Rütli Randale

5. April 2006 05:45

Vor rund 700 Jahren schworen auf dem „Rütli“ drei Genossen einen Eid:

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

und sollen damit den Grundstein für die vielbeschworene Vielfalt in der Einheit der Schweizer Gesellschaft gelegt haben.

Heute steht „Rütli“ für die gescheiterte Integration von Migrantenkindern und dem Anfang vom Ende des Multi-Kulti in der BRD und einem Alltag, der nicht nur in der Schule zur Hölle geworden ist.
Gewalt und Zerstörung sind an der Tagesordnung. Ein geregelter Schulunterricht findet nicht mehr statt. Totale Respektlosigkeit gegenüber den Lehrkräften und körperliche Aggression gegen Mitschüler ist zur Normalität geworden.

Was im Musical „West Side Story“ noch als Hintergrund einer Liebesgeschichte diente, ist mitten unter uns zur traurigen Realität geworden. Wer schulpflichtige Kinder hat, weiß schon seit Jahren, was von den Pädagogen und Verantwortlichen permanent herunter gespielt und ignoriert wird. Hieb-, Stich- und auch Schusswaffen tragende Kids terrorisieren Mitschüler. Raub, Erpressung, Körperverletzung und menschenverachtendes Verhalten haben die „dumme Jungen Streiche“ und die „Abi Scherze“ längst verdrängt.
Konsequente Strafe für die „Intensivtäter“ gibt es meist so gut wie keine.
„Rütli“ ist mitten unter uns. Gleich um die Ecke. Überall. Mal mehr, mal weniger. Aber es ist da. Und zwar schon lange! Zu lange!

Aber jetzt hat es die Leiterin der Berliner Rütli-Hauptschule in einem Schreiben an die Behörden zum Ausdruck gebracht und um Hilfe gebeten, denn an ihrer Schule werden Türen eingetreten, Knaller gezündet, Lehrer von Schülern attackiert oder völlig ignoriert. In manche Klassen trauen sich die Lehrer nur noch mit Handy um im Notfall Hilfe anfordern zu können.
Kinder deutscher Herkunft werden als “Schweinefleischfresser” verspottet und versuchen sich durch bewusst gebrochen gesprochenes Deutsch dem 80%-igen Ausländeranteil anzupassen.
Während unsere Bundeswehr die Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung am Hindukusch verteidigt oder im Kongo dafür sorgt, dass dort bei den Wahlen Ruhe und Ordnung herrscht, muss in der Bundeshauptstadt der Schulunterricht unter Polizeischutz stattfinden, wie einst in Little Rock. Integration eben mal anders herum.

Natürlich haben nun wieder alle “Experten“ und “Dumpfbacken” aller Coleur Hochsaison und wissen auch wieder sehr genau was zu tun ist.
So meinte der CDU-Fraktionschef Volker Kauder: «Die Zeiten des Wegsehens und der Blindheit auf Grund einer falsch verstandenen Multi-Kulti-Ideologie sind nun wirklich vorbei. Die wachsende Kriminalität ausländischer Jugendlicher dürfe nicht länger tabuisiert werden
Kauder erneuerte seine Forderung nach einem “nationalen Aktionsplan Integration”.

Also auf gut Deutsch nur das gleiche sinnlose Gequatsche wie immer, statt die konsequente Durchführung eines „nationalen Aktionsplans zur Abschiebung nicht integrationswilliger/nicht intergrationsfähiger und/oder straffälliger Personen“.

Auch unsere Bundesgroßfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) forderte stärkere Integrationsbemühungen bereits im Kindergartenalter.: «Es sei eminent wichtig, dass Kinder aus Migrantenfamilien in Kindergärten Zugang zu Bildung hätten, um die Sprache zu erlernen. Aber wichtiger scheint nach den Untersuchungen noch zu sein, Kontakt zu inländischen Kindern zu haben und vice versa. In Kindergärten, wo es einen relativ kleinen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund gebe, gelinge die Integration sehr viel besser als in anderen Kindergärten.»

Dabei hat sie wohl wissentlich übersehen, dass es diesen „relativ kleinen Anteil“ Migranten in vielen Gegenden unserer Republik gar nicht mehr gibt. Die Rütli-Hauptschule in Berlin hat gerade mal noch einen Anteil von 20% deutscher Schüler, die sich nun wahrlich schwierig in den 80%-igen Ausländeranteil integrieren lassen. Es wird wohl die beste Lösung sein, die nicht integrationsfähigen Deutschen im Rahmen eines „nationalen Aktionsplans zur Abschiebung nicht integrationswilliger/nicht intergrationsfähiger und/oder straffälliger Personen“ des Landes zu verweisen.

Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger vertrat die Auffassung, «in New York seien Verhältnisse wie an der Rütli-Schule längst „mit Durchgreifen” beendet worden. Jugendliche, die mehrfach wegen Straftaten aufgefallen seien, müssten notfalls abgeschoben werden
Auch Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) sagte der “Netzeitung”, «wer sich nicht integrieren wolle, “tut uns einen Gefallen, wenn er wieder geht”

Wenn wir nun warten wollen, bis uns nicht integrationswillige/integrationsfähige Personen diesen Gefallen tun, dann werden wir wohl schwarz werden. Etwas „durchgreifendes Nachhelfen“ kann hier sicher den Vorgang wesentlich effizienter gestalten und beschleunigen..

Sieht man sich die Kommentare unserer Politiker in den Medien durch, dann fällt auf dass es offensichtlich krasse Unterschiede zwischen den Schwarzen und den Roten gibt.
So „warnte“ der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz (das Spiefelwüpfchen“) vor einer “hysterischen Debatte” über Konsequenzen. «Der Hilferuf der Schule dürfe nicht mit “billigen Schuldzuweisungen und Aktionismus” beantwortet werden. Es sei wenig sinnvoll, mit “pauschalen Erklärungsmustern” zu argumentieren oder das Thema “parteipolitisch auszubeuten und zu instrumentalisieren.» Die Äußerungen Schönbohms wies das Spiefelwüpfchen „scharf“ zurück.

Man kann sich nach der Lektüre dieser Äußerungen des Eindrucks nicht erwehren, dass das Spiefelwüpfchen wieder mal nicht ganz verstanden hat um was es eigentlich geht. Der Hilferuf der Schule ist doch eindeutig. Das ist doch die Gelegenheit auf die das Wiefelspützchen so lange gewartet hat.
Es ist doch noch nicht mal ein Jahr her, als er nach dem Absturz eines Leichtflugzeuges auf den Rasen vor dem reichen Bundestag die Forderung aufstellte, dass «wegen der besonderen Belange der Hauptstadt der Luftraum verstärkt militärisch geschützt werden muss. Nötig ist eine Flugbereitschaft der Bundeswehr mit Kampfhubschraubern in Berlin».

Da könnte man doch jetzt wegen der besonderen Belange einer Hauptschule in der Hauptstadt schon mal den Luftraum über dem Pausenhof mit Kampfhubschraubern der Bundeswehr überwachen lassen. Zur Terrorabwehr aus dem Klassenzimmer würde sich auch die videotechnische Überwachung der Schulräume in Verbindung mit der Auswertung von aufgezeichneten Telekommunikationsverbindungsdaten geradezu anbieten. Und statt einer Änderung des Grundgesetzes zur Legalisierung der Überwachungsmaßnahmen, würde im vorliegenden Fall eine Änderung der Schulordnung genügen.
Auch Bewegungsprofile für sitzengebliebene, gewaltbereite, nicht integrationswilliger/nicht intergrationsfähiger und/oder straffälliger Personen wären eine Kleinigkeit.
Nur so zur Übung, für den Ernstfall.

Der Berliner Bürgermeister Klausi „Wo wer schreit und das ist gut so“ von den „Berlin Redsocks“ forderte die Schulaufsicht auf, verstärkt ihre „Beratungsfunktionen“ wahrzunehmen, denn es sei notwendig, «den einzelnen Schulen an den sozialen Brennpunkten jedwede nur mögliche Hilfestellung zu geben. Dazu gehöre mittelfristig auch, dass an diese Schulen neue Lehrer kommen, die sich gut ausgebildet und motiviert den Anforderungen stellen. Es bestehe grundsätzlicher Diskussionsbedarf, ob die kombinierte Haupt- und Realschule oder auch die Gesamtschule bessere Lösungen der Probleme anbieten könnten. Die Probleme der Schule sind Ausdruck der Probleme in der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund müssten bildungspolitische Konzepte die Anstrengungen aller Beteiligten koordinieren. Die Eltern müssten mit einbezogen werden, und wir brauchen nicht zuletzt mehr Ausbildungsplätze und bessere Zukunftsperspektiven für die Jugendlichen

Nun stehen ja den wenigen Schulabgängern mit erfolgreichem Hauptschulabschluss durch den von Franzl „Münte“ Fering mit der deutschen Wirtschaft ausgehandelten Ausbildungspakt bereits eine Vielzahl von interessanten Ausbildungsplätzen zur freien Auswahl zur Verfügung.
Man könnte sich daher seitens der Behörden auf die Bereitstellung neuer Lehrkräfte konzentrieren, die ihre pädagogische Grundausbildung im Nahkampf und Überlebenstraining hinter den feindlichen Linien mit Auszeichnung bestanden haben.

Drei von diesen „freiwilligen Helden“ brachte Berlins Bildungssenator Klaus Böger (SPD) bei seinem Frontbesuch der Hauptkampflinie in der Rütli-Schule gleich mit und stellte sie dem erstaunten Lehrerkollegium und den jugendlichen Randalierern der Rütli-Schule mit den Worten vor: «Den neuen Schulleiter könnt ihr sofort vernaschen, teeren, federn und vierteilen aber mit den beiden Sozialarbeitern müsst ihr euch Zeit lassen bis die Presse nach der großen Pause wieder verschwunden ist.»
Nach den Worten des Senators sind die Lehrer angesichts des großen Medieninteresses jetzt in Sorge, dass ihre Schule stigmatisiert wird und Eltern ihre Kinder möglicherweise abmelden.

Na das ist doch wäre doch schon mal ein Anfang, wenn die Migranteneltern ihre rabiaten Kinder in ihren Heimatländern einschulen würden.
Da könnten dann auch die Hubschrauber vom Sicherheitsexperten Wiefelspütz am Boden bleiben.
Mut macht auch die Erklärung des zuständigen Bezirksamts, dass man zukünftig mehr auf eine ausgeglichene Schülerzuweisung achten werde.
Die Frage wird nur sein, wo das Amt die dazu notwendigen schulpflichtigen Kinder deutscher Nationalität hernehmen will.

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Rütli Randale

5. April 2006 05:45

Vor rund 700 Jahren schworen auf dem „Rütli“ drei Genossen einen Eid:

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.

und sollen damit den Grundstein für die vielbeschworene Vielfalt in der Einheit der Schweizer Gesellschaft gelegt haben.

Heute steht „Rütli“ für die gescheiterte Integration von Migrantenkindern und dem Anfang vom Ende des Multi-Kulti in der BRD und einem Alltag, der nicht nur in der Schule zur Hölle geworden ist.
Gewalt und Zerstörung sind an der Tagesordnung. Ein geregelter Schulunterricht findet nicht mehr statt. Totale Respektlosigkeit gegenüber den Lehrkräften und körperliche Aggression gegen Mitschüler ist zur Normalität geworden.

Was im Musical „West Side Story“ noch als Hintergrund einer Liebesgeschichte diente, ist mitten unter uns zur traurigen Realität geworden. Wer schulpflichtige Kinder hat, weiß schon seit Jahren, was von den Pädagogen und Verantwortlichen permanent herunter gespielt und ignoriert wird. Hieb-, Stich- und auch Schusswaffen tragende Kids terrorisieren Mitschüler. Raub, Erpressung, Körperverletzung und menschenverachtendes Verhalten haben die „dumme Jungen Streiche“ und die „Abi Scherze“ längst verdrängt.
Konsequente Strafe für die „Intensivtäter“ gibt es meist so gut wie keine.
„Rütli“ ist mitten unter uns. Gleich um die Ecke. Überall. Mal mehr, mal weniger. Aber es ist da. Und zwar schon lange! Zu lange!

Aber jetzt hat es die Leiterin der Berliner Rütli-Hauptschule in einem Schreiben an die Behörden zum Ausdruck gebracht und um Hilfe gebeten, denn an ihrer Schule werden Türen eingetreten, Knaller gezündet, Lehrer von Schülern attackiert oder völlig ignoriert. In manche Klassen trauen sich die Lehrer nur noch mit Handy um im Notfall Hilfe anfordern zu können.
Kinder deutscher Herkunft werden als “Schweinefleischfresser” verspottet und versuchen sich durch bewusst gebrochen gesprochenes Deutsch dem 80%-igen Ausländeranteil anzupassen.
Während unsere Bundeswehr die Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung am Hindukusch verteidigt oder im Kongo dafür sorgt, dass dort bei den Wahlen Ruhe und Ordnung herrscht, muss in der Bundeshauptstadt der Schulunterricht unter Polizeischutz stattfinden, wie einst in Little Rock. Integration eben mal anders herum.

Natürlich haben nun wieder alle “Experten“ und “Dumpfbacken” aller Coleur Hochsaison und wissen auch wieder sehr genau was zu tun ist.
So meinte der CDU-Fraktionschef Volker Kauder: «Die Zeiten des Wegsehens und der Blindheit auf Grund einer falsch verstandenen Multi-Kulti-Ideologie sind nun wirklich vorbei. Die wachsende Kriminalität ausländischer Jugendlicher dürfe nicht länger tabuisiert werden
Kauder erneuerte seine Forderung nach einem “nationalen Aktionsplan Integration”.

Also auf gut Deutsch nur das gleiche sinnlose Gequatsche wie immer, statt die konsequente Durchführung eines „nationalen Aktionsplans zur Abschiebung nicht integrationswilliger/nicht intergrationsfähiger und/oder straffälliger Personen“.

Auch unsere Bundesgroßfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) forderte stärkere Integrationsbemühungen bereits im Kindergartenalter.: «Es sei eminent wichtig, dass Kinder aus Migrantenfamilien in Kindergärten Zugang zu Bildung hätten, um die Sprache zu erlernen. Aber wichtiger scheint nach den Untersuchungen noch zu sein, Kontakt zu inländischen Kindern zu haben und vice versa. In Kindergärten, wo es einen relativ kleinen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund gebe, gelinge die Integration sehr viel besser als in anderen Kindergärten.»

Dabei hat sie wohl wissentlich übersehen, dass es diesen „relativ kleinen Anteil“ Migranten in vielen Gegenden unserer Republik gar nicht mehr gibt. Die Rütli-Hauptschule in Berlin hat gerade mal noch einen Anteil von 20% deutscher Schüler, die sich nun wahrlich schwierig in den 80%-igen Ausländeranteil integrieren lassen. Es wird wohl die beste Lösung sein, die nicht integrationsfähigen Deutschen im Rahmen eines „nationalen Aktionsplans zur Abschiebung nicht integrationswilliger/nicht intergrationsfähiger und/oder straffälliger Personen“ des Landes zu verweisen.

Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger vertrat die Auffassung, «in New York seien Verhältnisse wie an der Rütli-Schule längst „mit Durchgreifen” beendet worden. Jugendliche, die mehrfach wegen Straftaten aufgefallen seien, müssten notfalls abgeschoben werden
Auch Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) sagte der “Netzeitung”, «wer sich nicht integrieren wolle, “tut uns einen Gefallen, wenn er wieder geht”

Wenn wir nun warten wollen, bis uns nicht integrationswillige/integrationsfähige Personen diesen Gefallen tun, dann werden wir wohl schwarz werden. Etwas „durchgreifendes Nachhelfen“ kann hier sicher den Vorgang wesentlich effizienter gestalten und beschleunigen..

Sieht man sich die Kommentare unserer Politiker in den Medien durch, dann fällt auf dass es offensichtlich krasse Unterschiede zwischen den Schwarzen und den Roten gibt.
So „warnte“ der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz (das Spiefelwüpfchen“) vor einer “hysterischen Debatte” über Konsequenzen. «Der Hilferuf der Schule dürfe nicht mit “billigen Schuldzuweisungen und Aktionismus” beantwortet werden. Es sei wenig sinnvoll, mit “pauschalen Erklärungsmustern” zu argumentieren oder das Thema “parteipolitisch auszubeuten und zu instrumentalisieren.» Die Äußerungen Schönbohms wies das Spiefelwüpfchen „scharf“ zurück.

Man kann sich nach der Lektüre dieser Äußerungen des Eindrucks nicht erwehren, dass das Spiefelwüpfchen wieder mal nicht ganz verstanden hat um was es eigentlich geht. Der Hilferuf der Schule ist doch eindeutig. Das ist doch die Gelegenheit auf die das Wiefelspützchen so lange gewartet hat.
Es ist doch noch nicht mal ein Jahr her, als er nach dem Absturz eines Leichtflugzeuges auf den Rasen vor dem reichen Bundestag die Forderung aufstellte, dass «wegen der besonderen Belange der Hauptstadt der Luftraum verstärkt militärisch geschützt werden muss. Nötig ist eine Flugbereitschaft der Bundeswehr mit Kampfhubschraubern in Berlin».

Da könnte man doch jetzt wegen der besonderen Belange einer Hauptschule in der Hauptstadt schon mal den Luftraum über dem Pausenhof mit Kampfhubschraubern der Bundeswehr überwachen lassen. Zur Terrorabwehr aus dem Klassenzimmer würde sich auch die videotechnische Überwachung der Schulräume in Verbindung mit der Auswertung von aufgezeichneten Telekommunikationsverbindungsdaten geradezu anbieten. Und statt einer Änderung des Grundgesetzes zur Legalisierung der Überwachungsmaßnahmen, würde im vorliegenden Fall eine Änderung der Schulordnung genügen.
Auch Bewegungsprofile für sitzengebliebene, gewaltbereite, nicht integrationswilliger/nicht intergrationsfähiger und/oder straffälliger Personen wären eine Kleinigkeit.
Nur so zur Übung, für den Ernstfall.

Der Berliner Bürgermeister Klausi „Wo wer schreit und das ist gut so“ von den „Berlin Redsocks“ forderte die Schulaufsicht auf, verstärkt ihre „Beratungsfunktionen“ wahrzunehmen, denn es sei notwendig, «den einzelnen Schulen an den sozialen Brennpunkten jedwede nur mögliche Hilfestellung zu geben. Dazu gehöre mittelfristig auch, dass an diese Schulen neue Lehrer kommen, die sich gut ausgebildet und motiviert den Anforderungen stellen. Es bestehe grundsätzlicher Diskussionsbedarf, ob die kombinierte Haupt- und Realschule oder auch die Gesamtschule bessere Lösungen der Probleme anbieten könnten. Die Probleme der Schule sind Ausdruck der Probleme in der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund müssten bildungspolitische Konzepte die Anstrengungen aller Beteiligten koordinieren. Die Eltern müssten mit einbezogen werden, und wir brauchen nicht zuletzt mehr Ausbildungsplätze und bessere Zukunftsperspektiven für die Jugendlichen

Nun stehen ja den wenigen Schulabgängern mit erfolgreichem Hauptschulabschluss durch den von Franzl „Münte“ Fering mit der deutschen Wirtschaft ausgehandelten Ausbildungspakt bereits eine Vielzahl von interessanten Ausbildungsplätzen zur freien Auswahl zur Verfügung.
Man könnte sich daher seitens der Behörden auf die Bereitstellung neuer Lehrkräfte konzentrieren, die ihre pädagogische Grundausbildung im Nahkampf und Überlebenstraining hinter den feindlichen Linien mit Auszeichnung bestanden haben.

Drei von diesen „freiwilligen Helden“ brachte Berlins Bildungssenator Klaus Böger (SPD) bei seinem Frontbesuch der Hauptkampflinie in der Rütli-Schule gleich mit und stellte sie dem erstaunten Lehrerkollegium und den jugendlichen Randalierern der Rütli-Schule mit den Worten vor: «Den neuen Schulleiter könnt ihr sofort vernaschen, teeren, federn und vierteilen aber mit den beiden Sozialarbeitern müsst ihr euch Zeit lassen bis die Presse nach der großen Pause wieder verschwunden ist.»
Nach den Worten des Senators sind die Lehrer angesichts des großen Medieninteresses jetzt in Sorge, dass ihre Schule stigmatisiert wird und Eltern ihre Kinder möglicherweise abmelden.

Na das ist doch wäre doch schon mal ein Anfang, wenn die Migranteneltern ihre rabiaten Kinder in ihren Heimatländern einschulen würden.
Da könnten dann auch die Hubschrauber vom Sicherheitsexperten Wiefelspütz am Boden bleiben.
Mut macht auch die Erklärung des zuständigen Bezirksamts, dass man zukünftig mehr auf eine ausgeglichene Schülerzuweisung achten werde.
Die Frage wird nur sein, wo das Amt die dazu notwendigen schulpflichtigen Kinder deutscher Nationalität hernehmen will.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am 5. April 2006 um 05:45:06 und abgelegt unter Rauchzeichen | Add to mister Wong. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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