Bekennerschreiben

23. Mai 2007 08:46

Lieber Freund

Zum Attentat in Ankara fehlt den Behörden noch das Bekennerschreiben, meldet das ARD-Morgenmagazin. Es werde aber vermutet, es war die PKK.
Jetzt wissen die sechs Toten nicht, warum sie konkret sterben mussten und wer für ihren Tod verantwortlich ist.

Da geht es ihnen ähnlich wie den drei Soldaten von der Bundeswehr, deren Reste heute eingesargt auf dem Flugplatz in Köln landen werden. Da fehlt auch das Bekennerschreiben und niemand weiß mehr so genau, was die Soldaten dort in Afghanistan eigentlich machen (sollten). Es gibt jedoch Hinweise, dass es wohl Interessengruppen von CDU und SPD gewesen sind, die den Marschbefehl (natürlich unter falschen Voraussetzungen) ausgestellt haben sollen, denn man konnte ja schließlich nicht ahnen, dass das SO ein Krieg ist.

Der Außensteinmeier ist dann ja auch gleich nach Afghanistan geflogen, hat sich eine kugelsichere Weste über die Wampe gezogen und den Reportern erklärt wie sicher die Lage im Lande ist und dass man in Treue fest zur Regierung Karzai stehe.
Zu Hause hatte sich zuvor der Bundesverteidigungsjosef im Trommelfeuer der Journalistenfragen wacker geschlagen und mehrfach erwähnt, dass man in Afghanistan „die Herzen der Menschen“ erobern müsse.

Dabei hätten beide Herren einfach nur mal im Antrag der Bundesregierung vom 16. November 2001 zum Einsatz bewaffneter Soldaten bei der Operation „Enduring Freedom“ nachlesen müssen, dass „die deutschen Streitkräfte bei der Beteiligung an der Bekämpfung des internationalen Terrorismus in Wahrnehmung des Rechts zur individuellen und kollektiven Selbstverteidigung im Rahmen und nach den Regeln eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit im Sinne des Art. 24 Abs. 2 Grundgesetz handeln. Der Einsatz dieser Kräfte darf erfolgen, sobald der Deutsche Bundestag seine konstitutive Zustimmung erteilt hat.

Das ist doch wohl besser und eindeutiger als jedes Bekennerschreiben.
Die Bekenner und Unterzeichner muss man doch gar nicht erst suchen. Auch muss man ihre Telefongespräche nicht abhören und ihren heimischen Festplatten durchsuchen. Diese Terroristen und Staatsfeinde geben ihre politischen Überzeugungen vor laufender Kamera und eingeschalteten Mikrofonen offen zu, auch wenn sie immer wieder die Formulierungen ändern und sich nicht so genau erinnern oder festlegen können.

Es ist hinlänglich bekannt, dass sich das Nest dieser radikal-antidemokratischen Splittergruppe unseres Volkes in Berlin befindet. In einem rechtsfreien Raum unter der gläsernen Kuppel der Bundesmoschee rollen die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft ihre Gebetsteppiche aus, neigen ihr Haupt vor den Göttern der Macht und des Goldes und predigen dem Volk von Schuld und Sühne und der göttlichen Erlösung im Jenseits.

Wir werden all dem ein Ende machen, so wahr uns Gott helfe.
Dies ist ein Bekennerschreiben.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 23. Mai 2007 um 08:46:50 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

8 Antworten zu “Bekennerschreiben”

  1. Bollermann meint:

    Beim Außensteinmeier sah die kugelsichere Weste zwar eher wie eine Kugelweste aus, aber sie erfüllte wohl ihren eigentlichen Zweck.

    Gestern sah ich im TV das Ergebnis einer Umfrage darüber, wie viele Deutsche unser Engagement in Afghanistan befürworten oder eben nicht.

    Ca. 85% halten den Einsatz für falsch. Nun will ich nicht die ohnehin zweckgesteuerten Umfragen als das Alleinseligmachende hinstellen, doch denke ich, dass hier ein entscheidender Fehler gemacht wird. Die Gefahr, immer tiefer in eine Sache verwickelt zu werden die wir nicht einmal annähernd begreifen können, ist einfach zu groß.

    Man muss sich das mal vorstellen: Pakistan und Afghanistan bekämpfen beide den gemeinsamen Feind. Dennoch sind die beiden Länder nicht dazu in der Lage miteinander zu sprechen - nicht einmal über Al Kaida ! Was sich dort also wirklich abspielt, können wir nicht verstehen.

    Es kann nur eine Konsequenz geben: raus aus dem Mud !

  2. mitdenker meint:

    Ich vermute, wir sehen das Engagement der bunten Wehr unter dem Oberbefehl der bunten (meist zweifarbigen) Regierung dort ganz falsch.
    Sie wollen nämlich nur unser Aller Bestes. Ja. Wirklich.

    “Afghanistan ist nunmehr erneut weltweit führender Heroinhersteller.
    Im Herbst 2006 werden dort 6100 Tonnen geerntet, 59 Prozent mehr als im Vorjahr. Das übersteigt den weltweiten Verbrauch um 30 Prozent.
    Neben seiner analgetischen (schmerzstillenden) Wirkung ist Opium auch krampflösend, appetithemmend und antidiarrhoisch (durchfalllindernd). Daneben wirkt es auch hypnotisch und beruhigend.”

    Wenn dieser Exportschlager Afghanistans erst einmal in einem breiten Feldversuch bei der Bevölkerung der bunten Rebblublik Täuschland als neuartiges Grundnahrungsmittel eingesetzt wird, sind doch mit einem Schlage alle Sorgen und Gefahrenmomente, die nun einmal von einem Volk ausgehen können (bei Deutschen Korrektur: könnten), beseitigt. Jede Steuererhöhung wird mit Lachen quittiert, freudig lassen wir die Verwesungsschutzorgane, äh - Verfassungsschutzorgane an unserem persönlichen Leben jederzeit teilhaben, dankbar und mit Demut
    nehmen wir jede Arbeitszeitverlängerung mit gleichzeitigem Lohnabbau hin, die Kleiderindustrie Chinas erlebt einen nochmaligen Boom durch die drastischen Stoffeinsparungen, die Größen XL und XXL werden aus dem Sortiment genommen, der drastische Abbau bei den Toilettenwartstellen wird kompensiert durch Aufpackkräfte bei den Lebensmitteldiscountern, der drohende Exudus bei den Ärzten hat sich auch erledigt, die Gesundheitsreform zeigt nun endlich die erhoffte
    Wirkung (mehr Besserverdienende bei den Verwaltungsstellen und in der Pharmaindustrie), die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall kann abgeschafft werden, weil niemand mehr Schmerzen hat, die Menschen sind wieder nett zueinander wie in seeligen Zeiten von Woodstock, damit steigt die Fertilitätsrate wieder sprunghaft an….
    dies alles ist dem unermüdlichen Einsatz der besten Söhne und Töchter dieses Landes zu verdanken. Und natürlich der Weitsicht der befähigsten und klügsten Menschen diesen Landes - unseren Volksvertretern.

  3. Machopan meint:

    Wie wahr, wie wahr … alle Gewalt geht vom Volke aus.
    Irgendwo muss ich das schon in ähnlicher Form gelesen haben.

  4. veilchen meint:

    Alles, was Rang und Namen hatte, versuchte, sich aus dem Anlass der 3 Toten in Szene zu setzen. Widerlich!
    Der heuchlerische Höhepunkt wird dann zu der Trauerfeier erreicht. Schwarz gekleidete Politprominente geben sich aus allen Lagern ein Stelldichein, um mit einem einheitstrauerndem Gesichtsausdruck ihr Bedauern zu verkünden, unter einem Dauerblitzlichtfeuer natürlich.
    Eine Stunde später geht man dann wieder zum allgemeinen Tagesablauf zurück. Ein Termin von vielen. -
    Man hat sich aber präsentiert. Nur das alleine ist wichtig.
    Und der Aussensteinmeier musste jetzt aber auch mal mitmischen, so als SPD Mitglied, vor allen Dingen wegen seiner neuen Position in der SPD. Das gehört zur Profilschärfung. - Wie ich von Insidern erfuhr, sollte auch Kurti Speck seinen Auftritt dort abhalten. Ihm passten jedoch die Schutzwesten nicht! Und für eine Sonderanfertigung sei es zu spät gewesen.
    Neben einer “weissen Weste” wurden nun allen regierenden Politikern auch noch die “schutzsicheren Westen” empfohlen, für den Fall, dass die Bürger mal das Grunzgesetz ernst nehmen könnten. “Alle Macht geht vom Volke aus”.
    War da nicht auch noch ein Artikel, der besagt, dass sich das Volk auch wehren darf, wenn versucht wird, das Grunzgesetz und die Freiheit des Einzelnen zu beseitigen?

    Ja, ich glaube, davor haben die Angst, ausser uns Angela. Die ist ja ohnehin nie hier in Deutschland. Aus gutem Grund, was …… ?

  5. Pathologe meint:

    Oh, Opium wirkt Durchfall-lindernd? Gilt das dann auch für die geistige Diarrhoe unserer Politprominenz? Krampflösend ebenfalls. Also keine Reformen mehr. Appetithemmend. Ah ja, ich plädiere für eine große Portion für Herrn Esser (sic!) und die Herren Ackermann et al, die sich so durch unsere Wirtschaft schlemmen.

    Lediglich die schmerzstillende Wirkung ist überflüssig, da die meisten der möglichen Empfänger sowieso schon merk- und schmerzbefreit fungieren.

  6. Bollermann meint:

    Vorhin hörte ich in den Nachrichten, dass es nun einen Soldaten aus Finnland erwischte. Die Taliban, so wurde gemeldet, verlegen ihre Operationen zunehmend in den Norden, denn im Süden ist die Luft zu bleihaltig geworden. Und schon stecken wir tief, tief drin. Arme Soldaten ! Ob sich die Gefahrenzulage für die Hinterbliebenen wirklich auszahlt ?

  7. otti meint:

    In Wahrnehmung meiner grundgesetzlich garantierten Rechte und zu deren Verteidigung unterzeichne ich hiermit Ihr Bekennerschreiben.

  8. Lazarus meint:

    Ja, unsere Regierigen umhüllen sich mit dem Pestgestank des Krieges und sind somit im Einzelnen gut getarnt und nicht mehr zu identifizieren.

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Bekennerschreiben

23. Mai 2007 08:46

Lieber Freund

Zum Attentat in Ankara fehlt den Behörden noch das Bekennerschreiben, meldet das ARD-Morgenmagazin. Es werde aber vermutet, es war die PKK.
Jetzt wissen die sechs Toten nicht, warum sie konkret sterben mussten und wer für ihren Tod verantwortlich ist.

Da geht es ihnen ähnlich wie den drei Soldaten von der Bundeswehr, deren Reste heute eingesargt auf dem Flugplatz in Köln landen werden. Da fehlt auch das Bekennerschreiben und niemand weiß mehr so genau, was die Soldaten dort in Afghanistan eigentlich machen (sollten). Es gibt jedoch Hinweise, dass es wohl Interessengruppen von CDU und SPD gewesen sind, die den Marschbefehl (natürlich unter falschen Voraussetzungen) ausgestellt haben sollen, denn man konnte ja schließlich nicht ahnen, dass das SO ein Krieg ist.

Der Außensteinmeier ist dann ja auch gleich nach Afghanistan geflogen, hat sich eine kugelsichere Weste über die Wampe gezogen und den Reportern erklärt wie sicher die Lage im Lande ist und dass man in Treue fest zur Regierung Karzai stehe.
Zu Hause hatte sich zuvor der Bundesverteidigungsjosef im Trommelfeuer der Journalistenfragen wacker geschlagen und mehrfach erwähnt, dass man in Afghanistan „die Herzen der Menschen“ erobern müsse.

Dabei hätten beide Herren einfach nur mal im Antrag der Bundesregierung vom 16. November 2001 zum Einsatz bewaffneter Soldaten bei der Operation „Enduring Freedom“ nachlesen müssen, dass „die deutschen Streitkräfte bei der Beteiligung an der Bekämpfung des internationalen Terrorismus in Wahrnehmung des Rechts zur individuellen und kollektiven Selbstverteidigung im Rahmen und nach den Regeln eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit im Sinne des Art. 24 Abs. 2 Grundgesetz handeln. Der Einsatz dieser Kräfte darf erfolgen, sobald der Deutsche Bundestag seine konstitutive Zustimmung erteilt hat.

Das ist doch wohl besser und eindeutiger als jedes Bekennerschreiben.
Die Bekenner und Unterzeichner muss man doch gar nicht erst suchen. Auch muss man ihre Telefongespräche nicht abhören und ihren heimischen Festplatten durchsuchen. Diese Terroristen und Staatsfeinde geben ihre politischen Überzeugungen vor laufender Kamera und eingeschalteten Mikrofonen offen zu, auch wenn sie immer wieder die Formulierungen ändern und sich nicht so genau erinnern oder festlegen können.

Es ist hinlänglich bekannt, dass sich das Nest dieser radikal-antidemokratischen Splittergruppe unseres Volkes in Berlin befindet. In einem rechtsfreien Raum unter der gläsernen Kuppel der Bundesmoschee rollen die Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft ihre Gebetsteppiche aus, neigen ihr Haupt vor den Göttern der Macht und des Goldes und predigen dem Volk von Schuld und Sühne und der göttlichen Erlösung im Jenseits.

Wir werden all dem ein Ende machen, so wahr uns Gott helfe.
Dies ist ein Bekennerschreiben.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 23. Mai 2007 um 08:46:50 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

8 Antworten zu “Bekennerschreiben”

  1. Bollermann meint:

    Beim Außensteinmeier sah die kugelsichere Weste zwar eher wie eine Kugelweste aus, aber sie erfüllte wohl ihren eigentlichen Zweck.

    Gestern sah ich im TV das Ergebnis einer Umfrage darüber, wie viele Deutsche unser Engagement in Afghanistan befürworten oder eben nicht.

    Ca. 85% halten den Einsatz für falsch. Nun will ich nicht die ohnehin zweckgesteuerten Umfragen als das Alleinseligmachende hinstellen, doch denke ich, dass hier ein entscheidender Fehler gemacht wird. Die Gefahr, immer tiefer in eine Sache verwickelt zu werden die wir nicht einmal annähernd begreifen können, ist einfach zu groß.

    Man muss sich das mal vorstellen: Pakistan und Afghanistan bekämpfen beide den gemeinsamen Feind. Dennoch sind die beiden Länder nicht dazu in der Lage miteinander zu sprechen - nicht einmal über Al Kaida ! Was sich dort also wirklich abspielt, können wir nicht verstehen.

    Es kann nur eine Konsequenz geben: raus aus dem Mud !

  2. mitdenker meint:

    Ich vermute, wir sehen das Engagement der bunten Wehr unter dem Oberbefehl der bunten (meist zweifarbigen) Regierung dort ganz falsch.
    Sie wollen nämlich nur unser Aller Bestes. Ja. Wirklich.

    “Afghanistan ist nunmehr erneut weltweit führender Heroinhersteller.
    Im Herbst 2006 werden dort 6100 Tonnen geerntet, 59 Prozent mehr als im Vorjahr. Das übersteigt den weltweiten Verbrauch um 30 Prozent.
    Neben seiner analgetischen (schmerzstillenden) Wirkung ist Opium auch krampflösend, appetithemmend und antidiarrhoisch (durchfalllindernd). Daneben wirkt es auch hypnotisch und beruhigend.”

    Wenn dieser Exportschlager Afghanistans erst einmal in einem breiten Feldversuch bei der Bevölkerung der bunten Rebblublik Täuschland als neuartiges Grundnahrungsmittel eingesetzt wird, sind doch mit einem Schlage alle Sorgen und Gefahrenmomente, die nun einmal von einem Volk ausgehen können (bei Deutschen Korrektur: könnten), beseitigt. Jede Steuererhöhung wird mit Lachen quittiert, freudig lassen wir die Verwesungsschutzorgane, äh - Verfassungsschutzorgane an unserem persönlichen Leben jederzeit teilhaben, dankbar und mit Demut
    nehmen wir jede Arbeitszeitverlängerung mit gleichzeitigem Lohnabbau hin, die Kleiderindustrie Chinas erlebt einen nochmaligen Boom durch die drastischen Stoffeinsparungen, die Größen XL und XXL werden aus dem Sortiment genommen, der drastische Abbau bei den Toilettenwartstellen wird kompensiert durch Aufpackkräfte bei den Lebensmitteldiscountern, der drohende Exudus bei den Ärzten hat sich auch erledigt, die Gesundheitsreform zeigt nun endlich die erhoffte
    Wirkung (mehr Besserverdienende bei den Verwaltungsstellen und in der Pharmaindustrie), die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall kann abgeschafft werden, weil niemand mehr Schmerzen hat, die Menschen sind wieder nett zueinander wie in seeligen Zeiten von Woodstock, damit steigt die Fertilitätsrate wieder sprunghaft an….
    dies alles ist dem unermüdlichen Einsatz der besten Söhne und Töchter dieses Landes zu verdanken. Und natürlich der Weitsicht der befähigsten und klügsten Menschen diesen Landes - unseren Volksvertretern.

  3. Machopan meint:

    Wie wahr, wie wahr … alle Gewalt geht vom Volke aus.
    Irgendwo muss ich das schon in ähnlicher Form gelesen haben.

  4. veilchen meint:

    Alles, was Rang und Namen hatte, versuchte, sich aus dem Anlass der 3 Toten in Szene zu setzen. Widerlich!
    Der heuchlerische Höhepunkt wird dann zu der Trauerfeier erreicht. Schwarz gekleidete Politprominente geben sich aus allen Lagern ein Stelldichein, um mit einem einheitstrauerndem Gesichtsausdruck ihr Bedauern zu verkünden, unter einem Dauerblitzlichtfeuer natürlich.
    Eine Stunde später geht man dann wieder zum allgemeinen Tagesablauf zurück. Ein Termin von vielen. -
    Man hat sich aber präsentiert. Nur das alleine ist wichtig.
    Und der Aussensteinmeier musste jetzt aber auch mal mitmischen, so als SPD Mitglied, vor allen Dingen wegen seiner neuen Position in der SPD. Das gehört zur Profilschärfung. - Wie ich von Insidern erfuhr, sollte auch Kurti Speck seinen Auftritt dort abhalten. Ihm passten jedoch die Schutzwesten nicht! Und für eine Sonderanfertigung sei es zu spät gewesen.
    Neben einer “weissen Weste” wurden nun allen regierenden Politikern auch noch die “schutzsicheren Westen” empfohlen, für den Fall, dass die Bürger mal das Grunzgesetz ernst nehmen könnten. “Alle Macht geht vom Volke aus”.
    War da nicht auch noch ein Artikel, der besagt, dass sich das Volk auch wehren darf, wenn versucht wird, das Grunzgesetz und die Freiheit des Einzelnen zu beseitigen?

    Ja, ich glaube, davor haben die Angst, ausser uns Angela. Die ist ja ohnehin nie hier in Deutschland. Aus gutem Grund, was …… ?

  5. Pathologe meint:

    Oh, Opium wirkt Durchfall-lindernd? Gilt das dann auch für die geistige Diarrhoe unserer Politprominenz? Krampflösend ebenfalls. Also keine Reformen mehr. Appetithemmend. Ah ja, ich plädiere für eine große Portion für Herrn Esser (sic!) und die Herren Ackermann et al, die sich so durch unsere Wirtschaft schlemmen.

    Lediglich die schmerzstillende Wirkung ist überflüssig, da die meisten der möglichen Empfänger sowieso schon merk- und schmerzbefreit fungieren.

  6. Bollermann meint:

    Vorhin hörte ich in den Nachrichten, dass es nun einen Soldaten aus Finnland erwischte. Die Taliban, so wurde gemeldet, verlegen ihre Operationen zunehmend in den Norden, denn im Süden ist die Luft zu bleihaltig geworden. Und schon stecken wir tief, tief drin. Arme Soldaten ! Ob sich die Gefahrenzulage für die Hinterbliebenen wirklich auszahlt ?

  7. otti meint:

    In Wahrnehmung meiner grundgesetzlich garantierten Rechte und zu deren Verteidigung unterzeichne ich hiermit Ihr Bekennerschreiben.

  8. Lazarus meint:

    Ja, unsere Regierigen umhüllen sich mit dem Pestgestank des Krieges und sind somit im Einzelnen gut getarnt und nicht mehr zu identifizieren.

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