Softwaregiganten

17. September 2007 05:45

Lieber Freund

Sie haben sicher in der Presse verfolgt, dass die Firma SAP von der Firma Oracle verklagt wurde - wegen „Diebstahl geistigen Eigentums“.

Kennern der Szene kostet diese Meldung ein müdes Lächeln, denn im Kampf um Platz 1 der Softwaregiganten ist dem Verfolger Oracle schon seit Jahren jedes Mittel recht, um den Gegner zu Fall oder in Verruf zu bringen.

Man muss auch gar nicht auf die Geschehnisse eingehen und etwa versuchen einem Laien oder gar einem Juristen zu erklären, was da konkret eigentlich passiert ist, denn er würde die Zusammenhänge und wer da welches “geistige Eigentum” von wem und in wessen Auftrag von wo und warum und überhaupt … vorsichtig ausgedrückt „nicht verstehen“.

Es macht daher durchaus Sinn, diesen überaus komplizierten Fall der „Industriespionage“ nach amerikanischem Vorbild auf die wesentlichen Dinge zu reduzieren und das führt automatisch zu der Frage: „Welches geistige Eigentum kann man Larry Joseph Ellison, dem Gründer und Präsidenten des US-Softwarekonzerns Oracle und einem der reichsten Menschen der Welt, überhaupt stehlen?“

Die Antwort fällt, auch bei längerem Nachdenken, nicht leicht.
Sobald sich mir dazu der intellektuelle Zugang erschlossen hat, werde ich hier wieder berichten.

Zwischenzeitlich empfehle ich Ihnen zur Einarbeitung in die Materie das Buch von Mike Wilson mit dem Titel „The Difference Between God and Larry Ellison“, ISBN 0060008768,
gebraucht schon ab 7,55 Euro bei Amazon erhältlich.

Wem das zu teuer ist, dem sei schon mal verraten dass „”God doesn’t think he’s Larry Ellison“.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 17. September 2007 um 05:45:08 und abgelegt unter Rauchzeichen, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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17. September 2007 05:45

Lieber Freund

Sie haben sicher in der Presse verfolgt, dass die Firma SAP von der Firma Oracle verklagt wurde - wegen „Diebstahl geistigen Eigentums“.

Kennern der Szene kostet diese Meldung ein müdes Lächeln, denn im Kampf um Platz 1 der Softwaregiganten ist dem Verfolger Oracle schon seit Jahren jedes Mittel recht, um den Gegner zu Fall oder in Verruf zu bringen.

Man muss auch gar nicht auf die Geschehnisse eingehen und etwa versuchen einem Laien oder gar einem Juristen zu erklären, was da konkret eigentlich passiert ist, denn er würde die Zusammenhänge und wer da welches “geistige Eigentum” von wem und in wessen Auftrag von wo und warum und überhaupt … vorsichtig ausgedrückt „nicht verstehen“.

Es macht daher durchaus Sinn, diesen überaus komplizierten Fall der „Industriespionage“ nach amerikanischem Vorbild auf die wesentlichen Dinge zu reduzieren und das führt automatisch zu der Frage: „Welches geistige Eigentum kann man Larry Joseph Ellison, dem Gründer und Präsidenten des US-Softwarekonzerns Oracle und einem der reichsten Menschen der Welt, überhaupt stehlen?“

Die Antwort fällt, auch bei längerem Nachdenken, nicht leicht.
Sobald sich mir dazu der intellektuelle Zugang erschlossen hat, werde ich hier wieder berichten.

Zwischenzeitlich empfehle ich Ihnen zur Einarbeitung in die Materie das Buch von Mike Wilson mit dem Titel „The Difference Between God and Larry Ellison“, ISBN 0060008768,
gebraucht schon ab 7,55 Euro bei Amazon erhältlich.

Wem das zu teuer ist, dem sei schon mal verraten dass „”God doesn’t think he’s Larry Ellison“.

Machopan
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