Die Woche der Kanzlerin

6. Juni 2007 05:45

Lieber Freund

Normalerweise bekommen Frauen in schöner Regelmäßigkeit ihre Tage und Männer machen meist ein Kreuz oder schlagen Purzelbäume, wenn sie wieder vorbei sind.
Den Satz lass ich jetzt mal so zur Diskussion stehen!
Jetzt habe ich eine Frau gefunden, bei der wird die Zeitspanne der Unfruchtbarkeit nicht mehr in Tagen sondern schon in Wochen gemessen. Und diese Frau ist sogar noch stolz darauf und stellt ihre Woche sogar ins Internet.

Die Woche der Kanzlerin“ auf „Regierung Online“ ist die Soap des Monats, denn der Text zu der Bildergeschichte lautet:
“Ob in Zagreb, Sintra, Brüssel oder Berlin: Die Woche der Kanzlerin bot zahlreiche Gelegenheiten, an die Erfolgsgeschichte des europäischen Einigungsprozesses zu erinnern. Deutlich wurde aber auch, dass dieser Prozess nicht abgeschlossen ist und immer wieder neuer Impulse bedarf. Angefangen bei der inneren Organisation der Union bis zur Frage, welche Staaten Südosteuropas eines Tages Mitglied der Gemeinschaft werden können. Auf dem EU-Russland-Gipfel im russischen Samara wurde einmal mehr klar, wie wichtig es heute ist, dass Europa mit einer Stimme spricht.”

Europäisches AllerleiNicht nur die Weihrauchwolken, die über der ganzen Geschichte schweben und die „andere“ Sicht auf die Dinge vernebeln, bereiten Kopfschmerzen, sondern auch die Ähnlichkeit des Textes mit dem normalerweise die Werbung für Haarspray anfängt: „Ob in Zagreb, Sintra, Brüssel oder Berlin - die Frisur sitzt.“
Da hätten sich die Werbetexter zur Vermarktung von „Miss Piggy“ nun wirklich mal was Originelleres einfallen lassen können. Und dieser europäische Bodyguard Barroso, der da immer dämlich grinsend um „Ihre Wichtigkeit“ herumwuselt, peppt die Story auch nicht gerade auf. Zumindest zum Fitnesstraining hätte man den vorher schicken sollen, denn an dem Gesichtsausdruck wird sich wohl auch mit mehreren kosmetischen Operationen nicht mehr viel ändern lassen
Apropos Gesichtsausdruck!
Haben Sie gesehen wie die Angela giftig geworden ist und wie ihre Lefzen gewackelt haben, als sie dem Herrn Putin klargemacht hat, dass Heiligendamm nicht Samara ist, ja auch gar nicht sein darf. Denn schließlich liegt Samara an der Wolga und nicht an der Ostsee. Und außerdem hat Samara gar keinen so gut bewachten Sicherheitszaun!
Und überhaupt sollte sich doch der Herr Putin nicht so aufregen, nur weil die Amerikaner ihm ein paar Raketen vor die Haustüre stellen wollen um seine Sicherheit zu garantieren.
Oder würden Sie sich aufregen, wenn Ihnen ein amerikanischer Panzer vor Ihrer Garage Schutz vor Terroristen gewährleisten wollte?

Na eben!

Gucken Sie doch einfach mal wieder rein bei „Regierung Online“, wenn der Straßenfeger „Angela und die Woche der Kanzlerin“ wieder „online“ ist.
Sie werden es sicher nicht bereuen!

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 6. Juni 2007 um 05:45:29 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

Eine Antwort zu “Die Woche der Kanzlerin”

  1. otti meint:

    Die derzeitige Oberköchin Europas und Gastgeberin der G8, Angela Merkel, bringt es, ohne rot zu werden, auf den Punkt. Das Volkgemüse im eigenen Saft schmoren lassen, bis es völlig ausgekocht ist, sodann das Gemüse entsorgen, den eingedickten Sud mit etwas Freihandel und anderen westlichen ‘Grundwerten’ anreichern und in Vertretung internationaler Finanzinvestoren den Gipfelteilnehmern als Merkelsche Terrine vorsetzen.
    Ob die Kochkünste Merkels allerdings die INSM-Zielvorgaben oder anderer Suppenkasper erfüllen, darf trotzdem bezweifelt werden.
    Der Fraß, den diese Dame und ihre roten und schwarzen Beiköche dagegen ihrem eigenen Volk auftischen, scheint direkt aus der Giftküche der tyrannischen Unrechtsküche zu kommen. Da verwundert es dann auch nicht, wenn einem darob das Spätzle, das schwäbische, im Halse stecken bleibt. Der Erfindungsreichtum der Büchsenspanner und Kochrezepte-Lieferanten der Oberköchin im Ausnehmen der deutschen Gans bzw. in deren vorsorglich strengen Käfighaltung ist für eine Staatsküche, die sich freiheitlich demokratisch nennt, schon bemerkenswert.
    Mal sehen, welche Gans die Hofschranzen des Rendite-Kapitalismus als nächste ausnehmen. Keine Gans, auch wenn sie sich selbst für einen Fuchs hält, ist davor sicher, das ist sicher!

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Die Woche der Kanzlerin

6. Juni 2007 05:45

Lieber Freund

Normalerweise bekommen Frauen in schöner Regelmäßigkeit ihre Tage und Männer machen meist ein Kreuz oder schlagen Purzelbäume, wenn sie wieder vorbei sind.
Den Satz lass ich jetzt mal so zur Diskussion stehen!
Jetzt habe ich eine Frau gefunden, bei der wird die Zeitspanne der Unfruchtbarkeit nicht mehr in Tagen sondern schon in Wochen gemessen. Und diese Frau ist sogar noch stolz darauf und stellt ihre Woche sogar ins Internet.

Die Woche der Kanzlerin“ auf „Regierung Online“ ist die Soap des Monats, denn der Text zu der Bildergeschichte lautet:
“Ob in Zagreb, Sintra, Brüssel oder Berlin: Die Woche der Kanzlerin bot zahlreiche Gelegenheiten, an die Erfolgsgeschichte des europäischen Einigungsprozesses zu erinnern. Deutlich wurde aber auch, dass dieser Prozess nicht abgeschlossen ist und immer wieder neuer Impulse bedarf. Angefangen bei der inneren Organisation der Union bis zur Frage, welche Staaten Südosteuropas eines Tages Mitglied der Gemeinschaft werden können. Auf dem EU-Russland-Gipfel im russischen Samara wurde einmal mehr klar, wie wichtig es heute ist, dass Europa mit einer Stimme spricht.”

Europäisches AllerleiNicht nur die Weihrauchwolken, die über der ganzen Geschichte schweben und die „andere“ Sicht auf die Dinge vernebeln, bereiten Kopfschmerzen, sondern auch die Ähnlichkeit des Textes mit dem normalerweise die Werbung für Haarspray anfängt: „Ob in Zagreb, Sintra, Brüssel oder Berlin - die Frisur sitzt.“
Da hätten sich die Werbetexter zur Vermarktung von „Miss Piggy“ nun wirklich mal was Originelleres einfallen lassen können. Und dieser europäische Bodyguard Barroso, der da immer dämlich grinsend um „Ihre Wichtigkeit“ herumwuselt, peppt die Story auch nicht gerade auf. Zumindest zum Fitnesstraining hätte man den vorher schicken sollen, denn an dem Gesichtsausdruck wird sich wohl auch mit mehreren kosmetischen Operationen nicht mehr viel ändern lassen
Apropos Gesichtsausdruck!
Haben Sie gesehen wie die Angela giftig geworden ist und wie ihre Lefzen gewackelt haben, als sie dem Herrn Putin klargemacht hat, dass Heiligendamm nicht Samara ist, ja auch gar nicht sein darf. Denn schließlich liegt Samara an der Wolga und nicht an der Ostsee. Und außerdem hat Samara gar keinen so gut bewachten Sicherheitszaun!
Und überhaupt sollte sich doch der Herr Putin nicht so aufregen, nur weil die Amerikaner ihm ein paar Raketen vor die Haustüre stellen wollen um seine Sicherheit zu garantieren.
Oder würden Sie sich aufregen, wenn Ihnen ein amerikanischer Panzer vor Ihrer Garage Schutz vor Terroristen gewährleisten wollte?

Na eben!

Gucken Sie doch einfach mal wieder rein bei „Regierung Online“, wenn der Straßenfeger „Angela und die Woche der Kanzlerin“ wieder „online“ ist.
Sie werden es sicher nicht bereuen!

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 6. Juni 2007 um 05:45:29 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

Eine Antwort zu “Die Woche der Kanzlerin”

  1. otti meint:

    Die derzeitige Oberköchin Europas und Gastgeberin der G8, Angela Merkel, bringt es, ohne rot zu werden, auf den Punkt. Das Volkgemüse im eigenen Saft schmoren lassen, bis es völlig ausgekocht ist, sodann das Gemüse entsorgen, den eingedickten Sud mit etwas Freihandel und anderen westlichen ‘Grundwerten’ anreichern und in Vertretung internationaler Finanzinvestoren den Gipfelteilnehmern als Merkelsche Terrine vorsetzen.
    Ob die Kochkünste Merkels allerdings die INSM-Zielvorgaben oder anderer Suppenkasper erfüllen, darf trotzdem bezweifelt werden.
    Der Fraß, den diese Dame und ihre roten und schwarzen Beiköche dagegen ihrem eigenen Volk auftischen, scheint direkt aus der Giftküche der tyrannischen Unrechtsküche zu kommen. Da verwundert es dann auch nicht, wenn einem darob das Spätzle, das schwäbische, im Halse stecken bleibt. Der Erfindungsreichtum der Büchsenspanner und Kochrezepte-Lieferanten der Oberköchin im Ausnehmen der deutschen Gans bzw. in deren vorsorglich strengen Käfighaltung ist für eine Staatsküche, die sich freiheitlich demokratisch nennt, schon bemerkenswert.
    Mal sehen, welche Gans die Hofschranzen des Rendite-Kapitalismus als nächste ausnehmen. Keine Gans, auch wenn sie sich selbst für einen Fuchs hält, ist davor sicher, das ist sicher!

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