Die Schickedanz

3. August 2009 05:45

Lieber Freund

Es ging ein Rauschen durch den bundesdeutschen Blätterwald, denn die Milliardärin Madelaine Schickedanz ist nach der Pleite von ARCANDOR keine Milliardärin mehr, sondern lebt nach eigenen Aussagen nur noch von 600 Euro im Monat, kauft ihre Lebensmittel bei ALDI und LIDL und pflanzt im Garten ihr eigenes Obst und Gemüse an.

Das ist wirklich schrecklich, wobei sich das Mitleid mit dieser Dame sicher in Grenzen hält. Schrecklich und durch absolut nichts, aber auch gar nichts zu vertreten ist die bundesweite mediale Aufmerksamkeit und die Art der Berichterstattung über das schlimme „Schicksal“ der armen Frau Schickedanz.

Die Schleimspur übelster Journaille zieht sich von der BILD-Zeitung ausgehend durch die gesamte bundesdeutsche Presselandschaft. Niemand, der sich sonst lautstark auf die vom Grundgesetz garantierte Pressefreiheit beruft und den von den Medien beanspruchten Meinungsbildungsauftrag am Volk pocht, sieht sich in der Verantwortung derartige üble Machwerke in den digitalen Mülleimer zu treten. Und niemand wird wegen chronischer Ignoranz und vorsätzlicher Missachtung des selbstverpflichtenden Pressekodex abgemahnt und im Wiederholungsfall aus dem Verkehr gezogen.

Unisono ist in den Medien von der tragischen Heldin Schickedanz die Rede, die immer nur das Gute wollte und die Financial Times Deutschland, dieses rot-urin-farbige Wirtschaftsmedium für neudenkende Finanzentscheider, schreibt gar, dass der Zeitgenosse nun die einmalige Gelegenheit habe „der Entstehung einer Legende beizuwohnen“.

Machen Sie doch einfach mal einen Tagesausflug nach St.Moritz und besuchen Frau Schickedanz in ihrer Villa auf dem feinen Suvretta-Hügel. Sie können ihr auch ein paar Lebensmittel vom Discounter mitbringen und ihr bei den Gartenarbeiten im Gemüsebeet ein bisschen helfen. Eine Übernachtung sollten Sie allerdings vermeiden, denn unter dem monatlichen Hartz4-Regelsatz für Alleinstehende werden sie in St. Moritz kein Zimmer bekommen - pro Nacht und Person natürlich, allerdings mit Frühstück. Das werden sie brauchen, den für den Rest des Monats können Sie am Hungertuch nagen oder bei Madeleine um etwas Gemüse aus dem eigenen Garten bitten, mit dem sie ihren geschrumpften Etat entlastet.

Ich persönlich finde diese Art der Berichterstattung einfach nur noch zum Kotzen.
Es ist für Millionen von Menschen die täglich um ihre Existenz kämpfen weil ihnen systematisch die Lebensgrundlagen entzogen wurde, völlig uninteressant ob Madeleine Schickedanz statt 3 Milliarden Euro nur noch 3 Millionen hat. Bevor sie in die Fänge der ARGE gerät und sich von kleinkarierten Fallmanagern drangsalieren und mittels unbezahlter Praktika und unsinniger Qualifizierungsmaßnahmen auf den ersten Arbeitsmarkt vorbereiten lassen muss, kann sie ja immer noch ihren Bunker in der Schweizer Steueroase verkaufen. Das wird auf jeden Fall reichen um bis zu ihrem Ableben nicht in die Altersarmut zu fallen.
Denn wie sie sicher den Medien entnehmen konnten wird Madeleine Schickedanz, für den Fall dass die Rettung von ARCANDOR scheitern sollte, noch nicht einmal eine Rente erhalten.
Welch eine soziale und menschliche Katastrophe, aber 60 Jahre nach dem Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland auch kein Einzelschicksal mehr,

Die Frau Schickedanz hätte eben nicht immer ihre jeweiligen Ehemänner mit der Kontrollfunktion im Aufsichtsrat ihres Unternehmens betrauen soll, denn es ist eine alte Binsenweisheit dass man Personen mit denen man das Bett teilt, nicht auch noch die Kontrolle übers Vermögen anvertrauen sollte. Vielleicht hätte sie sich auch, statt nadelstreifigen Wirtschaftskriminellen zu trauen, mehr ein Beispiel an dem privaten Vorsorgemodell des Herrn Riester nehmen sollen, das ihn vom gelernten Fliesenleger nicht nur bis in die Aufsichtsräte namhafter Unternehmen gebracht , sondern auch noch mit jeder Menge bezahlter Nebenjobs versorgt. Damit wird er zwar nicht Milliardär, aber Kleinvieh macht auch Mist, zumindest wenn man den eigenen Mist unter das Kleinvieh bringt und dafür auch noch bezahlt wird.

Statt der Frau Schikedanz ihr scheinheiliges, mitleidheischendes Märchen vom armutsbedingten Gemüseanbau im eigenen Garten abzunehmen und in millionenfacher Auflage unter das Volk zu verteilen, sollten sich die Reste des einstmals „investigativen Journalismus“ lieber mal die Insidergeschäfte der Frau Schickedanz, ihre diversen „Vermögensverwaltungsgesellschaften“ und die aktuell stattfindende Liquidation der Grisfonta AG in St. Moritz in der Schweiz mal etwas genauer ansehen.

Oder glaubt jemand wirklich, dass „die auffällig dezent geschminkte Schickedanz dem einfühlsam fragenden BILD-Reporter anvertraute, dass sie viel zu spät bemerkte, dass sie die Kontrolle verloren hatte“.

Weiter teilte sie mit, dass sie den derzeitigen ARCANDOR-Chef, Karl-Gerhard Eick nicht kenne und auch zum Insolvenzverwalter Piepenburg habe sie keinen persönlichen Kontakt gehabt.
Und ihren Herzbuben, den Herrn Thomas Middelhoff, gegen den die Staatsanwaltschaft derzeit wegen Untreue ermittelt, nahm sie ausdrücklich in Schutz und distanzierte sich von den unfairen Vorwürfen gegen ihn, dem man im Nachhinein alles in die Schuhe schieben will.

Also entweder ist der Frau bei soviel Naivität wirklich nicht mehr zu helfen, oder …
aber das werden wir sicher nicht aus den Medien erfahren, denn dann müssten die ja noch über ganz andere schlimme Dinge in der BRD berichten.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 3. August 2009 um 05:45:58 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

5 Antworten zu “Die Schickedanz”

  1. Mona.Ohne.Lisa meint:

    Herr Machopan,
    ich finde einige Berichterstattungen auch zum KOTZEN,
    was mich allerdings nicht dazu veranlasst, mich selbst zu richten.
    Frau Schickedanz macht Ihr Ding, oder versucht es zumindest - und gut.
    Herr Machopan, irgendwann werden Sie einen “Herzschlag” erleiden, wenn Sie sich weiterhin in irgendwelche Geschichten hineinsteigern.
    Ich habe eine Frage im Zusammenhang mit Ihrem Beitrag Herr Machopan:
    Was bitte ist: … ein “Hartz4-Regelsatz für Alleinstehende” ?

  2. Machopan meint:

    @mona.ohne.lisa
    Seit Juli 2009 beträgt der monatliche Regelsatz für eine alleinstehende erwachsene Person 359.– Euro.
    Dass die Frau Schickedanz ihr Ding macht, ist mir völlig klar, nur ist das eben nicht das Ding, das die Presse so willfährig unters Volk bringt.
    Mein Herzschlag ist übrigens ebenso “super” wie mein Blutdruck, verbesserungswürdig scheint -aus rein ärztlicher Sicht- allein der BMI. Natürlich werde auch ich eines Tages (oder Nächtens) irgendwann an aussetzendem Herzschlag versterben, aber ganz sicher nicht wegen der monetären Erotik einer Frau Schickedanz.
    Und wirklich hineinsteigern tue ich mich als „Republikflüchtling“ nur noch in meine eigenen Geschichten, derzeit in Buchprojekt „Numéro Trois“.

  3. otti meint:

    “Wer verhungert, der verhungert eben.”
    http://www.freitag.de/politik/0932-ungarn-europa-barbarisierung-rechtsextremismus
    .
    Auch in Asozial-Täuschland, in Speyer, hatten wir sowas schon, einen Verhungerten.
    Ist der Teuschland? Merkel-Teuschland?
    .
    Guckt, Ihr von der Unterschicht, bittere Armut kann auch eine Milliardärin treffen.
    Macht Euch also nicht in die Hose!
    Guter Witz …
    Ihr habt ja nichts zu fressen.
    Und aus solchen Höhen wie die Milliardärin seid Ihr nun wahrlich nicht gefallen.
    Habt Mitleid und beschwert Euch nicht, ist die Botschaft der Kampagne.

  4. Mona.Ohne.Lisa meint:

    Herr Machopan,
    Sie können mich mich mal!
    Und das über ziemlich weite Strecken.
    Ihr BMI geht mir am Arsch vorbei.
    Was den “Regelsatz” im Namen der “Bundesrepublik Deutschland” betrifft:
    GREIFEN SIE ZU!

  5. Machopan meint:

    Liebe Frau Mona,
    leider kann ich Ihr überaus freundliches Angebot aus räumlichen Gründen nicht annehmen, denn die Strecke wäre für eine so kurzweilige Angelegenheit wirklich zu weit. Äußerst erfreut bin ich, dass mein BMI eines ihrer wichtigsten Körperteile knapp verfehlt hat, denn andernfalls hätte ich mir ein Leben lang Vorwürfe machen müssen.
    Sollte ich jemals in die Lage kommen beim “Regelsatz” zugreifen zu müssen, lasse ich Sie das auf jeden Fall rechtzeitig wissen.

Eine Nachricht hinterlassen

*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)
 

Die Schickedanz

3. August 2009 05:45

Lieber Freund

Es ging ein Rauschen durch den bundesdeutschen Blätterwald, denn die Milliardärin Madelaine Schickedanz ist nach der Pleite von ARCANDOR keine Milliardärin mehr, sondern lebt nach eigenen Aussagen nur noch von 600 Euro im Monat, kauft ihre Lebensmittel bei ALDI und LIDL und pflanzt im Garten ihr eigenes Obst und Gemüse an.

Das ist wirklich schrecklich, wobei sich das Mitleid mit dieser Dame sicher in Grenzen hält. Schrecklich und durch absolut nichts, aber auch gar nichts zu vertreten ist die bundesweite mediale Aufmerksamkeit und die Art der Berichterstattung über das schlimme „Schicksal“ der armen Frau Schickedanz.

Die Schleimspur übelster Journaille zieht sich von der BILD-Zeitung ausgehend durch die gesamte bundesdeutsche Presselandschaft. Niemand, der sich sonst lautstark auf die vom Grundgesetz garantierte Pressefreiheit beruft und den von den Medien beanspruchten Meinungsbildungsauftrag am Volk pocht, sieht sich in der Verantwortung derartige üble Machwerke in den digitalen Mülleimer zu treten. Und niemand wird wegen chronischer Ignoranz und vorsätzlicher Missachtung des selbstverpflichtenden Pressekodex abgemahnt und im Wiederholungsfall aus dem Verkehr gezogen.

Unisono ist in den Medien von der tragischen Heldin Schickedanz die Rede, die immer nur das Gute wollte und die Financial Times Deutschland, dieses rot-urin-farbige Wirtschaftsmedium für neudenkende Finanzentscheider, schreibt gar, dass der Zeitgenosse nun die einmalige Gelegenheit habe „der Entstehung einer Legende beizuwohnen“.

Machen Sie doch einfach mal einen Tagesausflug nach St.Moritz und besuchen Frau Schickedanz in ihrer Villa auf dem feinen Suvretta-Hügel. Sie können ihr auch ein paar Lebensmittel vom Discounter mitbringen und ihr bei den Gartenarbeiten im Gemüsebeet ein bisschen helfen. Eine Übernachtung sollten Sie allerdings vermeiden, denn unter dem monatlichen Hartz4-Regelsatz für Alleinstehende werden sie in St. Moritz kein Zimmer bekommen - pro Nacht und Person natürlich, allerdings mit Frühstück. Das werden sie brauchen, den für den Rest des Monats können Sie am Hungertuch nagen oder bei Madeleine um etwas Gemüse aus dem eigenen Garten bitten, mit dem sie ihren geschrumpften Etat entlastet.

Ich persönlich finde diese Art der Berichterstattung einfach nur noch zum Kotzen.
Es ist für Millionen von Menschen die täglich um ihre Existenz kämpfen weil ihnen systematisch die Lebensgrundlagen entzogen wurde, völlig uninteressant ob Madeleine Schickedanz statt 3 Milliarden Euro nur noch 3 Millionen hat. Bevor sie in die Fänge der ARGE gerät und sich von kleinkarierten Fallmanagern drangsalieren und mittels unbezahlter Praktika und unsinniger Qualifizierungsmaßnahmen auf den ersten Arbeitsmarkt vorbereiten lassen muss, kann sie ja immer noch ihren Bunker in der Schweizer Steueroase verkaufen. Das wird auf jeden Fall reichen um bis zu ihrem Ableben nicht in die Altersarmut zu fallen.
Denn wie sie sicher den Medien entnehmen konnten wird Madeleine Schickedanz, für den Fall dass die Rettung von ARCANDOR scheitern sollte, noch nicht einmal eine Rente erhalten.
Welch eine soziale und menschliche Katastrophe, aber 60 Jahre nach dem Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland auch kein Einzelschicksal mehr,

Die Frau Schickedanz hätte eben nicht immer ihre jeweiligen Ehemänner mit der Kontrollfunktion im Aufsichtsrat ihres Unternehmens betrauen soll, denn es ist eine alte Binsenweisheit dass man Personen mit denen man das Bett teilt, nicht auch noch die Kontrolle übers Vermögen anvertrauen sollte. Vielleicht hätte sie sich auch, statt nadelstreifigen Wirtschaftskriminellen zu trauen, mehr ein Beispiel an dem privaten Vorsorgemodell des Herrn Riester nehmen sollen, das ihn vom gelernten Fliesenleger nicht nur bis in die Aufsichtsräte namhafter Unternehmen gebracht , sondern auch noch mit jeder Menge bezahlter Nebenjobs versorgt. Damit wird er zwar nicht Milliardär, aber Kleinvieh macht auch Mist, zumindest wenn man den eigenen Mist unter das Kleinvieh bringt und dafür auch noch bezahlt wird.

Statt der Frau Schikedanz ihr scheinheiliges, mitleidheischendes Märchen vom armutsbedingten Gemüseanbau im eigenen Garten abzunehmen und in millionenfacher Auflage unter das Volk zu verteilen, sollten sich die Reste des einstmals „investigativen Journalismus“ lieber mal die Insidergeschäfte der Frau Schickedanz, ihre diversen „Vermögensverwaltungsgesellschaften“ und die aktuell stattfindende Liquidation der Grisfonta AG in St. Moritz in der Schweiz mal etwas genauer ansehen.

Oder glaubt jemand wirklich, dass „die auffällig dezent geschminkte Schickedanz dem einfühlsam fragenden BILD-Reporter anvertraute, dass sie viel zu spät bemerkte, dass sie die Kontrolle verloren hatte“.

Weiter teilte sie mit, dass sie den derzeitigen ARCANDOR-Chef, Karl-Gerhard Eick nicht kenne und auch zum Insolvenzverwalter Piepenburg habe sie keinen persönlichen Kontakt gehabt.
Und ihren Herzbuben, den Herrn Thomas Middelhoff, gegen den die Staatsanwaltschaft derzeit wegen Untreue ermittelt, nahm sie ausdrücklich in Schutz und distanzierte sich von den unfairen Vorwürfen gegen ihn, dem man im Nachhinein alles in die Schuhe schieben will.

Also entweder ist der Frau bei soviel Naivität wirklich nicht mehr zu helfen, oder …
aber das werden wir sicher nicht aus den Medien erfahren, denn dann müssten die ja noch über ganz andere schlimme Dinge in der BRD berichten.

Machopan
(c) Copyright Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 3. August 2009 um 05:45:58 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Zum Ende springen und Kommentar hinterlassen. Trackbacks sind geschlossen.

5 Antworten zu “Die Schickedanz”

  1. Mona.Ohne.Lisa meint:

    Herr Machopan,
    ich finde einige Berichterstattungen auch zum KOTZEN,
    was mich allerdings nicht dazu veranlasst, mich selbst zu richten.
    Frau Schickedanz macht Ihr Ding, oder versucht es zumindest - und gut.
    Herr Machopan, irgendwann werden Sie einen “Herzschlag” erleiden, wenn Sie sich weiterhin in irgendwelche Geschichten hineinsteigern.
    Ich habe eine Frage im Zusammenhang mit Ihrem Beitrag Herr Machopan:
    Was bitte ist: … ein “Hartz4-Regelsatz für Alleinstehende” ?

  2. Machopan meint:

    @mona.ohne.lisa
    Seit Juli 2009 beträgt der monatliche Regelsatz für eine alleinstehende erwachsene Person 359.– Euro.
    Dass die Frau Schickedanz ihr Ding macht, ist mir völlig klar, nur ist das eben nicht das Ding, das die Presse so willfährig unters Volk bringt.
    Mein Herzschlag ist übrigens ebenso “super” wie mein Blutdruck, verbesserungswürdig scheint -aus rein ärztlicher Sicht- allein der BMI. Natürlich werde auch ich eines Tages (oder Nächtens) irgendwann an aussetzendem Herzschlag versterben, aber ganz sicher nicht wegen der monetären Erotik einer Frau Schickedanz.
    Und wirklich hineinsteigern tue ich mich als „Republikflüchtling“ nur noch in meine eigenen Geschichten, derzeit in Buchprojekt „Numéro Trois“.

  3. otti meint:

    “Wer verhungert, der verhungert eben.”
    http://www.freitag.de/politik/0932-ungarn-europa-barbarisierung-rechtsextremismus
    .
    Auch in Asozial-Täuschland, in Speyer, hatten wir sowas schon, einen Verhungerten.
    Ist der Teuschland? Merkel-Teuschland?
    .
    Guckt, Ihr von der Unterschicht, bittere Armut kann auch eine Milliardärin treffen.
    Macht Euch also nicht in die Hose!
    Guter Witz …
    Ihr habt ja nichts zu fressen.
    Und aus solchen Höhen wie die Milliardärin seid Ihr nun wahrlich nicht gefallen.
    Habt Mitleid und beschwert Euch nicht, ist die Botschaft der Kampagne.

  4. Mona.Ohne.Lisa meint:

    Herr Machopan,
    Sie können mich mich mal!
    Und das über ziemlich weite Strecken.
    Ihr BMI geht mir am Arsch vorbei.
    Was den “Regelsatz” im Namen der “Bundesrepublik Deutschland” betrifft:
    GREIFEN SIE ZU!

  5. Machopan meint:

    Liebe Frau Mona,
    leider kann ich Ihr überaus freundliches Angebot aus räumlichen Gründen nicht annehmen, denn die Strecke wäre für eine so kurzweilige Angelegenheit wirklich zu weit. Äußerst erfreut bin ich, dass mein BMI eines ihrer wichtigsten Körperteile knapp verfehlt hat, denn andernfalls hätte ich mir ein Leben lang Vorwürfe machen müssen.
    Sollte ich jemals in die Lage kommen beim “Regelsatz” zugreifen zu müssen, lasse ich Sie das auf jeden Fall rechtzeitig wissen.

Eine Nachricht hinterlassen

*Notwendig
*Notwendig (wird nicht veröffentlicht)