Braunbär & Stoibär

8. Juni 2006 05:45

Schon wieder hat der braune Räubär Bruno (Codename Jay Jay One) zugeschlagen und in den Alpen wie ein Bärserker Schafe und Hühner gemordet und gemeuchelt. Das meldet die Mittelbärische Zeitung.
Das gefällt zwar dem italienischen Bruno Braunbär, aber nicht dem deutschen Gesetzgebär.

Nun sind die Menschen in den Alpen ja seit Generationen an Bären gewöhnt.
Ganzjährig finden man dort neben dem Kugelschreibär und dem vom Aussterben bedrohten heimischen Arbeitgebär auch den in Rudeln auftretenden saisonabhängigen Urlaubär.

Während der Erdbär, der Stachelbär und der Rabarbär die Sommerzeit bevorzugen, tritt der Schneeschiebär zusammen mit dem Novembär und dem Dezembär überwiegend in der kalten Jahreszeit auf.
Zu nächtlicher Stunde kann der aufmerksame Beobachter auch den einen oder anderen Liebhabär in freier Wildbahn erblicken und das nicht nur im Septembär und Oktobär.

Um den aus dem Italienischen zugewanderten Braunbär Bruno kümmert sich jetzt abär der bayrische Saubär Stoibär selbär, denn dem schlägt der Schlaubär Bruno bärig auf die Lebär.
Nach entsprechender Bäratung mit dem Gesetzgebär aus Bärlin will er mit dem Hubschraubär aus dem Bayrischen übär die Wolken hinübär zu den Alpen fliegen, um dem Räubär das Fell vom Körbär zu ziehen.

Der Stoibär muss nur aufpassen, dass dabei der Hubschraubär nicht mit der Obärleitung kollidiert.
Dem Schlaubär und Räubär Bruno wäre das zwar liebär, abär sicher nicht dem Stoibär.

In den Medien war jetzt zu lesen, dass neben dem Braunbär auch der Ameisenbär, der Blaubär und der Camembär zum Sturm über die Alpen ansetzen. Selbst den Heizkörbär will man schon in ländlichen Wohngebieten gesehen haben.
Unfassbär!
Fast wie der braune Schlaubär Bruno und der schwarze Saubär Stoibär.

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 8. Juni 2006 um 05:45:57 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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Braunbär & Stoibär

8. Juni 2006 05:45

Schon wieder hat der braune Räubär Bruno (Codename Jay Jay One) zugeschlagen und in den Alpen wie ein Bärserker Schafe und Hühner gemordet und gemeuchelt. Das meldet die Mittelbärische Zeitung.
Das gefällt zwar dem italienischen Bruno Braunbär, aber nicht dem deutschen Gesetzgebär.

Nun sind die Menschen in den Alpen ja seit Generationen an Bären gewöhnt.
Ganzjährig finden man dort neben dem Kugelschreibär und dem vom Aussterben bedrohten heimischen Arbeitgebär auch den in Rudeln auftretenden saisonabhängigen Urlaubär.

Während der Erdbär, der Stachelbär und der Rabarbär die Sommerzeit bevorzugen, tritt der Schneeschiebär zusammen mit dem Novembär und dem Dezembär überwiegend in der kalten Jahreszeit auf.
Zu nächtlicher Stunde kann der aufmerksame Beobachter auch den einen oder anderen Liebhabär in freier Wildbahn erblicken und das nicht nur im Septembär und Oktobär.

Um den aus dem Italienischen zugewanderten Braunbär Bruno kümmert sich jetzt abär der bayrische Saubär Stoibär selbär, denn dem schlägt der Schlaubär Bruno bärig auf die Lebär.
Nach entsprechender Bäratung mit dem Gesetzgebär aus Bärlin will er mit dem Hubschraubär aus dem Bayrischen übär die Wolken hinübär zu den Alpen fliegen, um dem Räubär das Fell vom Körbär zu ziehen.

Der Stoibär muss nur aufpassen, dass dabei der Hubschraubär nicht mit der Obärleitung kollidiert.
Dem Schlaubär und Räubär Bruno wäre das zwar liebär, abär sicher nicht dem Stoibär.

In den Medien war jetzt zu lesen, dass neben dem Braunbär auch der Ameisenbär, der Blaubär und der Camembär zum Sturm über die Alpen ansetzen. Selbst den Heizkörbär will man schon in ländlichen Wohngebieten gesehen haben.
Unfassbär!
Fast wie der braune Schlaubär Bruno und der schwarze Saubär Stoibär.

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