First of May

1. Mai 2006 05:45

„Muss man am Tag der Arbeit arbeiten“, hörte ich dieser Tage aus Kindermund fragen.
Mit meiner Antwort: „Nein, am Tag der Arbeit muss man nicht arbeiten, da hat man frei, das ist ein Feiertag“ gab sich der Kleine aber nicht zufrieden und hakte mit „was wird da eigentlich gefeiert?“ gnadenlos nach.
Meine halbherzige Erklärung hat mich selbst nicht befriedigt und war Veranlassung mich unverzüglich (neudeutsch: asap) aufzuschlauen.

Bei Wikipedia fand ich den historischen Hintergrund und auf den Internetseiten des DGB und der SPD was daraus geworden ist.
Beim DGB steht der Tag unter dem Motto: „Deine Würde ist unser Maß“ und bei der SPD heißt es dazu „Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns“.

Mensch, warum haben wir das nur in den sieben Jahren der rot-grünen Regeierung nicht bemerkt und auch vom Maß der Würde des DGB so wenig gespürt?
Wie Hohn klingen die Sprüche der SPD zum 1. Mai vor dem Hintergrund von ALG2, Millionen von Arbeitslosen und der AGENDA 2010:
«Der Sozialstaat ist ein elementarer Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Sicherheit und Beteiligungsrechte sind keine Gegensätze. Sie bedingen einander und sind Grundlage des sozialen und ökonomischen Erfolgs unseres Landes. Wir Sozialdemokraten wollen den Sozialstaat verbessern und angesichts neuer Herausforderungen wirksamer ausgestalten. Dabei ist unsere Maxime: Im Mittelpunkt steht der Mensch!»

Die Frage ist doch, warum die Sozialdemokraten das erst jetzt wollen und nicht schon längst gemacht haben. Denn genügend Zeit dazu hatten sie ja.
Auch die Schwerpunkte sozialdemokratischer Politik der Bundesregierung im Jahre 2006 finden sich auf den Internetseiten, allerdings noch mit einem Vorwort des SPD-Parteivorsitzenden Matthias Platzeck, weil in der SPD wohl noch niemand mitbekommen hat, dass der Junge über sein Gehör gestürzt ist.

Wer mag kann sich gerne die Inhalte der Schwerpunkte sozialdemokratischer Politik durchlesen.

  • Wir stehen für starkes Wachstum
  • Wir machen Politik für mehr Arbeit
  • Wir helfen Familien und Kindern
  • Wir wollen solide Finanzen
  • Wir erneuern den sozialen Staat
  • Wir wollen einen breiten Energiemix
  • Wir sorgen für eine gute Infrastruktur-
  • Wir gestalten Europas Zukunft
  • Wir dienen dem Frieden in der Welt

Mir persönlich genügen nach den Erfahrungen einer siebenjährigen roten Schreckensherrschaft allein die Schlagzeilen, um in den Zustand politisch motivierter Aggressivität zu geraten. Und ich gehe immer noch jede Wette ein, dass ich beim Staffellauf mit einem Baseballschläger bewaffnet noch immer schneller rennen kann als ein Team aus Altkanzler, Superwolli, Gesundheitsulla und dem Verkehrsmanfred.

Auch der DGB hat den Menschen dieser Republik seine Themen zur „Würde“ auf den Internetseiten zugänglich gemacht.Da werden sogar Lexika, Philosophen und Gesetze bemüht um die „Würde“ zu beschreiben.
Die Themen des DGB zur Würde lauten im Einzelnen:

  • Der Begriff der Würde
  • Die Würde im Recht
  • Die Würde wird angetastet
  • Den Mensch in den Mittelpunkt stellen
  • Forderungen, die der DGB aus der Würde des Menschen ableitet
  • Beispiele zum Thema Würde
  • Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer zur Würde

Würde der DGB nun weniger Wind auf seinen Internetseiten machen und würde endlich mal die (finanziellen) Interessen seiner Mitglieder und der Arbeitnehmer vertreten, statt mit den Arbeitgebern klassenkämpferische Scheingefechte zu führen, dann würde sicher manches anders aussehen in diesem Land.

So aber werden Texte wie dieser zum Hohn für Millionen von Menschen:
«Selbst Arbeit schützt nicht mehr vor Armut. Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen arbeiten zu Armutslöhnen (weniger als die Hälfte des Durchschnittslohns, also weniger als 1442 € brutto). Weitere fünf Millionen Menschen arbeiten im Niedriglohnbereich. Die Löhne werden immer weiter gedrückt, mit der Drohung, andernfalls die Beschäftigten zu entlassen. Selbst profitable Betriebe entlassen Mitarbeiter zu Tausenden wie AEG, Continental, Telekom, Deutsche Bank. Dazu kommt die Angst, in Hartz IV abzurutschen und damit praktisch in die Sozialhilfe. Die drohende Einschränkung des Kündigungsschutzes trägt ihren Teil dazu bei. Und auch die Rente wird gekürzt mit der Folge immer größerer Altersarmut. Und das alles vor dem Hintergrund, dass die Einkommen aus Kapital und Vermögen sowie die Managergehälter rasant wachsen. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. All das trägt dazu bei, dass die Würde des Menschen zunehmend angetastet wird

Glatt vergessen hat der DGB, der mit seinen acht Mitgliedsorganisationen, die mit ihren Vertretern in fast jedem Aufsichtsrat der Großkonzerne sitzen, in diesem Text die 5 Millionen Arbeitslosen. Na ja, ist ja auch verständlich, die zahlen ja auch keine Beiträge.

Erwähnt werden die Arbeitslosen erst in den kämpferischen Worten des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer, mit denen er Politik und Wirtschaft seine Forderungen zum 1. Mai, dem Tag der Klassenkämpfer, entgegenruft

«Die Zeiten sind härter geworden: Die Würde des Menschen ist wieder antastbar. Millionen Erwerbslose suchen einen Arbeitsplatz. Fast acht Millionen Menschen können von ihrer Arbeit allein kaum leben. Dazu kommen ungezählte Menschen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, die spüren: Es ist kein weiter Weg von einer sicheren Arbeit aufs Amt.
Auch wenn die Lage schwierig ist: Für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter ist das kein Grund zu resignieren. Gemeinsam kämpfen wir für eine bessere, eine gerechtere Welt. Dafür, dass alle Menschen in Würde leben und arbeiten können. Dafür, dass Würde nicht nur ein Wort ist, sondern auch gelebt wird.
Gemeinsam streiten wir für einen stabilen Sozialstaat. Für gute Bildung. Für anständige Arbeit. Für Mitbestimmung. Wenn Menschen sich zusammen tun, können sie viel bewegen. Und wir haben schon viel bewegt. Von Rückschlägen lassen wir uns nicht aus der Fassung bringen.”
Deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie am 1. Mai gemeinsam mit ihrer Familie und hunderttausenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf einer Veranstaltung des DGB ein klares Zeichen an Arbeitgeber und Politik senden würden: Wir lassen uns unsere Würde nicht nehmen.»

Also wenn Sie am 1. Mai zu einer der Veranstaltungen des DGB zur gehen um sich das „Maß der Würde“ anzuhören, dann würde ich an Ihrer Stelle auch ein paar Steine und Eier mitnehmen.
Die Steine können sie wegwerfen um schneller rennen zu können, nachdem Sie die Eier geworfen haben.
Außer Sie nehmen die Steine für die Genossen von der SPD, denn die halten es für eine gute Idee am 1. Mai zusammen mit dem DGB ihre allseits bekannten platten Sprüche abzusondern, über «den sozialen Staat als elementaren Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Sicherheit und Beteiligungsrechte sind keine Gegensätze. Sie bedingen einander und sind Grundlage des sozialen und ökonomischen Erfolgs unseres Landes. Wir Sozialdemokraten wollen den Sozialstaat verbessern und angesichts neuer Herausforderungen wirksamer ausgestalten. Dabei ist unsere Maxime: Im Mittelpunkt steht der Mensch!»

Mensch, jetzt aber nichts wie hin zu den Veranstaltungen des DGB in Kooperation mit den Spitzen der SPD-Politik.
Den Herrn Kurt Beck, designierter SPD-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz treffen Sie in Bad Kreuznach von 11:00 Uhr – 12:00 Uhr auf dem Kornmarkt.
Vater Abraham Wolfgang Thierse, Mitglied des SPD-Parteivorstandes, treffen Sie beim Kinderfest im Schlosspark Berlin-Buch um 13:45 Uhr.
Den Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales, treffen Sie um 11:15 Uhr in Bottrop am Ernst-Wilczok-Platz.
Die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, treffen Sie in 64380 Roßdorf im Ortsteil Grundernhausen um 10.00 Uhr an der Ecke Gabelsberger Straße / Friedhofstraße.
Und den Peter Struck, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, treffen Sie in Uelzen um 10:30 Uhr auf dem Herzogenplatz

Nähere Informationen erhalten sie von der Pressestelle des SPD-Parteivorstandes unter der Rufnummer 030 / 25 991 – 300.

Wie Sie die Spitzen der SPD und des DGB bei den Veranstaltungen am besten persönlich treffen können?
Also wenn Sie mich so fragen – mit einem gezielten Wurf am besten genau zwischen die Augen!

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 1. Mai 2006 um 05:45:04 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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1. Mai 2006 05:45

„Muss man am Tag der Arbeit arbeiten“, hörte ich dieser Tage aus Kindermund fragen.
Mit meiner Antwort: „Nein, am Tag der Arbeit muss man nicht arbeiten, da hat man frei, das ist ein Feiertag“ gab sich der Kleine aber nicht zufrieden und hakte mit „was wird da eigentlich gefeiert?“ gnadenlos nach.
Meine halbherzige Erklärung hat mich selbst nicht befriedigt und war Veranlassung mich unverzüglich (neudeutsch: asap) aufzuschlauen.

Bei Wikipedia fand ich den historischen Hintergrund und auf den Internetseiten des DGB und der SPD was daraus geworden ist.
Beim DGB steht der Tag unter dem Motto: „Deine Würde ist unser Maß“ und bei der SPD heißt es dazu „Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres Handelns“.

Mensch, warum haben wir das nur in den sieben Jahren der rot-grünen Regeierung nicht bemerkt und auch vom Maß der Würde des DGB so wenig gespürt?
Wie Hohn klingen die Sprüche der SPD zum 1. Mai vor dem Hintergrund von ALG2, Millionen von Arbeitslosen und der AGENDA 2010:
«Der Sozialstaat ist ein elementarer Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Sicherheit und Beteiligungsrechte sind keine Gegensätze. Sie bedingen einander und sind Grundlage des sozialen und ökonomischen Erfolgs unseres Landes. Wir Sozialdemokraten wollen den Sozialstaat verbessern und angesichts neuer Herausforderungen wirksamer ausgestalten. Dabei ist unsere Maxime: Im Mittelpunkt steht der Mensch!»

Die Frage ist doch, warum die Sozialdemokraten das erst jetzt wollen und nicht schon längst gemacht haben. Denn genügend Zeit dazu hatten sie ja.
Auch die Schwerpunkte sozialdemokratischer Politik der Bundesregierung im Jahre 2006 finden sich auf den Internetseiten, allerdings noch mit einem Vorwort des SPD-Parteivorsitzenden Matthias Platzeck, weil in der SPD wohl noch niemand mitbekommen hat, dass der Junge über sein Gehör gestürzt ist.

Wer mag kann sich gerne die Inhalte der Schwerpunkte sozialdemokratischer Politik durchlesen.

  • Wir stehen für starkes Wachstum
  • Wir machen Politik für mehr Arbeit
  • Wir helfen Familien und Kindern
  • Wir wollen solide Finanzen
  • Wir erneuern den sozialen Staat
  • Wir wollen einen breiten Energiemix
  • Wir sorgen für eine gute Infrastruktur-
  • Wir gestalten Europas Zukunft
  • Wir dienen dem Frieden in der Welt

Mir persönlich genügen nach den Erfahrungen einer siebenjährigen roten Schreckensherrschaft allein die Schlagzeilen, um in den Zustand politisch motivierter Aggressivität zu geraten. Und ich gehe immer noch jede Wette ein, dass ich beim Staffellauf mit einem Baseballschläger bewaffnet noch immer schneller rennen kann als ein Team aus Altkanzler, Superwolli, Gesundheitsulla und dem Verkehrsmanfred.

Auch der DGB hat den Menschen dieser Republik seine Themen zur „Würde“ auf den Internetseiten zugänglich gemacht.Da werden sogar Lexika, Philosophen und Gesetze bemüht um die „Würde“ zu beschreiben.
Die Themen des DGB zur Würde lauten im Einzelnen:

  • Der Begriff der Würde
  • Die Würde im Recht
  • Die Würde wird angetastet
  • Den Mensch in den Mittelpunkt stellen
  • Forderungen, die der DGB aus der Würde des Menschen ableitet
  • Beispiele zum Thema Würde
  • Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer zur Würde

Würde der DGB nun weniger Wind auf seinen Internetseiten machen und würde endlich mal die (finanziellen) Interessen seiner Mitglieder und der Arbeitnehmer vertreten, statt mit den Arbeitgebern klassenkämpferische Scheingefechte zu führen, dann würde sicher manches anders aussehen in diesem Land.

So aber werden Texte wie dieser zum Hohn für Millionen von Menschen:
«Selbst Arbeit schützt nicht mehr vor Armut. Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen arbeiten zu Armutslöhnen (weniger als die Hälfte des Durchschnittslohns, also weniger als 1442 € brutto). Weitere fünf Millionen Menschen arbeiten im Niedriglohnbereich. Die Löhne werden immer weiter gedrückt, mit der Drohung, andernfalls die Beschäftigten zu entlassen. Selbst profitable Betriebe entlassen Mitarbeiter zu Tausenden wie AEG, Continental, Telekom, Deutsche Bank. Dazu kommt die Angst, in Hartz IV abzurutschen und damit praktisch in die Sozialhilfe. Die drohende Einschränkung des Kündigungsschutzes trägt ihren Teil dazu bei. Und auch die Rente wird gekürzt mit der Folge immer größerer Altersarmut. Und das alles vor dem Hintergrund, dass die Einkommen aus Kapital und Vermögen sowie die Managergehälter rasant wachsen. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. All das trägt dazu bei, dass die Würde des Menschen zunehmend angetastet wird

Glatt vergessen hat der DGB, der mit seinen acht Mitgliedsorganisationen, die mit ihren Vertretern in fast jedem Aufsichtsrat der Großkonzerne sitzen, in diesem Text die 5 Millionen Arbeitslosen. Na ja, ist ja auch verständlich, die zahlen ja auch keine Beiträge.

Erwähnt werden die Arbeitslosen erst in den kämpferischen Worten des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer, mit denen er Politik und Wirtschaft seine Forderungen zum 1. Mai, dem Tag der Klassenkämpfer, entgegenruft

«Die Zeiten sind härter geworden: Die Würde des Menschen ist wieder antastbar. Millionen Erwerbslose suchen einen Arbeitsplatz. Fast acht Millionen Menschen können von ihrer Arbeit allein kaum leben. Dazu kommen ungezählte Menschen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, die spüren: Es ist kein weiter Weg von einer sicheren Arbeit aufs Amt.
Auch wenn die Lage schwierig ist: Für Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter ist das kein Grund zu resignieren. Gemeinsam kämpfen wir für eine bessere, eine gerechtere Welt. Dafür, dass alle Menschen in Würde leben und arbeiten können. Dafür, dass Würde nicht nur ein Wort ist, sondern auch gelebt wird.
Gemeinsam streiten wir für einen stabilen Sozialstaat. Für gute Bildung. Für anständige Arbeit. Für Mitbestimmung. Wenn Menschen sich zusammen tun, können sie viel bewegen. Und wir haben schon viel bewegt. Von Rückschlägen lassen wir uns nicht aus der Fassung bringen.”
Deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie am 1. Mai gemeinsam mit ihrer Familie und hunderttausenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf einer Veranstaltung des DGB ein klares Zeichen an Arbeitgeber und Politik senden würden: Wir lassen uns unsere Würde nicht nehmen.»

Also wenn Sie am 1. Mai zu einer der Veranstaltungen des DGB zur gehen um sich das „Maß der Würde“ anzuhören, dann würde ich an Ihrer Stelle auch ein paar Steine und Eier mitnehmen.
Die Steine können sie wegwerfen um schneller rennen zu können, nachdem Sie die Eier geworfen haben.
Außer Sie nehmen die Steine für die Genossen von der SPD, denn die halten es für eine gute Idee am 1. Mai zusammen mit dem DGB ihre allseits bekannten platten Sprüche abzusondern, über «den sozialen Staat als elementaren Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Wirtschaftlicher Erfolg, soziale Sicherheit und Beteiligungsrechte sind keine Gegensätze. Sie bedingen einander und sind Grundlage des sozialen und ökonomischen Erfolgs unseres Landes. Wir Sozialdemokraten wollen den Sozialstaat verbessern und angesichts neuer Herausforderungen wirksamer ausgestalten. Dabei ist unsere Maxime: Im Mittelpunkt steht der Mensch!»

Mensch, jetzt aber nichts wie hin zu den Veranstaltungen des DGB in Kooperation mit den Spitzen der SPD-Politik.
Den Herrn Kurt Beck, designierter SPD-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz treffen Sie in Bad Kreuznach von 11:00 Uhr – 12:00 Uhr auf dem Kornmarkt.
Vater Abraham Wolfgang Thierse, Mitglied des SPD-Parteivorstandes, treffen Sie beim Kinderfest im Schlosspark Berlin-Buch um 13:45 Uhr.
Den Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales, treffen Sie um 11:15 Uhr in Bottrop am Ernst-Wilczok-Platz.
Die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, treffen Sie in 64380 Roßdorf im Ortsteil Grundernhausen um 10.00 Uhr an der Ecke Gabelsberger Straße / Friedhofstraße.
Und den Peter Struck, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, treffen Sie in Uelzen um 10:30 Uhr auf dem Herzogenplatz

Nähere Informationen erhalten sie von der Pressestelle des SPD-Parteivorstandes unter der Rufnummer 030 / 25 991 – 300.

Wie Sie die Spitzen der SPD und des DGB bei den Veranstaltungen am besten persönlich treffen können?
Also wenn Sie mich so fragen – mit einem gezielten Wurf am besten genau zwischen die Augen!

(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 1. Mai 2006 um 05:45:04 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

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