Zwischen Flowers und Steinbrück

16. März 2009 05:45

Lieber Freund

Sind Sie zwischenzeitlich auch zu der Meinung gebracht worden, dass der vom Bundesfinanzminister Peer Steinbrück & Co. so vehement betriebenen „Errettung“ der systemrelevanten Hypo Real Estate (HRE) nur noch der gierige uS-amerikanische Investor J.C. Flowers im Wege steht?
Nun muss sich niemand dafür entschuldigen, dass die nun schon seit Monaten in den Medien betriebene Hirnwäsche, Vernebelungs- und Verdummungsaktion in Sachen HRE beim gemeinen Volk die gewünschte Wirkung zeigt, geben sich doch die Akteure die größte Mühe die Wahrheit zu verdrehen.
Auf der einen Seite die bereits wegen Unfähigkeit geschassten Finanzjongleure der HRE und die verbliebenen raffgierigen Aktionäre des Unternehmens und auf der anderen Seite die Gruppe der Retter, allen voran Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und die Allianz der Einflüsterer und die Helfershelfer von Commerzbank und Deutscher Bank.
Während sich das Volk noch über Sinn und Unsinn einer “Bad Bank” stritt, hatte man längst die HRE dafür auserkoren und deren Management, völlig an den Aktionären vorbei, einfach in die Wüste geschickt. Es lässt sich darüber streiten, ob das juristisch besonders geschickt war, aber die freien Positionen wurden, wiederum ohne Beschluss der Hauptversammlung, rasch mit Gefolgsleuten von Josef Ackermann und Martin Blessing besetzt, denn in Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat die Allianz einen äußerst braven Erfüllungsgehilfen, der sich die Planung seines weiteren Berufsweges nach der Bundestagswahl schon mal von seinem Parteifreund Gerhard Schröder abgeguckt hat.

Angeblich um Schaden vom Steuerzahler abzuwenden, strebt man nun die Alleinherrschaft bei der HRE an und wird nicht müde mit der “Enteignung” der Altaktionäre zu drohen. Das Gesetz dazu hat man schon geschmiedet und versucht damit den Großaktionär und Finanzinvestor J.C. Flowers damit zu beeindrucken, während man dem Volk erzählt, dass der Staat es nicht zulassen dürfe, dass die Rettung der HRE an der Gier einer “Heuschrecke” scheitert.
Nun ist die “Heuschrecke” für gewöhnlich ein Tier das nicht als Single auftritt.
Und so auch in diesem Fall, denn außer J.C. Flowers bin auch ICH immer noch Aktionär der HRE und ICH denke im Traum nicht daran, meine Anteile an einem derart wichtigen “Staatsfinanzierer” zu einem Spottpreis zu verkaufen.
Und ICH bin nun wahrlich keine dieser dahergelaufenen amerikanischen “Heuschrecken”, sondern seit vielen Jahren deutscher Staatsbürger, Wähler und Steuerzahler, der im Rahmen seiner privaten Altersvorsorge in Geschäftsanteile an einem staatstragenden systemrelevanten deutschen Unternehmen investiert hat.

Zwar liegt der Wertverlust meines HRE-Investments derzeit bei nahe 100%, aber der gesellschaftliche Unterhaltungswert samt persönlichem Spaßfaktor hat sich seit Herbst 2008 mehrfach potenziert und dank dem dickbackigen Politclown Peer Steinbrück ungeahnte Größenordnungen erreicht.
Zwischenzeitlich sind Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesfinanzpeer (SPD) nunmehr sogar wild entschlossen alle Aktionäre, die einer “Sanierung” bzw. “Rettung” der HRE im Wege stehen, notfalls sogar enteignen zu wollen.
Selbst nach all den Jahren staatlicher Privatisierungswut kann ICH mich aber noch gut an die Gesichter und Namen der vehementen Befürworter erinnern und habe auch noch all ihre Argumente im Ohr. Daher ist dort kein Platz für das Wort ENTEIGNUNG.

Nicht dass ich mit der Eröffnung eines INSOLVENZVERFAHENS über das Vermögen der HRE ein Problem hätte, denn dies würde am Totalverlust meines Investments nur wenig ändern, aber zumindest sicherstellen, dass auch die kommunalen und staatlichen Schuldner der HRE zur Kasse gebeten werden.

Für den Fall einer Enteignung durch den deutschen Staat wird die Bundesrepublik Deutschland daher vor deutschen Gerichten erklären müssen, warum sie im Falle der Commerzbank nicht nur den 5-fachen Börsenwert für einen 25%-Anteil bezahlt hat, sondern seltsamerweise auch noch auf jegliche Kontrollfunktionen in Vorstand und Aufsichtsrat verzichtete.
Das erschien den Krisenflüsterern von Allianz, Commerzbank und der Deutschen Bank dann doch wohl ein bisschen zu übertrieben.

Als Aktionär der Hypo Real Estate und deutscherStaatsbürger lege ICH daher sehr großen Wert darauf ENTEIGNET zu werden!!!
Und ICH freu mich drauf!!!!
Denn es zeigt nicht nur in welch marodem Zustand die Bananenrepublik Deutschland zwischenzeitlich ist, sondern es hilft MIR persönlich auch eventuell sporadisch aufkeimendes Heimweh schon im Keim zu ersticken.
Und für die weiterer Motivation, dieses von käuflichen Politganoven und skrupellosen Wirtschaftsverbrechern in der BRD geschaffene Selbstbedienungssystem bei jeder Gelegenheit in die Kniekehlen und die Eier zu treten, ist es auch nicht schlecht.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 16. März 2009 um 05:45:09 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

3 Antworten zu “Zwischen Flowers und Steinbrück”

  1. otti meint:

    Für den Privatanleger muss der Fall der HRE im doppelten Wortsinn ein Alptraum sein. Auf der einen Seite hat er sein Geld in eine ’sichere’ Bank und nicht in eine Neue-Markt-Klitsche investiert und steht jetzt trotzdem vor dem Nichts.
    Auf der anderen Seite fragt er sich, wie die Bank in eine solche unvorstellbare Lage kommen konnte und ob dabei alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann.
    An einer Beantwortung dieser Fragen haben die Herrschaften aus mitverantwortlicher Politik und beteiligter Wirtschaft natürlich kein Interesse, weshalb eine rechtliche Aufarbeitung des Falles wohl unterbleiben wird (s. hierzu auch Staatsanwalt und Weisungsrecht).
    Deutschland bleibt sich treu: Täuschland!

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3743

    http://www.thenation.com/doc/20090323/stiglitz?rel=hp_picks

  2. Karl-Heinz meint:

    Enteignung , ganz oder teilweise, ist so neu nicht - wenn der Staat Geld braucht, weiß/wußte er noch immer, wo es zu holen ist.
    Bloß, wie schon richtig bemerkt, es sollte schon den Anschein erweckt werden, dass es ge”Recht” zugeht! Andererseit wissen wir : “Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden”. So sind halt die Chancen für den “Rest” nur gering.

  3. Machopan meint:

    Im Bundesanzeiger wird am 14.08.09 folgende Gesellschaftsbekanntmachung der Hypo Real Estate Holding AG veröffentlicht:
    Bekanntmachung der Erhebung von Anfechtungsklagen gemäß § 246 Abs. 4 AktG Satz 1 AktG.
    Gemäß § 246 Abs. 4 Satz 1 Aktiengesetz geben wir Folgendes bekannt:
    Die Aktionäre
    1) Robert Nicolaus Abt
    2) Daniela Kalwarowskyj
    3) Mangusta Beteiligungs GmbH
    4) Karsten Trippel
    5) VC-Services GmbH
    haben gegen den auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 02. Juni 2009 gefassten Beschluss zu Tagesordnungspunkt 1 (Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals) Anfechtungsklage erhoben.

    Die Klage ist bei der Kammer für Handelssachen des Landgerichts München I, Lenbachplatz 7, 80316 München, unter dem Aktenzeichen 5HK O 12377/09 anhängig. Termin zur mündlichen Verhandlung wurde anberaumt für den 12. November 2009, 11.30 Uhr, Lenbachplatz 7, 80316 München, Sitzungssaal 401.

    Seltsamerweise findet man diese durchaus wichtige PFLICHTMELDUNG des Unternehmens weder auf den Webseiten der Hypo Real Estate noch in der bundesdeutschen Wirtschaftspresse. “Honi soit qui mal y pense”

    Man muss ja vor der Bundestagswahl nicht unbedingt an die große Glocke hängen, das geprüft werden wird, ob die  Kapitalerhöhung unter Ausschluß der Bezugsrechte der Altaktionäre mit der sich der Staat die Mehrheit an der HRE verschafft hat, rechtens war.
    Und wenn nicht, dann wird es teuer werden für den Herrn Steuerzahler …

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16. März 2009 05:45

Lieber Freund

Sind Sie zwischenzeitlich auch zu der Meinung gebracht worden, dass der vom Bundesfinanzminister Peer Steinbrück & Co. so vehement betriebenen „Errettung“ der systemrelevanten Hypo Real Estate (HRE) nur noch der gierige uS-amerikanische Investor J.C. Flowers im Wege steht?
Nun muss sich niemand dafür entschuldigen, dass die nun schon seit Monaten in den Medien betriebene Hirnwäsche, Vernebelungs- und Verdummungsaktion in Sachen HRE beim gemeinen Volk die gewünschte Wirkung zeigt, geben sich doch die Akteure die größte Mühe die Wahrheit zu verdrehen.
Auf der einen Seite die bereits wegen Unfähigkeit geschassten Finanzjongleure der HRE und die verbliebenen raffgierigen Aktionäre des Unternehmens und auf der anderen Seite die Gruppe der Retter, allen voran Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und die Allianz der Einflüsterer und die Helfershelfer von Commerzbank und Deutscher Bank.
Während sich das Volk noch über Sinn und Unsinn einer “Bad Bank” stritt, hatte man längst die HRE dafür auserkoren und deren Management, völlig an den Aktionären vorbei, einfach in die Wüste geschickt. Es lässt sich darüber streiten, ob das juristisch besonders geschickt war, aber die freien Positionen wurden, wiederum ohne Beschluss der Hauptversammlung, rasch mit Gefolgsleuten von Josef Ackermann und Martin Blessing besetzt, denn in Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat die Allianz einen äußerst braven Erfüllungsgehilfen, der sich die Planung seines weiteren Berufsweges nach der Bundestagswahl schon mal von seinem Parteifreund Gerhard Schröder abgeguckt hat.

Angeblich um Schaden vom Steuerzahler abzuwenden, strebt man nun die Alleinherrschaft bei der HRE an und wird nicht müde mit der “Enteignung” der Altaktionäre zu drohen. Das Gesetz dazu hat man schon geschmiedet und versucht damit den Großaktionär und Finanzinvestor J.C. Flowers damit zu beeindrucken, während man dem Volk erzählt, dass der Staat es nicht zulassen dürfe, dass die Rettung der HRE an der Gier einer “Heuschrecke” scheitert.
Nun ist die “Heuschrecke” für gewöhnlich ein Tier das nicht als Single auftritt.
Und so auch in diesem Fall, denn außer J.C. Flowers bin auch ICH immer noch Aktionär der HRE und ICH denke im Traum nicht daran, meine Anteile an einem derart wichtigen “Staatsfinanzierer” zu einem Spottpreis zu verkaufen.
Und ICH bin nun wahrlich keine dieser dahergelaufenen amerikanischen “Heuschrecken”, sondern seit vielen Jahren deutscher Staatsbürger, Wähler und Steuerzahler, der im Rahmen seiner privaten Altersvorsorge in Geschäftsanteile an einem staatstragenden systemrelevanten deutschen Unternehmen investiert hat.

Zwar liegt der Wertverlust meines HRE-Investments derzeit bei nahe 100%, aber der gesellschaftliche Unterhaltungswert samt persönlichem Spaßfaktor hat sich seit Herbst 2008 mehrfach potenziert und dank dem dickbackigen Politclown Peer Steinbrück ungeahnte Größenordnungen erreicht.
Zwischenzeitlich sind Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesfinanzpeer (SPD) nunmehr sogar wild entschlossen alle Aktionäre, die einer “Sanierung” bzw. “Rettung” der HRE im Wege stehen, notfalls sogar enteignen zu wollen.
Selbst nach all den Jahren staatlicher Privatisierungswut kann ICH mich aber noch gut an die Gesichter und Namen der vehementen Befürworter erinnern und habe auch noch all ihre Argumente im Ohr. Daher ist dort kein Platz für das Wort ENTEIGNUNG.

Nicht dass ich mit der Eröffnung eines INSOLVENZVERFAHENS über das Vermögen der HRE ein Problem hätte, denn dies würde am Totalverlust meines Investments nur wenig ändern, aber zumindest sicherstellen, dass auch die kommunalen und staatlichen Schuldner der HRE zur Kasse gebeten werden.

Für den Fall einer Enteignung durch den deutschen Staat wird die Bundesrepublik Deutschland daher vor deutschen Gerichten erklären müssen, warum sie im Falle der Commerzbank nicht nur den 5-fachen Börsenwert für einen 25%-Anteil bezahlt hat, sondern seltsamerweise auch noch auf jegliche Kontrollfunktionen in Vorstand und Aufsichtsrat verzichtete.
Das erschien den Krisenflüsterern von Allianz, Commerzbank und der Deutschen Bank dann doch wohl ein bisschen zu übertrieben.

Als Aktionär der Hypo Real Estate und deutscherStaatsbürger lege ICH daher sehr großen Wert darauf ENTEIGNET zu werden!!!
Und ICH freu mich drauf!!!!
Denn es zeigt nicht nur in welch marodem Zustand die Bananenrepublik Deutschland zwischenzeitlich ist, sondern es hilft MIR persönlich auch eventuell sporadisch aufkeimendes Heimweh schon im Keim zu ersticken.
Und für die weiterer Motivation, dieses von käuflichen Politganoven und skrupellosen Wirtschaftsverbrechern in der BRD geschaffene Selbstbedienungssystem bei jeder Gelegenheit in die Kniekehlen und die Eier zu treten, ist es auch nicht schlecht.

Machopan
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 16. März 2009 um 05:45:09 und abgelegt unter Rauchzeichen, Politik, Wirtschaft | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

3 Antworten zu “Zwischen Flowers und Steinbrück”

  1. otti meint:

    Für den Privatanleger muss der Fall der HRE im doppelten Wortsinn ein Alptraum sein. Auf der einen Seite hat er sein Geld in eine ’sichere’ Bank und nicht in eine Neue-Markt-Klitsche investiert und steht jetzt trotzdem vor dem Nichts.
    Auf der anderen Seite fragt er sich, wie die Bank in eine solche unvorstellbare Lage kommen konnte und ob dabei alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann.
    An einer Beantwortung dieser Fragen haben die Herrschaften aus mitverantwortlicher Politik und beteiligter Wirtschaft natürlich kein Interesse, weshalb eine rechtliche Aufarbeitung des Falles wohl unterbleiben wird (s. hierzu auch Staatsanwalt und Weisungsrecht).
    Deutschland bleibt sich treu: Täuschland!

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3743

    http://www.thenation.com/doc/20090323/stiglitz?rel=hp_picks

  2. Karl-Heinz meint:

    Enteignung , ganz oder teilweise, ist so neu nicht - wenn der Staat Geld braucht, weiß/wußte er noch immer, wo es zu holen ist.
    Bloß, wie schon richtig bemerkt, es sollte schon den Anschein erweckt werden, dass es ge”Recht” zugeht! Andererseit wissen wir : “Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der jeweils Herrschenden”. So sind halt die Chancen für den “Rest” nur gering.

  3. Machopan meint:

    Im Bundesanzeiger wird am 14.08.09 folgende Gesellschaftsbekanntmachung der Hypo Real Estate Holding AG veröffentlicht:
    Bekanntmachung der Erhebung von Anfechtungsklagen gemäß § 246 Abs. 4 AktG Satz 1 AktG.
    Gemäß § 246 Abs. 4 Satz 1 Aktiengesetz geben wir Folgendes bekannt:
    Die Aktionäre
    1) Robert Nicolaus Abt
    2) Daniela Kalwarowskyj
    3) Mangusta Beteiligungs GmbH
    4) Karsten Trippel
    5) VC-Services GmbH
    haben gegen den auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 02. Juni 2009 gefassten Beschluss zu Tagesordnungspunkt 1 (Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals) Anfechtungsklage erhoben.

    Die Klage ist bei der Kammer für Handelssachen des Landgerichts München I, Lenbachplatz 7, 80316 München, unter dem Aktenzeichen 5HK O 12377/09 anhängig. Termin zur mündlichen Verhandlung wurde anberaumt für den 12. November 2009, 11.30 Uhr, Lenbachplatz 7, 80316 München, Sitzungssaal 401.

    Seltsamerweise findet man diese durchaus wichtige PFLICHTMELDUNG des Unternehmens weder auf den Webseiten der Hypo Real Estate noch in der bundesdeutschen Wirtschaftspresse. “Honi soit qui mal y pense”

    Man muss ja vor der Bundestagswahl nicht unbedingt an die große Glocke hängen, das geprüft werden wird, ob die  Kapitalerhöhung unter Ausschluß der Bezugsrechte der Altaktionäre mit der sich der Staat die Mehrheit an der HRE verschafft hat, rechtens war.
    Und wenn nicht, dann wird es teuer werden für den Herrn Steuerzahler …

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