Gewerkschaft

30. April 2007 05:45

Lieber Freund

Die Meldung „IG Metall fordert ein Verbot rechtsextremer Aufmärsche am 1. Mai“ ist leider kein Aprilscherz, auch wenn sich der Leser der „Ostthüringer Zeitung“ sicher wundert, warum das der IG Metall ausgerechnet erst zum 1. Mai 2007 einfällt.

Denn soweit ich mich erinnern kann hat sich die IG Metall seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, am 1. Mai, dem „Tag der Arbeit, der Gewerkschaften und der Demokratie“ nur schaumgebremst und systemkonform in der Öffentlichkeit präsentiert.
Oder kann sich jemand an einen Sternmarsch auf Berlin erinnern um den außer Rand und Band geratenen rot-grünen Arbeitsmarktreformern in den Arm zu fallen?
Oder habe ich irgendeine Straßenschlacht gegen die „Heuschrecken“, Globalisierungsfanatiker und Arbeitsplatzverlagerer verpasst?
Ist die IG Metall etwa mit juristischen Mitteln gegen die Gesetzgebung von Rot-Grün und Schwarz-Rot vorgegangen und wurden Schröder, Hartz, Müntefehring, Clement und Co. zu langjährigen Haftstrafen verurteilt?
Was hat denn die große „Arbeitnehmerorganisation“ in den letzten Jahren gemacht, um die Interessen ihrer zahlenden Mitglieder zu vertreten und durchzusetzen?

Außer dass sich am 1. Mai ein von Body Guards umgebener Gewerkschaftsfunktionär im weißen Hemd und hochgekrempelten Ärmeln vor ein Mikrofon stellt, um einige arbeitskämpferische Sprechblasen abzusondern, ist doch nichts geschehen. Und die Betriebsräte der Großunternehmen hatten doch auch keinen großen Bock es sich mit ihren Geldgebern durch Störung des ausgehandelten Burgfriedens zu verscherzen.

„Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ ist doch seit Jahren das abgesprochene Motto zur Ruhigstellung der Arbeitnehmerschaft und hat doch auch prima funktioniert. Und außerdem hat der 1. Mai ja auch nur 24 Stunden und ist einer von 365 Tagen im Jahr.
Das ist viel kürzer als Karneval!
Da ruft man die Narren, denen man 364 Tage die lange Nase gedreht hat, um 10:00 Uhr morgens zur „Mai Kundgebung“, teilt ein paar Fahnen und bunte Mützchen aus, hält eine Büttenrede mit den gleichen Scherzen wie im Vorjahr, macht einen kleinen verbalen Ausflug durch die Geschichte des Arbeitskampfes der Großväter und faselt von „Arbeit für Alle“, „Sozialer Gerechtigkeit“, „Leistungsgerechten Lohn“, „Teilnahme an Produktivitätssteigerung“ und anderen lustigen Dingen und schickt dann anschließend die fähnchenschwingenden Kasper wieder nach Hause. Um Gottes willen nur keine Randale!

So ist das doch!
Und jetzt hat die IG Metall Angst davor, dass ihre „Veranstaltungen” von den Nazis unterwandert werden könnten um Gewalttaten zu provozieren. Das Innenministerium müsse daher entsprechende Schritte unternehmen um dies zu verhindern. Zudem müsse die Polizei für den Schutz der Gewerkschaftsdemonstranten sorgen. In der Vergangenheit habe es am 1. Mai wiederholt Angriffe von Rechtsextremen auf Gewerkschafter gegeben.“

Oder sollten es etwa extreme Angriffe von rechten Gewerkschaftlern gewesen sein, denen bei Anblick eines gekauften Gewerkschaftsfunktionärs oder geschmierten Betriebsrats einfach nur noch der Kamm schwillt und das Messer im Sack aufgeht?

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 30. April 2007 um 05:45:42 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

5 Antworten zu “Gewerkschaft”

  1. Bollermann meint:

    Das “Dolle” an den Gewerkschaften ist, dass sie selbst über ihren Erfolg erstaunt sind, wenn sie denn endlich einmal den Arbeitsplatzvernichtern die Zähne zeigen. Sie glauben nämlich selbst nicht mehr daran, etwas bewirken zu können.

    Wir sollten uns an Österreich ein Beispiel nehmen. Als die Regierung drastische Veränderungen im Rentensystem ankündigte, gab es drei Tage lang Generalstreik.

    Und die angebliche Vernichtung von “Volksvermögen” durch Streiks ist doch in Wahrheit nur der klägliche Versuch das Einkommen der Milliardäre im steilen Aufwärtstrend nicht zu schmälern.

  2. mitdenker meint:

    “Und jetzt hat die IG Metall Angst davor, dass ihre „Veranstaltungen” von den Nazis unterwandert werden könnten…”
    1. Wieso eigentlich nur die IG Metall? Wegen der “Größe”?
    2. Wieso eigentlich “ihre Veranstaltung” ? War es nicht eine ganz andere, eine “staatliche” Organisation, die den 1. Mai ab 1933 zum gesetzlichen Feiertag erklärte?
    Vielleicht ja doch so eine Art Traditionsbewusstsein…

    @Bollermann
    Wen sollte es auch wundern, wenn die Gewerkschaften selbst nicht mehr an Erfolge glauben, wenn sie den “Zeichen der Zeit” hinterherhinken und die ach so schöne Globalisierung aber auch so etwas von verschlafen haben. Erst dieses jahr wird über eine immerhin Europäische Gewerkschaftsvereinigung “nachgedacht”. Ganz zaghaft natürlich. Was dabei herauskommen wird, ist doch auch nur wieder ein Gerangel um Pöstchen und Einfluss.
    Schliesslich wollen doch der Eine oder Andere auch mal nach Brasilien oder nach Thailand - auf Firmenkosten natürlich.
    Und eine Gewerkschaft zu gründen, ist doch auch ganz einfach. Siehe Siemens und die CGM. Mit höchstrichterlicher Anerkennung.

    Wer will denn im Übrigen heute noch hören, dass in diesen heutigen Zeiten und in dieser Gesellschaft die menschliche Existenz und die eigentlich geniale Erfindung der “Arbeitsteilung” zur Erhaltung der Menschheit in diesem Gegeneinander aber auch so etwas von pervertiert wird. Mit ganz tollen Begründungen. Da wird vom Kostenfaktor gesprochen, von Humankapital usw.
    Wie auch immer - allen einen kämpferischen “Tag der Arbeit” - beim grillen, baden, sonnen, abhängen, i tag dalje…

  3. mitdenker meint:

    PS: Die CGM und das eigene Lobhudeln kann man nachlesen unter:
    http://www.cgm.de/aktuell/aktuell.php
    Übrigens: wenn man sich schon schmieren läßt von Vorständen, sollte man für Berichte wenigstens die (alte und neue) deutsche Rechtschreibung beherrschen - so einigermaßen jedenfalls.
    Also - wer findet den (wenigstens Rechtschreib-)Fehler dort …

  4. Machopan meint:

    Hauptsache “the weather is fine” und die Gewerkschaftsfunktionäre können unter dem hochgekrempelten weißen Hemdsärmeln mal ein bisschen urlaubsbraune Ellenbogen zeigen. Statt den starken Armen, die die Räder still stehen lassen und Sand ins Getriebe der Globalisierungsmühle werfen, werden lieber starke Reden geschwungen und dem humanen Kapital weiter emsig Sand in die Augen gestreut.
    Und danach kann sich die Manipulationsmasse der abhängig Beschäftigten zusammen mit dem Präkariat zum Grillplatz trollen, denn am “Tag der Arbeit”, die ja so frei macht, ist natürlich frei. Für manche ist der 1. Mai noch ein arbeitsfreier Tag mit 24 Stunden, für andere ist es schon “der längste Tag”.
    Und einen solchen Tag, mit “Friede, Freude, Eierkuchen” will man sich doch natürlich nicht von solchen “Aufmarschierer” versauen lassen und dabei Gefahr laufen, dass den Herren aus den Gewerkschaftszentralen mal ordentlich der Marsch geblasen werden könnte.

  5. mitdenker meint:

    “…und dem humanen Kapital weiter emsig Sand in die Augen gestreut.”
    Aaaaach? Wird dieses Jahr auch gesungen? So?:

    Kommt ein Wölkchen angeflogen (aus dem Kraftwerk nebenan),
    schwebt herbei ganz sacht,
    und der Mond am Himmel droben
    hält derweil schon Wacht.
    Abend will es wieder werden,
    alles geht zur Ruh.
    Und die Kinder auf der Erde
    machen bald die Äuglein zu.
    Doch zuvor, von fern und nah
    ruft’s: das Sandmännchen ist da!
    Sandmann, lieber Sandmann,
    es ist noch nicht so weit!
    Wir senden erst den Abendgruß (Sonntags 21.45 Uhr mit Sabinchen),
    eh’ jedes Kind ins Bettchen muß,
    du hast gewiss noch Zeit.

    Da kann man doch nur schöne Träume wünschen…

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Gewerkschaft

30. April 2007 05:45

Lieber Freund

Die Meldung „IG Metall fordert ein Verbot rechtsextremer Aufmärsche am 1. Mai“ ist leider kein Aprilscherz, auch wenn sich der Leser der „Ostthüringer Zeitung“ sicher wundert, warum das der IG Metall ausgerechnet erst zum 1. Mai 2007 einfällt.

Denn soweit ich mich erinnern kann hat sich die IG Metall seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, am 1. Mai, dem „Tag der Arbeit, der Gewerkschaften und der Demokratie“ nur schaumgebremst und systemkonform in der Öffentlichkeit präsentiert.
Oder kann sich jemand an einen Sternmarsch auf Berlin erinnern um den außer Rand und Band geratenen rot-grünen Arbeitsmarktreformern in den Arm zu fallen?
Oder habe ich irgendeine Straßenschlacht gegen die „Heuschrecken“, Globalisierungsfanatiker und Arbeitsplatzverlagerer verpasst?
Ist die IG Metall etwa mit juristischen Mitteln gegen die Gesetzgebung von Rot-Grün und Schwarz-Rot vorgegangen und wurden Schröder, Hartz, Müntefehring, Clement und Co. zu langjährigen Haftstrafen verurteilt?
Was hat denn die große „Arbeitnehmerorganisation“ in den letzten Jahren gemacht, um die Interessen ihrer zahlenden Mitglieder zu vertreten und durchzusetzen?

Außer dass sich am 1. Mai ein von Body Guards umgebener Gewerkschaftsfunktionär im weißen Hemd und hochgekrempelten Ärmeln vor ein Mikrofon stellt, um einige arbeitskämpferische Sprechblasen abzusondern, ist doch nichts geschehen. Und die Betriebsräte der Großunternehmen hatten doch auch keinen großen Bock es sich mit ihren Geldgebern durch Störung des ausgehandelten Burgfriedens zu verscherzen.

„Ruhe ist die erste Bürgerpflicht“ ist doch seit Jahren das abgesprochene Motto zur Ruhigstellung der Arbeitnehmerschaft und hat doch auch prima funktioniert. Und außerdem hat der 1. Mai ja auch nur 24 Stunden und ist einer von 365 Tagen im Jahr.
Das ist viel kürzer als Karneval!
Da ruft man die Narren, denen man 364 Tage die lange Nase gedreht hat, um 10:00 Uhr morgens zur „Mai Kundgebung“, teilt ein paar Fahnen und bunte Mützchen aus, hält eine Büttenrede mit den gleichen Scherzen wie im Vorjahr, macht einen kleinen verbalen Ausflug durch die Geschichte des Arbeitskampfes der Großväter und faselt von „Arbeit für Alle“, „Sozialer Gerechtigkeit“, „Leistungsgerechten Lohn“, „Teilnahme an Produktivitätssteigerung“ und anderen lustigen Dingen und schickt dann anschließend die fähnchenschwingenden Kasper wieder nach Hause. Um Gottes willen nur keine Randale!

So ist das doch!
Und jetzt hat die IG Metall Angst davor, dass ihre „Veranstaltungen” von den Nazis unterwandert werden könnten um Gewalttaten zu provozieren. Das Innenministerium müsse daher entsprechende Schritte unternehmen um dies zu verhindern. Zudem müsse die Polizei für den Schutz der Gewerkschaftsdemonstranten sorgen. In der Vergangenheit habe es am 1. Mai wiederholt Angriffe von Rechtsextremen auf Gewerkschafter gegeben.“

Oder sollten es etwa extreme Angriffe von rechten Gewerkschaftlern gewesen sein, denen bei Anblick eines gekauften Gewerkschaftsfunktionärs oder geschmierten Betriebsrats einfach nur noch der Kamm schwillt und das Messer im Sack aufgeht?

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 30. April 2007 um 05:45:42 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

5 Antworten zu “Gewerkschaft”

  1. Bollermann meint:

    Das “Dolle” an den Gewerkschaften ist, dass sie selbst über ihren Erfolg erstaunt sind, wenn sie denn endlich einmal den Arbeitsplatzvernichtern die Zähne zeigen. Sie glauben nämlich selbst nicht mehr daran, etwas bewirken zu können.

    Wir sollten uns an Österreich ein Beispiel nehmen. Als die Regierung drastische Veränderungen im Rentensystem ankündigte, gab es drei Tage lang Generalstreik.

    Und die angebliche Vernichtung von “Volksvermögen” durch Streiks ist doch in Wahrheit nur der klägliche Versuch das Einkommen der Milliardäre im steilen Aufwärtstrend nicht zu schmälern.

  2. mitdenker meint:

    “Und jetzt hat die IG Metall Angst davor, dass ihre „Veranstaltungen” von den Nazis unterwandert werden könnten…”
    1. Wieso eigentlich nur die IG Metall? Wegen der “Größe”?
    2. Wieso eigentlich “ihre Veranstaltung” ? War es nicht eine ganz andere, eine “staatliche” Organisation, die den 1. Mai ab 1933 zum gesetzlichen Feiertag erklärte?
    Vielleicht ja doch so eine Art Traditionsbewusstsein…

    @Bollermann
    Wen sollte es auch wundern, wenn die Gewerkschaften selbst nicht mehr an Erfolge glauben, wenn sie den “Zeichen der Zeit” hinterherhinken und die ach so schöne Globalisierung aber auch so etwas von verschlafen haben. Erst dieses jahr wird über eine immerhin Europäische Gewerkschaftsvereinigung “nachgedacht”. Ganz zaghaft natürlich. Was dabei herauskommen wird, ist doch auch nur wieder ein Gerangel um Pöstchen und Einfluss.
    Schliesslich wollen doch der Eine oder Andere auch mal nach Brasilien oder nach Thailand - auf Firmenkosten natürlich.
    Und eine Gewerkschaft zu gründen, ist doch auch ganz einfach. Siehe Siemens und die CGM. Mit höchstrichterlicher Anerkennung.

    Wer will denn im Übrigen heute noch hören, dass in diesen heutigen Zeiten und in dieser Gesellschaft die menschliche Existenz und die eigentlich geniale Erfindung der “Arbeitsteilung” zur Erhaltung der Menschheit in diesem Gegeneinander aber auch so etwas von pervertiert wird. Mit ganz tollen Begründungen. Da wird vom Kostenfaktor gesprochen, von Humankapital usw.
    Wie auch immer - allen einen kämpferischen “Tag der Arbeit” - beim grillen, baden, sonnen, abhängen, i tag dalje…

  3. mitdenker meint:

    PS: Die CGM und das eigene Lobhudeln kann man nachlesen unter:
    http://www.cgm.de/aktuell/aktuell.php
    Übrigens: wenn man sich schon schmieren läßt von Vorständen, sollte man für Berichte wenigstens die (alte und neue) deutsche Rechtschreibung beherrschen - so einigermaßen jedenfalls.
    Also - wer findet den (wenigstens Rechtschreib-)Fehler dort …

  4. Machopan meint:

    Hauptsache “the weather is fine” und die Gewerkschaftsfunktionäre können unter dem hochgekrempelten weißen Hemdsärmeln mal ein bisschen urlaubsbraune Ellenbogen zeigen. Statt den starken Armen, die die Räder still stehen lassen und Sand ins Getriebe der Globalisierungsmühle werfen, werden lieber starke Reden geschwungen und dem humanen Kapital weiter emsig Sand in die Augen gestreut.
    Und danach kann sich die Manipulationsmasse der abhängig Beschäftigten zusammen mit dem Präkariat zum Grillplatz trollen, denn am “Tag der Arbeit”, die ja so frei macht, ist natürlich frei. Für manche ist der 1. Mai noch ein arbeitsfreier Tag mit 24 Stunden, für andere ist es schon “der längste Tag”.
    Und einen solchen Tag, mit “Friede, Freude, Eierkuchen” will man sich doch natürlich nicht von solchen “Aufmarschierer” versauen lassen und dabei Gefahr laufen, dass den Herren aus den Gewerkschaftszentralen mal ordentlich der Marsch geblasen werden könnte.

  5. mitdenker meint:

    “…und dem humanen Kapital weiter emsig Sand in die Augen gestreut.”
    Aaaaach? Wird dieses Jahr auch gesungen? So?:

    Kommt ein Wölkchen angeflogen (aus dem Kraftwerk nebenan),
    schwebt herbei ganz sacht,
    und der Mond am Himmel droben
    hält derweil schon Wacht.
    Abend will es wieder werden,
    alles geht zur Ruh.
    Und die Kinder auf der Erde
    machen bald die Äuglein zu.
    Doch zuvor, von fern und nah
    ruft’s: das Sandmännchen ist da!
    Sandmann, lieber Sandmann,
    es ist noch nicht so weit!
    Wir senden erst den Abendgruß (Sonntags 21.45 Uhr mit Sabinchen),
    eh’ jedes Kind ins Bettchen muß,
    du hast gewiss noch Zeit.

    Da kann man doch nur schöne Träume wünschen…

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