Platzwahl

21. Juli 2008 05:45

Lieber Freund

Wer bisher noch versucht hatte, dem Intelligenzquotienten deutscher Politiker eine positive Wertigkeit zuzuordnen, der konnte sich vermutlich nicht vorstellen zu welchem innenpolitischen Possenspiel der Besuch eines amerikanischen Präsidentschaftskandidaten in Berlin einmal werden könnte.
Für Tenzin Gyatso, den 14. Dalai Lama, das politische und religiöse Oberhaupt aller Tibeter, hat sich am 19. Mai des Jahres 2008 ja noch ein völlig unpolitisches Plätzchen am Brandenburger Tor gefunden, das nicht mit nationalsozialistischem Gedankengut befleckt ist.
Jetzt will Barack Obama, der möglicherweise 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, in Berlin ebenfalls einige Worte fallen lassen und die Politiker aller Parteien überbieten sich mit Argumenten und Befürchtungen bei der Platzwahl.
Natürlich hätte man es einfach beim Brandenburger Tor belassen können, denn wo sich einen Tag lang Tunten, Schwule und Lesben tummeln dürfen, würde für ein paar Minuten sicher auch ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat nicht weiter auffallen.
Oder man hätte einfach eine Münze werfen können um sich zwischen Siegessäule und Luftbrückendenkmal zu entscheiden. Tritt der unwahrscheinliche Fall ein, dass die Münze auf der Kante stehen bleibt, so hätte man einfach Bush’s bedenkentragende Busenfreundin Angela auf die Ersatzbank geschickt und Obama hätte einfach unter der gläsernen Kuppel des Reichstags gesprochen, unter der das Jahr über sowieso nur Blech erzählt wird.

Die Mauer in Berlin hat man ja dummerweise schon abgerissen und somit den Gästen Berlins die Möglichkeit genommen ihre Appelle und Botschaften, zusammen mit den Wünschen auf Besserung, hinüber zu den Brüdern im Osten zu rufen.
Ursprünglich wollte der Präsidentschaftskandidat der amerikanischen Demokraten ja am Brandenburger Tor reden, aber die Angela von den christlichen Demokraten Deutschlands war der Meinung, dass dieser geschichtsträchtige Ort nur für Widerstandskämpfer und nicht für Wahlkämpfer geeignet wäre.

Dass Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit den Platz am Brandenburger Tor voll in Ordnung fand, kann man zwar verstehen, muss es aber nicht kommentieren, denn der würde sogar noch die toten Pferde der Quadriga vor seinen Karren spannen um irgendwo vorne mit dabei zu sein.
Vielleicht schwelgt Wowi ja auch nur in Erinnerungen an seinen eigenen Wahlkampf im Jahre 2001 und hofft darauf, dass Barack Obama die wesentlichen Inhalte seiner Politik mit dem Satz „Ich bin schwul und das ist gut so“ zusammenfassen könnte.

Ich hatte ja mal den Berliner Zoo zur Platzwahl gestellt, doch scheint diese Stimme der Vernunft in den Zeiten der rot-schwarzen Pest und Cholera ungehört zu verhallt zu sein, denn jetzt ist wohl endgültig eine Entscheidung für die Siegessäule gefallen.

Andreas Schockenhoff, Vizevorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, gab daher schon mal zu Bedenken, dass “die Berliner Siegessäule auf dem Großen Stern dem Sieg über Nachbarn gewidmet ist, die heute unsere europäischen Freunde und Verbündeten sind. Das halte ich für eine unglückliche Symbolik“.

Nun kann ich den Herrn Schockenhoff beruhigen und ihm versichern, dass zumindest den Franzosen völlig egal ist, an welchem Platz Barack Obama seine Botschaften in Berlin absondern darf, solange er die Deutschen nicht dazu auffordert ihre Truppen wieder mal unter dem „Arc de Triomphe“ durchmarschieren zu lassen.

Zu allem anderen Übel kam jetzt auch noch der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle aus der Versenkung gekrochen und verklickerte der “BLÖD am Sonntag”, dass “die Siegessäule in Berlin von Adolf Hitler vom Reichstag weg auf ihren heutigen Platz gestellt wurde. Sie war für ihn das Symbol deutscher Überlegenheit und siegreicher Kriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich. Daher stelle sich ihm, Rainer Brüderle heute die Frage, ob Barack Obama richtig beraten war, die Siegessäule als Redeort für seine Visionen einer Welt der Zusammenarbeit zu wählen”.

Vor diesem Hintergrund ist es mir allerdings ein absolutes Rätsel warum der Deutsche Bundestag am 20. Juni 1991 mehrheitlich den Beschluss fasste vom kuscheligen Wasserwerk in Bonn in den geschichtsbelasteten Reichstag nach Berlin umzusiedeln.
War das denn noch Wiedervereinigungstaumel oder schon kollektiver Größenwahn?
Oder war damals noch nicht bekannt, dass dieses Gebäude und der nach 1945 von Berlin übriggebliebene traurige Rest und Trümmerhaufen einst geradezu eine Brutstätte des Nationalsozialismus war?

Eines haben die bundesdeutschen Politiker bei der ganzen Debatte über die Platzwahl zu Barack Obamas Rede in Berlin völlig übersehen - der Mann tourt gerade durch die größten Krisengebiete der Welt: Irak, Afghanistan und Berlin.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 21. Juli 2008 um 05:45:26 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

5 Antworten zu “Platzwahl”

  1. Fred Sky meint:

    Kleiner Lapsus, Berlin ist Stadt. Dennoch ist der Schwachsinn, der von dort ausstrahlt, nicht mehr auszuhalten. Ich hatte schon mal die Saatkrähen erwähnt, das Los fiel auf Zumwinkel. Eigentlich ist es verlorene Liebesmühe, sich überhaupt noch mit Politik zu beschäftigen. Wenn ich diese Pappnasen schon im Fernsehen nur von Ferne sehe, werde ich aggresiv und wünsche denen die Pest an den Hals. Ob Obama was ändern kann? Der kann nichts ändern, weil die Mehrheit der Menschen dumm ist und nur ihr Futter sieht, das nennt man Demokratie. Die Zeugen Jehovas sehen den Weltuntergang kommen, die Christen warten auf Harmagedon - die Politiker bemühen sich, darauf hin zu arbeiten. Eigentlich hilft nur noch ein Kometeneinschlag (als Terrorakt sicherlich gesetzlich verboten).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Harmagedon

  2. Machopan meint:

    Berlin ist Stadt, Land und Krisengebiet mit No-Go-Areas und demokratiefreien Zonen.
    Also weder ein Lapsus Calami noch ein Lapsus Memoriae, sondern pure Absicht.
    Und außerdem hat Berlin jetzt auch noch ganz offiziell eine schwarz-grüne Ehekrise mit drohender Scheidung.
    Du hast aber recht, dass die von Berlin ausgehende Strahlenbelastung zu einer Gefahr für Land und Leute geworden ist, die durch den Glorienschein von Angela der Ersten nicht geringer geworden ist.

  3. ALPHA meint:

    Ganz tief im Busch gibt es wahrhafte, riesige und ungedopte Athleten, die eine ca. 160 cm lange Keule mit der Geschwindigkeit eines Rotorblattes schwingen … Man sagt, wenn diese einen Kopf trifft, fliegt der weg, wie ein Golfball !
    Vielleicht stellen die mal einen Asylantrag, kann ja später auch abgelehnt werden …

  4. otti meint:

    200.000 gläubige Verehrer/innen an der Siegessäule.
    Berlin dürstet nach einer charismatischen Führungspersönlichkeit, die Hoffnungen weckt, die Banalitäten geschickt verpackt.
    Yes, we can.
    Nach den Negerküssen kommt die Ernüchterung.
    Aber das ist eine alte Muck’, gerade wenn man an deutsche Geschichte denkt.
    Gell.

  5. Machopan meint:

    Obamas Deutschland-Programm verärgert Sarkozy und Brown“, schreibt der SPIEGEL und zieht daraus den Schluss, dass die Franzosen und Briten sich benachteiligt fühlen, “doch Sarkozy sei noch nicht so lange im Amt, Brown stecke daheim in der Krise und die deutsch-amerikanische Beziehung sei die fundierteste“.

    Ja es schon klar, dass niemand dem George Bush so weit in den Arsch gekrochen ist wie Angela Merkel und wie tief sie mit ihrer GroKo in der Krise steckt, hat sie vermutlich noch nicht einmal selbst begriffen. Bis zum Ende ihrer Amtszeit sind es auch nur noch etwas mehr als 12 Monate. Für die Zeit danach gibt es nur Prognosen und es wird sich erst noch zeigen was die angeblich so guten Umfragewerte in einem Jahr noch wert sind.

    Und dass der Barack Obama in Berlin mehr Zeit verbringt als in Paris und London hat einen einfachen Grund, denn welcher dieser drei Nato-Partner hat wohl die wenigsten Soldaten in den amerikanischen Krisengebieten?

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Platzwahl

21. Juli 2008 05:45

Lieber Freund

Wer bisher noch versucht hatte, dem Intelligenzquotienten deutscher Politiker eine positive Wertigkeit zuzuordnen, der konnte sich vermutlich nicht vorstellen zu welchem innenpolitischen Possenspiel der Besuch eines amerikanischen Präsidentschaftskandidaten in Berlin einmal werden könnte.
Für Tenzin Gyatso, den 14. Dalai Lama, das politische und religiöse Oberhaupt aller Tibeter, hat sich am 19. Mai des Jahres 2008 ja noch ein völlig unpolitisches Plätzchen am Brandenburger Tor gefunden, das nicht mit nationalsozialistischem Gedankengut befleckt ist.
Jetzt will Barack Obama, der möglicherweise 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, in Berlin ebenfalls einige Worte fallen lassen und die Politiker aller Parteien überbieten sich mit Argumenten und Befürchtungen bei der Platzwahl.
Natürlich hätte man es einfach beim Brandenburger Tor belassen können, denn wo sich einen Tag lang Tunten, Schwule und Lesben tummeln dürfen, würde für ein paar Minuten sicher auch ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat nicht weiter auffallen.
Oder man hätte einfach eine Münze werfen können um sich zwischen Siegessäule und Luftbrückendenkmal zu entscheiden. Tritt der unwahrscheinliche Fall ein, dass die Münze auf der Kante stehen bleibt, so hätte man einfach Bush’s bedenkentragende Busenfreundin Angela auf die Ersatzbank geschickt und Obama hätte einfach unter der gläsernen Kuppel des Reichstags gesprochen, unter der das Jahr über sowieso nur Blech erzählt wird.

Die Mauer in Berlin hat man ja dummerweise schon abgerissen und somit den Gästen Berlins die Möglichkeit genommen ihre Appelle und Botschaften, zusammen mit den Wünschen auf Besserung, hinüber zu den Brüdern im Osten zu rufen.
Ursprünglich wollte der Präsidentschaftskandidat der amerikanischen Demokraten ja am Brandenburger Tor reden, aber die Angela von den christlichen Demokraten Deutschlands war der Meinung, dass dieser geschichtsträchtige Ort nur für Widerstandskämpfer und nicht für Wahlkämpfer geeignet wäre.

Dass Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit den Platz am Brandenburger Tor voll in Ordnung fand, kann man zwar verstehen, muss es aber nicht kommentieren, denn der würde sogar noch die toten Pferde der Quadriga vor seinen Karren spannen um irgendwo vorne mit dabei zu sein.
Vielleicht schwelgt Wowi ja auch nur in Erinnerungen an seinen eigenen Wahlkampf im Jahre 2001 und hofft darauf, dass Barack Obama die wesentlichen Inhalte seiner Politik mit dem Satz „Ich bin schwul und das ist gut so“ zusammenfassen könnte.

Ich hatte ja mal den Berliner Zoo zur Platzwahl gestellt, doch scheint diese Stimme der Vernunft in den Zeiten der rot-schwarzen Pest und Cholera ungehört zu verhallt zu sein, denn jetzt ist wohl endgültig eine Entscheidung für die Siegessäule gefallen.

Andreas Schockenhoff, Vizevorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, gab daher schon mal zu Bedenken, dass “die Berliner Siegessäule auf dem Großen Stern dem Sieg über Nachbarn gewidmet ist, die heute unsere europäischen Freunde und Verbündeten sind. Das halte ich für eine unglückliche Symbolik“.

Nun kann ich den Herrn Schockenhoff beruhigen und ihm versichern, dass zumindest den Franzosen völlig egal ist, an welchem Platz Barack Obama seine Botschaften in Berlin absondern darf, solange er die Deutschen nicht dazu auffordert ihre Truppen wieder mal unter dem „Arc de Triomphe“ durchmarschieren zu lassen.

Zu allem anderen Übel kam jetzt auch noch der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle aus der Versenkung gekrochen und verklickerte der “BLÖD am Sonntag”, dass “die Siegessäule in Berlin von Adolf Hitler vom Reichstag weg auf ihren heutigen Platz gestellt wurde. Sie war für ihn das Symbol deutscher Überlegenheit und siegreicher Kriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich. Daher stelle sich ihm, Rainer Brüderle heute die Frage, ob Barack Obama richtig beraten war, die Siegessäule als Redeort für seine Visionen einer Welt der Zusammenarbeit zu wählen”.

Vor diesem Hintergrund ist es mir allerdings ein absolutes Rätsel warum der Deutsche Bundestag am 20. Juni 1991 mehrheitlich den Beschluss fasste vom kuscheligen Wasserwerk in Bonn in den geschichtsbelasteten Reichstag nach Berlin umzusiedeln.
War das denn noch Wiedervereinigungstaumel oder schon kollektiver Größenwahn?
Oder war damals noch nicht bekannt, dass dieses Gebäude und der nach 1945 von Berlin übriggebliebene traurige Rest und Trümmerhaufen einst geradezu eine Brutstätte des Nationalsozialismus war?

Eines haben die bundesdeutschen Politiker bei der ganzen Debatte über die Platzwahl zu Barack Obamas Rede in Berlin völlig übersehen - der Mann tourt gerade durch die größten Krisengebiete der Welt: Irak, Afghanistan und Berlin.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 21. Juli 2008 um 05:45:26 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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  1. Fred Sky meint:

    Kleiner Lapsus, Berlin ist Stadt. Dennoch ist der Schwachsinn, der von dort ausstrahlt, nicht mehr auszuhalten. Ich hatte schon mal die Saatkrähen erwähnt, das Los fiel auf Zumwinkel. Eigentlich ist es verlorene Liebesmühe, sich überhaupt noch mit Politik zu beschäftigen. Wenn ich diese Pappnasen schon im Fernsehen nur von Ferne sehe, werde ich aggresiv und wünsche denen die Pest an den Hals. Ob Obama was ändern kann? Der kann nichts ändern, weil die Mehrheit der Menschen dumm ist und nur ihr Futter sieht, das nennt man Demokratie. Die Zeugen Jehovas sehen den Weltuntergang kommen, die Christen warten auf Harmagedon - die Politiker bemühen sich, darauf hin zu arbeiten. Eigentlich hilft nur noch ein Kometeneinschlag (als Terrorakt sicherlich gesetzlich verboten).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Harmagedon

  2. Machopan meint:

    Berlin ist Stadt, Land und Krisengebiet mit No-Go-Areas und demokratiefreien Zonen.
    Also weder ein Lapsus Calami noch ein Lapsus Memoriae, sondern pure Absicht.
    Und außerdem hat Berlin jetzt auch noch ganz offiziell eine schwarz-grüne Ehekrise mit drohender Scheidung.
    Du hast aber recht, dass die von Berlin ausgehende Strahlenbelastung zu einer Gefahr für Land und Leute geworden ist, die durch den Glorienschein von Angela der Ersten nicht geringer geworden ist.

  3. ALPHA meint:

    Ganz tief im Busch gibt es wahrhafte, riesige und ungedopte Athleten, die eine ca. 160 cm lange Keule mit der Geschwindigkeit eines Rotorblattes schwingen … Man sagt, wenn diese einen Kopf trifft, fliegt der weg, wie ein Golfball !
    Vielleicht stellen die mal einen Asylantrag, kann ja später auch abgelehnt werden …

  4. otti meint:

    200.000 gläubige Verehrer/innen an der Siegessäule.
    Berlin dürstet nach einer charismatischen Führungspersönlichkeit, die Hoffnungen weckt, die Banalitäten geschickt verpackt.
    Yes, we can.
    Nach den Negerküssen kommt die Ernüchterung.
    Aber das ist eine alte Muck’, gerade wenn man an deutsche Geschichte denkt.
    Gell.

  5. Machopan meint:

    Obamas Deutschland-Programm verärgert Sarkozy und Brown“, schreibt der SPIEGEL und zieht daraus den Schluss, dass die Franzosen und Briten sich benachteiligt fühlen, “doch Sarkozy sei noch nicht so lange im Amt, Brown stecke daheim in der Krise und die deutsch-amerikanische Beziehung sei die fundierteste“.

    Ja es schon klar, dass niemand dem George Bush so weit in den Arsch gekrochen ist wie Angela Merkel und wie tief sie mit ihrer GroKo in der Krise steckt, hat sie vermutlich noch nicht einmal selbst begriffen. Bis zum Ende ihrer Amtszeit sind es auch nur noch etwas mehr als 12 Monate. Für die Zeit danach gibt es nur Prognosen und es wird sich erst noch zeigen was die angeblich so guten Umfragewerte in einem Jahr noch wert sind.

    Und dass der Barack Obama in Berlin mehr Zeit verbringt als in Paris und London hat einen einfachen Grund, denn welcher dieser drei Nato-Partner hat wohl die wenigsten Soldaten in den amerikanischen Krisengebieten?

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