Park Bank

18. Mai 2007 05:45

Lieber Freund

An schönen Tagen zieht sich der arbeitende Mensch während der Mittagspause gerne auch mal in den nahen Stadtpark zurück um etwas auszuspannen, in Ruhe die Zeitung zu lesen und für einige Momente die Augen zu schließen und den eigentlichen Sinn des Lebens nachzudenken.
Seit durch die Klimakatastrophe die Temperaturen merklich angestiegen sind, muss man auch nicht mehr befürchten sich eine Erkältung einzufangen, die durch die gestiegenen Zuzahlungen im Gesundheitswesen zur Existenzgefährdung und im schlimmsten Fall durch den fast vollständigen Wegfall des Kündigungsschutzes zum Verlust des Arbeitsplatzes führen könnte.
Man wird auch nicht mehr rasch mal mit „haste mal nen Euro“ von diesen Langzeitfaulenzern angebaggert, die jetzt für das gleiche Geld 60 Minuten lang den Park sauber halten dürfen, wenn sie nicht gerade stundenlang bei der Caritas um eine warme Mahlzeit anstehen müssen oder die eingesammelten Pfandflaschen zu ALDI tragen, um sich durch Minderung des Pfandschlupfs ein Stück am Wirtschaftsaufschwung zu erschleichen.

ParkbankuhrWenn man da so für einige Minuten auf einer der kostenpflichtigen Parkbänke herumlümmelt, das Gesicht mit geschlossenen Augen der Sonne entgegenstreckt, dem Ticken der Parkuhr lauscht und in aller Ruhe darüber nachdenkt wie das noch vor Jahren alles anders gewesen ist, dann wird doch deutlich, dass die von unseren Regierungen angestoßenen Reformen des Arbeitsmarktes und der Gesellschaft schon erhebliche Wirkung zeigen.

Nicht nur, dass jetzt der wirtschaftliche Aufschwung da ist, die Unternehmen Rekordgewinne machen und die Steuereinnahmen des Staates explodieren.
Nein, früher da konnte man hier im Park vor lauter Kindergeschrei keine Ruhe finden und auf den Parkwegen war ein regelrechter Kinderwagenkorso im Gange. Die meisten Leute aus den umliegenden Büros haben nach dem Mittagessen in der Kantine noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch den Park gemacht, bevor sie zurück zum Arbeitsplatz sind. Manche haben diese Gelegenheit sogar dazu benützt noch rasch eine Zigarette zu rauchen und mit den Kollegen ein bisschen zu quatschen.

Durch die verlängerten Arbeitszeiten und gekürzten Pausen schafft den Rundgang durch den Park heute nur noch jemand der 100 Meter unter 10 Sekunden laufen kann. Und geraucht wird im Park schon gar nicht mehr.
Erstens kann sich das bei den gestiegenen Zigarettenpreisen und gekürzten Löhnen kaum noch jemand leisten und zweitens ist Rauchen in der Öffentlichkeit ja total asozial und wird fast schlimmer geächtet und bestraft als sexuelle Belästigung.
Apropos „sexuelle Belästigung“, also das hat ja auch extrem nachgelassen. Bei uns im Büro, da schauen die Kollegen nur noch auf den Boden, in die Luft oder aus dem Fenster. Um Gottes Willen nur keinen direkten Blickkontakt mit einer Kollegin. Das könnte total falsch ausgelegt werden und zum sofortigen Verlust des Arbeitsplatzes führen.
Stellen Sie sich doch mal vor, welchen Gefahren Sie als Mann heute am Arbeitsplatz schon ausgesetzt sind, wenn Sie nur am Schreibtisch sitzen, auf die Tischplatte starren und die letzte innerbetriebliche Erhebung zur „Arbeitsplatzgefährdungsanalyse“ studieren.
Und dann steht plötzlich eine Kollegin mit Hüfthose und nabelfreiem Spaghettiträgertop vor Ihrem Schreibtisch und stellt Ihnen eine Frage.
Wo gucken Sie dann hin, wenn Sie den Blick von der Schreibtischplatte heben um erst mal erkennen zu können, „wer da mit Ihnen spricht“?
Sie müssen doch mit Ihren Augen zwangsläufig an den Oberschenkeln entlang, zwischen den Beinen hindurch und über den Venushügel zum oberen Rand der Schambehaarung um überhaupt mal bis zum Bauchnabel zu kommen.
Und schon sind Sie ihren Arbeitsplatz los, und das nur weil Sie wissen wollten „wer da mit Ihnen spricht“.
Ein Kollege von mir hielt sich für sehr clever und hat in solchen Situationen immer zuerst zum Fenster hinausgesehen und wenn kein Fenster da war, dann hat er die Wand angeguckt. Von dort ließ er dann seinen Blick über die Decke bis zu der Stelle gleiten, unter der er die Fragestellerin vermutete. Dann senkte er den Blick und näherte sich von oben kommenden über den Haaransatz dem Gesicht der vor ihm stehenden Person. Das ging solange gut, bis er an eine Kollegin geriet, die sich nach vorne beugte und mit den Händen auf seinem Schreibtisch abstützte, weil sie wohl dachte, dass er ihre Frage nicht gehört hatte. Als er seinen Blick von der Decke herunterfallen ließ um die Fragestellerin „antidiskriminierend“ zu orten, da hat ihn wohl der Blick auf ein Bauchnabelpercing zwischen zwei baumelnden nackten Brüsten hindurch um den Verstand gebracht und er ist leise wimmernd am Arbeitsplatz, vermutlich aus Angst um eben diesen, zusammengebrochen und war danach nicht mehr ansprechbar. Zwischenzeitlich geht es ihm aber schon wieder etwas besser. Mit etwas fremder Hilfe kann er schon wieder am Stock zur Bundesagentur für Arbeit gehen, um seine Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt und seine Vermittlungsbereitschaft nachzuweisen.

Manchmal treffe ich ihn noch im Park, wenn er in Begleitung seiner Frau hier kurz Pause macht um sich etwas auszuruhen, weil Sie wieder mal beim Amt waren, um Fragen zur Bedürftigkeit ihrer Bedarfsgemeinschaft zu beantworten.
Das hat wohl irgendwas mit dem gesellschaftspolitischen „Drangsalierungsfaktor“ und dem “zunehmenden Druck, sich Arbeit suchen zu müssen“ zu tun, von dem der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt vor Jahren gesprochen hat, als er der Berliner Zeitung im August 2004 seine Sicht zur Lage der Nation erklärte.
Auf die Frage was die Arbeitsmarktreformen und HARTZ IV den Arbeitnehmern bringen wird, hat er geantwortet:
“Zielsetzung der Reform ist, die im internationalen Vergleich zu hohe Zahl langzeitarbeitsloser Menschen zu reduzieren. Das erhöht mittelfristig unser Wachstumspotenzial und senkt die Beiträge der Sozialversicherungen. Sie wird helfen, dass insbesondere Langzeitarbeitslose schneller in den Arbeitsprozess zurückkehren. Der Druck, sich um eine Arbeit zu bemühen, wird zunehmen. Es wird auch deutlich, wer ernsthaft Arbeit sucht, und wer weniger ambitioniert ist. Auch haben wir ein nicht ausgeschöpftes Potenzial an zusätzlichen Arbeitsplätzen auf dem Sektor der Niedriglohntätigkeiten, das besser genutzt werden muss. Es handelt sich dabei vorwiegend um Tätigkeiten im Dienstleistungsbereich, die in anderen Ländern weit mehr als bei uns genutzt werden. Daraus Lohndumping in der Industrie abzuleiten ist Unsinn. Es rächt sich, dass die Bundesregierung nicht richtig über den tatsächlichen Charakter des ALG II aufgeklärt hat. Dabei handelt es sich um eine staatlich finanzierte Fürsorgeleistung für Bedürftige. Es ist wie die frühere Arbeitslosen- und Sozialhilfe keine Versicherungsleistung, auf die ein verbindlicher Anspruch besteht“.

Jetzt muss ich aber los und zurück zu meinem Arbeitsplatz unter Tage.
Nein, ich bin kein hochsubventionierter Bergmann, sondere werke tagaus und tagein im Hochsicherheitstrakt des Rechenzentrums der Bank am Park bei exakt 20 Grad Celsius und künstlichem Licht. Als gelernter Informatiker und schlechtbezahlter „Peripherieoperator“ versorge ich dort die Drucker mit Papier und den richtigen Formularen.

Das ist ein sehr sicherer Arbeitsplatz, denn wegen der dort herrschenden konstanten Kühle von „nur 20 Grad“ tragen die Frauen da alle mindestens einen Pulli und immer lange Hosen.
„Halb Nackisch“ läuft da keine rum und das ist nicht nur gut für’s Betriebsklima, sondern erhöht auch noch die Sicherheit.
Nicht nur am, sondern auch noch „für“ den Arbeitsplatz.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 18. Mai 2007 um 05:45:45 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Alltag | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

3 Antworten zu “Park Bank”

  1. erphschwester meint:

    sehr schöner brückentagsbeitrag (ich war arbeiten!).

  2. otti meint:

    Als Versorger, bekannt auch als Energie-Versorger, könnnen Sie für Ihre Dienstleistung selbstverständlich Monopolpreise in Rechnung stellen. Der nötige Druck kann mit den vorhandenen Arbeitsmitteln aufgebaut werden.
    Herzliche Grüße auch an die Damen in der ‘Unterwelt’.

  3. Robi Löff meint:

    Da bin ich froh,dass ich mit 87 diesen Strapazen am Arbeitsplatz nicht mehr ausgesetzt bin.Meine Sorge ist,wie schleppe ich mich auf die Bank im Park,damit ich noch ein wenig “schauen”kann!

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Park Bank

18. Mai 2007 05:45

Lieber Freund

An schönen Tagen zieht sich der arbeitende Mensch während der Mittagspause gerne auch mal in den nahen Stadtpark zurück um etwas auszuspannen, in Ruhe die Zeitung zu lesen und für einige Momente die Augen zu schließen und den eigentlichen Sinn des Lebens nachzudenken.
Seit durch die Klimakatastrophe die Temperaturen merklich angestiegen sind, muss man auch nicht mehr befürchten sich eine Erkältung einzufangen, die durch die gestiegenen Zuzahlungen im Gesundheitswesen zur Existenzgefährdung und im schlimmsten Fall durch den fast vollständigen Wegfall des Kündigungsschutzes zum Verlust des Arbeitsplatzes führen könnte.
Man wird auch nicht mehr rasch mal mit „haste mal nen Euro“ von diesen Langzeitfaulenzern angebaggert, die jetzt für das gleiche Geld 60 Minuten lang den Park sauber halten dürfen, wenn sie nicht gerade stundenlang bei der Caritas um eine warme Mahlzeit anstehen müssen oder die eingesammelten Pfandflaschen zu ALDI tragen, um sich durch Minderung des Pfandschlupfs ein Stück am Wirtschaftsaufschwung zu erschleichen.

ParkbankuhrWenn man da so für einige Minuten auf einer der kostenpflichtigen Parkbänke herumlümmelt, das Gesicht mit geschlossenen Augen der Sonne entgegenstreckt, dem Ticken der Parkuhr lauscht und in aller Ruhe darüber nachdenkt wie das noch vor Jahren alles anders gewesen ist, dann wird doch deutlich, dass die von unseren Regierungen angestoßenen Reformen des Arbeitsmarktes und der Gesellschaft schon erhebliche Wirkung zeigen.

Nicht nur, dass jetzt der wirtschaftliche Aufschwung da ist, die Unternehmen Rekordgewinne machen und die Steuereinnahmen des Staates explodieren.
Nein, früher da konnte man hier im Park vor lauter Kindergeschrei keine Ruhe finden und auf den Parkwegen war ein regelrechter Kinderwagenkorso im Gange. Die meisten Leute aus den umliegenden Büros haben nach dem Mittagessen in der Kantine noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch den Park gemacht, bevor sie zurück zum Arbeitsplatz sind. Manche haben diese Gelegenheit sogar dazu benützt noch rasch eine Zigarette zu rauchen und mit den Kollegen ein bisschen zu quatschen.

Durch die verlängerten Arbeitszeiten und gekürzten Pausen schafft den Rundgang durch den Park heute nur noch jemand der 100 Meter unter 10 Sekunden laufen kann. Und geraucht wird im Park schon gar nicht mehr.
Erstens kann sich das bei den gestiegenen Zigarettenpreisen und gekürzten Löhnen kaum noch jemand leisten und zweitens ist Rauchen in der Öffentlichkeit ja total asozial und wird fast schlimmer geächtet und bestraft als sexuelle Belästigung.
Apropos „sexuelle Belästigung“, also das hat ja auch extrem nachgelassen. Bei uns im Büro, da schauen die Kollegen nur noch auf den Boden, in die Luft oder aus dem Fenster. Um Gottes Willen nur keinen direkten Blickkontakt mit einer Kollegin. Das könnte total falsch ausgelegt werden und zum sofortigen Verlust des Arbeitsplatzes führen.
Stellen Sie sich doch mal vor, welchen Gefahren Sie als Mann heute am Arbeitsplatz schon ausgesetzt sind, wenn Sie nur am Schreibtisch sitzen, auf die Tischplatte starren und die letzte innerbetriebliche Erhebung zur „Arbeitsplatzgefährdungsanalyse“ studieren.
Und dann steht plötzlich eine Kollegin mit Hüfthose und nabelfreiem Spaghettiträgertop vor Ihrem Schreibtisch und stellt Ihnen eine Frage.
Wo gucken Sie dann hin, wenn Sie den Blick von der Schreibtischplatte heben um erst mal erkennen zu können, „wer da mit Ihnen spricht“?
Sie müssen doch mit Ihren Augen zwangsläufig an den Oberschenkeln entlang, zwischen den Beinen hindurch und über den Venushügel zum oberen Rand der Schambehaarung um überhaupt mal bis zum Bauchnabel zu kommen.
Und schon sind Sie ihren Arbeitsplatz los, und das nur weil Sie wissen wollten „wer da mit Ihnen spricht“.
Ein Kollege von mir hielt sich für sehr clever und hat in solchen Situationen immer zuerst zum Fenster hinausgesehen und wenn kein Fenster da war, dann hat er die Wand angeguckt. Von dort ließ er dann seinen Blick über die Decke bis zu der Stelle gleiten, unter der er die Fragestellerin vermutete. Dann senkte er den Blick und näherte sich von oben kommenden über den Haaransatz dem Gesicht der vor ihm stehenden Person. Das ging solange gut, bis er an eine Kollegin geriet, die sich nach vorne beugte und mit den Händen auf seinem Schreibtisch abstützte, weil sie wohl dachte, dass er ihre Frage nicht gehört hatte. Als er seinen Blick von der Decke herunterfallen ließ um die Fragestellerin „antidiskriminierend“ zu orten, da hat ihn wohl der Blick auf ein Bauchnabelpercing zwischen zwei baumelnden nackten Brüsten hindurch um den Verstand gebracht und er ist leise wimmernd am Arbeitsplatz, vermutlich aus Angst um eben diesen, zusammengebrochen und war danach nicht mehr ansprechbar. Zwischenzeitlich geht es ihm aber schon wieder etwas besser. Mit etwas fremder Hilfe kann er schon wieder am Stock zur Bundesagentur für Arbeit gehen, um seine Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt und seine Vermittlungsbereitschaft nachzuweisen.

Manchmal treffe ich ihn noch im Park, wenn er in Begleitung seiner Frau hier kurz Pause macht um sich etwas auszuruhen, weil Sie wieder mal beim Amt waren, um Fragen zur Bedürftigkeit ihrer Bedarfsgemeinschaft zu beantworten.
Das hat wohl irgendwas mit dem gesellschaftspolitischen „Drangsalierungsfaktor“ und dem “zunehmenden Druck, sich Arbeit suchen zu müssen“ zu tun, von dem der Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt vor Jahren gesprochen hat, als er der Berliner Zeitung im August 2004 seine Sicht zur Lage der Nation erklärte.
Auf die Frage was die Arbeitsmarktreformen und HARTZ IV den Arbeitnehmern bringen wird, hat er geantwortet:
“Zielsetzung der Reform ist, die im internationalen Vergleich zu hohe Zahl langzeitarbeitsloser Menschen zu reduzieren. Das erhöht mittelfristig unser Wachstumspotenzial und senkt die Beiträge der Sozialversicherungen. Sie wird helfen, dass insbesondere Langzeitarbeitslose schneller in den Arbeitsprozess zurückkehren. Der Druck, sich um eine Arbeit zu bemühen, wird zunehmen. Es wird auch deutlich, wer ernsthaft Arbeit sucht, und wer weniger ambitioniert ist. Auch haben wir ein nicht ausgeschöpftes Potenzial an zusätzlichen Arbeitsplätzen auf dem Sektor der Niedriglohntätigkeiten, das besser genutzt werden muss. Es handelt sich dabei vorwiegend um Tätigkeiten im Dienstleistungsbereich, die in anderen Ländern weit mehr als bei uns genutzt werden. Daraus Lohndumping in der Industrie abzuleiten ist Unsinn. Es rächt sich, dass die Bundesregierung nicht richtig über den tatsächlichen Charakter des ALG II aufgeklärt hat. Dabei handelt es sich um eine staatlich finanzierte Fürsorgeleistung für Bedürftige. Es ist wie die frühere Arbeitslosen- und Sozialhilfe keine Versicherungsleistung, auf die ein verbindlicher Anspruch besteht“.

Jetzt muss ich aber los und zurück zu meinem Arbeitsplatz unter Tage.
Nein, ich bin kein hochsubventionierter Bergmann, sondere werke tagaus und tagein im Hochsicherheitstrakt des Rechenzentrums der Bank am Park bei exakt 20 Grad Celsius und künstlichem Licht. Als gelernter Informatiker und schlechtbezahlter „Peripherieoperator“ versorge ich dort die Drucker mit Papier und den richtigen Formularen.

Das ist ein sehr sicherer Arbeitsplatz, denn wegen der dort herrschenden konstanten Kühle von „nur 20 Grad“ tragen die Frauen da alle mindestens einen Pulli und immer lange Hosen.
„Halb Nackisch“ läuft da keine rum und das ist nicht nur gut für’s Betriebsklima, sondern erhöht auch noch die Sicherheit.
Nicht nur am, sondern auch noch „für“ den Arbeitsplatz.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 18. Mai 2007 um 05:45:45 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Alltag | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

3 Antworten zu “Park Bank”

  1. erphschwester meint:

    sehr schöner brückentagsbeitrag (ich war arbeiten!).

  2. otti meint:

    Als Versorger, bekannt auch als Energie-Versorger, könnnen Sie für Ihre Dienstleistung selbstverständlich Monopolpreise in Rechnung stellen. Der nötige Druck kann mit den vorhandenen Arbeitsmitteln aufgebaut werden.
    Herzliche Grüße auch an die Damen in der ‘Unterwelt’.

  3. Robi Löff meint:

    Da bin ich froh,dass ich mit 87 diesen Strapazen am Arbeitsplatz nicht mehr ausgesetzt bin.Meine Sorge ist,wie schleppe ich mich auf die Bank im Park,damit ich noch ein wenig “schauen”kann!

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