Lokführer

9. August 2007 05:45

Lieber Freund

Lokführer war, wie Astronaut und Feuerwehrmann, schon immer Traumberuf kleiner Jungen im vorpubertären Alter. Das hat sich, wie die gute alte Zeit auch, grundlegend geändert, denn wie wir fast täglich aus den Medien erfahren (müssen) sind bei den Astronauten die heimlichen Alkoholiker und bei der Feuerwehr die kleinen Pyromanen. Und die Jungs im vorpubertären Alter werden heute lieber Vorstand oder Aufsichtsrat, denn da kann man gleich mit einem ganzen Unternehmen über die von anderen gelegten Gleise donnern um früher oder später auf einem Abstellgleis zu landen oder gegen einen Prellbock zu donnern.

Wer die Tarifverträge der Deutschen Bahn kennt, der weiß, dass die Lokführer der Deutschen Bahn nicht im Geld schwimmen und bei den Tarifverhandlungen der letzten Jahre, wie andere Arbeitnehmer in dieser Republik auch, immer zu kurz gekommen sind.
Sie kennen die Sprüche „man dürfe den Aufschwung nicht gefährden, müsse den Gürtel enger schnallen, sich der Globalisierung anpassen und das Weniger an Einkommen durch ein Mehr an Eigeninitiative ausgleichen“.

Im Falle der Bahn kommen zu den „Globalisierungseffekten“ noch die durch den Gang zur Börse bedingten „Privatisierungseffekte“, muss doch das Unternehmen Deutsche Bahn für die Investoren schön und profitabel gemacht werden, denn nur dann gibt es richtig Geld für die Alteigentümer.

Deshalb hat der Vorstandsvorsitzende der Deutsch Bahn, Herr Mehdorn, den Lokführern auch standhaft die von der Gewerkschaft geforderte Gehaltserhöhung verweigert, denn das würde die Bahn rund 300 Millionen Euro im Jahr kosten. Dass sich Herr Mehdorn derart standhaft gegen die 19%-ige Erhöhung seines Vorstandsgehaltes gewehrt hätte, ist dagegen nicht bekannt.
Herr Mehdorn wird daher wohl auch die Verantwortung dafür übernehmen müssen, dass die Lokführer wegen der explosionsartig gestiegenen Milchpreise mit einem chronischen Calciummangel ihren Dienst im Führerhaus eines hochmodernen Massenverkehrsmittels antreten müssen.
Als Fahrgast sollte man das wissen und zu würdigen schätzen, dass im Führerstand eines hochmodernen (das sag ich einfach mal so) ICE, ein mit maximal 2.200 Euro brutto (nach 10 Dienstjahren) bezahlter Lokführer seiner Tätigkeit im Schichtbetrieb nachgeht.
Das ist doch für den „Kunden“ schon fast so unangenehm, wie ein übermüdeter, schlecht bezahlter Assistenzarzt in der Notaufnahme!

Egal, wie die Sache auch immer ausgehen wird, ob Streik oder nicht Streik, ob Schlichtung oder nicht Schlichtung, ob Bummelstreik, ob Warnstreik, oder Schwerpunktstreik, nach Experteneinschätzungen wird der „Aufschwung“ darunter nicht leiden und konjunkturelle Auswirkungen dürfte es nach Ansicht des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung kaum geben.

Das Arbeitsgericht in Nürnberg sieht das aber ganz anders und hat per einstweiliger Verfügung ein Streikverbot bis zum 30. September für die Lokführer der Deutschen Bahn im Güter- und Fernverkehr verhängt. Das Gericht begründete die lange Frist damit, dass „der deutschen Volkswirtschaft durch Streiks während der Hauptreisezeit ein enormer Schaden entstehen würde“. Man muss jetzt nicht wundern, wie artig deutsche Gerichte zwischenzeitlich im Sinne von Politik und Wirtschaft Recht sprechen, sofern man davon überhaupt noch sprechen kann, sondern nur noch darüber, an welchen verfilzten Haaren die Urteilsbegründungen herbeigezerrt werden.

«Der Verhandlungsführer der Bahn, Werner Bayreuther, begrüßte, “dass die Gerichte im Interesse der Kunden die Streiks gestoppt haben”. Das Unternehmen wolle nun auf dem Verhandlungsweg weiterkommen. Die Bahn wehre sich dagegen, dass der GDL-Vorsitzende Manfred Schell “uns die Folterwerkzeuge zeigt”.», steht dazu im Spiegel zu lesen.

Nicht nur den Lokführern, sondern vielen Arbeitnehmern und Arbeitslosen geht sicher bei solchen Sprüchen das Messer im Sack auf. Viel zu lange hat man arbeitnehmerseitig gekuscht, klein beigegeben und darauf gehofft, dass die gesetzgebenden „Reformer“ und ihre Souffleure und Scharfmacher aus der Wirtschaft zur Besinnung kommen. Als das nichts genützt hat, hat man darauf gehofft, dass im Falle eines Regierungswechsels und eines wirtschaftlichen Aufschwungs …
Aber was erzähl ich da, die Märchen kennen Sie doch selbst.

Die Forderung der GDL mit einer Lohnerhöhung von 31% hört sich zwar nach viel an, sind aber nach einem Blick auf die Zahlen, Fakten und Hintergründe des Fahrpersonaltarifvertrags (PDF) durchaus gerechtfertigt.
Und da spielt es auch keine Rolle, dass die Bahn sich durch das „Folterwerkzeug“ Streik bedroht fühlt und vor dem Nürnberger Arbeitsgericht eine einstweilige Verfügung erwirkt hat, denn spätestens am 1. Oktober dürfte die „Hauptreisezeit“ wohl beendet sein.

Oder irgendein Richter muss sich einen neuen Grund aus den Finger saugen um den Streik zu untersagen.
Wie wäre es denn mit der „Vorweihnachtszeit“?

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 9. August 2007 um 05:45:07 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

4 Antworten zu “Lokführer”

  1. bigbang meint:

    Im Chicago der 1930er Jahre sahen sich einige Gewerkschaften gezwungen, auf die Hilfe (und die Methoden) der Mafia zurückzugreifen - um teilweise recht erfolgreich Arbeitnehmerforderungen durchzusetzen. Nachdem nun deutsche Arbeitsgerichte nicht mehr als unabhängige Instanz der Rechtssprechung sondern quasi als Tarifpartei auftreten, vielleicht eine Anregung für die GDL. Wundern wir uns also nicht, wenn einer der Rechtsverdreher mit einer Wanne Beton an den Füssen im Nürnberger Hafenwasser steht. Denn wie eventuelle Berufungsverfahren ausgehen, dürfte eh schon klar sein…

  2. mitdenker meint:

    @bingbang
    Nürnberger Hafenwasser? Einen vom Europakanal? Ist der den tief genug?Wäre es den Umständen entsprechend nicht angemessener, diese “unabhängigen” Juristen auf die Gleise zu schnallen - vielleicht auf eine geschichtsträchtige - von Nürnberg nach Fürth?

  3. Pathologe meint:

    Herr Mitdenker, Herr Mähdown von der Deutschen Bahn arbeitet doch bereits mit Hochdruck daran, dass gerade die frequentierten Bahnstrecken von Zügen entlastet werden. Gerade der Regionalverkehr hat sich als Störfaktor herausgearbeitet, ideal wäre eine Nutzung zwischen maximal 5 Großstädten mit Hochgeschwindigkeitszügen. Da Fürth und Nürnberg dieses Kriterium nicht erfüllen, würde der entsprechende Jurist wohl eher langwierig auf den Gleisen verhungern als dort kurzfristig für eine Verkehrsunterbrechung und Umgebungsdüngung zu sorgen.

  4. JFK meint:

    Heute ist nicht mehr die Frage nach dem was kostet mich ein Lokführer pro Monat sondern eher was kostet mich ein Gerichtsbeschluß mit dem ich den Lokführer noch mehr erpressen und versklaven kann. Diese Frage läßt sich jetzt auf x-beliebige Bereiche ausweiten. Man muß nur die richtigen Freunde haben. Was soll auch schon bei einem schlaftrunkenen oder gar alkoholisierten Lokführer passieren??? Kann er sein festes Gleis schon verlassen oder seinen Triebwagen wegen Übermüdung vor lauter Überstunden gar einfach stehen lassen??? Neeeeeiiiin wie denn auch? Herr Mähdorn kann doch überhaupt nicht aus seiner Haut heraus, selbst wenn er wollte. Er ist gezwungen seinen Eignern Tag für Tag mehr Kohle ranzubringen und die Liste derer ist lang. Unsere Politiker haben halt überall ihre Finger im Spiel und Ziel ist es immer wieder das der kleine Mann denn das ist hier die breite arbeitende Masse die dafür sorgt das der Aparat Deutschland überhaupt funktioniert, zu drücken und zu pressen. Ist ja auch so schön einfach. Ich glaube man sollte eine Pflichtsendung für unsere Bundesfuzis im Plenarsaal all morgendlich zur Pflicht werden lassen dann lernen auch diese wieder ganz schnell was es heißt Mensch zu sein und warum wir eigentlich auf dieser Kugel alle nur zu Besuch sind…….Das ist der Peer und der Peer kümmert sich um die BRDDR…….Peer…..wink doch mal……..Gruß vom blauen Elefanten!

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Lokführer

9. August 2007 05:45

Lieber Freund

Lokführer war, wie Astronaut und Feuerwehrmann, schon immer Traumberuf kleiner Jungen im vorpubertären Alter. Das hat sich, wie die gute alte Zeit auch, grundlegend geändert, denn wie wir fast täglich aus den Medien erfahren (müssen) sind bei den Astronauten die heimlichen Alkoholiker und bei der Feuerwehr die kleinen Pyromanen. Und die Jungs im vorpubertären Alter werden heute lieber Vorstand oder Aufsichtsrat, denn da kann man gleich mit einem ganzen Unternehmen über die von anderen gelegten Gleise donnern um früher oder später auf einem Abstellgleis zu landen oder gegen einen Prellbock zu donnern.

Wer die Tarifverträge der Deutschen Bahn kennt, der weiß, dass die Lokführer der Deutschen Bahn nicht im Geld schwimmen und bei den Tarifverhandlungen der letzten Jahre, wie andere Arbeitnehmer in dieser Republik auch, immer zu kurz gekommen sind.
Sie kennen die Sprüche „man dürfe den Aufschwung nicht gefährden, müsse den Gürtel enger schnallen, sich der Globalisierung anpassen und das Weniger an Einkommen durch ein Mehr an Eigeninitiative ausgleichen“.

Im Falle der Bahn kommen zu den „Globalisierungseffekten“ noch die durch den Gang zur Börse bedingten „Privatisierungseffekte“, muss doch das Unternehmen Deutsche Bahn für die Investoren schön und profitabel gemacht werden, denn nur dann gibt es richtig Geld für die Alteigentümer.

Deshalb hat der Vorstandsvorsitzende der Deutsch Bahn, Herr Mehdorn, den Lokführern auch standhaft die von der Gewerkschaft geforderte Gehaltserhöhung verweigert, denn das würde die Bahn rund 300 Millionen Euro im Jahr kosten. Dass sich Herr Mehdorn derart standhaft gegen die 19%-ige Erhöhung seines Vorstandsgehaltes gewehrt hätte, ist dagegen nicht bekannt.
Herr Mehdorn wird daher wohl auch die Verantwortung dafür übernehmen müssen, dass die Lokführer wegen der explosionsartig gestiegenen Milchpreise mit einem chronischen Calciummangel ihren Dienst im Führerhaus eines hochmodernen Massenverkehrsmittels antreten müssen.
Als Fahrgast sollte man das wissen und zu würdigen schätzen, dass im Führerstand eines hochmodernen (das sag ich einfach mal so) ICE, ein mit maximal 2.200 Euro brutto (nach 10 Dienstjahren) bezahlter Lokführer seiner Tätigkeit im Schichtbetrieb nachgeht.
Das ist doch für den „Kunden“ schon fast so unangenehm, wie ein übermüdeter, schlecht bezahlter Assistenzarzt in der Notaufnahme!

Egal, wie die Sache auch immer ausgehen wird, ob Streik oder nicht Streik, ob Schlichtung oder nicht Schlichtung, ob Bummelstreik, ob Warnstreik, oder Schwerpunktstreik, nach Experteneinschätzungen wird der „Aufschwung“ darunter nicht leiden und konjunkturelle Auswirkungen dürfte es nach Ansicht des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung kaum geben.

Das Arbeitsgericht in Nürnberg sieht das aber ganz anders und hat per einstweiliger Verfügung ein Streikverbot bis zum 30. September für die Lokführer der Deutschen Bahn im Güter- und Fernverkehr verhängt. Das Gericht begründete die lange Frist damit, dass „der deutschen Volkswirtschaft durch Streiks während der Hauptreisezeit ein enormer Schaden entstehen würde“. Man muss jetzt nicht wundern, wie artig deutsche Gerichte zwischenzeitlich im Sinne von Politik und Wirtschaft Recht sprechen, sofern man davon überhaupt noch sprechen kann, sondern nur noch darüber, an welchen verfilzten Haaren die Urteilsbegründungen herbeigezerrt werden.

«Der Verhandlungsführer der Bahn, Werner Bayreuther, begrüßte, “dass die Gerichte im Interesse der Kunden die Streiks gestoppt haben”. Das Unternehmen wolle nun auf dem Verhandlungsweg weiterkommen. Die Bahn wehre sich dagegen, dass der GDL-Vorsitzende Manfred Schell “uns die Folterwerkzeuge zeigt”.», steht dazu im Spiegel zu lesen.

Nicht nur den Lokführern, sondern vielen Arbeitnehmern und Arbeitslosen geht sicher bei solchen Sprüchen das Messer im Sack auf. Viel zu lange hat man arbeitnehmerseitig gekuscht, klein beigegeben und darauf gehofft, dass die gesetzgebenden „Reformer“ und ihre Souffleure und Scharfmacher aus der Wirtschaft zur Besinnung kommen. Als das nichts genützt hat, hat man darauf gehofft, dass im Falle eines Regierungswechsels und eines wirtschaftlichen Aufschwungs …
Aber was erzähl ich da, die Märchen kennen Sie doch selbst.

Die Forderung der GDL mit einer Lohnerhöhung von 31% hört sich zwar nach viel an, sind aber nach einem Blick auf die Zahlen, Fakten und Hintergründe des Fahrpersonaltarifvertrags (PDF) durchaus gerechtfertigt.
Und da spielt es auch keine Rolle, dass die Bahn sich durch das „Folterwerkzeug“ Streik bedroht fühlt und vor dem Nürnberger Arbeitsgericht eine einstweilige Verfügung erwirkt hat, denn spätestens am 1. Oktober dürfte die „Hauptreisezeit“ wohl beendet sein.

Oder irgendein Richter muss sich einen neuen Grund aus den Finger saugen um den Streik zu untersagen.
Wie wäre es denn mit der „Vorweihnachtszeit“?

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 9. August 2007 um 05:45:07 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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  1. bigbang meint:

    Im Chicago der 1930er Jahre sahen sich einige Gewerkschaften gezwungen, auf die Hilfe (und die Methoden) der Mafia zurückzugreifen - um teilweise recht erfolgreich Arbeitnehmerforderungen durchzusetzen. Nachdem nun deutsche Arbeitsgerichte nicht mehr als unabhängige Instanz der Rechtssprechung sondern quasi als Tarifpartei auftreten, vielleicht eine Anregung für die GDL. Wundern wir uns also nicht, wenn einer der Rechtsverdreher mit einer Wanne Beton an den Füssen im Nürnberger Hafenwasser steht. Denn wie eventuelle Berufungsverfahren ausgehen, dürfte eh schon klar sein…

  2. mitdenker meint:

    @bingbang
    Nürnberger Hafenwasser? Einen vom Europakanal? Ist der den tief genug?Wäre es den Umständen entsprechend nicht angemessener, diese “unabhängigen” Juristen auf die Gleise zu schnallen - vielleicht auf eine geschichtsträchtige - von Nürnberg nach Fürth?

  3. Pathologe meint:

    Herr Mitdenker, Herr Mähdown von der Deutschen Bahn arbeitet doch bereits mit Hochdruck daran, dass gerade die frequentierten Bahnstrecken von Zügen entlastet werden. Gerade der Regionalverkehr hat sich als Störfaktor herausgearbeitet, ideal wäre eine Nutzung zwischen maximal 5 Großstädten mit Hochgeschwindigkeitszügen. Da Fürth und Nürnberg dieses Kriterium nicht erfüllen, würde der entsprechende Jurist wohl eher langwierig auf den Gleisen verhungern als dort kurzfristig für eine Verkehrsunterbrechung und Umgebungsdüngung zu sorgen.

  4. JFK meint:

    Heute ist nicht mehr die Frage nach dem was kostet mich ein Lokführer pro Monat sondern eher was kostet mich ein Gerichtsbeschluß mit dem ich den Lokführer noch mehr erpressen und versklaven kann. Diese Frage läßt sich jetzt auf x-beliebige Bereiche ausweiten. Man muß nur die richtigen Freunde haben. Was soll auch schon bei einem schlaftrunkenen oder gar alkoholisierten Lokführer passieren??? Kann er sein festes Gleis schon verlassen oder seinen Triebwagen wegen Übermüdung vor lauter Überstunden gar einfach stehen lassen??? Neeeeeiiiin wie denn auch? Herr Mähdorn kann doch überhaupt nicht aus seiner Haut heraus, selbst wenn er wollte. Er ist gezwungen seinen Eignern Tag für Tag mehr Kohle ranzubringen und die Liste derer ist lang. Unsere Politiker haben halt überall ihre Finger im Spiel und Ziel ist es immer wieder das der kleine Mann denn das ist hier die breite arbeitende Masse die dafür sorgt das der Aparat Deutschland überhaupt funktioniert, zu drücken und zu pressen. Ist ja auch so schön einfach. Ich glaube man sollte eine Pflichtsendung für unsere Bundesfuzis im Plenarsaal all morgendlich zur Pflicht werden lassen dann lernen auch diese wieder ganz schnell was es heißt Mensch zu sein und warum wir eigentlich auf dieser Kugel alle nur zu Besuch sind…….Das ist der Peer und der Peer kümmert sich um die BRDDR…….Peer…..wink doch mal……..Gruß vom blauen Elefanten!

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