Ausländerstatistik

16. Mai 2007 05:45

Lieber Freund

Hätten Sie geahnt, dass man sich mit den Zahlenwerken vom Statistischen Bundesamt auf längeren Bahnreisen ganz herrlich die Zeit vertreiben kann?
Oder haben Sie gewusst, dass zum Stichtag 31.12.2006 von den 6.751.002 in Deutschland lebenden Ausländern nur 0,16% aus Australien und Ozeanien kommen, aber 3,6 % vom amerikanischen Kontinent?

Eben!

Dann wussten Sie sicher auch nicht dass 12,14 % aus Asien kommen, aber nur 4,03 % aus Afrika.
79,62 % kommen übrigens aus Staaten der Europäischen Gemeinschaft oder Staaten, deren Beitritt je nach Interessenlage in den letzten Jahren schon mal andiskutiert wurde.
Dass die Türken unter diesen „Europäern“ mit 32,35% die mit Abstand größte Gruppe stellen, ist sicher bekannt, aber dass der Durchschnittstürke seit 20,7 Jahren in Deutschland wohnt und 37,6 Jahre alt ist, sicher nicht.
Damit gehört der Durchschnittstürke schon zur Gruppe der älteren Migranten, denn die Montenegriner und Serben sind im Durchschnitt mit 26,5 und 27,0 Jahren wesentlich jünger und leben im Durchschnitt auch schon mehr als ein Jahrzehnt in Deutschland.
Man wird also noch mal darüber nachdenken müssen ob die türkische Bevölkerungsgruppe das Problem der Überalterung unserer Gesellschaft nicht noch verschärft.
Eindeutig zu alt sind die Österreicher und die Schweizer, die mit einem Durchschnittsalter von 47,4 Jahren das Altersschlusslicht der „europäischen“ Ausländer bilden.
Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, die Deutsche Bank auf die drohende Überalterung ihres Vorstandes hinzuweisen, sollte man bedenken, dass Österreicher und Schweizer unter den Ausländern die einzige Gruppe bilden in deren Heimatländern man von Geburt an etwas Ähnliches wie Deutsch spricht. Von Sprachkursen als Eingliederungshilfe kann man getrost Abstand nehmen, denn es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Sprachfehler rein genetisch bedingt sind.

Durchschnittlich am längsten mit uns ausgehalten haben es mit 28,2 Jahren die Slowenen, gefolgt von den Spaniern, Österreichern, Kroaten und Italienern, die sich schon alle länger als ein viertel Jahrhundert unsere Ausländerfeindlichkeit gefallen lassen (müssen).
Dass sich die Niederländer, Griechen und Schweizer im Durchschnitt auch schon fast 25 Jahre in unserem Land aufhalten, muss wohl daran liegen, dass sie immer noch nicht richtig begriffen haben wie man guten Fußball spielt.

Unerklärlich ist für mich dagegen, wie jemand der von Barbados oder den Bahamas stammt, es „im Durchschnitt“ schon 15 Jahre in unserem Land aushalten kann. Auch wäre interessant, ob die im Heimatland freigewordenen Plätze im Rahmen eines bilateralen „Ausländeraustauschprogramms“ durch bundesdeutsche „Freiwillige“ aufgefüllt werden können.

Auffällig an der Statistik des Statistischen Bundesamtes ist auch, dass wir offensichtlich in der BRddr noch keine Ausländer von den Fidschi-Inseln, von den Cook-Inseln, von Timor und Niue zu haben scheinen. Hier müsste meines Erachtens unbedingt nochmals nachgezählt werden.

Ganz besonders auffällig sind auch die zwei, von den Marshallinseln stammenden Ausländer, die schon seit 21,9 Jahren unter uns leben und bei einem Durchschnittsalter von 51,6 Jahren wohl auch hier verrentet werden müssen, sofern unserem IM Zweirad nicht ein Grund einfällt, warum sie die innere Sicherheit unseres Landes bedrohen könnten.
Meinen Sie, man sollte den Herrn Schäuble mal auf dieses eklatante Sicherheitsrisiko hinweisen?
Oder wäre es sinnvoller, wenn er sich mal um die 43.825 Ausländer mit ungeklärter Staatszugehörigkeit kümmert, die sich nicht (mehr) an ihr Heimatland erinnern können?
Ich persönlich halte den Herrn Innenminister Schäuble dafür gerade zu prädestiniert, denn mit Erinnerungslücken kennt sich der Herr Minister doch nun wirklich bestens aus.

Ganz zum Schluss ist mir dann aber aufgefallen, dass mit der Statistik des Statistischen Bundesamt über Ausländer in Deutschland etwas nicht stimmen kann, denn ich habe bei DESTATIS keinerlei Zahlenmaterial über Ausländer gefunden, die sich „illegal“ innerhalb der Grenzen der widerlich vereinten BRddr aufhalten.
Nach „Schätzungen“ nichtoffizieller Kreise soll es sich, je nach Parteibuch und politischer Gesinnung, um eine Größenordnung von „vernachlässigbar“ bis 1,8 Millionen Personen mit unbekannter Nationalität, unbekanntem Alters und unbekanntem Aufenthalts handeln.

Zusammen mit den 6.751.002 „Legalen“ vom Statistischen Bundesamt sind es also vermutlich ca. um die 8 Millionen „Ausländer“ und damit etwa 10% der Bevölkerung.
Und bei so vielen Personen, aus so vielen Nationen kann dann der eine oder andere „Eingeborene“ dann schon mal die Übersicht verlieren und die Vermutung äußern, dass es einfach nur „zu viele“ sind.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 16. Mai 2007 um 05:45:24 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Soziales | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

3 Antworten zu “Ausländerstatistik”

  1. mitdenker meint:

    Ach, es freut einen doch, wieder und immer wieder über Statistiken lesen zu dürfen. Sind die nicht schön? Wunderschön?
    Und worüber es alles Statistiken gibt. Prima.
    Ausländer in Deutschland? Na und.
    Wie heißen denn einige der Firmen hier in Deutschland. Da gibt es Vodafon, Samsung, Sony, LG, Nokia, Hilton-Hotels und und und…
    also Firmen aus Asien, Amerika, Europa.
    Und wie sieht es erst mit den Beteiligungen aus an einigen Firmen wie
    AEG (Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft - 1883 in Berlin gegründet, 1992 nach Schweden verkauft), Siemens, Bertelsmann, Daimler-Chrysler (huch, wie heißen die denn jetzt nur) und weiß der
    Geier wie noch. Und wenn die Wirtschaft sich globalisiert (und denen wird es am Ar…vorbeigehen, ob und wieviele Proteste es dazu gibt), werden (und müssen) die lieben, lieben Arbeitnehmer natürlich
    ihren hochgeschätzten und verehrten Arbeitgebern gegebenenfalls dorthin hinterherreisen, wo gemeint wird, das produziert werden muss. So sie dürfen. Ich meine arbeiten. Oder wenigstens so tun, als wenn man auf diese wartet - es könnte ja sein, dass man gebraucht wird. Und da kann es eben schon einmal vorkommen, dass es den einen oder anderen mit seiner Firma z.B. aus den Bermudas hierher verschlägt. Und wie schnell zieht eine Firma wieder um. Wegen der Gewinne. So schnell, da kommt doch der arme Arbeitnehmer nicht mehr hinterher. Da sitzt er nun und schaut traurig. So wie die AEG-Mitarbeiter oder die BenQ-Menschen von Siemens oder die von Samsung oder…
    Und dem Unternehmen ist es doch so etwas von Schei(piiiep)egal, welches Herkunftsland die besten und willfähigsten Mitarbeiter haben. Gut müssen sie sein, Effizient. Humankapital, das genutzt werden muss.
    Was interessiert ihn die dem Unternehmen umgebende Welt. Fast vollkommen unwichtig. So die jeweiligen Regierungen ihn in seinen Bemühungen um die höchste Effizienz bestmöglich unterstützen. Mit z.B. tollen Ansiedlungsprämien und einer befristeten Arbeitsplatzgarantie. Und natürlich solch wonnigen Nebenbedingungen wie Steuererlässe und ähnlichem.
    Und so steigen sie. Die Gewinne. Die Millardäre auf dieser so gerechten, sozialen und demokratischen Welt.
    Aber darüber gibt es natürlich keine Statistik. Ich meine, über die z.B privaten Vermögen in Täuschland.
    Über die Verschuldung und Verelendung schon. Einschließlich der Staatsverschuldung.
    Und woher sie kommen, die ewig willfähigen …

  2. Machopan meint:

    Der Mensch in unserem Lande, gleich welcher Nationalität, wurde vom einst hoch geschätzten Mitarbeiter zum Kostenfaktor Arbeitnehmer.

    Vom berechenbaren Arbeitnehmer ging es dann weiter zu den vielen Unbekannten des Humankapitals.
    Und aus dem Humankapital wurde dann die prekäre Biomasse extrapoliert
    Wenn man sich da nur nicht verzählt, äähhhh verrechnet hat.

  3. otti meint:

    Der Ausländer der bessere Deutsche direkt im Land? Dann bräuchte der Mann aus dem Ländle mit G’Schmäckle ja nicht bis an den Belt in der Staatskarosse kutschiert werden, dann hätte er die von ihm geschmetterte Forderung der ersten Strophe des Deutschlandliedes praktisch vor seiner Haustür!
    Ja,ja.
    So,so.

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Ausländerstatistik

16. Mai 2007 05:45

Lieber Freund

Hätten Sie geahnt, dass man sich mit den Zahlenwerken vom Statistischen Bundesamt auf längeren Bahnreisen ganz herrlich die Zeit vertreiben kann?
Oder haben Sie gewusst, dass zum Stichtag 31.12.2006 von den 6.751.002 in Deutschland lebenden Ausländern nur 0,16% aus Australien und Ozeanien kommen, aber 3,6 % vom amerikanischen Kontinent?

Eben!

Dann wussten Sie sicher auch nicht dass 12,14 % aus Asien kommen, aber nur 4,03 % aus Afrika.
79,62 % kommen übrigens aus Staaten der Europäischen Gemeinschaft oder Staaten, deren Beitritt je nach Interessenlage in den letzten Jahren schon mal andiskutiert wurde.
Dass die Türken unter diesen „Europäern“ mit 32,35% die mit Abstand größte Gruppe stellen, ist sicher bekannt, aber dass der Durchschnittstürke seit 20,7 Jahren in Deutschland wohnt und 37,6 Jahre alt ist, sicher nicht.
Damit gehört der Durchschnittstürke schon zur Gruppe der älteren Migranten, denn die Montenegriner und Serben sind im Durchschnitt mit 26,5 und 27,0 Jahren wesentlich jünger und leben im Durchschnitt auch schon mehr als ein Jahrzehnt in Deutschland.
Man wird also noch mal darüber nachdenken müssen ob die türkische Bevölkerungsgruppe das Problem der Überalterung unserer Gesellschaft nicht noch verschärft.
Eindeutig zu alt sind die Österreicher und die Schweizer, die mit einem Durchschnittsalter von 47,4 Jahren das Altersschlusslicht der „europäischen“ Ausländer bilden.
Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, die Deutsche Bank auf die drohende Überalterung ihres Vorstandes hinzuweisen, sollte man bedenken, dass Österreicher und Schweizer unter den Ausländern die einzige Gruppe bilden in deren Heimatländern man von Geburt an etwas Ähnliches wie Deutsch spricht. Von Sprachkursen als Eingliederungshilfe kann man getrost Abstand nehmen, denn es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Sprachfehler rein genetisch bedingt sind.

Durchschnittlich am längsten mit uns ausgehalten haben es mit 28,2 Jahren die Slowenen, gefolgt von den Spaniern, Österreichern, Kroaten und Italienern, die sich schon alle länger als ein viertel Jahrhundert unsere Ausländerfeindlichkeit gefallen lassen (müssen).
Dass sich die Niederländer, Griechen und Schweizer im Durchschnitt auch schon fast 25 Jahre in unserem Land aufhalten, muss wohl daran liegen, dass sie immer noch nicht richtig begriffen haben wie man guten Fußball spielt.

Unerklärlich ist für mich dagegen, wie jemand der von Barbados oder den Bahamas stammt, es „im Durchschnitt“ schon 15 Jahre in unserem Land aushalten kann. Auch wäre interessant, ob die im Heimatland freigewordenen Plätze im Rahmen eines bilateralen „Ausländeraustauschprogramms“ durch bundesdeutsche „Freiwillige“ aufgefüllt werden können.

Auffällig an der Statistik des Statistischen Bundesamtes ist auch, dass wir offensichtlich in der BRddr noch keine Ausländer von den Fidschi-Inseln, von den Cook-Inseln, von Timor und Niue zu haben scheinen. Hier müsste meines Erachtens unbedingt nochmals nachgezählt werden.

Ganz besonders auffällig sind auch die zwei, von den Marshallinseln stammenden Ausländer, die schon seit 21,9 Jahren unter uns leben und bei einem Durchschnittsalter von 51,6 Jahren wohl auch hier verrentet werden müssen, sofern unserem IM Zweirad nicht ein Grund einfällt, warum sie die innere Sicherheit unseres Landes bedrohen könnten.
Meinen Sie, man sollte den Herrn Schäuble mal auf dieses eklatante Sicherheitsrisiko hinweisen?
Oder wäre es sinnvoller, wenn er sich mal um die 43.825 Ausländer mit ungeklärter Staatszugehörigkeit kümmert, die sich nicht (mehr) an ihr Heimatland erinnern können?
Ich persönlich halte den Herrn Innenminister Schäuble dafür gerade zu prädestiniert, denn mit Erinnerungslücken kennt sich der Herr Minister doch nun wirklich bestens aus.

Ganz zum Schluss ist mir dann aber aufgefallen, dass mit der Statistik des Statistischen Bundesamt über Ausländer in Deutschland etwas nicht stimmen kann, denn ich habe bei DESTATIS keinerlei Zahlenmaterial über Ausländer gefunden, die sich „illegal“ innerhalb der Grenzen der widerlich vereinten BRddr aufhalten.
Nach „Schätzungen“ nichtoffizieller Kreise soll es sich, je nach Parteibuch und politischer Gesinnung, um eine Größenordnung von „vernachlässigbar“ bis 1,8 Millionen Personen mit unbekannter Nationalität, unbekanntem Alters und unbekanntem Aufenthalts handeln.

Zusammen mit den 6.751.002 „Legalen“ vom Statistischen Bundesamt sind es also vermutlich ca. um die 8 Millionen „Ausländer“ und damit etwa 10% der Bevölkerung.
Und bei so vielen Personen, aus so vielen Nationen kann dann der eine oder andere „Eingeborene“ dann schon mal die Übersicht verlieren und die Vermutung äußern, dass es einfach nur „zu viele“ sind.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 16. Mai 2007 um 05:45:24 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Soziales | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

3 Antworten zu “Ausländerstatistik”

  1. mitdenker meint:

    Ach, es freut einen doch, wieder und immer wieder über Statistiken lesen zu dürfen. Sind die nicht schön? Wunderschön?
    Und worüber es alles Statistiken gibt. Prima.
    Ausländer in Deutschland? Na und.
    Wie heißen denn einige der Firmen hier in Deutschland. Da gibt es Vodafon, Samsung, Sony, LG, Nokia, Hilton-Hotels und und und…
    also Firmen aus Asien, Amerika, Europa.
    Und wie sieht es erst mit den Beteiligungen aus an einigen Firmen wie
    AEG (Allgemeine Elektricitäts Gesellschaft - 1883 in Berlin gegründet, 1992 nach Schweden verkauft), Siemens, Bertelsmann, Daimler-Chrysler (huch, wie heißen die denn jetzt nur) und weiß der
    Geier wie noch. Und wenn die Wirtschaft sich globalisiert (und denen wird es am Ar…vorbeigehen, ob und wieviele Proteste es dazu gibt), werden (und müssen) die lieben, lieben Arbeitnehmer natürlich
    ihren hochgeschätzten und verehrten Arbeitgebern gegebenenfalls dorthin hinterherreisen, wo gemeint wird, das produziert werden muss. So sie dürfen. Ich meine arbeiten. Oder wenigstens so tun, als wenn man auf diese wartet - es könnte ja sein, dass man gebraucht wird. Und da kann es eben schon einmal vorkommen, dass es den einen oder anderen mit seiner Firma z.B. aus den Bermudas hierher verschlägt. Und wie schnell zieht eine Firma wieder um. Wegen der Gewinne. So schnell, da kommt doch der arme Arbeitnehmer nicht mehr hinterher. Da sitzt er nun und schaut traurig. So wie die AEG-Mitarbeiter oder die BenQ-Menschen von Siemens oder die von Samsung oder…
    Und dem Unternehmen ist es doch so etwas von Schei(piiiep)egal, welches Herkunftsland die besten und willfähigsten Mitarbeiter haben. Gut müssen sie sein, Effizient. Humankapital, das genutzt werden muss.
    Was interessiert ihn die dem Unternehmen umgebende Welt. Fast vollkommen unwichtig. So die jeweiligen Regierungen ihn in seinen Bemühungen um die höchste Effizienz bestmöglich unterstützen. Mit z.B. tollen Ansiedlungsprämien und einer befristeten Arbeitsplatzgarantie. Und natürlich solch wonnigen Nebenbedingungen wie Steuererlässe und ähnlichem.
    Und so steigen sie. Die Gewinne. Die Millardäre auf dieser so gerechten, sozialen und demokratischen Welt.
    Aber darüber gibt es natürlich keine Statistik. Ich meine, über die z.B privaten Vermögen in Täuschland.
    Über die Verschuldung und Verelendung schon. Einschließlich der Staatsverschuldung.
    Und woher sie kommen, die ewig willfähigen …

  2. Machopan meint:

    Der Mensch in unserem Lande, gleich welcher Nationalität, wurde vom einst hoch geschätzten Mitarbeiter zum Kostenfaktor Arbeitnehmer.

    Vom berechenbaren Arbeitnehmer ging es dann weiter zu den vielen Unbekannten des Humankapitals.
    Und aus dem Humankapital wurde dann die prekäre Biomasse extrapoliert
    Wenn man sich da nur nicht verzählt, äähhhh verrechnet hat.

  3. otti meint:

    Der Ausländer der bessere Deutsche direkt im Land? Dann bräuchte der Mann aus dem Ländle mit G’Schmäckle ja nicht bis an den Belt in der Staatskarosse kutschiert werden, dann hätte er die von ihm geschmetterte Forderung der ersten Strophe des Deutschlandliedes praktisch vor seiner Haustür!
    Ja,ja.
    So,so.

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