch Eigenstudien darüber aufschlauen, warum die Menschen in den anderen Ländern Europas denn nun gescheiter und in den mediterranen Ländern auch noch dünner sind als die Deutschen.
Leider hat der deutsche Fiskus im Rahmen mit dem Jahressteuergesetz 2007 eingeführten kostenpflichtigen „verbindlichen Auskunft“ die nicht unerheblichen Kosten meine Studienreise zur „Ergründung nahrungs- und bildungswissenschaftlicher Grundlagen bei Aufzucht und Erziehung staatskonformer Humankulturen“ als nicht abzugsfähige Privatausgaben klassifiziert.
Die Gebühr für die „verbindliche Auskunft“ richtet sich übrigens nach dem Gegenstandswert der Anfrage und dieser Gegenstandswert „besteht in der Differenz zwischen der Steuer, die bei Anwendung der vom Antragsteller vorgetragenen Rechtsauffassung entstehen würde und der Steuer, die nach der entgegengesetzten Rechtsauffassung entstehen würde“.
Da das Finanzamt offensichtlich kein großes Interesse hat, sich an den Kosten für Bildung und gesunde Ernährung meiner staatstragenden Person zu beteiligen, wäre es sicher besser gewesen die Mindestgebühr für diese „verbindliche Auskunft“ von 121,00 Euro zu verriestern oder ganz einfach zu verfressen/versaufen.

Schon kurz nach der Ankunft im Ausland und dem Beginn meiner Studien entschied ich mich für das Letztere. Noch nie waren zwei Wochen Ausland derart erfrischend, denn noch nie war es mir gelungen einen solch großen mentalen Abstand zwischen mich und die Narren unserer Nation zu bringen.
Ich genoss die gestiegenen Temperaturen der Klimakatastrophe, ließ mich in der Sonne vom Hautkrebs gefährden und verringerte mein Körpergewicht so ganz nebenbei durch die Nahrungsaufnahme von frischem Fisch, allerlei köstlichem Gemüse und jeder Menge Wein.

Was störte mich da die „Fettsteuerdebatte“ oder die „Siemensaffäre“ und die Beteuerungen von „Heinrich von Schmierer“, der ganz wie einst „Helmut der Dicke“ mit seinen Erinnerungslücken gut leben kann und sich, wie könnte es auch anders sein, keinerlei Schuld bewusst ist. Zumindest weiß Helmut Kohl in seiner staatsmännischen Verklärung noch, dass ihm zur weiteren Glorifizierung seiner Person noch der Nobelpreis für Friede, Freude und Saumagen fehlt. Und auch der Herr von Pierer muss nicht darben, denn er darf weiter im Innovationsrat der Bundesregierung herummerkeln und die „mächtigste Kanzlerin“ mit innovativen Ideen versorgen, denn das „Pierer-System“ bei Siemens ist auf jeden Fall mindestens so innovativ wie das „Hartz-System“ bei Volkswagen, das aber eigentlich ja „Piech-System“ heißen müsste. Aber da wird man noch ein bisschen Zeit brauchen, bis MAN da drauf kommt. Das wird dann auch noch eine Gaudi bei AUDI.

Erinnerungslücken hatte wohl auch der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger, als er dem NS-Marinerichter Filbinger noch eine ehrenvolle Laudatiosalve übers wohlverdiente Grab donnern lassen musste und dabei in ein Wespennest geschossen hat. Warum aber ausgerechnet der Zentralrat der deutschen Juden eine Entschuldigung einforderte, blieb mir auch nach der dritten Karaffe Landwein verborgen, denn soweit ich weiß waren es deutsche Deserteure und keine jüdischen, an deren Todesurteil und Hinrichtung der „NS Regimegegner Filbinger“ wenige Wochen vor Kriegsende mitgewirkt hatte.

Im Gegensatz zur Frage wer die nächste „Bürgermotivationsrunde“ bei „Du bist Deutschland“ bezahlt, ist bereits klar, wer die Zeche bei „Schäubles Terroristenroulette“ zur Erhöhung der „Sicherheit des Inneren“ bezahlen wird. Aus medizinisch-psychologischer Sicht kann die nunmehr offensichtlich chronische Sicherheitsphobie des nach einem Attentat gehbehinderten Herrn Innenministers Schäuble, der übrigens auch so seine Erinnerungslücken hat, durchaus als Spätfolge einer durch posttraumatische Belastungsstörungen verursachte symbolische Vermeidungshandlung sein, die ihn in seiner Wahrnehmung der Realität beeinträchtigt.

Aus Sicht des staatsbürgerlichen Individuums sollte man nun nicht gleich bedauern, dass der Schuss im Jahre 1990 zwar gesessen hat aber nicht so richtig ins Schwarze traf, sondern sich einfach mal die Frage stellen, wer denn den Bock geschossen und diesen, zum Halali auf das Grundgesetz blasenden, Herrn zum Innenminister der Republik gemacht hat.
Aber diese Frage müsste man sich bei so manch anderem Minister des merkelschen Gruselkabinetts und dem Bundeshotte Köhler auch stellen.

Apropos Merkel.
Es war mir auf dem Rückflug vergönnt in einer deutschen „Frauenzeitschrift“ die stillen Tage von Angela Merkel auf Ischia bewundern zu können und ich kam zu der persönlichen Erkenntnis, dass Gabriele Pauli mit dem kleinen Finger ihrer schwarzen Latexhandschuhe mehr Erotik abstrahlt als „das Angela“ mit einem ganzteiligen parteifarbenen Badeanzug.

Angela im Bade

Mein lieber Freund, wenn Angie ins Wasser steigt, dann freut sich Archimedes, der einst feststellen konnte, dass ein Körper im Wasser genau den Auftrieb erfährt, der dem Gewicht der von ihm verdrängten Wassermenge entspricht.
Zusammen mit ihrem Kabinettskollegen Gabriel entleert die Angela garantiert jeden Jacuzzi-Pool und bei Einführung der “Fettsteuer” gehört sie mit ihrem Kampfgewicht neben Helmut Kohl und Ottfried Fischer zu den Spitzensteuerzahlern.
Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 23. April 2007 um 05:45:32 und abgelegt unter Rauchzeichen, Gesellschaft, Persönliches | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

5 Antworten zu “Studienreise”

  1. Bernd meint:

    Einfach köstlich. Bitte weiter so.

  2. veilchen meint:

    Hallo,
    ist die Urlaubsfreude schon wieder gesunken, mit der Heimkehr?
    Ich warte immer auf die neuen, super verfassten Kommentare. Bin süchtig danach ………..
    Christel

  3. Minotaurus meint:

    Tja, lieber Machopan,
    so können sich unsere Wahrnehmungen innerhalb kürzester Zeit verändern, nicht wahr?
    Strahlte doch noch vor kurzer Zeit die Latex-Lady Pauli angeblich eine etwas herbe Nana-Mouskouri-Erotik aus, so hat sich diese Wahrnehmung beim Betrachten der “hübschen” Trippelmaid aus der Uckermark ganz schlagartig verändert?
    Meinen Glückwunsch, Du bist bereits auf dem richtigen Weg!
    (Was so ein kleiner Urlaub doch alles bewirken kann…) *Grins*
    Jedenfalls freuen wir uns, daß Du wieder zurück bist.
    (Nein, nicht aus dem Urlaub, sondern in der Realität.)

    Was die Entschuldigungsforderungen des Zentralrates der deutschen Juden betrifft, so sind wir inzwischen bereits so abgestumpft, daß solche Dauerforderungen inzwischen fast unbemerkt an uns vorbeigehen.
    Immerhin werden solche Forderungen - natürlich in Verbindung mit weiteren Wiedergutmachungen - schon so lange erhoben wie ich denken kann. Und zwar völlig egal, was der jeweilige Politiker gerade gesagt oder eben nicht gesagt hat. Das bewirkt im Laufe der Jahre eine gewisse Resistenz gegen solches verbales Geblöke.

    Resistente Grüße vom Minotaurus

  4. Machopan meint:

    Es hat nur einige Stunden gedauert und einen Besuch beim Amt gebraucht, um wieder in der Realität dieses Landes anzukommen.
    Und dann noch ein paar Artikel in der Zeitung, die stark darauf hindeuten, dass sich der Herr Buback am 7. April 1977 vermutlich auf raffinierte Art und Weise selbst umgebracht haben könnte und Christian Klar nach 25 Jahren Haft wohl nicht nur mit seiner sofortigen Haftentlassung rechnen darf, sondern auch noch Haftentschädigung fordern könnte.

    Da passt es doch wie die Faust aufs Auge, dass auch der Prozess gegen den Kindermörder Magnus Gäfgen wegen “Androhung von Folterung” aufgerollt werden muss.
    Vermutlich ist auch in diesem Falle wieder mal das Opfer selber schuld.

  5. otti meint:

    Herzlich gelacht über Ihren wundervollen Artikel und dabei eine schöne Portion Kummerspeck verbrannt, der sich übrigens wegen (wg.) meiner Sorgen um unser Land gebildet hat.

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*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)
 

Studienreise

23. April 2007 05:45

Lieber Freund

Kurzfristig und gerade noch rechtzeitig zum Beginn der Fettdebatte, war ich gescheit genug dem „Land der Doofen und Dicken“ die Last meiner Anwesenheit für einige Tage abzunehmen.

Da Reisen allgemein schon bildet, musste ich zum Studieren der Schieflage unseres Staatswesens nicht nach Pisa fahren, sondern wollte mich durch Eigenstudien darüber aufschlauen, warum die Menschen in den anderen Ländern Europas denn nun gescheiter und in den mediterranen Ländern auch noch dünner sind als die Deutschen.
Leider hat der deutsche Fiskus im Rahmen mit dem Jahressteuergesetz 2007 eingeführten kostenpflichtigen „verbindlichen Auskunft“ die nicht unerheblichen Kosten meine Studienreise zur „Ergründung nahrungs- und bildungswissenschaftlicher Grundlagen bei Aufzucht und Erziehung staatskonformer Humankulturen“ als nicht abzugsfähige Privatausgaben klassifiziert.
Die Gebühr für die „verbindliche Auskunft“ richtet sich übrigens nach dem Gegenstandswert der Anfrage und dieser Gegenstandswert „besteht in der Differenz zwischen der Steuer, die bei Anwendung der vom Antragsteller vorgetragenen Rechtsauffassung entstehen würde und der Steuer, die nach der entgegengesetzten Rechtsauffassung entstehen würde“.
Da das Finanzamt offensichtlich kein großes Interesse hat, sich an den Kosten für Bildung und gesunde Ernährung meiner staatstragenden Person zu beteiligen, wäre es sicher besser gewesen die Mindestgebühr für diese „verbindliche Auskunft“ von 121,00 Euro zu verriestern oder ganz einfach zu verfressen/versaufen.

Schon kurz nach der Ankunft im Ausland und dem Beginn meiner Studien entschied ich mich für das Letztere. Noch nie waren zwei Wochen Ausland derart erfrischend, denn noch nie war es mir gelungen einen solch großen mentalen Abstand zwischen mich und die Narren unserer Nation zu bringen.
Ich genoss die gestiegenen Temperaturen der Klimakatastrophe, ließ mich in der Sonne vom Hautkrebs gefährden und verringerte mein Körpergewicht so ganz nebenbei durch die Nahrungsaufnahme von frischem Fisch, allerlei köstlichem Gemüse und jeder Menge Wein.

Was störte mich da die „Fettsteuerdebatte“ oder die „Siemensaffäre“ und die Beteuerungen von „Heinrich von Schmierer“, der ganz wie einst „Helmut der Dicke“ mit seinen Erinnerungslücken gut leben kann und sich, wie könnte es auch anders sein, keinerlei Schuld bewusst ist. Zumindest weiß Helmut Kohl in seiner staatsmännischen Verklärung noch, dass ihm zur weiteren Glorifizierung seiner Person noch der Nobelpreis für Friede, Freude und Saumagen fehlt. Und auch der Herr von Pierer muss nicht darben, denn er darf weiter im Innovationsrat der Bundesregierung herummerkeln und die „mächtigste Kanzlerin“ mit innovativen Ideen versorgen, denn das „Pierer-System“ bei Siemens ist auf jeden Fall mindestens so innovativ wie das „Hartz-System“ bei Volkswagen, das aber eigentlich ja „Piech-System“ heißen müsste. Aber da wird man noch ein bisschen Zeit brauchen, bis MAN da drauf kommt. Das wird dann auch noch eine Gaudi bei AUDI.

Erinnerungslücken hatte wohl auch der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger, als er dem NS-Marinerichter Filbinger noch eine ehrenvolle Laudatiosalve übers wohlverdiente Grab donnern lassen musste und dabei in ein Wespennest geschossen hat. Warum aber ausgerechnet der Zentralrat der deutschen Juden eine Entschuldigung einforderte, blieb mir auch nach der dritten Karaffe Landwein verborgen, denn soweit ich weiß waren es deutsche Deserteure und keine jüdischen, an deren Todesurteil und Hinrichtung der „NS Regimegegner Filbinger“ wenige Wochen vor Kriegsende mitgewirkt hatte.

Im Gegensatz zur Frage wer die nächste „Bürgermotivationsrunde“ bei „Du bist Deutschland“ bezahlt, ist bereits klar, wer die Zeche bei „Schäubles Terroristenroulette“ zur Erhöhung der „Sicherheit des Inneren“ bezahlen wird. Aus medizinisch-psychologischer Sicht kann die nunmehr offensichtlich chronische Sicherheitsphobie des nach einem Attentat gehbehinderten Herrn Innenministers Schäuble, der übrigens auch so seine Erinnerungslücken hat, durchaus als Spätfolge einer durch posttraumatische Belastungsstörungen verursachte symbolische Vermeidungshandlung sein, die ihn in seiner Wahrnehmung der Realität beeinträchtigt.

Aus Sicht des staatsbürgerlichen Individuums sollte man nun nicht gleich bedauern, dass der Schuss im Jahre 1990 zwar gesessen hat aber nicht so richtig ins Schwarze traf, sondern sich einfach mal die Frage stellen, wer denn den Bock geschossen und diesen, zum Halali auf das Grundgesetz blasenden, Herrn zum Innenminister der Republik gemacht hat.
Aber diese Frage müsste man sich bei so manch anderem Minister des merkelschen Gruselkabinetts und dem Bundeshotte Köhler auch stellen.

Apropos Merkel.
Es war mir auf dem Rückflug vergönnt in einer deutschen „Frauenzeitschrift“ die stillen Tage von Angela Merkel auf Ischia bewundern zu können und ich kam zu der persönlichen Erkenntnis, dass Gabriele Pauli mit dem kleinen Finger ihrer schwarzen Latexhandschuhe mehr Erotik abstrahlt als „das Angela“ mit einem ganzteiligen parteifarbenen Badeanzug.

Angela im Bade

Mein lieber Freund, wenn Angie ins Wasser steigt, dann freut sich Archimedes, der einst feststellen konnte, dass ein Körper im Wasser genau den Auftrieb erfährt, der dem Gewicht der von ihm verdrängten Wassermenge entspricht.
Zusammen mit ihrem Kabinettskollegen Gabriel entleert die Angela garantiert jeden Jacuzzi-Pool und bei Einführung der “Fettsteuer” gehört sie mit ihrem Kampfgewicht neben Helmut Kohl und Ottfried Fischer zu den Spitzensteuerzahlern.
Machopan
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  1. Bernd meint:

    Einfach köstlich. Bitte weiter so.

  2. veilchen meint:

    Hallo,
    ist die Urlaubsfreude schon wieder gesunken, mit der Heimkehr?
    Ich warte immer auf die neuen, super verfassten Kommentare. Bin süchtig danach ………..
    Christel

  3. Minotaurus meint:

    Tja, lieber Machopan,
    so können sich unsere Wahrnehmungen innerhalb kürzester Zeit verändern, nicht wahr?
    Strahlte doch noch vor kurzer Zeit die Latex-Lady Pauli angeblich eine etwas herbe Nana-Mouskouri-Erotik aus, so hat sich diese Wahrnehmung beim Betrachten der “hübschen” Trippelmaid aus der Uckermark ganz schlagartig verändert?
    Meinen Glückwunsch, Du bist bereits auf dem richtigen Weg!
    (Was so ein kleiner Urlaub doch alles bewirken kann…) *Grins*
    Jedenfalls freuen wir uns, daß Du wieder zurück bist.
    (Nein, nicht aus dem Urlaub, sondern in der Realität.)

    Was die Entschuldigungsforderungen des Zentralrates der deutschen Juden betrifft, so sind wir inzwischen bereits so abgestumpft, daß solche Dauerforderungen inzwischen fast unbemerkt an uns vorbeigehen.
    Immerhin werden solche Forderungen - natürlich in Verbindung mit weiteren Wiedergutmachungen - schon so lange erhoben wie ich denken kann. Und zwar völlig egal, was der jeweilige Politiker gerade gesagt oder eben nicht gesagt hat. Das bewirkt im Laufe der Jahre eine gewisse Resistenz gegen solches verbales Geblöke.

    Resistente Grüße vom Minotaurus

  4. Machopan meint:

    Es hat nur einige Stunden gedauert und einen Besuch beim Amt gebraucht, um wieder in der Realität dieses Landes anzukommen.
    Und dann noch ein paar Artikel in der Zeitung, die stark darauf hindeuten, dass sich der Herr Buback am 7. April 1977 vermutlich auf raffinierte Art und Weise selbst umgebracht haben könnte und Christian Klar nach 25 Jahren Haft wohl nicht nur mit seiner sofortigen Haftentlassung rechnen darf, sondern auch noch Haftentschädigung fordern könnte.

    Da passt es doch wie die Faust aufs Auge, dass auch der Prozess gegen den Kindermörder Magnus Gäfgen wegen “Androhung von Folterung” aufgerollt werden muss.
    Vermutlich ist auch in diesem Falle wieder mal das Opfer selber schuld.

  5. otti meint:

    Herzlich gelacht über Ihren wundervollen Artikel und dabei eine schöne Portion Kummerspeck verbrannt, der sich übrigens wegen (wg.) meiner Sorgen um unser Land gebildet hat.

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