Maulwurf Grabowski

12. Mai 2006 05:45

Passend zum Zeitgeist und der von den Medien gepflegten „Aufregungsdemokratie“ über zunehmenden Rechtsradikalismus hat sich ein alter Bekannter aus dem Informationsuntergrund ins Licht der Medien gegraben:

Der Maulwurf Dennis Grabowski ist wieder da und hält sein Schäufelchen mit brauner Erde in den günstig stehenden Wind!“.

Unter dem informationsträchtigen Aufmacher „Wirtschaftsinitiative beklagt mangelnde Bekämpfung von Rechtsextremismus im Internet
bietet ihm nicht nur Heise-Online am 28.04.2006 eine Möglichkeit sein Gesabber unters Volk zu bringen. Auch bei open-PR, bei JuraForum, bei der Links Zeitung, bei pressrelations.de, bei News4press.com und verschiedenen Tickerdiensten sowie RSS-Feeds taucht die von der „Wirtschaftsinitiative ‚no abuse in internet (naiin)” in den Medien platzierte Meldung auf:
«Die Initiative, die sich generell die Bekämpfung von Internet-Kriminalität auf die Fahnen geschrieben hat, warnt davor, das Web bei der gegenwärtigen Debatte um Lösungsansätze außer Acht zu lassen. Das Medium sei nach wie vor fest in die Aktivitäten der rechtsextremen Szene eingebunden. Auch andere extremistische Positionen missbrauchten das weltweite Datennetz für ihre Zwecke. Die Intensität der Internet-Nutzung in den extremistischen Lagern habe dabei in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen, erklärt naiin-Geschäftsführer Dennis Grabowski. Neue Dienste und Errungenschaften im Netz würden sowohl von Rechts- und Linksextremisten als auch von Islamisten sofort in deren Aktivitäten einbezogen. Der Bundesregierung wirft die Vereinigung, der Unternehmen wie VeriSign, Strato, 1&1 oder auch der Bundeswehrverband angehören, vor, sich bei der Bekämpfung von Internet-Kriminalität bisher nicht mit Ruhm bekleckert zu haben. „Betrachtet man den politischen Stellenwert der Bekämpfung von Cyber Crime in anderen Ländern, ist es schon äußerst beschämend, wie wenig Akzente die deutsche Politik in dem Bereich setzt”, beklagt Grabowski.»

Naiin, wird sich jetzt mancher sagen, das ist ja furchtbar!
Gut, dass der Herr Grabowski das jetzt in die Medien bringt. Gleichzeitig wirft sich natürlich auch die Frage auf warum er das macht. Sicher weil er als Geschäftsführer bei der Selbsthilfe-Organisation „naiin“ über die erfolgreiche Arbeit des im Vereinsregister von Berlin-Charlottenburg eingetragenen gemeinnützigen Vereins berichtet.
Beim Besuch der Webseiten des Vereins „naiin“ stechen allerdings einige Merkwürdigkeiten ins Auge des Lesers:

  • der Geschäftsführer Grabowski moderiert auch das Forum dieses Vereins
  • Das Forum ist mäßig frequentiert, die meisten der wenigen Postings stammen aus 2005 und früher
  • die Anschrift des Vereins ist deckungsgleich mit der Strato AG

Diese Erkennnisse machen natürlich neugierig und binnen Minuten ist mittels Google festgestellt, dass der Herr Dennis Grabowski eine nicht unbekannte Größe im Geschäft mit den Ängsten und Nöten im virtuellen Raum ist, denn Grabowski fungiert beim naiin-Verein nicht nur als Geschäftsführer, sondern auch noch als stellvertretender Vorsitzender, Hotline-Manager, Administrator und Leiter der Internetmeldestelle „Netwatch“.
Netwatch ist eine Art Denunziantenstelle, bei der Internetnutzer Webseiten mit möglicherweise rechtswidrigen oder rechtlich bedenklichen Inhalten wie:

- Rechtsextremismus
- Linksextremismus
- Kinderpornographie
- Ausländerfeindlichkeit
- Sodomie
- Auktionsbetrug

an den Verein „naiin“ und dessen Geschäftsführer Grabowski melden können.
Gegründet wurde dieser Selbsthilfe-Bürgerwehrverein wohl in Herbst 2000 auf Initiative der STRATO AG. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Unternehmen der IT-Branche: 1 & 1 Internet AG, DENIC eG (zentrale Registrierungsstelle für .de-Domains), Content Technologies und die INTERNET AG. Weitere Gründungsmitglieder sind: Dr. Andreas Nachama, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Cem Özdemir, MdB Bündnis 90/Die Grünen und die Deutsche Polizeigewerkschaft Berlin.
Schirmherr von NAIIN ist Prof. Dr. Helmut Thoma, medienpolitischer Berater des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und früherer RTL-Chef. Zum 1. Vorsitzenden des Vereins wurde STRATO-Vorstandsmitglied Arthur Wetzel gewählt.

Warum sich diese durchaus angesehenen Institutionen und Personen ausgerechnet mit Dennis Grabowski als Geschäftsführer und 2. Vorsitzenden eingelassen haben, wird wohl für immer das unergründliche Geheimnis der Gründer bleiben.
Denn Dennis Grabowski ist in der Internetszene kein unbeschriebenes Blatt. In seinem Vorleben betreute er die zwischenzeitlich vom Netz genommene Webseite www.bufog.de der „Berliner UFO Gesellschaft“ und zeichnet für die Inhalte der auf seinen Namen bei der DENIC registrierten Domain, “www.Zusammengegenrechts.de” dem Webangebot der Initiative „Zusammen gegen Rechts im Internet“; (ZgR) verantwortlich.
«Unter dem Motto „Zusammen gegen Rechtsextremismus“; soll durch Aufklärung und Information der Rechtsextremismus im Internet bekämpft und demokratische Werte im weltweiten Netz verteidigt werden. Zugleich bietet die Website über eine Hotline die Gelegenheit rechtsextreme Internet-Inhalte zu beanstanden.»
Mit Meta-Content wie:
Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus, rechtsextrem, rechtsextremistisch, Demokratie, Bundesrepublik Deutschland, BRD, Nationalsozialismus, Nazi, Neonazi, Skin, Skinhead, Faschismus, Internet, WWW, Web, Newsgroup, Antisemitismus, Verfassung, Meinungsfreiheit, Nachrichten, News, Artikel, History, Geschichte, right-wing extremism, Symbole, Nationalistisch, demokratisch, democracy, federal republic of germany, Hitler, Kameradschaft, Germania, Hakenkreuz, Rune, Runen, Odin“ werden zwar die Robots befriedigt, aber Sie brauchen bei Zusammengegenrechts.de nicht nachzusehen, denn die Site besteht lediglich aus einer Begrüßungssite, da das Web-Angebot „zur Zeit überarbeitet werde“.

Vor diesem Hintergrund drängt sich -zumindest mir-, die Frage auf, um welches Sammelsurium von Eigeninteressen es sich bei dem Gebilde “„nainn e.V“ eigentlich handelte und ob von den einst hehren Ansätzen nur noch das Beschicken der Medien mit „im Trend der Zeit“ liegenden Pressemeldungen verblieben ist, denn einen Beweis für seine Tätigkeit bzw. den Erfolg seiner Arbeit (außer seinen eigenen Erfolgsmeldungen) hat dieser Verein bis heute nicht erbracht.
Das könnte sich spätestens dann ändern, wenn es den Gründern gelingen sollte, mit Geldern aus öffentlichen Kassen im Kampf gegen die „ausufernde Verbreitung von rechtsradikalem Gedankengut“ im Internet unterstützt zu werden. Ein Blick in die Liste der Gründungsmitglieder lässt zumindest da noch hoffen.

Gefragt habe ich mich aber, rein interessehalber, wie es dem Dennis Grabowski immer wieder gelingt seine „Erfolgsmeldungen“ in die Mainstreampresse einzuspeisen.
Eine Telefonnummer unter einer dieser Pressemeldungen hat mich auf die richtige Spur gebracht und bei „Release Network – Dem PR Netzwerk“ bin ich dann fündig geworden:
«Jedermann, der sich Gehör verschaffen, auf aktuelle Entwicklungen, Dienstleistungen, Produkte o.ä. aufmerksam machen möchte, steht unser Netzwerk offen. Ganz gleich ob Parteien, Unternehmen, Sportvereine, Initiativen, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Websitebetreiber o.a., unsere Plattform steht für Erfolg in der Medien-Welt. Nutzen Sie das doch auch» stand da auf der Seite.

Und von da, bis zum Klick auf das Impressum dieses PR-Netzwerkes, hat es nur noch Sekunden gedauert um den Kick des finalen AHA-Effekts zu erzeugen.
Denn Verantwortlicher im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.) beim PR Netzwerk und Geschäftsführer beim Betreiber, der DG Interactive & Consult (DGIC) ist – na wer wohl?

Genau, es ist der gleiche Dennis Grabowski , der auch als Maulwurf den rechtsextremistischen Kräften im Internet die Grube gräbt.
Naiin, was für ein Zufall!
Ist es nicht schön, dass jemand in den Medien über den Erfolg seiner eigenen Arbeit philosophieren und berichten kann.
Aber können Sie mir erklären, warum die Deutsche Polizeigewerkschaft Berlin ihren Namen für ein solches Possenspiel missbrauchen lässt.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 12. Mai 2006 um 05:45:05 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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Maulwurf Grabowski

12. Mai 2006 05:45

Passend zum Zeitgeist und der von den Medien gepflegten „Aufregungsdemokratie“ über zunehmenden Rechtsradikalismus hat sich ein alter Bekannter aus dem Informationsuntergrund ins Licht der Medien gegraben:

Der Maulwurf Dennis Grabowski ist wieder da und hält sein Schäufelchen mit brauner Erde in den günstig stehenden Wind!“.

Unter dem informationsträchtigen Aufmacher „Wirtschaftsinitiative beklagt mangelnde Bekämpfung von Rechtsextremismus im Internet
bietet ihm nicht nur Heise-Online am 28.04.2006 eine Möglichkeit sein Gesabber unters Volk zu bringen. Auch bei open-PR, bei JuraForum, bei der Links Zeitung, bei pressrelations.de, bei News4press.com und verschiedenen Tickerdiensten sowie RSS-Feeds taucht die von der „Wirtschaftsinitiative ‚no abuse in internet (naiin)” in den Medien platzierte Meldung auf:
«Die Initiative, die sich generell die Bekämpfung von Internet-Kriminalität auf die Fahnen geschrieben hat, warnt davor, das Web bei der gegenwärtigen Debatte um Lösungsansätze außer Acht zu lassen. Das Medium sei nach wie vor fest in die Aktivitäten der rechtsextremen Szene eingebunden. Auch andere extremistische Positionen missbrauchten das weltweite Datennetz für ihre Zwecke. Die Intensität der Internet-Nutzung in den extremistischen Lagern habe dabei in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen, erklärt naiin-Geschäftsführer Dennis Grabowski. Neue Dienste und Errungenschaften im Netz würden sowohl von Rechts- und Linksextremisten als auch von Islamisten sofort in deren Aktivitäten einbezogen. Der Bundesregierung wirft die Vereinigung, der Unternehmen wie VeriSign, Strato, 1&1 oder auch der Bundeswehrverband angehören, vor, sich bei der Bekämpfung von Internet-Kriminalität bisher nicht mit Ruhm bekleckert zu haben. „Betrachtet man den politischen Stellenwert der Bekämpfung von Cyber Crime in anderen Ländern, ist es schon äußerst beschämend, wie wenig Akzente die deutsche Politik in dem Bereich setzt”, beklagt Grabowski.»

Naiin, wird sich jetzt mancher sagen, das ist ja furchtbar!
Gut, dass der Herr Grabowski das jetzt in die Medien bringt. Gleichzeitig wirft sich natürlich auch die Frage auf warum er das macht. Sicher weil er als Geschäftsführer bei der Selbsthilfe-Organisation „naiin“ über die erfolgreiche Arbeit des im Vereinsregister von Berlin-Charlottenburg eingetragenen gemeinnützigen Vereins berichtet.
Beim Besuch der Webseiten des Vereins „naiin“ stechen allerdings einige Merkwürdigkeiten ins Auge des Lesers:

  • der Geschäftsführer Grabowski moderiert auch das Forum dieses Vereins
  • Das Forum ist mäßig frequentiert, die meisten der wenigen Postings stammen aus 2005 und früher
  • die Anschrift des Vereins ist deckungsgleich mit der Strato AG

Diese Erkennnisse machen natürlich neugierig und binnen Minuten ist mittels Google festgestellt, dass der Herr Dennis Grabowski eine nicht unbekannte Größe im Geschäft mit den Ängsten und Nöten im virtuellen Raum ist, denn Grabowski fungiert beim naiin-Verein nicht nur als Geschäftsführer, sondern auch noch als stellvertretender Vorsitzender, Hotline-Manager, Administrator und Leiter der Internetmeldestelle „Netwatch“.
Netwatch ist eine Art Denunziantenstelle, bei der Internetnutzer Webseiten mit möglicherweise rechtswidrigen oder rechtlich bedenklichen Inhalten wie:

- Rechtsextremismus
- Linksextremismus
- Kinderpornographie
- Ausländerfeindlichkeit
- Sodomie
- Auktionsbetrug

an den Verein „naiin“ und dessen Geschäftsführer Grabowski melden können.
Gegründet wurde dieser Selbsthilfe-Bürgerwehrverein wohl in Herbst 2000 auf Initiative der STRATO AG. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Unternehmen der IT-Branche: 1 & 1 Internet AG, DENIC eG (zentrale Registrierungsstelle für .de-Domains), Content Technologies und die INTERNET AG. Weitere Gründungsmitglieder sind: Dr. Andreas Nachama, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Cem Özdemir, MdB Bündnis 90/Die Grünen und die Deutsche Polizeigewerkschaft Berlin.
Schirmherr von NAIIN ist Prof. Dr. Helmut Thoma, medienpolitischer Berater des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und früherer RTL-Chef. Zum 1. Vorsitzenden des Vereins wurde STRATO-Vorstandsmitglied Arthur Wetzel gewählt.

Warum sich diese durchaus angesehenen Institutionen und Personen ausgerechnet mit Dennis Grabowski als Geschäftsführer und 2. Vorsitzenden eingelassen haben, wird wohl für immer das unergründliche Geheimnis der Gründer bleiben.
Denn Dennis Grabowski ist in der Internetszene kein unbeschriebenes Blatt. In seinem Vorleben betreute er die zwischenzeitlich vom Netz genommene Webseite www.bufog.de der „Berliner UFO Gesellschaft“ und zeichnet für die Inhalte der auf seinen Namen bei der DENIC registrierten Domain, “www.Zusammengegenrechts.de” dem Webangebot der Initiative „Zusammen gegen Rechts im Internet“; (ZgR) verantwortlich.
«Unter dem Motto „Zusammen gegen Rechtsextremismus“; soll durch Aufklärung und Information der Rechtsextremismus im Internet bekämpft und demokratische Werte im weltweiten Netz verteidigt werden. Zugleich bietet die Website über eine Hotline die Gelegenheit rechtsextreme Internet-Inhalte zu beanstanden.»
Mit Meta-Content wie:
Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus, rechtsextrem, rechtsextremistisch, Demokratie, Bundesrepublik Deutschland, BRD, Nationalsozialismus, Nazi, Neonazi, Skin, Skinhead, Faschismus, Internet, WWW, Web, Newsgroup, Antisemitismus, Verfassung, Meinungsfreiheit, Nachrichten, News, Artikel, History, Geschichte, right-wing extremism, Symbole, Nationalistisch, demokratisch, democracy, federal republic of germany, Hitler, Kameradschaft, Germania, Hakenkreuz, Rune, Runen, Odin“ werden zwar die Robots befriedigt, aber Sie brauchen bei Zusammengegenrechts.de nicht nachzusehen, denn die Site besteht lediglich aus einer Begrüßungssite, da das Web-Angebot „zur Zeit überarbeitet werde“.

Vor diesem Hintergrund drängt sich -zumindest mir-, die Frage auf, um welches Sammelsurium von Eigeninteressen es sich bei dem Gebilde “„nainn e.V“ eigentlich handelte und ob von den einst hehren Ansätzen nur noch das Beschicken der Medien mit „im Trend der Zeit“ liegenden Pressemeldungen verblieben ist, denn einen Beweis für seine Tätigkeit bzw. den Erfolg seiner Arbeit (außer seinen eigenen Erfolgsmeldungen) hat dieser Verein bis heute nicht erbracht.
Das könnte sich spätestens dann ändern, wenn es den Gründern gelingen sollte, mit Geldern aus öffentlichen Kassen im Kampf gegen die „ausufernde Verbreitung von rechtsradikalem Gedankengut“ im Internet unterstützt zu werden. Ein Blick in die Liste der Gründungsmitglieder lässt zumindest da noch hoffen.

Gefragt habe ich mich aber, rein interessehalber, wie es dem Dennis Grabowski immer wieder gelingt seine „Erfolgsmeldungen“ in die Mainstreampresse einzuspeisen.
Eine Telefonnummer unter einer dieser Pressemeldungen hat mich auf die richtige Spur gebracht und bei „Release Network – Dem PR Netzwerk“ bin ich dann fündig geworden:
«Jedermann, der sich Gehör verschaffen, auf aktuelle Entwicklungen, Dienstleistungen, Produkte o.ä. aufmerksam machen möchte, steht unser Netzwerk offen. Ganz gleich ob Parteien, Unternehmen, Sportvereine, Initiativen, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Websitebetreiber o.a., unsere Plattform steht für Erfolg in der Medien-Welt. Nutzen Sie das doch auch» stand da auf der Seite.

Und von da, bis zum Klick auf das Impressum dieses PR-Netzwerkes, hat es nur noch Sekunden gedauert um den Kick des finalen AHA-Effekts zu erzeugen.
Denn Verantwortlicher im Sinne des Presserechts (V.i.S.d.P.) beim PR Netzwerk und Geschäftsführer beim Betreiber, der DG Interactive & Consult (DGIC) ist – na wer wohl?

Genau, es ist der gleiche Dennis Grabowski , der auch als Maulwurf den rechtsextremistischen Kräften im Internet die Grube gräbt.
Naiin, was für ein Zufall!
Ist es nicht schön, dass jemand in den Medien über den Erfolg seiner eigenen Arbeit philosophieren und berichten kann.
Aber können Sie mir erklären, warum die Deutsche Polizeigewerkschaft Berlin ihren Namen für ein solches Possenspiel missbrauchen lässt.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 12. Mai 2006 um 05:45:05 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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