Deutschlandfond

2. Juli 2007 05:45

Lieber Freund

Während das Projekt „Top Secret“ ganz nach Plan läuft und nun in Phase „römisch zwo von n“ eingetreten ist, hat sich die SPD samt ihrem Chef und Arbeitsmarktexperten für „Waschen und Schneiden“ Kurt Beck eine Totgeburt in Steißlage aus dem Kreuz geleiert.

Es ist schon ein Kreuz mit dem Mann, der durch den spontanen Abgang von Matthias Platzeck zum Kapitän des roten Seelenverkäufers SPD wurde. Das Profil eines linksseitig abgefahrenen Ersatzrades ohne erkennbare Bodenhaftung, kein Karma und tollpatschig wie Knuti der Bär, eiert dieser Mann auf der Suche nach den Wegen zu den Honigtöpfen der Nation doch nur von einem Fettnäpfchen ins andere.
Diesmal ist es der „Deutschlandfond“ mit dem Deutschlands Arbeitnehmer, einst die Stammwählerschaft der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“, an den Deutschlands Unternehmen beteiligt werden sollen, um auch ein bisschen von den „Globalisierungsrenditen des Kapitals“ profitieren zu dürfen.
Im Grunde plappert der Knuti Beck ja eigentlich nur nach, was die Resozialisierungsexperten der Partei unter Anleitung der dürftigsten Vizekanzlerin aller Zeiten, dieser ausgemergelten Person seitlich neben der mächtigsten Merkelin aller Zeiten, sich haben ausdenken lassen. Denn um wieder als Erster an die Honigtöpfchen der Nation zu kommen, muss man erst dem Souverän, von dem in diesem Lande alle Macht ausgeht, ordentlich Honig ums Maul schmieren nachdem man ihn jahrelang auf’s Maul gehauen hat, damit er die Klappe hält und sich nicht in Sachen einmischt von denen der Pöbel der neuen Unterschicht , ääähhh das Prekariat sowieso nichts versteht.

Dabei sind diese neuen Ideen mit der die SPD mit Knuti Beck an der Spitze „um die Mitarbeiter kämpft“, wie Spiegel-Online titelt, nun wirklich alles andere als neu.
Jeder Rentner westlich des „Eisernen Vorhangs“ hat schon in der Schule gelernt, dass die „Beteiligung der Arbeiterklasse am Kapital“ ein gefährlicher Irrglaube ist und zu wenig erfolgreichen Staats- und Gesellschaftsformen führen wird, um letztendlich im anarchistischen Chaos zu versinken und mit der Enteignung des Einzelnen zu enden.

Nun, mehr als 10 Jahre unter dem Bundeskasper Schröder, dem Basta-Kanzler der Bosse, fällt der SPD ein, dass der in Trier geborene und wegen seiner revolutionären Gedanken und Ideen im englischen Exil verstorbenen Karl Marx schon im Jahre 1867 schrieb, dass „der Widerspruch zwischen den Interessen des Kapitals und den Bedürfnissen des Proletariats letztlich die Ursache für die regelmäßig auftretenden Krisen des Kapitalismus ist, die schließlich auch zu revolutionären Erhebungen der Arbeiter führen müssen“.

Aus derartigen Überlegungen entstand im Laufe der Jahre zwischen 1869 und 1875 die „Sozialdemokratische Arbeiterpartei“ und nachfolgend die „Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands“ welche sich dann im Jahr 1890 in „Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)“ umbenannte.
Nach vielen Irrungen und Wirrungen im Laufe der Zeit hat die einstmalige Volkspartei dann zwischen 1998 und 2005 unter Bundeskanzler Schröder vollständig die Orientierung verloren und hat sich mehrheitlich mit dem Kapitalismus prostituiert. Auf die Machtübernahme von Helmut, dem dicken Verkohler, im Jahre 1998, folgten die „rot-grünen Chaostage“ unter Gerhard dem Verschröder, der in seiner egomanen Art so ziemlich alles über Bord warf, was das sozialdemokratische Gemüt dieser Partei hätte irgendwie belasten können.
So hatten die Genossen im Jahre 2005 auch keinerlei Skrupel mehr sich mit der mächtigsten Merkelin ins Bett zu legen und fortan zum Wohle unseres Landes und seiner Bürger zu koalieren.

Was Gescheites ist bisher dabei nicht herausgekommen. Wie sollte auch, haben es doch die Strategen dieser Volkspartei während ihrer Regierungszeit fertiggebracht dieses Land und seine Gesellschaft richtig tief in die Scheiße zu fahren. Ob mit purer Absicht oder durch schiere Dummheit spielt dabei für die von dieser Politik Betroffenen keine Rolle mehr.

Erst jetzt, nachdem sich die einstige „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ angesichts der nächsten Bundestagwahl mit Splitterparteien am linken Rand und schwindsüchtiger Wählerschaft konfrontiert sieht, fällt den „Sozialchaotischen Pappnasen Deutschlands“ auf, dass sie sich dem von der FDP übernommenen Wahlprogramm „18 plus“ aus der falschen Richtung nähern.
Daran werden auch die hektischen Bemühungen der Partei, sich vor der nächsten Wahl noch rasch einen sozialen Anstrich zu geben, nichts ändern. Der rote Soziallack ist ab! Wer jahrelang, wie die Crash-Test-Dummies und ohne Rücksicht auf Verluste, auf Kollisionskurs mit seiner Klientel durch die Republik gebrettert ist und dabei so ziemlich alles gegen die Wand gefahren hat, braucht mehr als nur eine neue Politur.
Diese, von der SPD aus reinem Selbsterhaltungstrieb gezeugte Totgeburt des „Deutschlandfonds“ zur Mitarbeiterbeteiligung am Kapitalvermögen braucht, außer ein paar Funktionären, die auf einen gutdotierten Verwaltungsjob hoffen, absolut niemand.
Genauso wenig wie man “d i e s e” SPD noch braucht um sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit zu schaffen.
Sofern den überhaupt jemand wirklich will, denn für Kapitalisten gibt es doch nun wirklich nichts Schlimmeres als die Beteiligung Vieler an ihrem Kapital. Sowas würde ihnen ja das ganze Geschäftsmodell vermasseln.
Stellen Sie sich doch mal ein Land vor mit selbstbewussten, weil vermögenden Arbeitnehmern oder gar Menschen, die über so viel Geld verfügen, dass sie nicht mehr zur Miete wohnen müssen und vor keiner Kündigung mehr Angst haben.

Das wäre ja doch wirklich grauenhaft!

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 2. Juli 2007 um 05:45:23 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Soziales | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

8 Antworten zu “Deutschlandfond”

  1. Doris Matt meint:

    Wieder da, juchu

  2. Doris Matt meint:

    wieder da, toll, toll, juchu

  3. Doris Matt meint:

    wieder da, klsse, toll, juchu

  4. Pathologe meint:

    Jaja, der Knut. Muss nur aufpassen, dass aus so einem Knut nicht schnell ein Bruno wird. Dessen Ende, wissen wir doch noch, in Bayern besiegelt und ausgeführt wurde. Und nun liegt er auf Eis, der Bruno. Bis es eine kapitalbringende Auferstehung gibt. Fragt sich nur, wem sie Kapital bringt. Die Geschichte wiederholt sich eben doch…

  5. otti meint:

    Richtig, was den Bären-Kurt und seine Gesellen betrifft, das ist grauenhaft.
    Wunderbar, was Ihren sarkastischen Artikel anbelangt.
    Ein Deutschlandfond hat gerade noch gefehlt, so viel Korruptions-Deutschland will kein Malocher.

  6. bigbang meint:

    schön dass du wieder da bist. ich habe die lektüre der rauchzeichen wirklich vermisst. umso schöner der opener jetzt - und du hast recht: der doitschlandfonds gehört in die tonne. anstatt den leuten mehr geld zu geben, erdreistet sich das kapital/diese regierung, unter dem deckmäntelchen der beteiligung es den leuten noch intensiver aus der tasche zu ziehen. suuuper idee, kurti.
    wohin das führt, hatten wir doch schon bei der “volksaktie” telekom: der grössten kapitalverbrennung nach kriegsende, von der vornehmlich kleinanleger betroffen waren. mit gesundem menschenverstand ausgesprochen: betrug.

  7. Lazarus meint:

    Hi Phoenix - bin turbo-ober-happy, daß Du noch refektierst !!!!! Ja, ja, unsere Politiker, denen doch immerhin 6% (in Worten: sechs Prozent) der Bevölkerung ( das dürfte wohl ungefähr die Zahl der aktiven und im Ruhestand befindlichen “Politiker” sein - also reine Selbst-Beweihräucherung ) Vertrauen schenken ( ganz im Gegensatz zu den Feuerwehrleuten mit über 85% ) sind doch geradezu berufen, und handeln auch dementsprechend, solche hervorriechenden Ideen in die Tat umzusetzen. Ganz besonders auch, wie gegenwärtig medienwirksam praktiziert und mit erhobenem Mittelfinger unterstrichen, im Sport bei der konsequenten Verfolgung der unlauteren Vorteilsnahme und Betrug am Wettbewerber und arg betroffenen Zuschauer. Wer sonst kann auf solch einen, in allen Situationen permanent praktizierten, eigenen Erfahrungsschatz in ebendiesen Angelegenheiten verweisen als diese und als Richter in dieser Sache, die die Existenz unserer einzigartigen Verarschungsgesellschaft bedroht, fungieren ?

  8. Machopan meint:

    In eigener Sache:
    Ja, ich bin noch da.
    Allerdings nicht mehr mit der gleichen Taktfrequenz von “Täglich um 5:45″, da ich das “täglich” aus zeitlichen Gründen einfach nicht mehr schaffe. Auch wenn böse Zungen behaupten ich hätte mit dem “5:45″ so meine altersbiologischen Schwierigkeiten.
    Nein, liebe Spötter, ich habe einfach in den nächsten Monaten nur zuwenig Zeit!!!!!!!
    Dabei geht es, vor dem Hintergrund des “größten Aufschwungs aller Zeiten” und steigender Staatseinnahmen im Zusammenspiel mit internationalen militärischen Erfolgen und zunehmender Gefährdung der inneren Sicherheit, politisch ja bald in die vorbereitende Phase des nächsten Wahlk(r)ampfes.
    Und da dürfen dann die kleinen Leute, die noch glauben dass das was nützt, wieder ihren Wahlzettel in die Urne werfen um eine neue Runde der politischen Pappnasenparade (PPP) einzuläuten.

    Neues Spiel - neues Glück?
    Bis nichts mehr geht - rien ne va plus!

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2. Juli 2007 05:45

Lieber Freund

Während das Projekt „Top Secret“ ganz nach Plan läuft und nun in Phase „römisch zwo von n“ eingetreten ist, hat sich die SPD samt ihrem Chef und Arbeitsmarktexperten für „Waschen und Schneiden“ Kurt Beck eine Totgeburt in Steißlage aus dem Kreuz geleiert.

Es ist schon ein Kreuz mit dem Mann, der durch den spontanen Abgang von Matthias Platzeck zum Kapitän des roten Seelenverkäufers SPD wurde. Das Profil eines linksseitig abgefahrenen Ersatzrades ohne erkennbare Bodenhaftung, kein Karma und tollpatschig wie Knuti der Bär, eiert dieser Mann auf der Suche nach den Wegen zu den Honigtöpfen der Nation doch nur von einem Fettnäpfchen ins andere.
Diesmal ist es der „Deutschlandfond“ mit dem Deutschlands Arbeitnehmer, einst die Stammwählerschaft der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“, an den Deutschlands Unternehmen beteiligt werden sollen, um auch ein bisschen von den „Globalisierungsrenditen des Kapitals“ profitieren zu dürfen.
Im Grunde plappert der Knuti Beck ja eigentlich nur nach, was die Resozialisierungsexperten der Partei unter Anleitung der dürftigsten Vizekanzlerin aller Zeiten, dieser ausgemergelten Person seitlich neben der mächtigsten Merkelin aller Zeiten, sich haben ausdenken lassen. Denn um wieder als Erster an die Honigtöpfchen der Nation zu kommen, muss man erst dem Souverän, von dem in diesem Lande alle Macht ausgeht, ordentlich Honig ums Maul schmieren nachdem man ihn jahrelang auf’s Maul gehauen hat, damit er die Klappe hält und sich nicht in Sachen einmischt von denen der Pöbel der neuen Unterschicht , ääähhh das Prekariat sowieso nichts versteht.

Dabei sind diese neuen Ideen mit der die SPD mit Knuti Beck an der Spitze „um die Mitarbeiter kämpft“, wie Spiegel-Online titelt, nun wirklich alles andere als neu.
Jeder Rentner westlich des „Eisernen Vorhangs“ hat schon in der Schule gelernt, dass die „Beteiligung der Arbeiterklasse am Kapital“ ein gefährlicher Irrglaube ist und zu wenig erfolgreichen Staats- und Gesellschaftsformen führen wird, um letztendlich im anarchistischen Chaos zu versinken und mit der Enteignung des Einzelnen zu enden.

Nun, mehr als 10 Jahre unter dem Bundeskasper Schröder, dem Basta-Kanzler der Bosse, fällt der SPD ein, dass der in Trier geborene und wegen seiner revolutionären Gedanken und Ideen im englischen Exil verstorbenen Karl Marx schon im Jahre 1867 schrieb, dass „der Widerspruch zwischen den Interessen des Kapitals und den Bedürfnissen des Proletariats letztlich die Ursache für die regelmäßig auftretenden Krisen des Kapitalismus ist, die schließlich auch zu revolutionären Erhebungen der Arbeiter führen müssen“.

Aus derartigen Überlegungen entstand im Laufe der Jahre zwischen 1869 und 1875 die „Sozialdemokratische Arbeiterpartei“ und nachfolgend die „Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands“ welche sich dann im Jahr 1890 in „Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)“ umbenannte.
Nach vielen Irrungen und Wirrungen im Laufe der Zeit hat die einstmalige Volkspartei dann zwischen 1998 und 2005 unter Bundeskanzler Schröder vollständig die Orientierung verloren und hat sich mehrheitlich mit dem Kapitalismus prostituiert. Auf die Machtübernahme von Helmut, dem dicken Verkohler, im Jahre 1998, folgten die „rot-grünen Chaostage“ unter Gerhard dem Verschröder, der in seiner egomanen Art so ziemlich alles über Bord warf, was das sozialdemokratische Gemüt dieser Partei hätte irgendwie belasten können.
So hatten die Genossen im Jahre 2005 auch keinerlei Skrupel mehr sich mit der mächtigsten Merkelin ins Bett zu legen und fortan zum Wohle unseres Landes und seiner Bürger zu koalieren.

Was Gescheites ist bisher dabei nicht herausgekommen. Wie sollte auch, haben es doch die Strategen dieser Volkspartei während ihrer Regierungszeit fertiggebracht dieses Land und seine Gesellschaft richtig tief in die Scheiße zu fahren. Ob mit purer Absicht oder durch schiere Dummheit spielt dabei für die von dieser Politik Betroffenen keine Rolle mehr.

Erst jetzt, nachdem sich die einstige „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ angesichts der nächsten Bundestagwahl mit Splitterparteien am linken Rand und schwindsüchtiger Wählerschaft konfrontiert sieht, fällt den „Sozialchaotischen Pappnasen Deutschlands“ auf, dass sie sich dem von der FDP übernommenen Wahlprogramm „18 plus“ aus der falschen Richtung nähern.
Daran werden auch die hektischen Bemühungen der Partei, sich vor der nächsten Wahl noch rasch einen sozialen Anstrich zu geben, nichts ändern. Der rote Soziallack ist ab! Wer jahrelang, wie die Crash-Test-Dummies und ohne Rücksicht auf Verluste, auf Kollisionskurs mit seiner Klientel durch die Republik gebrettert ist und dabei so ziemlich alles gegen die Wand gefahren hat, braucht mehr als nur eine neue Politur.
Diese, von der SPD aus reinem Selbsterhaltungstrieb gezeugte Totgeburt des „Deutschlandfonds“ zur Mitarbeiterbeteiligung am Kapitalvermögen braucht, außer ein paar Funktionären, die auf einen gutdotierten Verwaltungsjob hoffen, absolut niemand.
Genauso wenig wie man “d i e s e” SPD noch braucht um sozialen und wirtschaftlichen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit zu schaffen.
Sofern den überhaupt jemand wirklich will, denn für Kapitalisten gibt es doch nun wirklich nichts Schlimmeres als die Beteiligung Vieler an ihrem Kapital. Sowas würde ihnen ja das ganze Geschäftsmodell vermasseln.
Stellen Sie sich doch mal ein Land vor mit selbstbewussten, weil vermögenden Arbeitnehmern oder gar Menschen, die über so viel Geld verfügen, dass sie nicht mehr zur Miete wohnen müssen und vor keiner Kündigung mehr Angst haben.

Das wäre ja doch wirklich grauenhaft!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 2. Juli 2007 um 05:45:23 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Soziales | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

8 Antworten zu “Deutschlandfond”

  1. Doris Matt meint:

    Wieder da, juchu

  2. Doris Matt meint:

    wieder da, toll, toll, juchu

  3. Doris Matt meint:

    wieder da, klsse, toll, juchu

  4. Pathologe meint:

    Jaja, der Knut. Muss nur aufpassen, dass aus so einem Knut nicht schnell ein Bruno wird. Dessen Ende, wissen wir doch noch, in Bayern besiegelt und ausgeführt wurde. Und nun liegt er auf Eis, der Bruno. Bis es eine kapitalbringende Auferstehung gibt. Fragt sich nur, wem sie Kapital bringt. Die Geschichte wiederholt sich eben doch…

  5. otti meint:

    Richtig, was den Bären-Kurt und seine Gesellen betrifft, das ist grauenhaft.
    Wunderbar, was Ihren sarkastischen Artikel anbelangt.
    Ein Deutschlandfond hat gerade noch gefehlt, so viel Korruptions-Deutschland will kein Malocher.

  6. bigbang meint:

    schön dass du wieder da bist. ich habe die lektüre der rauchzeichen wirklich vermisst. umso schöner der opener jetzt - und du hast recht: der doitschlandfonds gehört in die tonne. anstatt den leuten mehr geld zu geben, erdreistet sich das kapital/diese regierung, unter dem deckmäntelchen der beteiligung es den leuten noch intensiver aus der tasche zu ziehen. suuuper idee, kurti.
    wohin das führt, hatten wir doch schon bei der “volksaktie” telekom: der grössten kapitalverbrennung nach kriegsende, von der vornehmlich kleinanleger betroffen waren. mit gesundem menschenverstand ausgesprochen: betrug.

  7. Lazarus meint:

    Hi Phoenix - bin turbo-ober-happy, daß Du noch refektierst !!!!! Ja, ja, unsere Politiker, denen doch immerhin 6% (in Worten: sechs Prozent) der Bevölkerung ( das dürfte wohl ungefähr die Zahl der aktiven und im Ruhestand befindlichen “Politiker” sein - also reine Selbst-Beweihräucherung ) Vertrauen schenken ( ganz im Gegensatz zu den Feuerwehrleuten mit über 85% ) sind doch geradezu berufen, und handeln auch dementsprechend, solche hervorriechenden Ideen in die Tat umzusetzen. Ganz besonders auch, wie gegenwärtig medienwirksam praktiziert und mit erhobenem Mittelfinger unterstrichen, im Sport bei der konsequenten Verfolgung der unlauteren Vorteilsnahme und Betrug am Wettbewerber und arg betroffenen Zuschauer. Wer sonst kann auf solch einen, in allen Situationen permanent praktizierten, eigenen Erfahrungsschatz in ebendiesen Angelegenheiten verweisen als diese und als Richter in dieser Sache, die die Existenz unserer einzigartigen Verarschungsgesellschaft bedroht, fungieren ?

  8. Machopan meint:

    In eigener Sache:
    Ja, ich bin noch da.
    Allerdings nicht mehr mit der gleichen Taktfrequenz von “Täglich um 5:45″, da ich das “täglich” aus zeitlichen Gründen einfach nicht mehr schaffe. Auch wenn böse Zungen behaupten ich hätte mit dem “5:45″ so meine altersbiologischen Schwierigkeiten.
    Nein, liebe Spötter, ich habe einfach in den nächsten Monaten nur zuwenig Zeit!!!!!!!
    Dabei geht es, vor dem Hintergrund des “größten Aufschwungs aller Zeiten” und steigender Staatseinnahmen im Zusammenspiel mit internationalen militärischen Erfolgen und zunehmender Gefährdung der inneren Sicherheit, politisch ja bald in die vorbereitende Phase des nächsten Wahlk(r)ampfes.
    Und da dürfen dann die kleinen Leute, die noch glauben dass das was nützt, wieder ihren Wahlzettel in die Urne werfen um eine neue Runde der politischen Pappnasenparade (PPP) einzuläuten.

    Neues Spiel - neues Glück?
    Bis nichts mehr geht - rien ne va plus!

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