Frau Spieß

1. Oktober 2007 05:45

Lieber Freund

Wer seinen Wehrdienst bereits abgeleistet hat, der kennt sicher noch den Unterschied zwischen der „Mutter der Kompanie“ und der „Braut des Soldaten“, die es schon gab, bevor auch hier in Deutschland die ersten Tamponsoldaten in die Kasernen zogen.

Für „Drückeberger“ und „Verweigerer“, die militärisch meist als „Weicheier“ oder „Luschen“ bezeichnet werden, sei der Hinweis gestattet, dass man die scharfgemachte Braut des Soldaten möglichst nicht im Dunkeln befummeln sollte und die Mutter der Kompanie erkennt man an einer gelben Kordel über der rechten Schulter und nicht an der Körbchengröße.

Frau Spieß

Doch andere Länder, andere Sitten, denn in der Presse war zu lesen, dass die Armee in Australien ihren Soldatinnen, die mit ihrer Brust unzufrieden sind, gerne mit der Kostenübernahme für Brustvergrößerungen unter die Arme greift, wenn es dafür, unter einem ganzheitlichen Aspekt, verteidigungspolitische Gründe gibt.

Nun weiß jeder Militärstratege, dass die Moral der Truppe kampfentscheidend sein kann und ein Blick in die „Herrenmagazine“ zeigt, dass sich Männer neben Autos und Sport auch sehr gerne mit weiblicher Anatomie beschäftigen.
Ein Sprecher der australischen Armee hat allerdings Behauptungen als falsch und diskriminierend zurückgewiesen, die Soldatinnen würden nur deshalb operiert, damit sie „sexy aussehen“.

Tja, wie soll man(n) das jetzt sagen?
Ääähhmmm …
Also …
Also auf jeden Fall schafft so eine Brustvergrößerung mehr Platz für die Orden und Auszeichnungen und wenn dann auch noch die Ordensverleihungen von den Mannschaftsdienstgraden ausgeführt werden dürften, dann wäre das für die Moral der Truppe sicher genauso fördernd wie der Trikottausch auf dem Platz beim Damenfußball.

Aber ich denke, bevor wir jetzt in der Bundesrepublik Deutschland ernsthaft diese australischen Brustvergrößerungen unter wehrtechnischen Gesichtspunkten zu diskutieren beginnen oder gar eine sofortige Änderung des Grundgesetzes fordern, sollten wir erst mal die Erfahrungen der australischen Armee mit den „verteidigungspolitisch“ notwendigen Penisvergrößerungen abwarten.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 1. Oktober 2007 um 05:45:02 und abgelegt unter Rauchzeichen, Gesellschaft, Alltag | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

Eine Antwort zu “Frau Spieß”

  1. otti meint:

    Die Braut des Soldaten ist das G3, da braucht’s im Normalfall wohl keine plastischen Operationen.
    Ansonsten muss Frau Spieß halt den Spieß umdrehen.

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Frau Spieß

1. Oktober 2007 05:45

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Wer seinen Wehrdienst bereits abgeleistet hat, der kennt sicher noch den Unterschied zwischen der „Mutter der Kompanie“ und der „Braut des Soldaten“, die es schon gab, bevor auch hier in Deutschland die ersten Tamponsoldaten in die Kasernen zogen.

Für „Drückeberger“ und „Verweigerer“, die militärisch meist als „Weicheier“ oder „Luschen“ bezeichnet werden, sei der Hinweis gestattet, dass man die scharfgemachte Braut des Soldaten möglichst nicht im Dunkeln befummeln sollte und die Mutter der Kompanie erkennt man an einer gelben Kordel über der rechten Schulter und nicht an der Körbchengröße.

Frau Spieß

Doch andere Länder, andere Sitten, denn in der Presse war zu lesen, dass die Armee in Australien ihren Soldatinnen, die mit ihrer Brust unzufrieden sind, gerne mit der Kostenübernahme für Brustvergrößerungen unter die Arme greift, wenn es dafür, unter einem ganzheitlichen Aspekt, verteidigungspolitische Gründe gibt.

Nun weiß jeder Militärstratege, dass die Moral der Truppe kampfentscheidend sein kann und ein Blick in die „Herrenmagazine“ zeigt, dass sich Männer neben Autos und Sport auch sehr gerne mit weiblicher Anatomie beschäftigen.
Ein Sprecher der australischen Armee hat allerdings Behauptungen als falsch und diskriminierend zurückgewiesen, die Soldatinnen würden nur deshalb operiert, damit sie „sexy aussehen“.

Tja, wie soll man(n) das jetzt sagen?
Ääähhmmm …
Also …
Also auf jeden Fall schafft so eine Brustvergrößerung mehr Platz für die Orden und Auszeichnungen und wenn dann auch noch die Ordensverleihungen von den Mannschaftsdienstgraden ausgeführt werden dürften, dann wäre das für die Moral der Truppe sicher genauso fördernd wie der Trikottausch auf dem Platz beim Damenfußball.

Aber ich denke, bevor wir jetzt in der Bundesrepublik Deutschland ernsthaft diese australischen Brustvergrößerungen unter wehrtechnischen Gesichtspunkten zu diskutieren beginnen oder gar eine sofortige Änderung des Grundgesetzes fordern, sollten wir erst mal die Erfahrungen der australischen Armee mit den „verteidigungspolitisch“ notwendigen Penisvergrößerungen abwarten.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 1. Oktober 2007 um 05:45:02 und abgelegt unter Rauchzeichen, Gesellschaft, Alltag | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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  1. otti meint:

    Die Braut des Soldaten ist das G3, da braucht’s im Normalfall wohl keine plastischen Operationen.
    Ansonsten muss Frau Spieß halt den Spieß umdrehen.

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