Überweisungssteuer

3. März 2008 05:45

Lieber Freund

Im bundesdeutschen Steuerskandal um „illegales“ Vermögen stiftengehender Devisenausländer in Liechtenstein, folgt nun auf das Halali nach den Steuerflüchtigen und der Kriegserklärung gegen das kleine Fürstentum die übliche bundesdeutsche Debatte über weitere staatliche Reglementierungs- und Bevormundungsmaßnahmen zur Schadensbegrenzung.

Finanzminister Peer Steinbrück, der größte aller Bundeshaushaltssanierer aus Steuermehreinnahmen, hat sich einer weiteren seiner berüchtigten Hirnflatulenzen entledigt und will nun den „Sumpf“ der Steuerhinterzieher austrocknen und den „Oasen“, die sie beschützen das Wasser mit Hilfe einer “Überweisungssteuer” abgraben.
Wir üben auf europäischer Ebene Druck und Einfluss aus“, wusste er, verschmitzt und dünnpfiffig wie er nun mal ist, ausgerechnet den „Ruhr Nachrichten“ zu berichten, „daher werde sich der Finanzministerrat der EU mit dem Thema in der nächsten Woche befassen.“

Nun ist der Finanzpeer ja hinlänglich dafür bekannt, dass er sich liebend gerne und seiner Abstammung entsprechend auf die eigene Brust trommelt und bei jeder Gelegenheit seine Reviermarkierungen absondert.
Aber ganz so überrascht und empört wie er sich in der Öffentlichkeit als Kralshüter der Steuerehrlichen darstellt, kann er nun wirklich nicht sein. Denn um zu verstehen, wie die Geldanlage in einer Liechtensteiner Stiftung funktioniert, hätte er nur mal den ehemaligen Bundesinnenminister Kanther von der CDU nach dessen Erfahrungen mit der Stiftung „Zaunkönig“ fragen müssen.
An die Herkunft der Millionen, die der Herr Kanther damals aus „wahltaktischen Gründen“ für die hessische CDU in Liechtenstein angelegt hat, kann sich komischerweise auch heute noch niemand erinnern. Weder wurde das Schwarzgeld konfisziert, noch musste wegen den „Liechtensteiner Moneten“ jemand hinter „Schwedische Gardinen“

Nur ein Narr im Amte kann wirklich glauben, dass die Erhebung einer „Überweisungssteuer“ den Kapitaltransfer in „Steueroasen“ in irgendeiner Form be- oder gar verhindern würde, denn bisher wurde das Geld ja auch nicht mit der Brieftaube nach Vaduz geschickt oder gar von einem Fallschirmspringer über Luxemburg abgeworfen.
Aber um eine führende Aufgabe im Bundesfinanzministerium ausüben zu können, gehört eben nun mal nicht nur die angebliche Ahnungslosigkeit zu den qualifizierenden Tätigkeitsmerkmalen, sondern auch das Irren und Lügen muss bereits fester Bestandteil der fachlichen Kompetenz geworden sein.

Sie erinnern sich doch sicher noch an den Amtsvorgänger von Peer Steinbrück, den Chef d’endettement, Verwalter des schwarzen Haushaltsloches und des Bundesschuldenberges, den Studienrat Hans Eichel, der ebenfalls mit zunehmender Amtszeit als Finanzminister unter den absonderlichsten monetären Halluzinationen und chronischer Dyskalkulie zu leiden hatte. Bei Hans Eichel war es, neben dem Kampf gegen die ausufernde Schwarzarbeit, das „Strafbefreiungsgesetz (StraBEG)“, mit dem er die Besitzer schwarzen Geldes aus der Steueramnesie in die Steueramnestie locken wollte, um die vielen Schwarzgeldmilliarden für das immer größer werdende schwarze Loch im Bundeshaushalt locker zu machen.
Wie Peer Steinbrück wollte auch Hans Eichel mit Hilfe von „Steuermehreinnahmen“, „aufkommensneutralen Gegenfinanzierungen“, der „Streichung von Steuerbegünstigungen“ und dem “Verramschen von Bundesvermögen” sein Unvermögen zur Stabilisierung des ausufernden Bundeshaushaltes unter Beweis stellen.
Zur Abrundung seines Lebenswerkes hätte es Hans Eichel nur noch der Erhebung einer „Bimbeskoffersteuer“ bedurft, leider wurde er jedoch durch vorgezogener Neuwahlen daran gehindert.

So verwundert es auch nicht, dass der unter ähnlichen Zeitnöten stehende Peer Steinbrück seiner blutigen Schaffensperiode, bzw. seinem finanziellen Menstruationszyklus, nun beizeiten das I-Tüpfelchen aufsetzen möchte und öffentlich über die Schaffung einer „Überweisungsteuer“ fabuliert.
Dabei ist es doch den Banken gerade erst gelungen ihren Kunden mit „Single Euro Payment Area (SEPA) “ einen Zahlungsverkehr ohne Grenzen anzubieten.
Jetzt kann endlich auch jeder Geringverdiener, Solo-Selbständige und/oder Hartz4-Empfänger der über einen Internetzugang verfügt, sein Geld ganz bequem per Online-Banking am Finanzamt vorbei ins Ausland stiften.
Damit wurde nicht nur ein wichtiger Meilenstein im Rahmen der Euro-Einführung erreicht, sondern auch für Otto Normalverbraucher die Möglichkeit geschaffen in den Fußstapfen und Schleichwegen führender Politiker und Besserverdiener zu wandeln, die schon seit Jahren, getrieben vom persönlichen Gierfaktor und dem progressiv steigenden Kapitalbedarf des Staates ihr Vermögen zur privaten Altersvorsorge im Steuerparadies in Sicherheit bringen. Dabei geht es nicht nur um steuerfreie Kapitalerträge über der Inflationsrate, sondern auch um vermögensmindernde und existenzbedrohende Erbschaftssteuern.

Wie jedoch aus gewöhnlich gut informierten Kreise zu erfahren war, sind dem Bundesfinanzministerium nach bisher unbestätigten Berichten weitere hochbrisante und aktuelle Informationen über potenzielle Steuerhinterzieher angeboten worden. Anhand des vorliegenden Datenmaterials durchgeführte erste stichprobenartige Überprüfungen hätten in allen Fällen den bestehenden Anfangsverdacht bestätigt.

Verzeichnis potentieller Steuerhinterzieher in der BRD

Insgesamt soll es sich dabei um mehr als 37 Millionen Datensätze über verdächtigte Einzeltäter, Bedarfsgemeinschaften, Familienstiftungen und Wirtschaftkriminelle handeln.
Die Verdächtigten müssen daher mit weiteren bundesweiten Hausdurchsuchungen und Ermittlungen rechnen.
Das Bundesfinanzministerium hat mittlerweile schon mal erklärt, dass es mit Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe rechnet.
Zumindest soviel wie Finanzminister Steinbrück der maroden IKB-Bank und die Fürsten der Bundesländer ihren Landesbanken in den Rachen geworfen haben.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 3. März 2008 um 05:45:29 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

2 Antworten zu “Überweisungssteuer”

  1. Karl-Heinz meint:

    Man muß hier wirklich nicht viel Fantasie bzgl. der „Überweisungssteuer“ aufbringen, um zu ahnen, dass es dann ähnlich wie bei der „Zinsertragssteuer“ laufen wird, erst ´mal wird vom Kreditinstitut abgezogen, dann evt. geprüft, ob evt. nur ein Erwerb/Leistung ausgeglichen wird oder Kapitalverlagerung o. ä. vorliegt.

    Das Wissen um die unsäglichen Schweinereien der Vergangenheit könnte ja gerade auch bei unseren Min. d. Fin. bewirken, für die Zukunft zielführendere, möglichst gesamteuropäische Gesetzlichkeiten zu schaffen oder wer lacht da?

    Wem die Gesellschaft die Möglichkeit gegeben hat, recht viel Vermögen anzusammeln, evt. auch zu erarbeiten, der hat es im Bedarfsfall im Prinzip (am besten Ehrenpflicht!) auch wieder an die Gesellschaft zurückzuführen (evt. teilweise) – so neu ist das in der deutschen Geschichte auch nicht!

  2. JFK meint:

    Vielleicht sollten wir uns wirklich Gedanken über den Ursprung eines Slogans von einem berühmten Internethaus machen……sind vielleicht unsere Regenten sogar die Macher und Urväter von:3-2-1….Meins!
    Den Anschein bekommt man in der Bundes Republik Täuschland immer mehr.
    Es naht der Tag an dem alle Sünden unserer Oberhäuptlinge offenbart werden und dann steht der deutsche Bürger unweigerlich vor einer Entscheidung die es zu treffen gilt…..und da reicht kein Spruch wie “Du bist Deutschland”! Dessen bin ich mir ziemlich sicher. Aber bis dahin wird noch ordentlich versucht werden eine Menge Dreck zu beseitigen damit das Volk diesen nicht auf einen oder gar alle Häupter der Oberhäuptlinge zurückschleudert. Den für diese Zunft gilt immer das gleiche Motto: Wenn sich etwas bewegt dann ist es unsere eigene Bewegung (im Sinne einer Studentenbewegung z.B)und die jenigen die die Kohle ranschaffen müssen und dafür sorgen das es diese Bewegung überhaupt gibt die bekommen den Abfall zu fressen und wenns auch mal sein muss…….den Dreck, damit es in der Bewegung immer schön sauber bleibt……schöner Kreislauf der wie immer auf den Schultern der Minderheit (Volk/Bürger) ausgetragen wird. Das kann auch schon mal bedeuten das diese Bewegung den ein oder anderen Wissensträger aus dem Weg räumt………ganz tolle Machenschaften. Willkommen zurück im Jahre 1935.
    Wir dürfen gespannt sein auf das was da noch kommt.
    Mein ganz spezieller Gruß geht heute schon an meinen lieblings Saubermann mit der saubersten Weste und den besten Grüßen jetzt schon für ihn und seine Zukunft:Peer Steinbrück dem heiligsten aller heiligen Väter….Schiff Ahoi

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3. März 2008 05:45

Lieber Freund

Im bundesdeutschen Steuerskandal um „illegales“ Vermögen stiftengehender Devisenausländer in Liechtenstein, folgt nun auf das Halali nach den Steuerflüchtigen und der Kriegserklärung gegen das kleine Fürstentum die übliche bundesdeutsche Debatte über weitere staatliche Reglementierungs- und Bevormundungsmaßnahmen zur Schadensbegrenzung.

Finanzminister Peer Steinbrück, der größte aller Bundeshaushaltssanierer aus Steuermehreinnahmen, hat sich einer weiteren seiner berüchtigten Hirnflatulenzen entledigt und will nun den „Sumpf“ der Steuerhinterzieher austrocknen und den „Oasen“, die sie beschützen das Wasser mit Hilfe einer “Überweisungssteuer” abgraben.
Wir üben auf europäischer Ebene Druck und Einfluss aus“, wusste er, verschmitzt und dünnpfiffig wie er nun mal ist, ausgerechnet den „Ruhr Nachrichten“ zu berichten, „daher werde sich der Finanzministerrat der EU mit dem Thema in der nächsten Woche befassen.“

Nun ist der Finanzpeer ja hinlänglich dafür bekannt, dass er sich liebend gerne und seiner Abstammung entsprechend auf die eigene Brust trommelt und bei jeder Gelegenheit seine Reviermarkierungen absondert.
Aber ganz so überrascht und empört wie er sich in der Öffentlichkeit als Kralshüter der Steuerehrlichen darstellt, kann er nun wirklich nicht sein. Denn um zu verstehen, wie die Geldanlage in einer Liechtensteiner Stiftung funktioniert, hätte er nur mal den ehemaligen Bundesinnenminister Kanther von der CDU nach dessen Erfahrungen mit der Stiftung „Zaunkönig“ fragen müssen.
An die Herkunft der Millionen, die der Herr Kanther damals aus „wahltaktischen Gründen“ für die hessische CDU in Liechtenstein angelegt hat, kann sich komischerweise auch heute noch niemand erinnern. Weder wurde das Schwarzgeld konfisziert, noch musste wegen den „Liechtensteiner Moneten“ jemand hinter „Schwedische Gardinen“

Nur ein Narr im Amte kann wirklich glauben, dass die Erhebung einer „Überweisungssteuer“ den Kapitaltransfer in „Steueroasen“ in irgendeiner Form be- oder gar verhindern würde, denn bisher wurde das Geld ja auch nicht mit der Brieftaube nach Vaduz geschickt oder gar von einem Fallschirmspringer über Luxemburg abgeworfen.
Aber um eine führende Aufgabe im Bundesfinanzministerium ausüben zu können, gehört eben nun mal nicht nur die angebliche Ahnungslosigkeit zu den qualifizierenden Tätigkeitsmerkmalen, sondern auch das Irren und Lügen muss bereits fester Bestandteil der fachlichen Kompetenz geworden sein.

Sie erinnern sich doch sicher noch an den Amtsvorgänger von Peer Steinbrück, den Chef d’endettement, Verwalter des schwarzen Haushaltsloches und des Bundesschuldenberges, den Studienrat Hans Eichel, der ebenfalls mit zunehmender Amtszeit als Finanzminister unter den absonderlichsten monetären Halluzinationen und chronischer Dyskalkulie zu leiden hatte. Bei Hans Eichel war es, neben dem Kampf gegen die ausufernde Schwarzarbeit, das „Strafbefreiungsgesetz (StraBEG)“, mit dem er die Besitzer schwarzen Geldes aus der Steueramnesie in die Steueramnestie locken wollte, um die vielen Schwarzgeldmilliarden für das immer größer werdende schwarze Loch im Bundeshaushalt locker zu machen.
Wie Peer Steinbrück wollte auch Hans Eichel mit Hilfe von „Steuermehreinnahmen“, „aufkommensneutralen Gegenfinanzierungen“, der „Streichung von Steuerbegünstigungen“ und dem “Verramschen von Bundesvermögen” sein Unvermögen zur Stabilisierung des ausufernden Bundeshaushaltes unter Beweis stellen.
Zur Abrundung seines Lebenswerkes hätte es Hans Eichel nur noch der Erhebung einer „Bimbeskoffersteuer“ bedurft, leider wurde er jedoch durch vorgezogener Neuwahlen daran gehindert.

So verwundert es auch nicht, dass der unter ähnlichen Zeitnöten stehende Peer Steinbrück seiner blutigen Schaffensperiode, bzw. seinem finanziellen Menstruationszyklus, nun beizeiten das I-Tüpfelchen aufsetzen möchte und öffentlich über die Schaffung einer „Überweisungsteuer“ fabuliert.
Dabei ist es doch den Banken gerade erst gelungen ihren Kunden mit „Single Euro Payment Area (SEPA) “ einen Zahlungsverkehr ohne Grenzen anzubieten.
Jetzt kann endlich auch jeder Geringverdiener, Solo-Selbständige und/oder Hartz4-Empfänger der über einen Internetzugang verfügt, sein Geld ganz bequem per Online-Banking am Finanzamt vorbei ins Ausland stiften.
Damit wurde nicht nur ein wichtiger Meilenstein im Rahmen der Euro-Einführung erreicht, sondern auch für Otto Normalverbraucher die Möglichkeit geschaffen in den Fußstapfen und Schleichwegen führender Politiker und Besserverdiener zu wandeln, die schon seit Jahren, getrieben vom persönlichen Gierfaktor und dem progressiv steigenden Kapitalbedarf des Staates ihr Vermögen zur privaten Altersvorsorge im Steuerparadies in Sicherheit bringen. Dabei geht es nicht nur um steuerfreie Kapitalerträge über der Inflationsrate, sondern auch um vermögensmindernde und existenzbedrohende Erbschaftssteuern.

Wie jedoch aus gewöhnlich gut informierten Kreise zu erfahren war, sind dem Bundesfinanzministerium nach bisher unbestätigten Berichten weitere hochbrisante und aktuelle Informationen über potenzielle Steuerhinterzieher angeboten worden. Anhand des vorliegenden Datenmaterials durchgeführte erste stichprobenartige Überprüfungen hätten in allen Fällen den bestehenden Anfangsverdacht bestätigt.

Verzeichnis potentieller Steuerhinterzieher in der BRD

Insgesamt soll es sich dabei um mehr als 37 Millionen Datensätze über verdächtigte Einzeltäter, Bedarfsgemeinschaften, Familienstiftungen und Wirtschaftkriminelle handeln.
Die Verdächtigten müssen daher mit weiteren bundesweiten Hausdurchsuchungen und Ermittlungen rechnen.
Das Bundesfinanzministerium hat mittlerweile schon mal erklärt, dass es mit Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe rechnet.
Zumindest soviel wie Finanzminister Steinbrück der maroden IKB-Bank und die Fürsten der Bundesländer ihren Landesbanken in den Rachen geworfen haben.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 3. März 2008 um 05:45:29 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

2 Antworten zu “Überweisungssteuer”

  1. Karl-Heinz meint:

    Man muß hier wirklich nicht viel Fantasie bzgl. der „Überweisungssteuer“ aufbringen, um zu ahnen, dass es dann ähnlich wie bei der „Zinsertragssteuer“ laufen wird, erst ´mal wird vom Kreditinstitut abgezogen, dann evt. geprüft, ob evt. nur ein Erwerb/Leistung ausgeglichen wird oder Kapitalverlagerung o. ä. vorliegt.

    Das Wissen um die unsäglichen Schweinereien der Vergangenheit könnte ja gerade auch bei unseren Min. d. Fin. bewirken, für die Zukunft zielführendere, möglichst gesamteuropäische Gesetzlichkeiten zu schaffen oder wer lacht da?

    Wem die Gesellschaft die Möglichkeit gegeben hat, recht viel Vermögen anzusammeln, evt. auch zu erarbeiten, der hat es im Bedarfsfall im Prinzip (am besten Ehrenpflicht!) auch wieder an die Gesellschaft zurückzuführen (evt. teilweise) – so neu ist das in der deutschen Geschichte auch nicht!

  2. JFK meint:

    Vielleicht sollten wir uns wirklich Gedanken über den Ursprung eines Slogans von einem berühmten Internethaus machen……sind vielleicht unsere Regenten sogar die Macher und Urväter von:3-2-1….Meins!
    Den Anschein bekommt man in der Bundes Republik Täuschland immer mehr.
    Es naht der Tag an dem alle Sünden unserer Oberhäuptlinge offenbart werden und dann steht der deutsche Bürger unweigerlich vor einer Entscheidung die es zu treffen gilt…..und da reicht kein Spruch wie “Du bist Deutschland”! Dessen bin ich mir ziemlich sicher. Aber bis dahin wird noch ordentlich versucht werden eine Menge Dreck zu beseitigen damit das Volk diesen nicht auf einen oder gar alle Häupter der Oberhäuptlinge zurückschleudert. Den für diese Zunft gilt immer das gleiche Motto: Wenn sich etwas bewegt dann ist es unsere eigene Bewegung (im Sinne einer Studentenbewegung z.B)und die jenigen die die Kohle ranschaffen müssen und dafür sorgen das es diese Bewegung überhaupt gibt die bekommen den Abfall zu fressen und wenns auch mal sein muss…….den Dreck, damit es in der Bewegung immer schön sauber bleibt……schöner Kreislauf der wie immer auf den Schultern der Minderheit (Volk/Bürger) ausgetragen wird. Das kann auch schon mal bedeuten das diese Bewegung den ein oder anderen Wissensträger aus dem Weg räumt………ganz tolle Machenschaften. Willkommen zurück im Jahre 1935.
    Wir dürfen gespannt sein auf das was da noch kommt.
    Mein ganz spezieller Gruß geht heute schon an meinen lieblings Saubermann mit der saubersten Weste und den besten Grüßen jetzt schon für ihn und seine Zukunft:Peer Steinbrück dem heiligsten aller heiligen Väter….Schiff Ahoi

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