Bahnstreikkrise

30. Oktober 2007 05:45

Lieber Freund

Aus dem Bahnstreik ist eine Bahnkrise und aus dieser noch am selben Tag die Streikkrise geworden, zumindest mutieren die Titel beim Spiegel in dieser Form.
Erstaunlich ist eigentlich nur noch die Geschwindigkeit mit der sich die Überschriften ändern, die Artikel wieder von der Webseite verschwinden und nie im Archiv ankommen, fast als möchte man die Beweise für derart journalistische Oberflächlichkeiten und die Spuren derart polemischer Meinungsmache möglichst schnell verwischen.
Und es wird mit Umfragewerten jongliert, ob denn nun die Mehrheit der Bevölkerung noch zu den streikenden Lokführern steht oder bereits der Medienkampagne erlegen ist.
Längst ist dieser Streik zu einem Stellvertreterstreik geworden und wenn die Bahn weiterhin versucht den Ball flach zu halten, dann könnte von dem Streik der GDL durchaus eine Initialzündung in anderen Branchen ausgehen.
Verdi bestreikelt schon mal ein bisschen den Einzelhandel, in Stuttgart haben 600 Polizisten in Uniform schon mal visualisiert wie ihre Sicht der Dinge ist, und das Flugpersonal bei der Lufthansa sieht sich ebenfalls über den Tisch gezogen..

Auch das Jammern über den von der GDL angerichteten Schaden bei der Bahn hat eine neue Stimmlage angenommen und nun, so der Personenverkehrsvorstand Karl-Friedrich Rausch im ZDF-Morgenmagazin „könne es viel schlimmer kaum noch werden“. Er forderte die GDL auf an den Verhandlungstisch zurückzukehren, denn „das Angebot der Bahn, die Gehälter um zehn Prozent zu erhöhen, liege auf dem Tisch“.
Nun weiß inzwischen jeder, der sich mit der Sache schon etwas länger beschäftigt, was in der 10%-Mogelpackung so alles drin und nicht drin ist. Drin sind 4,5% mehr Lohn, die schon früher mit der Transnet und GDBA ausbaldowert wurden und zwei zusätzlich bezahlte Überstunden. Außerdem einmalig 600 Euro. Außerdem könnten die Lokführer zusätzlich einmalig 1400 Euro erhalten, wenn ihnen bereits geleistete Überstunden ausbezahlt würden, sagte die Bahn-Personalchefin Margret Suckale.
Dass es sich bei dieser Dame um ein besonderes Exemplar mit hohem Unterhaltungswert handelt, weiß man spätestens dann, wenn man sich ihre hohlphrasigen Verbalabsonderungen in der Presse mal näher ansieht.

Während mit unzähligen Umfragen versucht wird, schwindende Sympathiewerte für die Lokführer herbeizuschreiben, wächst in Wirklichkeit nur das Unverständnis der Bevölkerung über diesen vermeidbaren Streik. Vermeidbar dann, wenn sich die Bahn von Anfang an flexibler gezeigt hätte und auch nur im Ansatz bereit gewesen wäre, den Forderungen der GDL entgegen zu kommen. Aber man hat sich dazu entschieden, den Konflikt mit der GDL zu suchen, weil man wohl nicht an die Steherqualitäten dieser kleinen Gewerkschaft geglaubt hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als man vor wenigen Wochen noch in den Wirtschaftszeitungen über die GDL gespottet hat und glaubte, dass den großen Tönen wohl keine Taten folgen würden.
Jetzt hat die Auseinandersetzung eine andere Qualität erreicht und nun beklagt die gleiche Journaille den der deutschen Wirtschaft zugefügten Schaden und die Reputationsverluste der Republik, die doch bislang als weitgehendst streikfreie Zone galt.
Anfang November wird das Chemnitzer Arbeitsgericht darüber entscheiden, ob die GDL auch den Güter- und Fernverkehr bestreiken kann. Falls ja, wird die GDL das sicher unverzüglich tun, denn dort trifft sie die Bahn am stärksten und im Bereich des Güterverkehrs die deutsche Wirtschaft gleich mit.
Sollten die Streiks aber wegen „Unverhältnismäßigkeit“ verboten bleiben, müssen sich die deutschen Gewerkschaften rasch darüber klar werden, ob sie sich auch weiterhin zum willigen Erfüllungsgehilfen von Politik und Wirtschaft machen wollen. Aus reiner Selbsterhaltung wäre ihnen eine Rolle rückwärts, wie eben von der SPD gezeigt, zwar zu empfehlen, wird sie jedoch weitere Sympathiewerte kosten, denn es stellt sich, wie bei der SPD auch, die Frage: „warum erst jetzt?“.

Auf den ersten Blick scheint es wohl für Staat und Bahn die beste Lösung zu sein, wenn die GDL die Aussichtslosigkeit ihres Streiks endlich einsieht und das großzügige 10%-Angebot der Bahn annimmt!
Dazu wäre aber ein Stimmungsumschwung in der Bevölkerung contra GDL ganz hilfreich und ganz sicher im Interesse der Staatsbahn.
Doch gleichzeitig wäre dies für die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen ein psychologische völlig falsches Signal. Denn die Lage im Lande ist angespannt und über die „gewaltsame Normalisierung“ des aus den Fugen geratenen Wirtschafts- und Politiksystems wird längst nicht mehr nur an Stammtischen und in leicht alkoholisiertem Zustand diskutiert.

Es ist eine Schmerzgrenze erreicht und Politik und Wirtschaft können nicht permanent Erfolgsmeldungen über Jahrhundertgewinne, steigende Staatseinnahmen und wirtschaftlichen Aufschwung verbreiten und gleichzeitig die Erfolgsbeteiligung der Arbeitnehmer auf die lange Bank schieben. Arbeit hat einen Preis und der muss bezahlt werden. Diskussionen über „arm trotz Arbeit“, Mindestlöhne und Existenzminimum haben wir jetzt lange genug gehört. Jetzt ist genug gequatscht, jetzt wollen wir auch „Erfolgsbeteiligung“ und das vor allem am unteren Ende der Wertschöpfungskette.

Sonst wird aus der Bahnkrise nicht nur eine Streikkrise, sondern es bahnt sich auch noch eine Staatskrise an.

File Krise vom

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 30. Oktober 2007 um 05:45:48 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

4 Antworten zu “Bahnstreikkrise”

  1. otti meint:

    Neoliberaler Medien-Terror auf der einen und ein Streik von Arbeitssklaven auf der anderen Seite schließen sich, wie Feuer und Wasser, gegenseitig aus.
    Äußerst bedenklich stimmt, dass das Streikrecht ausgehebelt werden soll.

  2. Minotaurus meint:

    @ Otti,
    Feuer und Wasser schließen sich keineswegs gegenseitig aus.
    Bringt man diese beiden Elemente zusammen, so entsteht Dampf.
    Richtig interessant aber wird es erst, wenn man diesen Dampf unter Druck setzt, bei solchen Experimenten ist schon so manchem der Kessel um die Ohren geflogen. Und dafür wird es höchste Zeit in unserer Bunten Republik Täuschland.
    Aber um auf den Beitrag von Machopan zurückzukommen: Es mutet schon ein wenig eigenartig an, wenn eine legitime Interessenvertretung von Arbeitnehmern zuerst ein Bundesgericht fragen muß, ob sie die Arbeit niederlegen dürfen oder nicht.
    Mich erinnert das etwas an den Streik der polnischen Solidarnosz in der Danziger Werft. Die haben sicher nicht erst bei Papa Jaruszelski nachgefragt, ob sie überhaupt streiken dürfen. Papa Jaruszelski war nämlich dagegen.
    Das Ergebnis ist bekannt. Die vermutete Staatskrise unserer bunten, staatlichen Regenbogenpresse würde sich dagegen nur wie ein lauwarmes Lüftchen ausnehmen.
    Aber unsere wiedervereinigte BRDDR ist eben nicht Polen und wir haben keinen Lech Walesa.
    Wie schade…
    Traurige Grüße vom Mino.

  3. otti meint:

    Täuschland, wo Lug und Trug herrscht.

  4. Bollermann meint:

    Was hier passiert gab es bei der Lufthansa vor nicht allzu langer Zeit. Das Cockpitpersonal war es einfach leid von Gewerkschaften wie DAG und ÖTV immer und immer wieder über den Tisch gezogen zu werden. Man schaffte sich eine eigene Interessenvertretung, die Vereinigung Cockpit e. V.. Doch auch jetzt ist es noch schwer genug im Kampf mit den übermächtigen Verlagerern von Arbeitsplätzen ins Ausland bestehen zu können. Die Tarifverhandlungen stehen nur noch unter Drohungen und das Damoklesschwert hängt direkt über den Köpfen der Piloten.

    Man kann die Lokführer, die heute aufgrund der technischen Entwicklung ein gewaltiges Wissen haben müssen und die ständig im Schichtdienst und häufig fern des eingelegenen Bettes unterwegs sind, nur noch unterstützen.

    Wie sich das Management der Bahn selbst in eine derartige Sackgasse bringen konnte, belegt, um welches “Qualitätspersonal” es sich dort handelt.

Eine Nachricht hinterlassen

*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)
 

Bahnstreikkrise

30. Oktober 2007 05:45

Lieber Freund

Aus dem Bahnstreik ist eine Bahnkrise und aus dieser noch am selben Tag die Streikkrise geworden, zumindest mutieren die Titel beim Spiegel in dieser Form.
Erstaunlich ist eigentlich nur noch die Geschwindigkeit mit der sich die Überschriften ändern, die Artikel wieder von der Webseite verschwinden und nie im Archiv ankommen, fast als möchte man die Beweise für derart journalistische Oberflächlichkeiten und die Spuren derart polemischer Meinungsmache möglichst schnell verwischen.
Und es wird mit Umfragewerten jongliert, ob denn nun die Mehrheit der Bevölkerung noch zu den streikenden Lokführern steht oder bereits der Medienkampagne erlegen ist.
Längst ist dieser Streik zu einem Stellvertreterstreik geworden und wenn die Bahn weiterhin versucht den Ball flach zu halten, dann könnte von dem Streik der GDL durchaus eine Initialzündung in anderen Branchen ausgehen.
Verdi bestreikelt schon mal ein bisschen den Einzelhandel, in Stuttgart haben 600 Polizisten in Uniform schon mal visualisiert wie ihre Sicht der Dinge ist, und das Flugpersonal bei der Lufthansa sieht sich ebenfalls über den Tisch gezogen..

Auch das Jammern über den von der GDL angerichteten Schaden bei der Bahn hat eine neue Stimmlage angenommen und nun, so der Personenverkehrsvorstand Karl-Friedrich Rausch im ZDF-Morgenmagazin „könne es viel schlimmer kaum noch werden“. Er forderte die GDL auf an den Verhandlungstisch zurückzukehren, denn „das Angebot der Bahn, die Gehälter um zehn Prozent zu erhöhen, liege auf dem Tisch“.
Nun weiß inzwischen jeder, der sich mit der Sache schon etwas länger beschäftigt, was in der 10%-Mogelpackung so alles drin und nicht drin ist. Drin sind 4,5% mehr Lohn, die schon früher mit der Transnet und GDBA ausbaldowert wurden und zwei zusätzlich bezahlte Überstunden. Außerdem einmalig 600 Euro. Außerdem könnten die Lokführer zusätzlich einmalig 1400 Euro erhalten, wenn ihnen bereits geleistete Überstunden ausbezahlt würden, sagte die Bahn-Personalchefin Margret Suckale.
Dass es sich bei dieser Dame um ein besonderes Exemplar mit hohem Unterhaltungswert handelt, weiß man spätestens dann, wenn man sich ihre hohlphrasigen Verbalabsonderungen in der Presse mal näher ansieht.

Während mit unzähligen Umfragen versucht wird, schwindende Sympathiewerte für die Lokführer herbeizuschreiben, wächst in Wirklichkeit nur das Unverständnis der Bevölkerung über diesen vermeidbaren Streik. Vermeidbar dann, wenn sich die Bahn von Anfang an flexibler gezeigt hätte und auch nur im Ansatz bereit gewesen wäre, den Forderungen der GDL entgegen zu kommen. Aber man hat sich dazu entschieden, den Konflikt mit der GDL zu suchen, weil man wohl nicht an die Steherqualitäten dieser kleinen Gewerkschaft geglaubt hat. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als man vor wenigen Wochen noch in den Wirtschaftszeitungen über die GDL gespottet hat und glaubte, dass den großen Tönen wohl keine Taten folgen würden.
Jetzt hat die Auseinandersetzung eine andere Qualität erreicht und nun beklagt die gleiche Journaille den der deutschen Wirtschaft zugefügten Schaden und die Reputationsverluste der Republik, die doch bislang als weitgehendst streikfreie Zone galt.
Anfang November wird das Chemnitzer Arbeitsgericht darüber entscheiden, ob die GDL auch den Güter- und Fernverkehr bestreiken kann. Falls ja, wird die GDL das sicher unverzüglich tun, denn dort trifft sie die Bahn am stärksten und im Bereich des Güterverkehrs die deutsche Wirtschaft gleich mit.
Sollten die Streiks aber wegen „Unverhältnismäßigkeit“ verboten bleiben, müssen sich die deutschen Gewerkschaften rasch darüber klar werden, ob sie sich auch weiterhin zum willigen Erfüllungsgehilfen von Politik und Wirtschaft machen wollen. Aus reiner Selbsterhaltung wäre ihnen eine Rolle rückwärts, wie eben von der SPD gezeigt, zwar zu empfehlen, wird sie jedoch weitere Sympathiewerte kosten, denn es stellt sich, wie bei der SPD auch, die Frage: „warum erst jetzt?“.

Auf den ersten Blick scheint es wohl für Staat und Bahn die beste Lösung zu sein, wenn die GDL die Aussichtslosigkeit ihres Streiks endlich einsieht und das großzügige 10%-Angebot der Bahn annimmt!
Dazu wäre aber ein Stimmungsumschwung in der Bevölkerung contra GDL ganz hilfreich und ganz sicher im Interesse der Staatsbahn.
Doch gleichzeitig wäre dies für die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen ein psychologische völlig falsches Signal. Denn die Lage im Lande ist angespannt und über die „gewaltsame Normalisierung“ des aus den Fugen geratenen Wirtschafts- und Politiksystems wird längst nicht mehr nur an Stammtischen und in leicht alkoholisiertem Zustand diskutiert.

Es ist eine Schmerzgrenze erreicht und Politik und Wirtschaft können nicht permanent Erfolgsmeldungen über Jahrhundertgewinne, steigende Staatseinnahmen und wirtschaftlichen Aufschwung verbreiten und gleichzeitig die Erfolgsbeteiligung der Arbeitnehmer auf die lange Bank schieben. Arbeit hat einen Preis und der muss bezahlt werden. Diskussionen über „arm trotz Arbeit“, Mindestlöhne und Existenzminimum haben wir jetzt lange genug gehört. Jetzt ist genug gequatscht, jetzt wollen wir auch „Erfolgsbeteiligung“ und das vor allem am unteren Ende der Wertschöpfungskette.

Sonst wird aus der Bahnkrise nicht nur eine Streikkrise, sondern es bahnt sich auch noch eine Staatskrise an.

File Krise vom

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 30. Oktober 2007 um 05:45:48 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

4 Antworten zu “Bahnstreikkrise”

  1. otti meint:

    Neoliberaler Medien-Terror auf der einen und ein Streik von Arbeitssklaven auf der anderen Seite schließen sich, wie Feuer und Wasser, gegenseitig aus.
    Äußerst bedenklich stimmt, dass das Streikrecht ausgehebelt werden soll.

  2. Minotaurus meint:

    @ Otti,
    Feuer und Wasser schließen sich keineswegs gegenseitig aus.
    Bringt man diese beiden Elemente zusammen, so entsteht Dampf.
    Richtig interessant aber wird es erst, wenn man diesen Dampf unter Druck setzt, bei solchen Experimenten ist schon so manchem der Kessel um die Ohren geflogen. Und dafür wird es höchste Zeit in unserer Bunten Republik Täuschland.
    Aber um auf den Beitrag von Machopan zurückzukommen: Es mutet schon ein wenig eigenartig an, wenn eine legitime Interessenvertretung von Arbeitnehmern zuerst ein Bundesgericht fragen muß, ob sie die Arbeit niederlegen dürfen oder nicht.
    Mich erinnert das etwas an den Streik der polnischen Solidarnosz in der Danziger Werft. Die haben sicher nicht erst bei Papa Jaruszelski nachgefragt, ob sie überhaupt streiken dürfen. Papa Jaruszelski war nämlich dagegen.
    Das Ergebnis ist bekannt. Die vermutete Staatskrise unserer bunten, staatlichen Regenbogenpresse würde sich dagegen nur wie ein lauwarmes Lüftchen ausnehmen.
    Aber unsere wiedervereinigte BRDDR ist eben nicht Polen und wir haben keinen Lech Walesa.
    Wie schade…
    Traurige Grüße vom Mino.

  3. otti meint:

    Täuschland, wo Lug und Trug herrscht.

  4. Bollermann meint:

    Was hier passiert gab es bei der Lufthansa vor nicht allzu langer Zeit. Das Cockpitpersonal war es einfach leid von Gewerkschaften wie DAG und ÖTV immer und immer wieder über den Tisch gezogen zu werden. Man schaffte sich eine eigene Interessenvertretung, die Vereinigung Cockpit e. V.. Doch auch jetzt ist es noch schwer genug im Kampf mit den übermächtigen Verlagerern von Arbeitsplätzen ins Ausland bestehen zu können. Die Tarifverhandlungen stehen nur noch unter Drohungen und das Damoklesschwert hängt direkt über den Köpfen der Piloten.

    Man kann die Lokführer, die heute aufgrund der technischen Entwicklung ein gewaltiges Wissen haben müssen und die ständig im Schichtdienst und häufig fern des eingelegenen Bettes unterwegs sind, nur noch unterstützen.

    Wie sich das Management der Bahn selbst in eine derartige Sackgasse bringen konnte, belegt, um welches “Qualitätspersonal” es sich dort handelt.

Eine Nachricht hinterlassen

*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)