Terrorcamp

18. September 2007 05:45

Lieber Freund

Die führenden christlich-demokratischen Experten für innerdeutsche Sicherheit, der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und sein Parteikollege, der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Wolfgang Bosbach haben sich dafür ausgesprochen, den Besuch von Terrorcamps unter Strafe zu stellen.

Es müsse schnell ein Straftatbestand für sogenannte terroristische Vorbereitungshandlungen geschaffen werden, sagte Parteiwolli Bosbach der Netzeitung, denn „die dramatischen Ereignisse der letzten Stunden zeigen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Das betrifft insbesondere die Bereiche Ausbildung in einem Terrorlager und das Verbreiten von Anleitungen zum Bombenbau via Internet oder in anderer Form.

Und der Bundesinnenwolli Schäuble hatte sich schon 24 Stunden vorher dafür ausgesprochen den Aufenthalt in einem „Terrorcamp“ unter Strafe zu stellen. „Es wäre jedenfalls erfreulich, wenn wir die Strafbarkeit weiter ins Vorfeld verlagern könnten“, sagte Schäuble, ließ dabei aber offen, ob er bei einem mutmaßlichen Terroristen darunter bereits der Besuch eines konfessionellen Kindergartens versteht.

Das Problem scheint doch wohl zu sein, dass mutmaßliche Terroristen in pakistanischen Terrorcamps nicht für Anschläge in Deutschland ausgebildet werden dürfen, während es deutschen Soldaten in Afghanistan aber erlaubt ist für die Verteidigung ihres Heimatlandes zu üben.
Da auch amerikanische Truppen im Irak bei ihrer Schnitzeljagd nach Saddams Waffendepots noch immer ungestraft ihre Sandkastenspielchen machen dürfen, erscheint der Ruf nach der Strafbarkeit eines Terrorcampbesuchs nun doch etwas überzogen.

Richtig ist allerdings, dass vom Zentralrat der Muslime (in Deutschland) spontane Zustimmung und Unterstützung für die Schaffung des Straftatbestandes „Terrorcamp“ kam, denn „dies könnte die Abschreckung erhöhen“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Aiman Mazyek im Südwestrundfunk, „denkbar wäre auch, dass bereits der Aufruf, in solche Trainingszentren zu kommen oder gewalttätig zu werden, Strafen nach sich ziehe.
Falsch ist allerdings, dass darunter bereits der „Adhan“ falle, mit dem der „Muezzin“ die Gläubigen fünf mal am Tag zum Gebet rufe, obwohl dieser „Ruf“ von den meisten Ungläubigen und vielen Anwohnern anderer Konfessionen wirklich als der reinste Terror empfunden wird.

Dennoch sprach sich der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, im ARD-Morgenmagazin dafür aus, „um die Terrorgefahr in Deutschland zu senken weiterhin aufmerksam zu sein und den Dialog mit der muslimischen Gemeinde zu suchen. Die Anschlagsvorbereitungen seien ein teuflischer Plan gewesen, hinter denen ein unfassbarer Hass auf Amerikaner gestanden habe.

Wofür man aber, angesichts der Kriegsberichterstattung aus dem Irak, durchaus Verständnis haben könnte.
Warum sich aber ausgerechnet zum Islam übergelaufene Deutsche dazu berufen fühlten, diesen „teuflischen Plan“ in die Tat umzusetzen, konnte Bayerns Innenminister und designierter bayerischer Ministerpräsident, Günther Beckstein, dem Handelsblatt verklickern, denn „Konvertiten neigen eindeutig dazu, sich durch besonderen Fanatismus der neuen Religion als würdig erweisen zu wollen.
Beckstein plädierte daher dafür religiöse Richtungswechsler den Behörden anzuzeigen, damit diese feststellen können, ob es sich um eine liberale und humane Richtung handelt oder um eine radikale.

August Hanning, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, hat dann auch richtig erkannt, dass nach dem jüngsten Fahndungserfolg „von dieser konkreten Zelle keine Gefahr mehr ausgehe, es bleibe jedoch der Auftrag, in Deutschland Anschläge durchzuführen, und dieser Auftrag beunruhigt uns“.

Da geht es ihm sicher wie vielen anderen Menschen in unserem Lande auch, die weitere Anschläge radikalfanatischer Reformer auf das Sozial- und Gesellschaftssystem befürchten und den Glauben auf Besinnung und Besserung verloren haben.
Und diese Konvertiten sind massenhaft unter uns!
Deshalb brauchen wir zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit neben der „Anti-Terror-Datei“ sicher bald auch noch ein „Konvertiten-Register“.
Und da kommen dann nicht nur die Konfessionswechsler und Atheisten rein, sondern auch die, denen der Glaube an diesen Staat schon lange abhanden gekommen ist.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 18. September 2007 um 05:45:27 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

5 Antworten zu “Terrorcamp”

  1. mitdenker meint:

    Mmmmm????? Nu bin ich ganz verunsichert.
    Sind eigentlich die diversen Parteienwechsler (wie z.B. dieser Oskar) auch Konvertiten?

    Und wie war das doch gleich mit dem Bekenntnis dieser bunten Rebbluplik Täuschland zu den Menschenrechten?
    Äh, wie - was für Menschenrechte?
    “Nach Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat jeder Mensch “das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein,
    seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.” Diese Rechte sind in Praxis und Gesetzgebung verschiedener Staaten und Rechtssysteme bis heute in sehr unterschiedlichem Maße realisiert;
    dabei erweist sich oft gerade ein Religionswechsel des Einzelnen als Kristallisationspunkt und Prüfstein, an dem das Maß der tatsächlich vorhandenen Freiheit sichtbar wird. Die zu beobachtende Skala reicht von völliger Toleranz bis hin zu massivster Repression (z. B. Tötung des Konvertiten).”
    (s. Wikipedia)
    Aber ich habe eine Idee, viele Probleme ganz schnell zu lösen - mit Hilfe der neuesten Idee dieses alten Jung.
    Die Deutschen veranstalten eine Sammlung und schenken der Regierung einschliesslich aller Staatssekretäre, den Parlamenten des Bundes und der Länder einen Ausflug. Mit dem Flugzeug. Von Berlin in Richtung Allianz-Arena. Und an Bord wird ein Konvertit gesetzt (neben den schon darin befindlichen hauptamtlichen Terroristen). Da dies eine - wie nannte es Jung? - außergesetzliche Ausnahmesituation ist, schickt ein übereifriger so ein bis zwei Abfangjäger hinterher (falls noch welche da sind und nicht in Afghanistan, vor dem Libanon oder sonstwo, von dem wir nichts wissen).
    Ein Knopfdruck und so viele Probleme wären vorübergehend gelöst.

  2. Pathologe meint:

    @mitdenker: Danke. Jetzt verstehe ich auch den Ausdruck “Konvertit”. Das kommt ja aus dem Englischen. Und wenn der Pilot des Abfangjägers sein Knöpfchen gedrückt hat, then he converted it into dust. Wenn Erklärungen doch immer so einfach wären.

  3. JFK meint:

    Na endlich wird es ausgesprochen! Das ist der Punkt auf den unsere Bundesdeppen so lange hingearbeitet haben.Ein Register über welches der BND ja schon lange verfügt endlich öffentlich zu genehmigen…..haaach ist das schön diese Meinung hier öffentltlich zu lesen. Ohhh man das wird unseren Dr. Herbert Ungeheuer aber man gar nicht gefallen. Und ja die Idee von Herrn Mitdenker ist gar nicht so schlecht, gefällt mir außerordentlich gut. Das Problem ist nicht die Verfügbarkeit der Abfangjäger die man dazu benötigt denn diese stehen ja nicht unweit von Köln bei Nörvenich bereit sondern das Problem liegt eher darin einen Piloten zu finden der das momentane Gesetz des Totschlags auf Befehl missachtet……..aber dafür findet sich bestimmt schnell ein ehemaliger Maurer oder Polier der im Moment für einen Hungerlohn C-Promis mit abgehalfterten Dornier Maschinen einer Billigairlin von D-Dorf nach Sylt fliegt. Die Jungs sind so Todesmutig für Geld machen die alles und dazu gehört bestimmt auch das fliegen einer eben so abgehalfterten Phantom die man mit zwei B-Klasse Sprengköpfen versehen hat mit denen man mal kurz einen Jet mit Ziel auf die Allianz-Arena abknallt. Für solche Aktionen ist dem Iddeenreichtum der Bundesregierung keine Grenze gesetzt. In diesem Sinne und schönen Gruß an Wolle der ja heute mal wieder alles so richtig im Griff hat.

  4. Minotaurus meint:

    Das wahre Terrorcamp befindet sich mitten in Berlin!
    Darauf habe ich bereits in meinem Artikel “Staatsterror in Deutschland” hingewiesen.
    http://www.razyboard.com/system/morethread-staatsterrorindeutschland-kunst_werk-1345919-4807694-0.html
    Das was unser Verteidigungsjung zusammen mit dem Bundesinnenwolli ausgeheckt hat, spottet jeder Beschreibung.
    Wenigstens das Militär scheint in dieser Hinsicht noch halbwegs normal zu ticken?
    Ansonsten: Gute Nacht, Deutschland!

  5. otti meint:

    … in Zukunft keine Parteiveranstaltungen unserer freiheitlich demokratischen ‘Vordenker’ mehr besuchen?
    Der Staatsbürger sollte lieber selbst definieren, was in unserem Land als Terror zu bezeichnen ist und diese Frage gerade nicht der Politikerkaste überlassen, die bei ihrem Handeln unzweideutig nicht nur das Wohl des Bürgers im Auge hat, sondern in erster Linie die Interessen der Machthaber vertritt…

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Terrorcamp

18. September 2007 05:45

Lieber Freund

Die führenden christlich-demokratischen Experten für innerdeutsche Sicherheit, der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und sein Parteikollege, der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Wolfgang Bosbach haben sich dafür ausgesprochen, den Besuch von Terrorcamps unter Strafe zu stellen.

Es müsse schnell ein Straftatbestand für sogenannte terroristische Vorbereitungshandlungen geschaffen werden, sagte Parteiwolli Bosbach der Netzeitung, denn „die dramatischen Ereignisse der letzten Stunden zeigen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Das betrifft insbesondere die Bereiche Ausbildung in einem Terrorlager und das Verbreiten von Anleitungen zum Bombenbau via Internet oder in anderer Form.

Und der Bundesinnenwolli Schäuble hatte sich schon 24 Stunden vorher dafür ausgesprochen den Aufenthalt in einem „Terrorcamp“ unter Strafe zu stellen. „Es wäre jedenfalls erfreulich, wenn wir die Strafbarkeit weiter ins Vorfeld verlagern könnten“, sagte Schäuble, ließ dabei aber offen, ob er bei einem mutmaßlichen Terroristen darunter bereits der Besuch eines konfessionellen Kindergartens versteht.

Das Problem scheint doch wohl zu sein, dass mutmaßliche Terroristen in pakistanischen Terrorcamps nicht für Anschläge in Deutschland ausgebildet werden dürfen, während es deutschen Soldaten in Afghanistan aber erlaubt ist für die Verteidigung ihres Heimatlandes zu üben.
Da auch amerikanische Truppen im Irak bei ihrer Schnitzeljagd nach Saddams Waffendepots noch immer ungestraft ihre Sandkastenspielchen machen dürfen, erscheint der Ruf nach der Strafbarkeit eines Terrorcampbesuchs nun doch etwas überzogen.

Richtig ist allerdings, dass vom Zentralrat der Muslime (in Deutschland) spontane Zustimmung und Unterstützung für die Schaffung des Straftatbestandes „Terrorcamp“ kam, denn „dies könnte die Abschreckung erhöhen“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Aiman Mazyek im Südwestrundfunk, „denkbar wäre auch, dass bereits der Aufruf, in solche Trainingszentren zu kommen oder gewalttätig zu werden, Strafen nach sich ziehe.
Falsch ist allerdings, dass darunter bereits der „Adhan“ falle, mit dem der „Muezzin“ die Gläubigen fünf mal am Tag zum Gebet rufe, obwohl dieser „Ruf“ von den meisten Ungläubigen und vielen Anwohnern anderer Konfessionen wirklich als der reinste Terror empfunden wird.

Dennoch sprach sich der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, im ARD-Morgenmagazin dafür aus, „um die Terrorgefahr in Deutschland zu senken weiterhin aufmerksam zu sein und den Dialog mit der muslimischen Gemeinde zu suchen. Die Anschlagsvorbereitungen seien ein teuflischer Plan gewesen, hinter denen ein unfassbarer Hass auf Amerikaner gestanden habe.

Wofür man aber, angesichts der Kriegsberichterstattung aus dem Irak, durchaus Verständnis haben könnte.
Warum sich aber ausgerechnet zum Islam übergelaufene Deutsche dazu berufen fühlten, diesen „teuflischen Plan“ in die Tat umzusetzen, konnte Bayerns Innenminister und designierter bayerischer Ministerpräsident, Günther Beckstein, dem Handelsblatt verklickern, denn „Konvertiten neigen eindeutig dazu, sich durch besonderen Fanatismus der neuen Religion als würdig erweisen zu wollen.
Beckstein plädierte daher dafür religiöse Richtungswechsler den Behörden anzuzeigen, damit diese feststellen können, ob es sich um eine liberale und humane Richtung handelt oder um eine radikale.

August Hanning, Staatssekretär im Bundesinnenministerium, hat dann auch richtig erkannt, dass nach dem jüngsten Fahndungserfolg „von dieser konkreten Zelle keine Gefahr mehr ausgehe, es bleibe jedoch der Auftrag, in Deutschland Anschläge durchzuführen, und dieser Auftrag beunruhigt uns“.

Da geht es ihm sicher wie vielen anderen Menschen in unserem Lande auch, die weitere Anschläge radikalfanatischer Reformer auf das Sozial- und Gesellschaftssystem befürchten und den Glauben auf Besinnung und Besserung verloren haben.
Und diese Konvertiten sind massenhaft unter uns!
Deshalb brauchen wir zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit neben der „Anti-Terror-Datei“ sicher bald auch noch ein „Konvertiten-Register“.
Und da kommen dann nicht nur die Konfessionswechsler und Atheisten rein, sondern auch die, denen der Glaube an diesen Staat schon lange abhanden gekommen ist.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 18. September 2007 um 05:45:27 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

5 Antworten zu “Terrorcamp”

  1. mitdenker meint:

    Mmmmm????? Nu bin ich ganz verunsichert.
    Sind eigentlich die diversen Parteienwechsler (wie z.B. dieser Oskar) auch Konvertiten?

    Und wie war das doch gleich mit dem Bekenntnis dieser bunten Rebbluplik Täuschland zu den Menschenrechten?
    Äh, wie - was für Menschenrechte?
    “Nach Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat jeder Mensch “das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein,
    seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.” Diese Rechte sind in Praxis und Gesetzgebung verschiedener Staaten und Rechtssysteme bis heute in sehr unterschiedlichem Maße realisiert;
    dabei erweist sich oft gerade ein Religionswechsel des Einzelnen als Kristallisationspunkt und Prüfstein, an dem das Maß der tatsächlich vorhandenen Freiheit sichtbar wird. Die zu beobachtende Skala reicht von völliger Toleranz bis hin zu massivster Repression (z. B. Tötung des Konvertiten).”
    (s. Wikipedia)
    Aber ich habe eine Idee, viele Probleme ganz schnell zu lösen - mit Hilfe der neuesten Idee dieses alten Jung.
    Die Deutschen veranstalten eine Sammlung und schenken der Regierung einschliesslich aller Staatssekretäre, den Parlamenten des Bundes und der Länder einen Ausflug. Mit dem Flugzeug. Von Berlin in Richtung Allianz-Arena. Und an Bord wird ein Konvertit gesetzt (neben den schon darin befindlichen hauptamtlichen Terroristen). Da dies eine - wie nannte es Jung? - außergesetzliche Ausnahmesituation ist, schickt ein übereifriger so ein bis zwei Abfangjäger hinterher (falls noch welche da sind und nicht in Afghanistan, vor dem Libanon oder sonstwo, von dem wir nichts wissen).
    Ein Knopfdruck und so viele Probleme wären vorübergehend gelöst.

  2. Pathologe meint:

    @mitdenker: Danke. Jetzt verstehe ich auch den Ausdruck “Konvertit”. Das kommt ja aus dem Englischen. Und wenn der Pilot des Abfangjägers sein Knöpfchen gedrückt hat, then he converted it into dust. Wenn Erklärungen doch immer so einfach wären.

  3. JFK meint:

    Na endlich wird es ausgesprochen! Das ist der Punkt auf den unsere Bundesdeppen so lange hingearbeitet haben.Ein Register über welches der BND ja schon lange verfügt endlich öffentlich zu genehmigen…..haaach ist das schön diese Meinung hier öffentltlich zu lesen. Ohhh man das wird unseren Dr. Herbert Ungeheuer aber man gar nicht gefallen. Und ja die Idee von Herrn Mitdenker ist gar nicht so schlecht, gefällt mir außerordentlich gut. Das Problem ist nicht die Verfügbarkeit der Abfangjäger die man dazu benötigt denn diese stehen ja nicht unweit von Köln bei Nörvenich bereit sondern das Problem liegt eher darin einen Piloten zu finden der das momentane Gesetz des Totschlags auf Befehl missachtet……..aber dafür findet sich bestimmt schnell ein ehemaliger Maurer oder Polier der im Moment für einen Hungerlohn C-Promis mit abgehalfterten Dornier Maschinen einer Billigairlin von D-Dorf nach Sylt fliegt. Die Jungs sind so Todesmutig für Geld machen die alles und dazu gehört bestimmt auch das fliegen einer eben so abgehalfterten Phantom die man mit zwei B-Klasse Sprengköpfen versehen hat mit denen man mal kurz einen Jet mit Ziel auf die Allianz-Arena abknallt. Für solche Aktionen ist dem Iddeenreichtum der Bundesregierung keine Grenze gesetzt. In diesem Sinne und schönen Gruß an Wolle der ja heute mal wieder alles so richtig im Griff hat.

  4. Minotaurus meint:

    Das wahre Terrorcamp befindet sich mitten in Berlin!
    Darauf habe ich bereits in meinem Artikel “Staatsterror in Deutschland” hingewiesen.
    http://www.razyboard.com/system/morethread-staatsterrorindeutschland-kunst_werk-1345919-4807694-0.html
    Das was unser Verteidigungsjung zusammen mit dem Bundesinnenwolli ausgeheckt hat, spottet jeder Beschreibung.
    Wenigstens das Militär scheint in dieser Hinsicht noch halbwegs normal zu ticken?
    Ansonsten: Gute Nacht, Deutschland!

  5. otti meint:

    … in Zukunft keine Parteiveranstaltungen unserer freiheitlich demokratischen ‘Vordenker’ mehr besuchen?
    Der Staatsbürger sollte lieber selbst definieren, was in unserem Land als Terror zu bezeichnen ist und diese Frage gerade nicht der Politikerkaste überlassen, die bei ihrem Handeln unzweideutig nicht nur das Wohl des Bürgers im Auge hat, sondern in erster Linie die Interessen der Machthaber vertritt…

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