Rettungsplan

3. November 2008 05:45

Lieber Freund

Wie schrieb Friedrich Schiller anno siebzehnhundertquetsch doch so schön in seinem Gedicht von der Bürgschaft: “den Freund lass ich dir als Bürgen, ihn kannst du, entrinn ich, erwürgen.

Ja mein lieber Freund, der Friedrich Schiller war ein aufmüpfiges aber kluges Kerlchen und hat den Rettungsplan der bunten Regierung für die marode Finanzwelt wenn nicht vorausgesehen, so doch zumindest hinter dem Horizont für möglich gehalten.

Das Gedicht beginnt übrigens mit den berühmten Zeilen: “Zu Dyonis dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch Gewande … er wollte die Stadt vom Tyrannen befreien …“.

Auch dieser Textteil besitzt heute (wieder) einen hohen Aktualitätswert, denn angesichts der Tatsache, dass die Bundesregierung so willig mit Geld um sich wirft, wird zwischenzeitlich sicher noch mehr Bürgern und Steuerzahlern das Messer im Sack aufgegangen sein. Da brauchen wir die Sonntagsfrage gar nicht mehr zu stellen.
Dessen ungeachtet wurden die Luschen unter der goldenen Kuppel des Reichstags, unter der so viel Blech geredet wird, nicht müde sich die Schultern wund zu klopfen und das kühne Haupt in Eigenlob zu baden. Offensichtlich waren sie selbst überrascht, dass es ihnen in einem Anfall von kollektiver Hysterie gelungen war, in so kurzer Zeit ein Rettungspaket für die kapitalsten aller Zocker zu schnüren und dem Bundeshotte das Pamphlet in geduldiger Papierform zur Unterschrift vorlegen zu können.

Wer daher dieser Tage sein Geld in Packpapier und Packetschnur investiert hatte, könnte mit dem erhöhten Verpackungsmittelbedarf für die diversen „Rettungspakete“ der bunten Regierung ein kleines Vermögen verdient haben.

Wie üblich inhaltlich leer waren dann auch die im Bundestag geschwungenen Reden, in denen zur Rechtfertigung einer einmaligen Geldverschwendung überraschend oft die “soziale Marktwirtschaft” bemüht werden musste.
Kaum jemand stellte jedoch die Frage, warum dieses Rettungspaket überhaupt notwendig war, und warum man die Inanspruchnahme dieses Rettungspaketes durch die Banken nicht mit etwas mehr “Heuschreckenmentalität” verbunden hat, denn so eine gute Gelegenheit um sich zum Beispiel die Deutsche Bank oder die Commerzbank unter den Nagel zu reißen und auszuweiden lässt man sich doch als guter Geschäftsmann nicht so einfach entgehen.
Das sehen wohl auch einige Banken so und tendieren noch aus “Scham” dazu, auf ihre Anteile am “Rettungspaket” zu verzichten. Im Rahmen einer “konzertierten Aktion” wäre allerdings auch eine Art “kollektives Einlenken” möglich, denn bekanntlich ist beim Menschen der Gierfaktor weit stärker ausgeprägt als das Schamgefühl.

Josef Ackermann hat ja schon mal bekannt gegeben, dass er (aus sozialen Gründen) lieber auf die Hälfte seines Jahresgehalts in Höhe von circa 12 Millionen Euro verzichtet, als sich mit der halben Million zu begnügen, die das am 20. Oktober 2008 in Kraft getretene Finanzmarktstabilisierungsgesetz für Führungskräfte bei Inanspruchnahme staatlicher Finanzspitzen und Bürgschaften vorsieht.

An den aus Steuermitteln aufgebrachten Spieleinsätzen kann es sicher nicht liegen, dass die Akteure sich noch nicht einig darüber sind welches Spiel nun gespielt wird.
Es kann so eine Art Banken-Mikado werden und wer sich als Erster bewegt hat verloren oder es gibt, wie bei den “Sieben Schwaben” so eine Art “Hasenjagd”, bei der sich hinter dem breiten Buckel von Josef Ackermann jeder Banker einreihen darf, der ebenfalls genügend Dreck am Stecken hat.
Dumm ist eben nur, dass sich der Frontmann von der Deutschen Bank immer noch öffentlich ziert und ohne den Schweizerjosef gibt es politisch eben einfach kein gutes Bild ab, sondern sieht eher nach einer weiteren “Sanierung” maroder Landesbanken mit Steuermitteln aus.

Rettungsplan

Während einer Straßenumfrage in Frankfurt bezeichnete ein namentlich nicht näher bekannter Banker das Rettungspaket der Bundesregierung als “eine Basis zur Rettung der Krise“.
Da die Finanzkrise politisch nicht ganzlich zur Unzeit kam und den Parteien im Vorwahljahr vielfältige Profilierungsmöglichkeiten eröffnete, mag der unbekannte Banker mit seiner Lageeinschätzung politisch wohl nicht gänzlich falsch liegen.
Aber als Steuerzahler muss man sich fragen, warum die bunte Regierung es mit ihrem Care-Paket zur Rettung der Krise so eilig hatte, wenn die Banker noch nicht einmal in der Lage sind ihr selbst verursachtes Problem beim Namen zu nennen.
Psychologisch gesehen, müsste man Krisenmanager und Krisenverursacher mit einem derart ausgeprägten Hang zur Schuldverdrängung und Realitätsferne dauerhaft in einer geschlossenen Anstalt wegschließen.

Machopan
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13 Antworten zu “Rettungsplan”

  1. Pathologe meint:

    Deutscher Sprak - schwerer Sprak. “Eine Basis zur Rettung der Krise” klingt fuer mich so, als wuerde die Krise nicht mehr lange leben. Und somit pumpt man Geld hinein, damit die Krise noch ein wenig laenger dauere. Oder verstehe ich die deutsche Sprache nicht mehr?

    Schick ist auch, dass in Amerika die gleiche, nicht dieselbe, Hilfe dafuer genutzt wird, die Boni der Vorstandsetagen zahlen zu koennen. Denn jede besondere Leistung bedarf eines Bonus, ungeachtet der Richtung und Auswirkung der Leistung. So ist es doch, oder? Fortschritt ohne Aufenthalt, die Richtung ist egal.

    “Man muss nur genuegend Geld in die Hand nehmen, dann klaert sich alles von selbst” scheint die Devise zu sein. Das Grosskapital ersetzt das Grosshirn, eine Entwicklung, die ich mangels Barschaft leider nicht nachvollziehen kann.

  2. Pathologe meint:

    Hoppala, noch mal. Habe gerade meine Mathematikkenntnisse, Prozentrechnen, ausgegraben. Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz schreibt, dass die Laender 35 Prozent, jedoch maximal 7,7 Milliarden Euro, eines Defizits zu tragen haben. Wenn ergo 35 Prozent diesen 7,7 Milliarden entsprechen, so sind 100 Prozent (kennt jemand noch den Dreisatz?) 22 Milliarden Euro. Diese Summe ist also das maximale Defizit, welches der Fond aufweisen darf. Allerdings buergt er fuer Schulden in Hoehe von bis zu 400 Milliarden Euro. Ergo bekommt man hoechstens 5,5 Eurocent pro Euro ersetzt, rechnet man das mal real durch.

    Ich sollte eine Bank aufmachen. Mit dem Slogan: “Wir zahlen 5,5 Prozent Zinsen fuer ihr Guthaben. Allerdings nur ein Jahr lang. Danach ist ihr Guthaben komplett weg. Aber sie haben ja noch die Zinsen.” Ich haette nicht viel Zulauf. Aber die Regierung wird wieder gewaehlt. Was mache ich falsch?

  3. Machopan meint:

    Der Frontmann will zwar immer noch nicht, aber die Plätze am Spieß der führungslosen Gesellen füllen sich langsam. Von den 10 größten Finanzinstituten zieren sich jetzt nur noch drei, aber eben drei der größten unter den Großen.
    Jetzt kann sich jeder den GAU vorstellen wenn die vom “Staat” im Rahmen der “Bankenrettung” übernommenen Bürgschaften alle fällig werden, denn dann ist nicht nur das “Sondervermögen” des staatlichen Bürgen weg, sondern auch die Sparvermögen der kleinen Sparer.
    Gut, da gibt es ja noch die
    vielen Milliarden der Einlagensicherungsfonds. Aber wo sind denn die, wenn die Banken Pleite sind?

    Die “Finanzkrise” ist in Wirklichkeit eine “Vertrauenskrise”, denn jede Bank kennt natürlich den Spieltrieb und die Zockermentalität der Branche und verleiht den “Kollegen” kein Geld mehr weil die Relation zwischen Verlustrisiko und Profit nicht mehr stimmt.
    Glaubt wirklich jemand, dass sich daran etwas ändert, nur weil man statt dem Geld der Sparer nun das Geld der Steuerzahler ins Spielerparadies der globaliserten Finanzmärkte pumpt?
    Diese Zeche wird der sparende Steuerzahler bezahlen! Weltweit!
    Es ist doch eine “politische” Illusion und schlichtweg naiv, wenn man glaubt den Falschspielern am Tisch den Spieltrieb durch andersfarbige Jetons nehmen zu können, die zudem noch kostenlos ausgegeben werden.
    Im Wilden Westen wurden Falschspieler direkt am Spieltisch erschossen.
    Heute würde es vollkommen genügen, diese Spieler mit Handschellen und Hanfkrawatten aus dem Verkehr zu ziehen.

  4. Pathologe meint:

    Die Stilllegung der Spieler per Hanfkrawatte haette sogar noch einen leicht positiven Effekt auf die Ueberbevoelkerung der Erde. Zwar nur im Promillebereich, aber auch ein kleiner Tropfen hoehlt den heissen Stein.

    Es ist eine riesige Seifenblase, die nun zu platzen droht. Jeder weiss es, aber nun wird noch mal kraeftig heisse Luft hineingeblasen, moeglicherweise verdickt sich ja dadurch, entgegen allen physikalischen Gesetzen und gesundem Menschenverstand, die schillernde Seifenwand.

  5. Fred Sky meint:

    Periodisch wird geerntet, ein guter Gärtner wie Greenspan legt den Samen, die Psychologie hegt und pflegt, dann ist Ernte
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenzehnt
    pro Jahr. Eine Krise gedeiht in ca. 8 Jahren, also 80 Prozent. Andere Kulturen feiern zur Ernte das Laubhüttenfest
    http://de.wikipedia.org/wiki/Laubh%C3%BCttenfest
    “Das Bauen der Laubhütte soll daran erinnern, dass die Menschen sich in der Welt auf Materielles wenig verlassen können, weil es jederzeit verloren gehen kann.”
    Diese gute Tradition wurde von den Amis übernommen, anstatt Häuser jetzt Laubhütten. Auch die gestrige Dokusoap über Lehman und Golden-Sachs berichtete über ihre zerfallenen heimischen Hütten,
    für deren Renovierung die Besitzer zu arm sind, ich habe laut schluchzen müssen.
    Nur Diogenes
    http://www.kzu.ch/fach/as/material/Texte_philo/Diogenes/diogenes_01.htm
    weis, daß für eine gute neue Ernte der Boden vorher kräftig gedüngt werden muß.

  6. Machopan meint:

    “Sei kein Frosch” dachte sich wohl die Commerzbank entsprechend ihrem laichkackenden seichgelben Logo und huscht nun ebenfalls unter den “Schutzschirm” des Staates, denn nach 900 Mio Gewinn in den ersten Monaten des Geschäftsjahres wurde im 3. Quartal ein Verlust von 285 Mio “erwirtschaftet”.
    Wer nun rasch ausrechnet, dass 900 - 285 immer noch satt im Bereich der positven Zahlen ist, verfügt eben nicht über die Sichtweise eines Bankers.
    “Wir machen von den Instrumenten des Pakets Gebrauch, weil dies gut für die Bank, ihre Mitarbeiter und Kunden ist. Die Commerzbank sichert damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich ab”, kommentierte der Vorstandssprecher Martin Blessing die Flucht unter die Rockschöße von Vater Staat.
    Das sind ziemlich hehre Worte für den Vorstandsvorsitzenden einer Bank die so tief im Dreck stecken soll, dass sie da ohne fremde Hilfe nicht mehr rauskommt. Aber ist der Ruf erst ruiniert …
    Dennoch “honorierte” die Börse die “Absicherung der weiteren Wettbewerbsfähigkeit der Commerzbank” mit einem Kursanstieg der Aktie um fast 10%.
    Der SPIEGEL titelt “Der Bann ist gebrochen” und die Börsianer feiern die Staatshilfe und ich bekomme fast so etwas wie Respekt vor Josef Ackermann.

  7. gimmick meint:

    Vielleicht mal das lesen

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29005/1.html

    im zweiten Teil des Gespraechs wird sehr schoen erklaert
    warum der Ackermann kein Geld anfordert.

  8. gimmick meint:

    Vielleicht mal das lesen

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29005/1.html

    im zweiten Teil des Gespraechs wird sehr schoen erklaert
    warum der Ackermann kein Geld anfordert.

  9. Fred Sky meint:

    Das Geld ist eine Erfindung der Menschen und existiert nur im Kopf und nicht in der Natur, sagt meine Katze, ihr und allen Lebewesen im Garten geht das Krisenproblem völlig am A… vorbei. Diese psychologische Kriegsführung gibt es nur bei der Krone der Schöpfung. Anders ist es mit der biologischen Kriegsführung zur Reduzierung der Arten. Man hat da eine große Auswahl und muß von Fall zu Fall richtig dosieren, damit nichts aus dem Ruder läuft. So kann die Buckelfliege bei Ypsilanti gut eingesetzt werden, auch in den Gewerkschaften gilt sie als bewährtes Mittel.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Feuerameise
    Sie sorgt dafür, daß ansonsten vernünftige Menschen in einen roten Müllsack schlüpfen und anstatt um kürzere Arbeitszeit zum Vorteil aller um mehr Geld zum Nachteil aller anderen trillern, der auch ihr Nachteil wird. Der Müllsack repräsentiert richtig ihr geistiges Vermögen, es fehlt nur der Nasenring. Um das (richtige!) Ziel der Reduzierung der Menschheit zu erreichen, sind “Forschungsprojekte” und Impfungen in Afrika wohl nicht das richtige Mittel, auch nicht ALG II. Ein Kometeneinschlag wäre gut, weil unverdächtig, aber woher nehmen? Vielleicht schauen die Götter mal runter und sagen sich, daß das alles keinen Zweck mehr hat.
    “Unzufrieden mit dem Affen schuf Gott den Menschen, danach verzichtete er auf weitere Experimente.” (Mark Twain)

  10. Fred Sky meint:

    PS, wenn Du schon Schiller erwähnst, der Schiller (mit Goethe) hat Macbeth etwas modifiziert, neunter Auftritt im dritten Aufzug “Es ist nicht einer unter diesen Thans, In dessen Haus ich meinen Horcher nicht Besolde - …”. Shakespeare, Schiller, Kissinger … auf Empfehlung von Reich Ranicki, die anderen Schlüsselwörter sind leichter. Die “Intendanten” müssen Angst haben, sonst machen die nur Mist!

  11. Fred meint:

    Heute mal inkognito, man weiß ja nie, ob man sich entschuldigen muß.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Inkognito_(Spiel)
    Nach dem Spielende kann man dann nach geistiger Nahrung (Mitternachtsspitzen) mit Quarkspitzen auch was für den Körper tun, kleine leckere Häppchen mit Zucker gehen immer gut. Dazu das Rezept:
    1 Pfund Quark, 3-4 gekochte Kartoffeln (evtl. Reste), 1 TL Backpulver, geriebene Zitronenschale, 1 Schuß Zitrone, Vanillezucker, 1 ganzes Ei, Mehl dazu, bis nichts mehr klebt. Dann Häppchen (walnußgroß) in der Hand rollen, 1 Rosine hinein, spitz machen und in der Pfanne in heißem Öl goldbraun backen. Die ganze Aktion dauert nur wenige Minuten und ist auch ALG2-tauglich. Die heißen Quarkspitzen in einer großen Schüssel auf den Tisch, dazu Unterteller mit 2-4 EL Zucker. Jeder rafft, soviel er kann. In den Zucker tauchen, Stück abbeißen, wieder eintauchen usw..
    Übrigens, das Rezept ist kein Witz, aber ich entschuldige mich vorsichtshalber, falls es nicht schmeckt, keine Milch und Honig. Wie sagte der Bauer: Als ich die Kuh endlich soweit hatte, daß sie nichts mehr fraß, starb doch das blöde Vieh.

  12. JFK meint:

    Kaum bin ich aus der einen Gechichte raus, bin ich schon wieder in einer anderen drinnen. In dieser Bankengeschichte kennt sich der normale Bürger ja wirklich nicht mehr aus. Aber er weiß jetzt dank Super Merkel das alles gut wird und die paar Kröten die ein jeder vielleicht noch hat zumindest “jetzt” noch nicht verloren sind…..ich betone jetzt noch nicht. Dabei war die Geschichte schon 2006 klar als die ersten Vorstände der Stadtsparkasse Köln und Düsseldorf wegen nicht so wie soll ich sagen sauberer Geschäfte ins Kaffee Viereck eingefahren sind…….da hätte eigentlich schon der Sack mit der West LB und den Sparkassen zugemacht werden müssen. UUUUpppsssss! Nicht auszudenken was gewesen wäre wenn die wirklich dicht gemacht hätten. Wären dann alle Kunden der Sparkassen bei der Commerz oder Deutschen Bank untergebracht worden??????? Ach was…..lassen wir alles einfach mal so weiterlaufen uns kommt eh keiner auf die Schliche…..hmmmmmmmm ich sollte ein Buch schreiben oder hab ich das nicht schon???? Titel???? Fix und Foxi oder Dick und Doof und die Verarschung des Deutschen Volkes oder wie mach ich mir weiter die Taschen voll auf Kosten des Steuerzahlers. Ich war gerade mit einem Fall betreut da wollte man den Menschen in einem mit Bergen versehener Region weiß machen das da ihr Lieblings Landmann bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen sei da er bei seiner Machtgier und Größenwahn wohl zu tief ins Glas geschaut hat. Tolle Iddee seine Bürger aufs Glatteis zu führen besonders noch der Punkt mit den schwulen Jungs. Was ich damit sagen will ist das es denen da oben nicht an Phantasielosigkeit mangelt egal in welchem Land auch immer. Eins müssen sie als Bürger sich immer vor Augen führen, wenn die Regierung einen Schuldigen sucht dann wird dieser auch immer gefunden……nur nicht in den eigenen Reihen sondern immer in den Reihen des Volkes…soweit klar. Jetzt stellen sie sich mal vor sie sind beliebt, sie sind Politiker nicht immer ganz fair und sauber aber erlich und immer im Sinne des Volkes(kaum vorstellbar). Sie gründen eine Partei (da gibt es so einige im Deutschen Volke die dies gerne machen würden oder sogar planen) und sie haben damit Erfolg; heißt ihre Neu gegründete Partei findet des Volkes Anklang und das nicht gerade wenig. Stellen sie sich einmal vor das sie mit dieser Partei wirklich im Sinne des Volkes unterwegs sind! Das heißt sie machen etwas ganz anderes als alle anderen Parteien…..ohoh. Zum Beispiel im Namen des Volkes fordere ich billigere Spritpreise ect ect….pp und dann sie denken an nichts schlimmes, steigen sie in ihr Auto ein betätigen dabei den Türgriff zum öffnen der Tür und ohne das sie es merken hat diese Tür jemand mit einer kleinen Spitze ähnlich wie ein Rosendorn präperiert und an dieser Spitze klebt ein Betäubendes Mittel das sie so nach 20 Minuten Fahrt im Sitz schwer werden läßt und ihre Reaktionen um ein vielfaches verlangsamt. Sind sie schon mal betrunken Auto gefahren??? Dann wissen sie ja das betrunkene Menschen meist zu schnell unterwegs sind und den Fuss am Gas haben…….und jetzt stellen sie sich vor sie erkennen ein vorrausfahrendes Fahrzeug viel zu spät und drücken aufs Gaspedal um dieses Hindernis im letzten Moment zu umrunden…was passiert aber wenn sich jemand an ihrem Tempomat zu schaffen gemacht hat und die Geschwindigkeit steigt und steigt und steigt und ab einem bestimten Punkt der Geschwindigkeit explodiert ganz rein zufällig per Sensortronic ihr im Lenkrad eingebauter Airbag. Die Explosion eher Implusion zerquetscht ihren Brustkorb und bricht ihnen sofort das Genick und fetzt alle Türen sofort aus ihrem Fahrzeug….das nennt man moderne Problembeseitigung. So etwas passiert immer dann wenn jemand aus den eigenen Reihen Informationen ans Licht bringt die wo der andere nicht will das diese ans Volk gelangen….so weit verstanden??? Gut dann schauen sie sich in den nächsten Wochen mal näher die Nachrichten auf N24 an und die Personen die in dem Banken Skandal mitwirken. Es gibt eine Weltweit operierende Gruppe die spezialisiert ist auf solche Geschichten und momentan Hochkonjunktur haben.Im Sinne des Volkes denke ich sollte man diese Putzfrau vielleicht überstunden kloppen lassen aber mit der Bitte nichts aber auch rein gar nichts weg zu schmeißen. Leider sind nicht wir, das Volk der Auftraggeber, sondern unsere Regierung und ihre Verbündeten!Das Volk kann sich eine solche Putzfrau leider nicht leisten denn das macht ja schon die Regierung von den Steuergeldern des braven Bürgers. Es grüßen euch die Tot geweihten

  13. Fred meint:

    @ JFK
    Wenn Du wissen willst, was einige UNO-Generalsekretäre zu Deinem Ableben sagen:
    http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=11684
    MfG

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Rettungsplan

3. November 2008 05:45

Lieber Freund

Wie schrieb Friedrich Schiller anno siebzehnhundertquetsch doch so schön in seinem Gedicht von der Bürgschaft: “den Freund lass ich dir als Bürgen, ihn kannst du, entrinn ich, erwürgen.

Ja mein lieber Freund, der Friedrich Schiller war ein aufmüpfiges aber kluges Kerlchen und hat den Rettungsplan der bunten Regierung für die marode Finanzwelt wenn nicht vorausgesehen, so doch zumindest hinter dem Horizont für möglich gehalten.

Das Gedicht beginnt übrigens mit den berühmten Zeilen: “Zu Dyonis dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch Gewande … er wollte die Stadt vom Tyrannen befreien …“.

Auch dieser Textteil besitzt heute (wieder) einen hohen Aktualitätswert, denn angesichts der Tatsache, dass die Bundesregierung so willig mit Geld um sich wirft, wird zwischenzeitlich sicher noch mehr Bürgern und Steuerzahlern das Messer im Sack aufgegangen sein. Da brauchen wir die Sonntagsfrage gar nicht mehr zu stellen.
Dessen ungeachtet wurden die Luschen unter der goldenen Kuppel des Reichstags, unter der so viel Blech geredet wird, nicht müde sich die Schultern wund zu klopfen und das kühne Haupt in Eigenlob zu baden. Offensichtlich waren sie selbst überrascht, dass es ihnen in einem Anfall von kollektiver Hysterie gelungen war, in so kurzer Zeit ein Rettungspaket für die kapitalsten aller Zocker zu schnüren und dem Bundeshotte das Pamphlet in geduldiger Papierform zur Unterschrift vorlegen zu können.

Wer daher dieser Tage sein Geld in Packpapier und Packetschnur investiert hatte, könnte mit dem erhöhten Verpackungsmittelbedarf für die diversen „Rettungspakete“ der bunten Regierung ein kleines Vermögen verdient haben.

Wie üblich inhaltlich leer waren dann auch die im Bundestag geschwungenen Reden, in denen zur Rechtfertigung einer einmaligen Geldverschwendung überraschend oft die “soziale Marktwirtschaft” bemüht werden musste.
Kaum jemand stellte jedoch die Frage, warum dieses Rettungspaket überhaupt notwendig war, und warum man die Inanspruchnahme dieses Rettungspaketes durch die Banken nicht mit etwas mehr “Heuschreckenmentalität” verbunden hat, denn so eine gute Gelegenheit um sich zum Beispiel die Deutsche Bank oder die Commerzbank unter den Nagel zu reißen und auszuweiden lässt man sich doch als guter Geschäftsmann nicht so einfach entgehen.
Das sehen wohl auch einige Banken so und tendieren noch aus “Scham” dazu, auf ihre Anteile am “Rettungspaket” zu verzichten. Im Rahmen einer “konzertierten Aktion” wäre allerdings auch eine Art “kollektives Einlenken” möglich, denn bekanntlich ist beim Menschen der Gierfaktor weit stärker ausgeprägt als das Schamgefühl.

Josef Ackermann hat ja schon mal bekannt gegeben, dass er (aus sozialen Gründen) lieber auf die Hälfte seines Jahresgehalts in Höhe von circa 12 Millionen Euro verzichtet, als sich mit der halben Million zu begnügen, die das am 20. Oktober 2008 in Kraft getretene Finanzmarktstabilisierungsgesetz für Führungskräfte bei Inanspruchnahme staatlicher Finanzspitzen und Bürgschaften vorsieht.

An den aus Steuermitteln aufgebrachten Spieleinsätzen kann es sicher nicht liegen, dass die Akteure sich noch nicht einig darüber sind welches Spiel nun gespielt wird.
Es kann so eine Art Banken-Mikado werden und wer sich als Erster bewegt hat verloren oder es gibt, wie bei den “Sieben Schwaben” so eine Art “Hasenjagd”, bei der sich hinter dem breiten Buckel von Josef Ackermann jeder Banker einreihen darf, der ebenfalls genügend Dreck am Stecken hat.
Dumm ist eben nur, dass sich der Frontmann von der Deutschen Bank immer noch öffentlich ziert und ohne den Schweizerjosef gibt es politisch eben einfach kein gutes Bild ab, sondern sieht eher nach einer weiteren “Sanierung” maroder Landesbanken mit Steuermitteln aus.

Rettungsplan

Während einer Straßenumfrage in Frankfurt bezeichnete ein namentlich nicht näher bekannter Banker das Rettungspaket der Bundesregierung als “eine Basis zur Rettung der Krise“.
Da die Finanzkrise politisch nicht ganzlich zur Unzeit kam und den Parteien im Vorwahljahr vielfältige Profilierungsmöglichkeiten eröffnete, mag der unbekannte Banker mit seiner Lageeinschätzung politisch wohl nicht gänzlich falsch liegen.
Aber als Steuerzahler muss man sich fragen, warum die bunte Regierung es mit ihrem Care-Paket zur Rettung der Krise so eilig hatte, wenn die Banker noch nicht einmal in der Lage sind ihr selbst verursachtes Problem beim Namen zu nennen.
Psychologisch gesehen, müsste man Krisenmanager und Krisenverursacher mit einem derart ausgeprägten Hang zur Schuldverdrängung und Realitätsferne dauerhaft in einer geschlossenen Anstalt wegschließen.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 3. November 2008 um 05:45:15 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

13 Antworten zu “Rettungsplan”

  1. Pathologe meint:

    Deutscher Sprak - schwerer Sprak. “Eine Basis zur Rettung der Krise” klingt fuer mich so, als wuerde die Krise nicht mehr lange leben. Und somit pumpt man Geld hinein, damit die Krise noch ein wenig laenger dauere. Oder verstehe ich die deutsche Sprache nicht mehr?

    Schick ist auch, dass in Amerika die gleiche, nicht dieselbe, Hilfe dafuer genutzt wird, die Boni der Vorstandsetagen zahlen zu koennen. Denn jede besondere Leistung bedarf eines Bonus, ungeachtet der Richtung und Auswirkung der Leistung. So ist es doch, oder? Fortschritt ohne Aufenthalt, die Richtung ist egal.

    “Man muss nur genuegend Geld in die Hand nehmen, dann klaert sich alles von selbst” scheint die Devise zu sein. Das Grosskapital ersetzt das Grosshirn, eine Entwicklung, die ich mangels Barschaft leider nicht nachvollziehen kann.

  2. Pathologe meint:

    Hoppala, noch mal. Habe gerade meine Mathematikkenntnisse, Prozentrechnen, ausgegraben. Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz schreibt, dass die Laender 35 Prozent, jedoch maximal 7,7 Milliarden Euro, eines Defizits zu tragen haben. Wenn ergo 35 Prozent diesen 7,7 Milliarden entsprechen, so sind 100 Prozent (kennt jemand noch den Dreisatz?) 22 Milliarden Euro. Diese Summe ist also das maximale Defizit, welches der Fond aufweisen darf. Allerdings buergt er fuer Schulden in Hoehe von bis zu 400 Milliarden Euro. Ergo bekommt man hoechstens 5,5 Eurocent pro Euro ersetzt, rechnet man das mal real durch.

    Ich sollte eine Bank aufmachen. Mit dem Slogan: “Wir zahlen 5,5 Prozent Zinsen fuer ihr Guthaben. Allerdings nur ein Jahr lang. Danach ist ihr Guthaben komplett weg. Aber sie haben ja noch die Zinsen.” Ich haette nicht viel Zulauf. Aber die Regierung wird wieder gewaehlt. Was mache ich falsch?

  3. Machopan meint:

    Der Frontmann will zwar immer noch nicht, aber die Plätze am Spieß der führungslosen Gesellen füllen sich langsam. Von den 10 größten Finanzinstituten zieren sich jetzt nur noch drei, aber eben drei der größten unter den Großen.
    Jetzt kann sich jeder den GAU vorstellen wenn die vom “Staat” im Rahmen der “Bankenrettung” übernommenen Bürgschaften alle fällig werden, denn dann ist nicht nur das “Sondervermögen” des staatlichen Bürgen weg, sondern auch die Sparvermögen der kleinen Sparer.
    Gut, da gibt es ja noch die
    vielen Milliarden der Einlagensicherungsfonds. Aber wo sind denn die, wenn die Banken Pleite sind?

    Die “Finanzkrise” ist in Wirklichkeit eine “Vertrauenskrise”, denn jede Bank kennt natürlich den Spieltrieb und die Zockermentalität der Branche und verleiht den “Kollegen” kein Geld mehr weil die Relation zwischen Verlustrisiko und Profit nicht mehr stimmt.
    Glaubt wirklich jemand, dass sich daran etwas ändert, nur weil man statt dem Geld der Sparer nun das Geld der Steuerzahler ins Spielerparadies der globaliserten Finanzmärkte pumpt?
    Diese Zeche wird der sparende Steuerzahler bezahlen! Weltweit!
    Es ist doch eine “politische” Illusion und schlichtweg naiv, wenn man glaubt den Falschspielern am Tisch den Spieltrieb durch andersfarbige Jetons nehmen zu können, die zudem noch kostenlos ausgegeben werden.
    Im Wilden Westen wurden Falschspieler direkt am Spieltisch erschossen.
    Heute würde es vollkommen genügen, diese Spieler mit Handschellen und Hanfkrawatten aus dem Verkehr zu ziehen.

  4. Pathologe meint:

    Die Stilllegung der Spieler per Hanfkrawatte haette sogar noch einen leicht positiven Effekt auf die Ueberbevoelkerung der Erde. Zwar nur im Promillebereich, aber auch ein kleiner Tropfen hoehlt den heissen Stein.

    Es ist eine riesige Seifenblase, die nun zu platzen droht. Jeder weiss es, aber nun wird noch mal kraeftig heisse Luft hineingeblasen, moeglicherweise verdickt sich ja dadurch, entgegen allen physikalischen Gesetzen und gesundem Menschenverstand, die schillernde Seifenwand.

  5. Fred Sky meint:

    Periodisch wird geerntet, ein guter Gärtner wie Greenspan legt den Samen, die Psychologie hegt und pflegt, dann ist Ernte
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenzehnt
    pro Jahr. Eine Krise gedeiht in ca. 8 Jahren, also 80 Prozent. Andere Kulturen feiern zur Ernte das Laubhüttenfest
    http://de.wikipedia.org/wiki/Laubh%C3%BCttenfest
    “Das Bauen der Laubhütte soll daran erinnern, dass die Menschen sich in der Welt auf Materielles wenig verlassen können, weil es jederzeit verloren gehen kann.”
    Diese gute Tradition wurde von den Amis übernommen, anstatt Häuser jetzt Laubhütten. Auch die gestrige Dokusoap über Lehman und Golden-Sachs berichtete über ihre zerfallenen heimischen Hütten,
    für deren Renovierung die Besitzer zu arm sind, ich habe laut schluchzen müssen.
    Nur Diogenes
    http://www.kzu.ch/fach/as/material/Texte_philo/Diogenes/diogenes_01.htm
    weis, daß für eine gute neue Ernte der Boden vorher kräftig gedüngt werden muß.

  6. Machopan meint:

    “Sei kein Frosch” dachte sich wohl die Commerzbank entsprechend ihrem laichkackenden seichgelben Logo und huscht nun ebenfalls unter den “Schutzschirm” des Staates, denn nach 900 Mio Gewinn in den ersten Monaten des Geschäftsjahres wurde im 3. Quartal ein Verlust von 285 Mio “erwirtschaftet”.
    Wer nun rasch ausrechnet, dass 900 - 285 immer noch satt im Bereich der positven Zahlen ist, verfügt eben nicht über die Sichtweise eines Bankers.
    “Wir machen von den Instrumenten des Pakets Gebrauch, weil dies gut für die Bank, ihre Mitarbeiter und Kunden ist. Die Commerzbank sichert damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich ab”, kommentierte der Vorstandssprecher Martin Blessing die Flucht unter die Rockschöße von Vater Staat.
    Das sind ziemlich hehre Worte für den Vorstandsvorsitzenden einer Bank die so tief im Dreck stecken soll, dass sie da ohne fremde Hilfe nicht mehr rauskommt. Aber ist der Ruf erst ruiniert …
    Dennoch “honorierte” die Börse die “Absicherung der weiteren Wettbewerbsfähigkeit der Commerzbank” mit einem Kursanstieg der Aktie um fast 10%.
    Der SPIEGEL titelt “Der Bann ist gebrochen” und die Börsianer feiern die Staatshilfe und ich bekomme fast so etwas wie Respekt vor Josef Ackermann.

  7. gimmick meint:

    Vielleicht mal das lesen

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29005/1.html

    im zweiten Teil des Gespraechs wird sehr schoen erklaert
    warum der Ackermann kein Geld anfordert.

  8. gimmick meint:

    Vielleicht mal das lesen

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29005/1.html

    im zweiten Teil des Gespraechs wird sehr schoen erklaert
    warum der Ackermann kein Geld anfordert.

  9. Fred Sky meint:

    Das Geld ist eine Erfindung der Menschen und existiert nur im Kopf und nicht in der Natur, sagt meine Katze, ihr und allen Lebewesen im Garten geht das Krisenproblem völlig am A… vorbei. Diese psychologische Kriegsführung gibt es nur bei der Krone der Schöpfung. Anders ist es mit der biologischen Kriegsführung zur Reduzierung der Arten. Man hat da eine große Auswahl und muß von Fall zu Fall richtig dosieren, damit nichts aus dem Ruder läuft. So kann die Buckelfliege bei Ypsilanti gut eingesetzt werden, auch in den Gewerkschaften gilt sie als bewährtes Mittel.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Feuerameise
    Sie sorgt dafür, daß ansonsten vernünftige Menschen in einen roten Müllsack schlüpfen und anstatt um kürzere Arbeitszeit zum Vorteil aller um mehr Geld zum Nachteil aller anderen trillern, der auch ihr Nachteil wird. Der Müllsack repräsentiert richtig ihr geistiges Vermögen, es fehlt nur der Nasenring. Um das (richtige!) Ziel der Reduzierung der Menschheit zu erreichen, sind “Forschungsprojekte” und Impfungen in Afrika wohl nicht das richtige Mittel, auch nicht ALG II. Ein Kometeneinschlag wäre gut, weil unverdächtig, aber woher nehmen? Vielleicht schauen die Götter mal runter und sagen sich, daß das alles keinen Zweck mehr hat.
    “Unzufrieden mit dem Affen schuf Gott den Menschen, danach verzichtete er auf weitere Experimente.” (Mark Twain)

  10. Fred Sky meint:

    PS, wenn Du schon Schiller erwähnst, der Schiller (mit Goethe) hat Macbeth etwas modifiziert, neunter Auftritt im dritten Aufzug “Es ist nicht einer unter diesen Thans, In dessen Haus ich meinen Horcher nicht Besolde - …”. Shakespeare, Schiller, Kissinger … auf Empfehlung von Reich Ranicki, die anderen Schlüsselwörter sind leichter. Die “Intendanten” müssen Angst haben, sonst machen die nur Mist!

  11. Fred meint:

    Heute mal inkognito, man weiß ja nie, ob man sich entschuldigen muß.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Inkognito_(Spiel)
    Nach dem Spielende kann man dann nach geistiger Nahrung (Mitternachtsspitzen) mit Quarkspitzen auch was für den Körper tun, kleine leckere Häppchen mit Zucker gehen immer gut. Dazu das Rezept:
    1 Pfund Quark, 3-4 gekochte Kartoffeln (evtl. Reste), 1 TL Backpulver, geriebene Zitronenschale, 1 Schuß Zitrone, Vanillezucker, 1 ganzes Ei, Mehl dazu, bis nichts mehr klebt. Dann Häppchen (walnußgroß) in der Hand rollen, 1 Rosine hinein, spitz machen und in der Pfanne in heißem Öl goldbraun backen. Die ganze Aktion dauert nur wenige Minuten und ist auch ALG2-tauglich. Die heißen Quarkspitzen in einer großen Schüssel auf den Tisch, dazu Unterteller mit 2-4 EL Zucker. Jeder rafft, soviel er kann. In den Zucker tauchen, Stück abbeißen, wieder eintauchen usw..
    Übrigens, das Rezept ist kein Witz, aber ich entschuldige mich vorsichtshalber, falls es nicht schmeckt, keine Milch und Honig. Wie sagte der Bauer: Als ich die Kuh endlich soweit hatte, daß sie nichts mehr fraß, starb doch das blöde Vieh.

  12. JFK meint:

    Kaum bin ich aus der einen Gechichte raus, bin ich schon wieder in einer anderen drinnen. In dieser Bankengeschichte kennt sich der normale Bürger ja wirklich nicht mehr aus. Aber er weiß jetzt dank Super Merkel das alles gut wird und die paar Kröten die ein jeder vielleicht noch hat zumindest “jetzt” noch nicht verloren sind…..ich betone jetzt noch nicht. Dabei war die Geschichte schon 2006 klar als die ersten Vorstände der Stadtsparkasse Köln und Düsseldorf wegen nicht so wie soll ich sagen sauberer Geschäfte ins Kaffee Viereck eingefahren sind…….da hätte eigentlich schon der Sack mit der West LB und den Sparkassen zugemacht werden müssen. UUUUpppsssss! Nicht auszudenken was gewesen wäre wenn die wirklich dicht gemacht hätten. Wären dann alle Kunden der Sparkassen bei der Commerz oder Deutschen Bank untergebracht worden??????? Ach was…..lassen wir alles einfach mal so weiterlaufen uns kommt eh keiner auf die Schliche…..hmmmmmmmm ich sollte ein Buch schreiben oder hab ich das nicht schon???? Titel???? Fix und Foxi oder Dick und Doof und die Verarschung des Deutschen Volkes oder wie mach ich mir weiter die Taschen voll auf Kosten des Steuerzahlers. Ich war gerade mit einem Fall betreut da wollte man den Menschen in einem mit Bergen versehener Region weiß machen das da ihr Lieblings Landmann bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen sei da er bei seiner Machtgier und Größenwahn wohl zu tief ins Glas geschaut hat. Tolle Iddee seine Bürger aufs Glatteis zu führen besonders noch der Punkt mit den schwulen Jungs. Was ich damit sagen will ist das es denen da oben nicht an Phantasielosigkeit mangelt egal in welchem Land auch immer. Eins müssen sie als Bürger sich immer vor Augen führen, wenn die Regierung einen Schuldigen sucht dann wird dieser auch immer gefunden……nur nicht in den eigenen Reihen sondern immer in den Reihen des Volkes…soweit klar. Jetzt stellen sie sich mal vor sie sind beliebt, sie sind Politiker nicht immer ganz fair und sauber aber erlich und immer im Sinne des Volkes(kaum vorstellbar). Sie gründen eine Partei (da gibt es so einige im Deutschen Volke die dies gerne machen würden oder sogar planen) und sie haben damit Erfolg; heißt ihre Neu gegründete Partei findet des Volkes Anklang und das nicht gerade wenig. Stellen sie sich einmal vor das sie mit dieser Partei wirklich im Sinne des Volkes unterwegs sind! Das heißt sie machen etwas ganz anderes als alle anderen Parteien…..ohoh. Zum Beispiel im Namen des Volkes fordere ich billigere Spritpreise ect ect….pp und dann sie denken an nichts schlimmes, steigen sie in ihr Auto ein betätigen dabei den Türgriff zum öffnen der Tür und ohne das sie es merken hat diese Tür jemand mit einer kleinen Spitze ähnlich wie ein Rosendorn präperiert und an dieser Spitze klebt ein Betäubendes Mittel das sie so nach 20 Minuten Fahrt im Sitz schwer werden läßt und ihre Reaktionen um ein vielfaches verlangsamt. Sind sie schon mal betrunken Auto gefahren??? Dann wissen sie ja das betrunkene Menschen meist zu schnell unterwegs sind und den Fuss am Gas haben…….und jetzt stellen sie sich vor sie erkennen ein vorrausfahrendes Fahrzeug viel zu spät und drücken aufs Gaspedal um dieses Hindernis im letzten Moment zu umrunden…was passiert aber wenn sich jemand an ihrem Tempomat zu schaffen gemacht hat und die Geschwindigkeit steigt und steigt und steigt und ab einem bestimten Punkt der Geschwindigkeit explodiert ganz rein zufällig per Sensortronic ihr im Lenkrad eingebauter Airbag. Die Explosion eher Implusion zerquetscht ihren Brustkorb und bricht ihnen sofort das Genick und fetzt alle Türen sofort aus ihrem Fahrzeug….das nennt man moderne Problembeseitigung. So etwas passiert immer dann wenn jemand aus den eigenen Reihen Informationen ans Licht bringt die wo der andere nicht will das diese ans Volk gelangen….so weit verstanden??? Gut dann schauen sie sich in den nächsten Wochen mal näher die Nachrichten auf N24 an und die Personen die in dem Banken Skandal mitwirken. Es gibt eine Weltweit operierende Gruppe die spezialisiert ist auf solche Geschichten und momentan Hochkonjunktur haben.Im Sinne des Volkes denke ich sollte man diese Putzfrau vielleicht überstunden kloppen lassen aber mit der Bitte nichts aber auch rein gar nichts weg zu schmeißen. Leider sind nicht wir, das Volk der Auftraggeber, sondern unsere Regierung und ihre Verbündeten!Das Volk kann sich eine solche Putzfrau leider nicht leisten denn das macht ja schon die Regierung von den Steuergeldern des braven Bürgers. Es grüßen euch die Tot geweihten

  13. Fred meint:

    @ JFK
    Wenn Du wissen willst, was einige UNO-Generalsekretäre zu Deinem Ableben sagen:
    http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=11684
    MfG

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